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Ihr Kontakt zu uns...

Caritasverband für die Stadt Köln e.V.

Caritas-Altenzentrum St. Bruno

Karl Begas Straße 2
50939 Köln


Tel.: 0221 84580-0

Fax: 0221 84580-150

E-Mail-Kontakt

Ihre Ansprechpartner/innen finden Sie hier

Hohe Dienstleistungsqualität und Ihre Zufriedenheit liegen uns am Herzen! Darum sind unsere Caritas-Altenzentren und Caritas-Hospize nach der DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Informationen zu seniorengerechten Wohnungen finden Sie hier...

Aktuelle Meldungen

Hiermit stellen wir Ihnen das neue Beratungsangebot zur Gesundheitlichen Versorgungsplanung vor.

...hier geht´s zum Artikel

 

Neues aus dem Caritas-Altenzentrum St. Bruno

Mehr Informationen ...

 

Neues aus der Tagespflege des Caritas-Altenzentrums St. Bruno

"Wir freuen uns sehr über die große Nachfrage und positive Annahme im Stadtteil und der Gemeinde von Klettenberg".

hier geht´s zum kompletten Beitrag

 

Auf großem Fuße – unsere Bruni

Dieser nette Schutzengel wurde uns von einem unserer Kooperationspartner geschenkt. Sie lebt auf recht großem

-Fuße- und legt wert auf ihre adrett manikürten Fußnägel.

Bruni sorgt neben ihrem Schutzengeldasein für das ein oder andere „ach wie nett“ und „ein süßer Schutzengel“.

 

Das Caritas-Altenzentrum St.Bruno

FAQs – Besuchsregelungen ab den 01.07.2020 in den Caritas-Altenzentren

 

Besuche können ab dem 01.07.2020 im Zimmer der Bewohner*innen oder außerhalb der Einrichtung stattfinden. Im Zimmer dürfen Bewohner pro Tag maximal zwei Besuche, mit maximal 2 Personen erhalten. Außerhalb der Einrichtung ist die Besuchsanzahl nicht begrenzt, jedoch darf der Besuch nur mit maximal 4 Personen stattfinden.

 

Die Besuchszeiten sind: zwischen 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. Ausnahmen können mit den Einrichtungsleitungen besprochen werden.

 

Nach Betreten der Einrichtung finden die Anmeldung und das Screening der Besucher an der Rezeption statt.

 

Die Besucher haben den Bogen zur Selbstauskunft (Download hier) ausgefüllt abzugeben und sich einer Messung ihrer Körpertemperatur mittels Stirnthermometer zu unterziehen. Sofern die Körpertemperatur der Besucher über 37,9° liegt, kann kein Zutritt gewährt werden. Verweigert ein Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses untersagt werden.

 

Besucher dürfen nur auf direktem Wege in das Zimmer des Bewohners gehen.

 

Ein Aufenthalt in den öffentlichen Bereichen (z.B. Cafeteria, Kapelle, Gartenbereich) sowie den halböffentlichen Bereichen (z.B. Sitzecken, Wohnräume der Hausgemeinschaften) ist untersagt. Die gemeinsame Benutzung der Außenanlagen (z.B. Sitzmöglichkeiten vor der Einrichtung)  ist zulässig, soweit die Besucher einen Mindestabstand von 1,50 m zu allen anderen Bewohnern einhalten.

 

Das Tragen des Mund-Nasenschutzes ist, auf dem Weg zum Zimmer des Bewohners sowie vom Zimmer aus zurück zur Rezeption, verpflichtend.

 

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes nicht erforderlich.

 

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes für die Besucher sowie die Bewohner verpflichtend. Mit Tragen des Mund-Nasenschutzes ist auch Körperkontakt erlaubt.

 

Findet der Besuch außerhalb der Einrichtung statt, holen die Besucher die Bewohner*in auf direktem Wege aus dem Zimmer ab und bringen diese nach dem Besuch auf direktem Wege auch wieder zurück. Hierbei ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend.

 

Während des Besuchskontaktes außerhalb der Einrichtung gilt die CoronaSchVO, die das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, bei Unterschreitung des Abstandes von 1,5 Meter, empfiehlt.

 

Bei Beendigung des Besuches und Verlassen der Einrichtung meldet der Besucher sich an der Rezeption ab.

 

Verweigern Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses und den Außenanlagen untersagt werden.

Das Caritas-Altenzentrum St. Bruno hat seinen Betrieb am 14.05.2018 aufgenommen und die ersten Bewohnerinnen und Bewohner, die aus dem Caritas-Altenzentrum St. Josef umgezogen sind, herzlichst Willkommen geheißen.

  

 

 

Inzwischen sind alle geplanten Umzüge der neuen Bewohnerinnen und Bewohner in das sanierte, umgebaute und völlig neu strukturierte Altenzentrum in Köln-Klettenberg abgeschlossen.

 

 

Auch die Tagespflege für 18 Gäste ging in der ersten Betriebswoche an den Start. 

Die Mitarbeitenden freuen sich Dank vieler fleißiger Helferinnen und Helfer über einen gelungenen Start. Am 08.06.2018 wurde die Einrichtung mit einem feierlichen Sommerfest eingeweiht.

 

 

Der Bau des heutigen „Caritas-Altenzentrums St. Bruno“ geht zurück auf die Initiative der Kirchengemeinde St. Bruno in Köln-Klettenberg. Das Haus befindet sich auf einem Erbbaugrundstück der Kirchengemeinde in ruhiger Wohngebietslage.

In den 80er Jahren entstand eine seinerzeit modellhafte Einrichtung als Seniorenzentrum aus 5 Teilgebäuden. Den „Zentralbau“ bildete das Haus St. Bruno, mit klassischen Pflegezimmern als Einzel- und Doppelzimmer. Die  4 weiteren kleineren Gebäude (Haus Hedwig, Haus Vinzenz, Haus Franziskus, Haus Elisabeth) wurden als „Altenwohnheim“ für leicht pflegebedürftige oder betreuungsbedürftige Menschen konzipiert und verfügten über 1-Raum-Appartements ohne Kochmöglichkeiten. Die Einrichtung umfasste insgesamt 181 vollstationäre Pflegeplätze.

Durch die Veränderung der Anforderungen schwer Pflegebedürftiger und Demenzkranker stellte sich das Angebot einer großen, komplexen Pflegeheimeinrichtung mit 5 einzelnen Gebäudeteilen als nicht mehr zukunftsorientiert und bedarfsgerecht dar.

 

In einem ersten Schritt wurden die Nebenhäuser nach einem Stufenplan geräumt und zu barrierefreien und seniorengerechten Wohnungen mit insgesamt 64 Wohneinheiten von 27 – 85 qm umgebaut. Anschließend wurde das Altenpflegeheim (Haus Bruno) über eine umfassende Sanierung und räumliche Anpassung auf die Anforderungen der aktuellen und zukünftigen Gesetzgebung vorbereitet.

 

Neben der vollstationären Pflege mit der Möglichkeit der Kurzeitpflege (über eingestreute Plätze) wird das Angebot um eine Tagespflege, mit 18 Plätzen erweitert, so dass ein Versorgungszentrum für Senioren mit und ohne Pflegebedarf im Sozialraum Klettenberg entsteht.

Ihr Weg zu uns.

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Thema | Qualitätsbeurteilung

Der Medizinische Dienst der gesetzlichen Pflegekassen und private Prüfinstitute der privaten Pflegekassen prüfen jährlich die Qualität unserer Pflegeeinrichtungen.

 

Den aktuellen Prüfbericht finden Sie hier