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Aktuelle Meldungen

Raus aus der Einsamkeit
04.10.2018 - Raus aus der Einsamkeit – mit diesem Ziel bieten die Malteser in der Stadt Köln den neuen Dienst „mobil & mittendrin“ an. Ältere, auf Hilfe angewiesene Menschen in Köln werden von ehrenamtlich Engagierten persönlich betreut und können einen kostenlosen Einkaufs‐Fahrdienst nutzen. Trotz eingeschränkter Mobilität nehmen sie so weiterhin am sozialen Leben im eigenen Veedel teil.
10 Jahre Betriebsintegriertes Arbeiten der Caritas Wertarbeit
04.10.2018 - Das Angebot der Caritas Wertarbeit Köln umfasst eine breite Palette von Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Beschäftigte der Caritas Wertarbeit haben auch die Möglichkeit, außerhalb der Werkstatt in einem Betrieb auf dem ersten Arbeitsmarkt zu arbeiten. Dort werden sie entsprechend ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen eingesetzt.
10 Jahre Stromspar-Check
19.09.2018 - Das bundesweite Projekt Stromspar-Check, in dem die Caritas für Köln aktiv ist, hat auch arbeitsmarktpolitisch positive Auswirkungen. Ehemals langzeitarbeitslose, geschulte Mitarbeitende bieten Haushalten mit geringem Einkommen eine kostenlose Vor-Ort-Energiesparberatung an. Sie bauen nach der Energieanalyse kostenlose Energie- und Wassersparartikel ein und geben Gutscheine zum Austausch von Kühlschränken mit hohem Energieverbrauch aus.
Tanz auf dem Lenauplatz in Neuehrenfeld
17.09.2018 - Alle Interessierten sind herzlich zu einem geselligen Tanznachmittag auf dem Lenauplatz mit Georg Stallnig von der Tanzschule Stallnig - Nierhaus und weiteren Gästen eingeladen. Der offene Tanznachmittag ist eine Aktion, die den Platz positiv beleben will.

Leben bis zuletzt - Caritas-Hospize

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben!"
Cicely Saunders

Wo andere sagen: „Wir können für Sie nichts mehr tun“ fragen wir in unseren Caritas-Hospizen: „Was können wir für Sie tun?“
Sterben ist eine intensive Phase des Lebens. Diese Phase soll möglichst schmerz- und leidensarm erlebt werden können. Das Miteinander aller Beteiligten – des sterbenden Menschen, seiner Angehörigen und Freunde, des Hospizteams und der beteiligten Ärzte ist hierfür die Voraussetzung.
Hilfreich ist dabei die palliative Versorgung mit dem Ziel, Beschwerden und Schmerzen zu lindern. Palliative Pflege ist insbesondere in der letzten Lebensphase wichtig, wenn eine Heilung nicht mehr möglich ist.

Caritas-Hospiz Johannes-Nepomuk-Haus ? Eine Herberge der Ruhe

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben!" Cicely Saunders

 

Wir begleiten unheilbar kranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. Durch Fürsorge und Beistand ermöglichen wir ihnen eine lebenswerte Zeit und Verbesserung ihrer Lebenssituation. Wo andere sagen: „Wir können für Sie nichts mehr tun“, fragen wir: „Was können wir für Sie tun?“ 

Sterben ist eine intensive Phase des Lebens. Diese Phase soll möglichst schmerz- und leidensarm erlebt werden können. Das Miteinander aller Beteiligten – des sterbenden Menschen, seiner Angehörigen und Freunde, des Hospizteams und der beteiligten Ärzte ist hierfür die Voraussetzung.

Palliative Pflege heilt nicht, aber Sie lindert Schmerzen und soll Beschwerden vermeiden. Und Sie hilft das Sterben anzunehmen. | mehr...

Caritas-Hospiz an St. Bartholomäus

Hospizarbeit lebt aus der Hoffnung und Überzeugung, dass sterbende Menschen und ihre Angehörigen sich geistig und spirituell auf den Tod vorbereiten können. Voraussetzung hierfür ist, dass eine angemessene palliative Versorgung gewährleistet ist, und es gelingt, eine Gemeinschaft von Menschen zu bilden, die sich den Bedürfnissen der Sterbenden verständnisvoll annimmt. Im Caritas-Hospiz an St. Bartholomäus in Köln-Porz wird Raum gegeben für ein lebendiges Abschiednehmen und ein würdevolles Sterben.
Unsere Aufgabe sehen wir in der wirksamen, ganzheitlichen Pflege von Menschen, die sich im weit fortgeschrittenen Stadium einer nicht mehr heilbaren Krankheit befinden. Dabei stehen die erfolgreiche Behandlung der Schmerzen, vielfältiger anderer Krankheitssymptome sowie die Hilfe bei psychologischen, sozialen und seelsorgerischen Problemen an erster Stelle. Weitere Informationen und Kontakt. | mehr...