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28.04.2020 - Die Stiftung 1. FC Köln beschenkt gemeinsamen mit der Kölner Caritas 750 Bewohner*innen und Mitarbeitende in Caritas-Pflegeeinrichtungen.

FAQs – Besuchsregelungen ab den 01.07.2020 in den Caritas-Hospizen

 

Besuche können ab dem 01.07.2020 im Zimmer der Bewohner*innen oder außerhalb der Einrichtung stattfinden. Im Zimmer dürfen Bewohner pro Tag maximal zwei Besuche, mit maximal 2 Personen erhalten. Außerhalb der Einrichtung ist die Besuchsanzahl nicht begrenzt, jedoch darf der Besuch nur mit maximal 4 Personen stattfinden.

 

Die Besuchszeiten sind: zwischen 10:00 bis 13:00 Uhr sowie 14:00 bis 18:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht mehr erforderlich. Ausnahmen können mit den Einrichtungsleitungen besprochen werden.

 

Nach Betreten der Einrichtung finden die Anmeldung und das Screening der Besucher an der Rezeption statt.

 

Die Besucher haben den Bogen zur Selbstauskunft (Download hier) ausgefüllt abzugeben und sich einer Messung ihrer Körpertemperatur mittels Stirnthermometer zu unterziehen. Sofern die Körpertemperatur der Besucher über 37,9° liegt, kann kein Zutritt gewährt werden. Verweigert ein Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses untersagt werden.

 

Besucher dürfen nur auf direktem Wege in das Zimmer des Bewohners gehen.

 

Ein Aufenthalt in den öffentlichen Bereichen (z.B. Cafeteria, Kapelle, Gartenbereich) sowie den halböffentlichen Bereichen (z.B. Sitzecken, Wohnräume der Hausgemeinschaften) ist untersagt. Die gemeinsame Benutzung der Außenanlagen (z.B. Sitzmöglichkeiten vor der Einrichtung)  ist zulässig, soweit die Besucher einen Mindestabstand von 1,50 m zu allen anderen Bewohnern einhalten.

 

Das Tragen des Mund-Nasenschutzes ist, auf dem Weg zum Zimmer des Bewohners sowie vom Zimmer aus zurück zur Rezeption, verpflichtend.

 

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes nicht erforderlich.

 

Wird bei dem Besuch im Zimmer der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten, ist das Tragen des Mund-Nasenschutzes für die Besucher sowie die Bewohner verpflichtend. Mit Tragen des Mund-Nasenschutzes ist auch Körperkontakt erlaubt.

 

Findet der Besuch außerhalb der Einrichtung statt, holen die Besucher die Bewohner*in auf direktem Wege aus dem Zimmer ab und bringen diese nach dem Besuch auf direktem Wege auch wieder zurück. Hierbei ist das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend.

 

Während des Besuchskontaktes außerhalb der Einrichtung gilt die CoronaSchVO, die das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, bei Unterschreitung des Abstandes von 1,5 Meter, empfiehlt.

 

Bei Beendigung des Besuches und Verlassen der Einrichtung meldet der Besucher sich an der Rezeption ab.

 

Verweigern Besucher die Mitwirkung, muss der Zutritt in die Einrichtung und der Besuch innerhalb des Hauses und den Außenanlagen untersagt werden.

Leben bis zuletzt - Caritas-Hospize

 

 

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben!"
Cicely Saunders

Wo andere sagen: „Wir können für Sie nichts mehr tun“ fragen wir in unseren Caritas-Hospizen: „Was können wir für Sie tun?“
Sterben ist eine intensive Phase des Lebens. Diese Phase soll möglichst schmerz- und leidensarm erlebt werden können. Das Miteinander aller Beteiligten – des sterbenden Menschen, seiner Angehörigen und Freunde, des Hospizteams und der beteiligten Ärzte ist hierfür die Voraussetzung.
Hilfreich ist dabei die palliative Versorgung mit dem Ziel, Beschwerden und Schmerzen zu lindern. Palliative Pflege ist insbesondere in der letzten Lebensphase wichtig, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist.

Caritas-Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus ? Eine Herberge der Ruhe

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben!" Cicely Saunders

 

Wir begleiten unheilbar kranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Durch Fürsorge und Beistand ermöglichen wir ihnen eine lebenswerte Zeit und Verbesserung ihrer Lebenssituation. Wo andere sagen: „Wir können für Sie nichts mehr tun“, fragen wir: „Was können wir für Sie tun?“ 

Sterben ist eine intensive Phase des Lebens. Diese Phase soll möglichst schmerz- und leidensarm erlebt werden können. Das Miteinander aller Beteiligten – des sterbenden Menschen, seiner Angehörigen und Freunde, des Hospizteams und der beteiligten Ärzte ist hierfür die Voraussetzung.

Palliative Pflege heilt nicht, aber Sie lindert Schmerzen und soll Beschwerden vermeiden. Und Sie hilft das Sterben anzunehmen. | mehr...

Caritas-Hospiz an St. Bartholomäus

Hospizarbeit lebt aus der Hoffnung und Überzeugung, dass sterbende Menschen und ihre Angehörigen sich geistig und spirituell auf den Tod vorbereiten können. Voraussetzung hierfür ist, dass eine angemessene palliative Versorgung gewährleistet ist, und es gelingt, eine Gemeinschaft von Menschen zu bilden, die sich den Bedürfnissen der Sterbenden verständnisvoll annimmt. Im Caritas-Hospiz an St. Bartholomäus in Köln-Porz wird Raum gegeben für ein lebendiges Abschiednehmen und ein würdevolles Sterben.
Unsere Aufgabe sehen wir in der wirksamen, ganzheitlichen Pflege von Menschen, die sich im weit fortgeschrittenen Stadium einer nicht mehr heilbaren Krankheit befinden. Dabei stehen die erfolgreiche Behandlung der Schmerzen, vielfältiger anderer Krankheitssymptome sowie die Hilfe bei psychologischen, sozialen und seelsorgerischen Problemen an erster Stelle. Weitere Informationen und Kontakt. | mehr...