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17.06.2020 - Wie Kinder und Jugendliche die Corona-Krise erleben.
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„Zesamme sin mer stark!“
28.04.2020 - Die Stiftung 1. FC Köln beschenkt gemeinsamen mit der Kölner Caritas 750 Bewohner*innen und Mitarbeitende in Caritas-Pflegeeinrichtungen.

Erreichbarkeit in der Corona-Krise - Unsere Beratungsstellen und Einrichtungen sind weiterhin für Sie da!

Unsere Beratungsstelle ist weiter für Sie da!

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Wir beraten Sie per Email, Fax oder telefonisch!  

 

Die Kontaktdaten finden Sie unten auf der Seite.

 

FAQs – Besuchsregelungen ab den 01.07.2020 in den Caritas-Hospizen

 

Besuche können ab dem 01.07.2020 im Zimmer der Bewohner*innen oder außerhalb der Einrichtung stattfinden. Im Zimmer dürfen Bewohner pro Tag maximal zwei Besuche, mit maximal 2 Personen erhalten. Außerhalb der Einrichtung ist die Besuchsanzahl nicht begrenzt, jedoch darf der Besuch nur mit maximal 4 Personen stattfinden.

 

Die Besuchszeiten sind: zwischen 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. Ausnahmen können mit den Einrichtungsleitungen besprochen werden.

 

Nach Betreten der Einrichtung finden die Anmeldung und das Screening der Besucher an der Rezeption statt.

 

Die Besucher haben den Bogen zur Selbstauskunft (Download hier) ausgefüllt abzugeben und sich einer Messung ihrer Körpertemperatur mittels Stirnthermometer zu unterziehen. Sofern die Körpertemperatur der Besucher über 37,9° liegt, kann kein Zutritt gewährt werden. Verweigert ein Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses untersagt werden.

 

Besucher dürfen nur auf direktem Wege in das Zimmer des Bewohners gehen.

 

Ein Aufenthalt in den öffentlichen Bereichen (z.B. Cafeteria, Kapelle, Gartenbereich) sowie den halböffentlichen Bereichen (z.B. Sitzecken, Wohnräume der Hausgemeinschaften) ist untersagt. Die gemeinsame Benutzung der Außenanlagen (z.B. Sitzmöglichkeiten vor der Einrichtung)  ist zulässig, soweit die Besucher einen Mindestabstand von 1,50 m zu allen anderen Bewohnern einhalten.

 

Das Tragen des Mund-Nasenschutzes ist, auf dem Weg zum Zimmer des Bewohners sowie vom Zimmer aus zurück zur Rezeption, verpflichtend.

 

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes nicht erforderlich.

 

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes für die Besucher sowie die Bewohner verpflichtend. Mit Tragen des Mund-Nasenschutzes ist auch Körperkontakt erlaubt.

 

Findet der Besuch außerhalb der Einrichtung statt, holen die Besucher die Bewohner*in auf direktem Wege aus dem Zimmer ab und bringen diese nach dem Besuch auf direktem Wege auch wieder zurück. Hierbei ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend.

 

Während des Besuchskontaktes außerhalb der Einrichtung gilt die CoronaSchVO, die das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, bei Unterschreitung des Abstandes von 1,5 Meter, empfiehlt.

 

Bei Beendigung des Besuches und Verlassen der Einrichtung meldet der Besucher sich an der Rezeption ab.

 

Verweigern Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses und den Außenanlagen untersagt werden.

Menschen mit Behinderung

"Wohnen, leben, arbeiten, so selbstbestimmt ich kann."

Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung sowie Menschen mit Hörschädigung finden bei uns Beratung, Begleitung und Unterstützung in ihrer Lebensgestaltung und Integration in Arbeit. Unser Anliegen ist eine inklusive Gesellschaft, ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Handicaps.

Persönliches Budget

Der Caritasverband unterstützt Menschen mit Behinderung, wenn Sie einen Antrag für das Persönliche Budget stellen möchten. Bitte wenden Sie sich für weitere Fragen und Informationen an die Ansprechpartner/innen, die bei den einzelnen Hilfen aufgeführt sind.

Wohnhäusern für Menschen mit Behinderung

Erwachsene finden in unseren Wohnhäusern für Menschen mit Behinderung ein Zuhause.

Hier können sie gemeinsam ihr Leben gestalten. | mehr...

Werkstätten Caritas Wertarbeit

Integration in Arbeit: Die Werkstätten Caritas Wertarbeit bieten 800 Arbeitsplätze in verschiedenen Betriebsstätten, sowie in Außenarbeitsgruppen und auf Einzelaußenarbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung an. Leistungsgeminderte Menschen werden durch verschiedene Angebote in Arbeit integriert. | mehr...

Sozialpsychiatrische Zentren

Die Sozialpsychiatrischen Zentren ermöglichen psychisch kranken Menschen durch verschiedene Beratungs- und Betreuungsangebote das Weiterführen des Lebens im Stadtviertel und der eigenen Wohnung.

 

Sozialpsychiatrisches Zentrum Innenstadt | mehr...

Sozialpsychiatrisches Zentrum Porz | mehr...

Menschen mit Hörschädigung

Ebenso erhalten Menschen mit Hörschädigung in speziellen Einrichtungen Wohn- und Lebensraum sowie Beratung, Betreuung und Förderung. | mehr...

Wohnen im Veedel (WiV)

Wohnen im Veedel (WiV) bietet Menschen mit Behinderung, die in ihrer Wohnung selbstständig leben, Alltagsbegleitung und auch Freizeitangebote an. | mehr...

KoKoBe Porz Kalk

Die KoKoBe unterstützt erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung bei ihrer individuellen Lebensgestaltung und bei der Entscheidung für eine bestimmte Wohnform. | mehr...

Inklusive Kitas

In den inklusiven Kindertagesstätten Maria Hilf in Kalk und in Porz werden Kinder mit und ohne Behinderung in einem selbstverständlichen Miteinander gefördert und betreut. | mehr...

Weil der Mensch ein Mensch ist: Inklusion in Ausbildung und Beruf

Der Filmemacher Stefan Klinkhammer begleitet vier Menschen mit Handicaps auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf. | zum Film