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SkF Leverkusen - Aktuell

Regelmäßige Sprechstunde rund um das Thema Rechtliche Betreuung im Opladener Laden
07.11.2018 - Wir beraten und begleiten Sie in Form einer regelmäßigen Sprechstunde im Opladener Laden
Informationsveranstaltung zum gesetzlichen Betreuungsrecht
30.10.2018 - Der Sozialdienst katholischer Frauen ist Mitausrichter von „Vorsorge ist einfach“ am 12./13./14. und 15. November 2018.
Die Tagesstruktur nach Maß ist wieder komplett
24.10.2018 - An zwei Standorten in Leverkusen begrüßen Sie nun jeweils zwei Kolleginnen und Kollegen!
Singen tut gut - auch gegen Depression!
08.08.2018 - Darum geht es beim ersten gemeinsamen Chorprojekt der The Blue Mountain Singers und des Leverkusener Bündnisses gegen Depression.
marhaba - hallo
28.06.2018 - Offener Treff für schwangere Frauen bzw. Mütter mit Baby

Caritas im Erzbistum Köln

Betreuungsvereine vor dem Aus: „Wir sind an unsere Grenze gekommen“
15.11.2018 - Unterfinanzierung gefährdet die Schwächsten in der Gesellschaft. Bundesweite Aktionswoche vom 12. bis 17. November
Caritas und Diakonie starten am Samstag ihre Adventssammlung
14.11.2018 - Erlös unterstützt lokale Projekte und Initiativen

„Let’s do it!“: Kita-Kinder lernen den sinnvollen Umgang mit Tablets und Apps

Digitale Unterstützung im Kindergarten-Alltag: Caritas-Projekt fördert klugen Einsatz digitaler Medien bei 3- bis 6-Jährigen
5. November 2018; (presse@caritasnet.de)

Erzbistum Köln. In 60 Kindertagesstätten im Erzbistum Köln kommen neben Puppen und Spielzeug-Autos jetzt auch Tablets und Apps zum Einsatz. Mit dem Projekt „Let’s do it!“ vom Kölner Diözesan-Caritasverband sollen Kinder, Fachkräfte und Eltern lernen, digitale Medien als nützliche Informations- und Lernmittel sinnvoll einzusetzen. „Ziel ist es, einen klugen Mediengebrauch zu fördern und die Eigenverantwortlichkeit im Umgang mit digitalen Medien zu stärken“, sagt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Joh. Hensel.

 

Seit Mitte Oktober entdecken die Kinder den sinnvollen Umgang mit Tablets und Apps. Im Mittelpunkt steht vor allem die Unterstützung des kreativen Ausdrucks und der sozialen Interaktion: „Wir möchten Fantasie und spielerisches Lernen fördern“, erklärt Hensel. „Natürlich ersetzen die digitalen Medien keinesfalls echte sinnliche Erfahrungen der Kinder in der realen Welt.“

Dabei gibt es einfallsreiche Möglichkeiten, Tablet und Apps zu nutzen: Zum Beispiel können die Kinder mit der Kamera beim Herbstspaziergang Tierspuren, Pflanzen und Nester fotografieren und anschließend per App die Bilder in Kunstwerke verwandeln. Andere Anwendungen funktionieren wie ein Bilderbuch, erklären Ökosysteme, erzählen Geschichten oder helfen bei der Sprachbildung.

Der Vorteil der Tablet-Technik ist dabei die einfache Bedienung durch Berühren des Bildschirms. „ Das ermöglicht den Kindern einen intuitiven Umgang mit einem vielseitigen Medium“, sagt Hensel. Aber nicht nur die Kleinen, auch die Großen profitieren: Das Kita-Team wird sensibilisiert für verantwortungsvolle Medienbildung, Eltern wiederum bekommen Tipps, wie sie ihre Kinder bei der Entwicklung von Medienkompetenz unterstützen können. Das Projekt wird von der Marga und Walter Boll-Stiftung gefördert.

Die Ergebnisse der Projektphase (bis Frühjahr 2019) sollen dazu beitragen, praxisrelevante Erkenntnisse für den Umgang mit digitalen Medien in Kitas festzuhalten. So können möglichst viele Einrichtungen in Zukunft davon profitieren.

 

Weitere Informationen: https://www.katholische-kindergaerten.de/fachportal/projekte

 

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