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Die Caritas-Zentren in Köln

Aktuelle Meldungen

Verabschiedung von Caritas-Vorstand Hubert Schneider in den Ruhestand
22.01.2019 - Als Dipl. Betriebswirt Hubert Schneider 2006 die Vorstandsverantwortung für Finanzen und Personal im Kölner Caritasverband übernahm, stand eine grundlegende Neustrukturierung an. „Für diese Herkulesaufgabe war er der richtige Mann.“ sagt Stadtdechant Robert Kleine, Vorsitzender des Caritasrates. Der Verband steht mittlerweile wirtschaftlich solide da. Inzwischen wurden auch mehrere große Bauprojekte der stationären Pflegeeinrichtungen erfolgreich abgeschlossen.
1:0 für einen Ausbildungsplatz!
10.01.2019 - Die Stiftung 1. FC Köln, das Caritas-Jugendbüro und rund 45 Ausbildungsbetriebe aus Köln und dem Kölner Umland laden ausbildungsinteressierte Jugendliche ein. Rund 45 Unternehmen aus Köln und dem Kölner Umland stellen an Infoständen auf dem Marktplatz ihre Ausbildungsberufe vor. Die Veranstaltung ist eine Kombination aus Firmenpräsentation, Ausbildungsmarktplatz und Bewerbergesprächen.
Dramatische Pflegesituation
07.01.2019 - Die Pflegesituation in Köln ist dramatisch. Aufgrund der demografischen Entwicklung ergibt sich ein stetig steigender Bedarf an Versorgungsangeboten in der ambulanten und stationären Pflege. „Kölner Erklärung“  von Diakonie Michaelshoven und Caritas Köln präsentiert konkrete Lösungsansätze und fordert zum gemeinsamen Handeln für menschenwürdige Pflege auf – jetzt! 
Kaum Aussichten bei der Jobsuche: Caritas fordert bessere Chancen für ältere Arbeitslose
11.12.2018 - Generation 55plus droht Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut. Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen und Fachkräftemangel: Ältere Arbeitssuchende finden nur schwer einen Job. In NRW sind vier von fünf über 55-jährigen Hartz-IV-Empfängern seit zwei Jahren oder mehr ohne geregelte Arbeit – auch in Köln ist die Lage prekär (82,7 Prozent). „Alter müsste kein Vermittlungshemmnis sein. Wir fordern Politik und Wirtschaft auf, das Potenzial erfahrener älterer Menschen zu nutzen“
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Aktuelle Meldung

„Kölner Erklärung zur Pflegesituation“:

Diakonie Michaelshoven und Caritas Köln präsentieren heute konkrete Lösungsansätze und fordern zum gemeinsamen Handeln für menschenwürdige Pflege auf – jetzt!

 
Die Pflegesituation in Köln ist dramatisch. Aufgrund der demografischen Entwicklung ergibt sich ein stetig steigender Bedarf an Versorgungsangeboten in der ambulanten und stationären Pflege. Die stationären Pflegeeinrichtungen sind ausgelastet, lange Wartelisten sind an der Tagesordnung. Auch in der ambulanten Pflege kann die stark steigende Nachfrage längst nicht mehr bedient werden. Die „Kölner Erklärung“ der Diakonie Michaelshoven und der Caritas Köln will aufrütteln und zum gemeinsamen Handeln auffordern:
Alle Träger der Pflege sind eingeladen, die Erklärung zu unterzeichnen und ihr beizutreten. Konkrete Forderungen richten sich an die Stadt Köln, aber auch an Landes- und Bundesebene mit der Bitte, die Umsetzung voranzutreiben. Sie reichen vom Ausbau der Pflegeschulen über Verstärkung von Beschäftigungsmaßnahmen, Anwerbeprogramme von Fachkräften aus dem Ausland, Entlastung der Fachkräfte durch Assistenzkräfte, damit ihnen mehr Zeit für die eigentlichen Pflegetätigkeiten bleiben, Überarbeitung der Rahmenbedingungen und vieles mehr. Die Kölner Erklärung finden Sie hier

Jeder Mensch braucht ein zu Hause

In Köln fehlen 66.000 Wohnungen, 49% der Kölner haben Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein. Ein Zustand, der so nicht haltbar ist – findet die Caritas. Nicht nur in Köln fehlt es an bezahlbarem Wohnraum, auch in zahlreichen anderen (Groß-)Städten stellt die Wohnungssuche für Menschen jeglichen Alters, Geschlechtes und jeglicher Herkunft eine fast unlösbare Aufgabe dar. Auf diesen Missstand macht die Caritas in ganz Deutschland im Jahr 2018 mit der Jahreskampagne "Jeder Mensch braucht ein zu Hause" aufmerksam.

"Lebst Du noch oder wohnst Du schon?" – Auch beim Frühjahrsempfang 2018 der Caritas Köln und ihrer Fachverbände fand Peter Krücker, Vorstand Caritas Köln, deutliche Worte für die Wohnsituation in Köln. Hier auch noch mal zum nachlesen:

| ... zum Download Ansprache Peter Krücker Frühjahrsempfang 2018

Leitbild der Caritas Köln - jetzt auch in leichter Sprache

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Das neue Leitbild bietet Orientierung für unseren Auftrag: In allem Nächstenliebe. 

Wir tragen Verantwortung für den einzelnen Menschen und für die Gesellschaft als Ganzes. Deshalb gestalten wir die Sozial- und Gesellschaftspolitik mit und arbeiten an einem solidarischen, gerechten und sozialen Köln.

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Hilfe für Flüchtlinge

Der Caritasverband in Köln setzt sich auf vielfältige Weise für Flüchtlinge ein. Ob in Flüchtlingswohnheimen, Beratungsstellen oder dem Therapiezentrum für Folteropfer – es gibt alle Hände voll zu tun und die finanziellen Mittel reichen meist nicht aus. Wenn Sie die Arbeit der Caritas Köln unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende.

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