Suchen & Finden

 

Aktuelle Meldungen

Gesprächskreis für pflegende Angehörige demenziell erkrankter Menschen in Köln-Porz
12.02.2019 - Die Diagnose Demenz eines Familienmitglieds kann das Leben in der gesamten Familie aus den Fugen geraten lassen.
Herzliche Einladung zur 32. GuPi-Karnevalssitzung „Mir kehre de Jecke zosamme“ am 22.02.2019
06.02.2019 - Von und mit Menschen mit geistiger Behinderung und Auftritten des Kölner Dreigestirns, der Roten Funken und weiteren Gästen des Kölner Karneval
Kölner Dreigestirn besucht Menschen mit Behinderung im Gut Frohnhof der Caritas Wertarbeit
30.01.2019 - In der Betriebsstätte Gut Frohnhof der Caritas Wertarbeit arbeiten Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Einer ist die Caritas Näherei: Hier wird vom Zuschnitt bis zum fertigen Produkt alles in liebevoller Handarbeit und Top-Qualität gefertigt.
Verabschiedung von Caritas-Vorstand Hubert Schneider in den Ruhestand
22.01.2019 - Als Dipl. Betriebswirt Hubert Schneider 2006 die Vorstandsverantwortung für Finanzen und Personal im Kölner Caritasverband übernahm, stand eine grundlegende Neustrukturierung an. „Für diese Herkulesaufgabe war er der richtige Mann.“ sagt Stadtdechant Robert Kleine, Vorsitzender des Caritasrates. Der Verband steht mittlerweile wirtschaftlich solide da. Inzwischen wurden auch mehrere große Bauprojekte der stationären Pflegeeinrichtungen erfolgreich abgeschlossen.

10 Jahre Stromspar-Check

Dank der kostenlosen Beratung von Caritas-Stromsparhelfern sparen inzwischen 5000 Kölner Haushalte jährlich Energiekosten ein. Auch die Stadt Köln profitiert.
19. September 2018;

Das bundesweite Projekt Stromspar-Check, in dem die Caritas für Köln aktiv ist, hat auch arbeitsmarktpolitisch positive Auswirkungen. Ehemals langzeitarbeitslose, geschulte Mitarbeitende bieten Haushalten mit geringem Einkommen eine kostenlose Vor-Ort-Energiesparberatung an. Sie bauen nach der Energieanalyse kostenlose Energie- und Wassersparartikel ein und geben Gutscheine zum Austausch von Kühlschränken mit hohem Energieverbrauch aus.
Der Energieverbrauch und damit der CO²-Ausstoß werden deutlich gesenkt und so in Zeiten des Klimawandels der ökologische Fußabdruck der teilnehmenden Haushalte verkleinert. So können zumindest die steigenden Energiepreise aufgefangen werden.

„Das entlastet auch die Ausgaben der Gesellschaft, namentlich von Stadt Köln und Bund“, rechnet Caritas-Vorstand Peter Krücker beim Tag der Offenen Tür zum 10-jährigen Jubiläum im neuen Stromspar-Check-Büro in Deutz vor. „Da viele der Haushalte Transferleistungen erhalten, wurden der Stadt Köln und dem Bund in den letzten zehn Jahren 917.000€ Ausgaben beim Wasserverbrauch und 301.000€ Ausgaben für die Heizenergie in den Haushalten durch die Stromspar-Checker erspart.“

Bei der Kölner Caritas sind sechs Stromsparhelfer im Einsatz. Sie haben in den letzten 10 Jahren 5.000 Kölner Haushalte beraten, die seitdem pro Haushalt durchschnittlich 107 € Stromkosten, 38 € Wasserkosten und 12 € Heizkosten jährlich einsparen, was etwa 312 Kilogramm CO² entspricht. „Für unsere Umwelt bedeutet dies, dass durch die engagierte Arbeit der CO²-Ausstoß in Köln insgesamt um 10.500 Tonnen reduziert werden konnte. Eine Zahl, die sich mehr als sehen lassen kann.“ meint Krücker. 

Die Caritas-Stromspar-Checker sind rechts- und linksrheinisch aktiv. Anlässlich des Jubiläums waren sie jetzt auch bei Stadtteilfesten in Chorweiler und im Westend/Bickendorf präsent.

 

Das Projekt Stromspar-Check wurde mit Unterstützung und in enger Kooperation mit der RheinEnergie AG entwickelt und umgesetzt.

Weitere Informationen: www.stromspar-check.de/standorte/details/stromspar-check-koeln 

  

Zurück