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Aktuelle Meldungen

Tanz auf dem Lenauplatz am 05.07.2019
26.06.2019 - Im letzten Jahr hat der „Tanz auf dem Lenauplatz“ zum ersten Mal stattgefunden. Der Erfolg und die große Resonanz ermutigen, auch in diesem Jahr zum offenen Tanznachmittag im öffentlichen Raum auf dem zentralen Platz in Neuehrenfeld einzuladen.
Fachkraft statt Hilfsarbeiter – mehr arbeitsmarktpolitische Förderung für Flüchtlinge notwendig
26.06.2019 - Geflüchtete Menschen können helfen, den Fachkräftemangel zu beheben – so hieß es 2015 immer wieder. Doch obwohl in Köln mittlerweile 6.478 Flüchtlinge sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, arbeitet der Großteil bislang in Helferjobs, wie der aktuelle Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeigt.
Sommerfest in Ehrenfeld
12.06.2019 - Herzliche Einladung am Dienstag, 02.Juli 2019 ab 14:30 Uhr
Tag der Offenen Tür im Caritas-Hospiz an St. Bartholomäus
11.06.2019 - Herzliche Einladung am Sonntag, 23.06.2019 von 11 bis 17 Uhr

Prävention

Wir ächten (sexualisierte) Gewalt uneingeschränkt als erhebliche Straftat. Dabei hat es für uns oberste Priorität, sexualisierte und jede andere Form von Gewalt zu verhindern, Opfer zu schützen und ihnen bei der Aufklärung und Aufarbeitung zu helfen. Wir setzen umfassend und konsequent die Ordnung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen (Präventionsordnung) des Erzbistums Köln um.

 

Um in unseren Einrichtungen und Diensten eine „Kultur der Achtsamkeit“ weiter zu entwickeln, sind grundsätzliche Vereinbarungen zu Haltungen und Kommunikationsstrukturen unerlässlich, um die sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden bestmöglich zu schützen.

Für die Zielgruppen Kinder und Jugendliche, Senior*innen und Menschen mit Behinderungen haben wir jeweils Präventionsfachkräfte ausgebildet, die die Teams und Mitarbeitenden in deren Präventionsarbeit unterstützen. Alle haupt- und ehrenamtlich Tätigen werden zu diesem Themenkomplex geschult und von allen wird regelmäßig das erweitere Führungszeugnis angefordert.

 

In unserem institutionellen Schutzkonzept werden verbindliche Aussagen zu allen wichtigen Aspekten und Fragestellungen zu persönlicher Eignung / Personalauswahl, erweitertem Führungszeugnis und Selbstauskunftserklärung, Verhaltenskodex, Aus- und Fortbildung, Maßnahmen zur Stärkung von sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden, Beschwerdewegen / Intervention und Qualitätsmanagement getroffen.

Da sich die Anforderungen für den Schutz vor (sexualisierter) Gewalt bei den Zielgruppen Kinder und Jugendliche, Senior*innen und Menschen mit Behinderungen unterscheiden, sind zielgruppenspezifische Schutzkonzepte und Verhaltenskodizes in partizipativen Settings erstellt worden.