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Aktuelle Meldungen

1:0 für einen Ausbildungsplatz!
10.01.2019 - Die Stiftung 1. FC Köln, das Caritas-Jugendbüro und rund 45 Ausbildungsbetriebe aus Köln und dem Kölner Umland laden ausbildungsinteressierte Jugendliche ein. Rund 45 Unternehmen aus Köln und dem Kölner Umland stellen an Infoständen auf dem Marktplatz ihre Ausbildungsberufe vor. Die Veranstaltung ist eine Kombination aus Firmenpräsentation, Ausbildungsmarktplatz und Bewerbergesprächen.
Dramatische Pflegesituation
07.01.2019 - Die Pflegesituation in Köln ist dramatisch. Aufgrund der demografischen Entwicklung ergibt sich ein stetig steigender Bedarf an Versorgungsangeboten in der ambulanten und stationären Pflege. „Kölner Erklärung“  von Diakonie Michaelshoven und Caritas Köln präsentiert konkrete Lösungsansätze und fordert zum gemeinsamen Handeln für menschenwürdige Pflege auf – jetzt! 
Kaum Aussichten bei der Jobsuche: Caritas fordert bessere Chancen für ältere Arbeitslose
11.12.2018 - Generation 55plus droht Langzeitarbeitslosigkeit und Altersarmut. Trotz sinkender Arbeitslosenzahlen und Fachkräftemangel: Ältere Arbeitssuchende finden nur schwer einen Job. In NRW sind vier von fünf über 55-jährigen Hartz-IV-Empfängern seit zwei Jahren oder mehr ohne geregelte Arbeit – auch in Köln ist die Lage prekär (82,7 Prozent). „Alter müsste kein Vermittlungshemmnis sein. Wir fordern Politik und Wirtschaft auf, das Potenzial erfahrener älterer Menschen zu nutzen“
Komm vorbei. Zeig Herz.
06.12.2018 - Alle reden von Fachkräftemangel in der Pflege. Die Mitarbeitenden im Caritas-Altenzentrum in Worringen werden selbst aktiv und werben mit Postkarten und Plakaten neue Kolleg*innen für ihr Team. An einem Aktionstag am Donnerstag, 13.12.2018 stehen die Mitarbeitenden des Hauses im Mittelpunkt. Für sie gibt es während ihrer Arbeit Wohlfühlangebote zur Entspannung. Gleichzeitig startet am Aktionstag die Kampagne für neue Arbeitskräfte mit der Hoffnung auf neue nette und kompetente Kolleg*innen.

Angebote für betroffene Flüchtlinge

Therapiezentrum für Folteropfer

Sie sind nach Deutschland geflohen und haben große Ängste oder Sorgen? Sie haben ein seelisches Problem und kommen allein nicht zurecht? Und Sie brauchen Hilfe bei den ersten Schritten in Deutschland? Dann finden Sie bei uns Hilfe. Wir haben jede Woche eine Sprechstunde am Telefon, melden Sie sich bitte hier für ein erstes Gespräch.

 

Während des Telefongesprächs fragt Sie eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter nach Ihren seelischen und körperlichen Problemen. Um die passende Hilfe für Sie zu finden, fragt die Person nach Ihrem Namen und Ihrer Adresse. Natürlich können Sie dann auch Ihre Fragen stellen.

 

Wenn Sie therapeutische Hilfe brauchen, nehmen wir Sie bei uns im Zentrum auf unsere Warteliste für einen Therapieplatz auf. Oder wir vermitteln Sie weiter zu anderen Stellen, mit denen wir zusammenarbeiten. Sie werden von uns informiert, wenn wir einen Platz für Sie haben.

 

Bei uns bekommen auch Menschen ohne Papiere Hilfe. Hier finden Sie weitere Informationen für Menschen ohne Papiere.

 

Wir helfen Ihnen auch, wenn Sie einen Bericht für Ihren Arzt brauchen. Weitere Angebote:

Wenn Sie schon bei uns im Zentrum behandelt werden, können wir Ihnen auch helfen:

•  wenn Sie Fragen zu Ihrem Aufenthalt haben

•  wenn Sie Hilfe mit den Behörden brauchen

 

Bei uns gibt es Einzeltherapie und Gruppenangebote für Jugendliche und Erwachsene.

In den Gruppen können Sie kreativ sein (z.B. malen) und mit anderen Personen sprechen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie Sie.

Wenn Sie Gruppenangebote nutzen möchten, fragen Sie bitte dazu in den telefonischen Sprechstunden (siehe oben) nach.

 

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Unser Team

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Kontakt & Anfahrt

Anmeldung zur Therapie & Beratung (Telefonische Sprechstunden):

Kinder, Jugendliche (bis 21 Jahre)

Dienstags von 9 bis 10 Uhr

Tel.: 0221/ 16074-0

 

Erwachsene 

Die Anmeldung zur Therapie für Erwachsene und damit die Aufnahme auf unsere Warteliste ist auschließlich telefonisch möglich, und zwar jeden 1. Donnerstag im Monat zwischen 10 und 11 Uhr.

Tel.: 0221/ 16074-0