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Aktuelle Meldungen

Gute Pflege geht uns alle an! Pflegetag der Kölner Caritas am 10.10.2019
15.08.2019 - Jetzt anmelden zum Pflegetag „Pflege gut - alles gut?!“ der Kölner Caritas am 10. Oktober im KOMED, Mediapark in Köln
Sparda-Bank spendet für Ü 60-Programm und TaschengeldBörse der Kölner Caritas
14.08.2019 - Genossenschaftsbank bringt Generationen zusammen
Freude am Umgang mit älteren Menschen und Interesse an ihren Lebensgeschichten?
16.07.2019 - Freiwillige Helfer*innen für die häusliche Betreuung von Menschen mit Demenz in den Stadtbezirken Kalk und Porz gegen Aufwandsentschädigung gesucht
Leitungswechsel in der Familienberatungsstelle der Caritas in Köln-Porz
10.07.2019 - Pressegespräch am Dienstag, 16. Juli 2019 um 11 Uhr

Prävention

Wir ächten (sexualisierte) Gewalt uneingeschränkt als erhebliche Straftat. Dabei hat es für uns oberste Priorität, sexualisierte und jede andere Form von Gewalt zu verhindern, Opfer zu schützen und ihnen bei der Aufklärung und Aufarbeitung zu helfen. Wir setzen umfassend und konsequent die Ordnung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen (Präventionsordnung) des Erzbistums Köln um.

 

Um in unseren Einrichtungen und Diensten eine „Kultur der Achtsamkeit“ weiter zu entwickeln, sind grundsätzliche Vereinbarungen zu Haltungen und Kommunikationsstrukturen unerlässlich, um die sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden bestmöglich zu schützen.

Für die Zielgruppen Kinder und Jugendliche, Senior*innen und Menschen mit Behinderungen haben wir jeweils Präventionsfachkräfte ausgebildet, die die Teams und Mitarbeitenden in deren Präventionsarbeit unterstützen. Alle haupt- und ehrenamtlich Tätigen werden zu diesem Themenkomplex geschult und von allen wird regelmäßig das erweitere Führungszeugnis angefordert.

 

In unserem institutionellen Schutzkonzept werden verbindliche Aussagen zu allen wichtigen Aspekten und Fragestellungen zu persönlicher Eignung / Personalauswahl, erweitertem Führungszeugnis und Selbstauskunftserklärung, Verhaltenskodex, Aus- und Fortbildung, Maßnahmen zur Stärkung von sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden, Beschwerdewegen / Intervention und Qualitätsmanagement getroffen.

Da sich die Anforderungen für den Schutz vor (sexualisierter) Gewalt bei den Zielgruppen Kinder und Jugendliche, Senior*innen und Menschen mit Behinderungen unterscheiden, sind zielgruppenspezifische Schutzkonzepte und Verhaltenskodizes in partizipativen Settings erstellt worden.