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SkF Leverkusen - Aktuell

Regelmäßige Sprechstunde rund um das Thema Rechtliche Betreuung im Opladener Laden
30.01.2019 - Wir beraten und begleiten Sie in Form einer regelmäßigen Sprechstunde im Opladener Laden
Bericht vom 'Tag der Offenen Tür'
23.01.2019 - Mit einen Tag der Offenen Tür hat die „Tagesstruktur nach Maß“ im Werktreff in Leverkusen – Schlebusch ihre Arbeit präsentiert...
Sexualisierte Gewalt
10.01.2019 - Viele Hilfsangebote für Frauen in Leverkusen – hohe Dunkelziffer - Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger...
Singen gegen Depression
05.12.2018 - Einladung zu zwei Konzerten in die Schlebuscher Friedenskirche am Sonntag, 09. und Montag, 10. Dezember 2018
Informationsveranstaltung zum gesetzlichen Betreuungsrecht
30.10.2018 - Der Sozialdienst katholischer Frauen ist Mitausrichter von „Vorsorge ist einfach“ am 12./13./14. und 15. November 2018.

Caritas im Erzbistum Köln

Pflegequalität: inQS setzt neue Standards
18.01.2019 - Webbasiertes Caritas-Lernkonzept nutzt Indikatoren zur Verbesserung der Versorgungsleistungen in der Pflege
Familien Hoffnung und Zukunft geben
17.01.2019 - Ehe- und Familienfonds des Erzbistums Köln fördert innovative Projekte. Antragstellung bis zum 1. März 2019 möglich

10 Jahre Stromspar-Check: Über 25.000 Haushalte im Erzbistum haben Energiekosten reduziert

Gut für Geldbeutel und Klima: Caritas-Projekt gibt Haushalten mit geringem Einkommen Energiespar-Tipps an die Hand
3. Dezember 2018; (presse@caritasnet.de)

Köln. Der Stromspar-Check feiert seinen 10. Geburtstag. Seit 2008 haben Stromspar-Teams im Erzbistum Köln – zum Beispiel in Köln, Düsseldorf, Brühl, Remscheid, Solingen und den Kreisen Euskirchen, Mettmann und Rhein-Sieg – 25.875 Haushalte mit geringem Einkommen beim Energiesparen beraten. Insgesamt konnten so 30 Millionen Euro eingespart werden.
„Der Stromspar-Check erfährt nicht nur bundesweit, sondern auch im Erzbistum eine breite Anerkennung. So wird er von vielen Kommunen unterstützt. Und das aus gutem Grund: Das Projekt verhindert nicht nur Energiearmut und schützt unser Klima. Es fördert auch die Teilhabe am Arbeitsmarkt“, freut sich Dr. Frank Joh. Hensel, Kölner Diözesan-Caritasdirektor, zum Jubiläum.

So funktioniert der Stromspar-Check: Die Beratung findet immer im eigenen Zuhause statt. Die Teams analysieren das Nutzerverhalten und stellen einen Effizienzplan auf. Danach kommen Energie- und Wassersparartikel zum Einsatz. Die Teams geben zusätzlich Einspar-Tipps fürs Heizen, Kühlen, Lüften, Kochen oder Waschen.

Einer der Stromspar-Experten ist Reinhold Hufgard. Er ist von Anfang an dabei – erst in Frankfurt und seit 2014 in Brühl: „Früher habe ich Glühlampen gegen Energiesparlampen ausgetauscht. Heute baue ich LEDs ein und kann durch meine Beratung sogar etwas im Verhalten der Menschen ändern“ , ist Hufgard stolz.

Von den gesunkenen Energierechnungen profitieren auch die Städte und Kreise, die mit dem Bund die Kosten der Unterkunft bei Beziehern von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung tragen. Bisher wurden hier 6,5 Millionen Euro eingespart. Auch der Beitrag zum Klimaschutz kann sich sehen lassen: Die Tipps haben bisher mehr als 50.000 Tonnen CO2-Emmissionen verhindert.

Der Stromspar-Check ist ein Projekt des Deutschen Caritasverbands und des Bundesverbands der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD). Es wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

 

Mehr Infos und Standorte: www.stromspar-check.de

 

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