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SkF Leverkusen - Aktuell

Projektcafé HEREINSPAZIERT
15.03.2019 - Der neue Treffpunkt für die Bewohner*innen der neuen Bahnstadt und der umliegenden "alten" Häuser...
SkF Leverkusen beteiligt sich am Protest der Freien Wohlfahrtspflege im Düsseldorfer Landtag "Mehr Geld für gesetzliche Betreuer!"
28.02.2019 - Düsseldorf, 13. Februar 2019. Mit einer Protestaktion vor dem Rechtsausschuss des Landtags NRW haben die Betreuungsvereine der Freien Wohlfahrtspflege in NRW auf ihre desolate finanzielle Lage aufmerksam gemacht...
Regelmäßige Sprechstunde rund um das Thema Rechtliche Betreuung im Opladener Laden
25.02.2019 - Wir beraten und begleiten Sie in Form einer regelmäßigen Sprechstunde im Opladener Laden
Bericht vom 'Tag der Offenen Tür'
19.01.2019 - Mit einen Tag der Offenen Tür hat die „Tagesstruktur nach Maß“ im Werktreff in Leverkusen – Schlebusch ihre Arbeit präsentiert...
Sexualisierte Gewalt
10.01.2019 - Viele Hilfsangebote für Frauen in Leverkusen – hohe Dunkelziffer - Artikel aus dem Kölner Stadtanzeiger...

Caritas im Erzbistum Köln

Pflegequalität: inQS setzt neue Standards
18.01.2019 - Webbasiertes Caritas-Lernkonzept nutzt Indikatoren zur Verbesserung der Versorgungsleistungen in der Pflege
Familien Hoffnung und Zukunft geben
17.01.2019 - Ehe- und Familienfonds des Erzbistums Köln fördert innovative Projekte. Antragstellung bis zum 1. März 2019 möglich

Pflegeeltern dringend gesucht!

Pflegekinderdienste der Fachverbände SkF und SKFM vermitteln und begleiten
20. Dezember 2018; (presse@caritasnet.de)

Erzbistum Köln. Der Bedarf an Pflegefamilien in Deutschland wird immer größer. Wurden 1991 fast 44.000 Kinder unterge-bracht, waren es 2016 bereits 74.000 – Tendenz steigend. Doch viele Kinder warten noch auf ein neues Zuhause. Es fehlen die Pflegeeltern, auch im Erzbistum Köln. „Das gilt es zu ändern", sagt Dr. Frank Joh. Hensel, Kölner Diözesan-Caritasdirektor. „Jedes Kind braucht die Chance auf eine gute Entwicklung. Deshalb suchen wir Menschen, die den vorbelasteten Kindern einen stabilen familiären Rahmen bieten können, damit sie sicher und in Fürsorge aufwachsen."

Überforderte Eltern, vernachlässigt, misshandelt: Es gibt einige Gründe, warum Kinder leider nicht in ihrer Herkunftsfamilie bleiben können. In solchen Krisensituationen werden die Kinder vom Jugendamt in Obhut genommen und idealerweise in Pflegefamilien, aber auch in Heimen untergebracht. „ Oft müssen die Jugendämter schnell reagieren, um das Kindeswohl nicht zu gefährden. Unsere Aufgabe ist es, den Kindern in geeigneten Familien eine neue Per-spektive zu bieten", so Hensel.

Die Pflegekinderdienste der Fachverbände SkF und SKFM kümmern sich u.a. um die Vermittlung in die Familien. Sie unterstützen beim Kennenlernen und später auch bei Fragen im Zusammenle-ben: „Wir beraten nicht nur im Vorfeld Pflegekinder und Pflegefami-lien. Wir begleiten sie dauerhaft ", sagt Ursula Hennel, die den Adoptiv- und Pflegekinderdienst beim Sozialdienst katholischer Frauen und Männer in Düsseldorf (SKFM) leitet.

Die Pflegekinderdienste suchen Menschen, die ein Kind für kurze Zeit oder dauerhaft aufnehmen können. In Frage kommen Familien, Paare oder auch Einzelpersonen. Zur finanziellen Unterstützung der Pflegefamilien zahlen die Kommunen ein Pflegegeld, das den Le-bensunterhalt des Kindes sicherstellt.

Info: www.beratung-caritasnet.de; Adoptions- und Pflegekinderdienste: Diözesan-Caritasverband Köln | Anke.Hirsch@caritasnet.de; SKFM Düsseldorf | adoptions-pflegekinderdienst@skfm-duesseldorf.de; SkF Köln adoption@skf-koeln.de; SkF Bergisch Land | geschaefts-stelle@skf-bergischland.de; SkF Bonn/Rhein-Sieg | adoption@skf-bonn-rhein-sieg.de; SkF Rhein-Erft-Kreis | pflegekinderdienst@skf-erftkreis.de

 

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