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Aktuelle Meldungen

10 Jahre Stromspar-Check
19.09.2018 - Das bundesweite Projekt Stromspar-Check, in dem die Caritas für Köln aktiv ist, hat auch arbeitsmarktpolitisch positive Auswirkungen. Ehemals langzeitarbeitslose, geschulte Mitarbeitende bieten Haushalten mit geringem Einkommen eine kostenlose Vor-Ort-Energiesparberatung an. Sie bauen nach der Energieanalyse kostenlose Energie- und Wassersparartikel ein und geben Gutscheine zum Austausch von Kühlschränken mit hohem Energieverbrauch aus.
Leistungskürzungen bei Hartz IV verschärfen Armut
18.09.2018 - Wer beim Jobcenter einen Termin verpasst, bekommt weniger Geld. Von den knapp 15.000 Sanktionen, die gegen Hartz-IV-Bezieher in der Stadt Köln 2017 verhängt wurden, sind 80 Prozent auf Meldeversäumnisse zurückzuführen. Das geht aus dem Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW zu Sanktionen hervor, der heute veröffentlicht wird.
Tanz auf dem Lenauplatz in Neuehrenfeld
17.09.2018 - Alle Interessierten sind herzlich zu einem geselligen Tanznachmittag auf dem Lenauplatz mit Georg Stallnig von der Tanzschule Stallnig - Nierhaus und weiteren Gästen eingeladen. Der offene Tanznachmittag ist eine Aktion, die den Platz positiv beleben will.
300 Flüchtlinge aus Porzer Flüchtlingsunterkünften erkunden Köln und Umgebung per Schiff
17.09.2018 - Mit der Devise „Spaß haben und Köln mal anders erkunden“ startete an einem sonnigen Tag Ende August eine vierstündige Rheinschifffahrt. Für 300 Bewohnerinnen und Bewohner aus vier Porzer Flüchtlingsunterkünften ging es mit Caritas-Fachkräften der sozialen Arbeit an Deck zweier Schiffe. Die Flüchtlinge hatten während der Schifffahrt Gelegenheit, sich untereinander kennenzulernen, einfach die Sonne auf Deck zu genießen, Fotos zu schießen und vor allem Köln aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

Miteinander mehr bewegen

11. August 2015; Jana Banse

Die Kölner Taschengeldbörse vermittelt Jugendliche für kleinere Hilfstätigkeiten in Wohnung und Haus. Das bessert nicht nur das Taschengeld der Jugendlichen auf, sondern stärkt auch die Nachbarschaft.

 

15- bis 20-jährige Schülerinnen und Schüler können sich ohne dauerhafte Verpflichtung für Arbeiten melden. Eine schöne Möglichkeit, das Taschengeld aufzubessern. Für ältere und/oder nicht mehr mobile Menschen ist das Projekt eine Chance, um sich leicht und schnell im Alltag helfen zu lassen und dabei neue Kontakte zur Jugend in ihrer Nachbarschaft zu knüpfen. So fördert dieses Projekt das Verständnis zwischen der jungen und älteren Generation, soziales Engagement und den Zusammenhalt. 

 

Das Projekt wird von der Kölner Caritas gemeinsam mit der Stadt Köln getragen. Die Hilfe zur wechselseitigen Unterstützung funktioniert ganz unbürokratisch. 

 

Als Taschengeld für die Hilfe wird 5 Euro pro Stunde empfohlen. Es kann aber auch zwischen Jobanbieter und Jugendlichem individuell ein anderer Betrag vereinbart werden. Es sind einfache, ungefährliche und unregelmäßige Arbeitenmit begrenztem Stundenumfang. Jobs können z.B. sein:

 

• Einkaufsdienste
• Haushaltshilfen
• Computer- sowie Handyhilfe
• Babysitting
• Nachhilfetätigkeit
• Begleitung zum Arzt, Friedhof oder Theater
• Gartenarbeiten
• Hund-Spaziergänge

 

Vielen Menschen, die ihren Alltag nicht mehr selbst bewältigen können, wird damit eine wertvolle Hilfe geleistet.

 

Haben wir Interesse geweckt?

Mehr Informationen für Jugendliche, die ihr Taschengeld aufbessern wollen, gibt es hier.

Mehr Informationen für Senioren, die das Hilfsangebot in Anspruch nehmen wollen, gibt es hier.

 

Ansprechpartner für das Projekt ist Hermann-Josef Roggendorf, hermann.Roggendorf@caritas-koeln.de

 

 

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