Suchen & Finden

 

Aktuelles aus dem Kreis

Wer unterstützt Kinder beim Lernen?
25.10.2021 - Die Caritas-Freiwilligenzentrale Mettmann sucht Menschen, die ehrenamtlich Kinder und Jugendliche von Grund- und weiterführenden Schulen beim Lernen begleiten, bei Problemen helfen und im Gespräch die deutsche Sprache fördern. 
Gedächtnistraining: Futter für´s Gehirn
25.10.2021 - Das Team vom Caritas-Treffpunkt in Monheim lädt alle Interessierten ein ihr Gedächtnis zu trainieren. Ab den 09.11.2021 haben die Teilnehmenden in kleinen Gruppen die Möglichkeit mit einer zertifizierten Gedächtnistrainerin die kleinen grauen Zellen auf Trab zu bringen.
Caritas: Kraft schöpfen für den Alltag
25.10.2021 - "Kurberatung für pflegende Angehörige" wird als Projekt in Nordrhein-Westfalen bei einem flächendeckenden Netz von 100 Kurberatungsstellen der Wohlfahrtsverbände angeboten. Eigens geschulte Beratungskräfte können pflegebedürftigen Angehörigen passgenaue Angebote machen, sei es um allein eine Kur anzutreten oder gemeinsam mit dem Pflegbedürftigen. In der Beratungsstelle der Caritas gibt es Informationen zu allen Fragen der Beantragung einer Kur, zur Klärung der Versorgung des pflegebedürftigen Angehörigen und zur Auswahl der Wunsch-Klinik.
Erster Kurs für Nachbarschaftshelfer*innen startet in Erkrath
21.10.2021 - Am 26. Oktober 2021 beginnt der erste Nachbarschaftshelfer*innen-Kurs in Erkrath. Nachbarschaftshelfer*innen unterstützen ehrenamtlich Menschen mit Hilfebedarf z.B. bei Arztbesuchen, bei der Haushaltsführung sowie Freizeitgestaltung oder der Aufrechterhaltung sozialer Kontakte. Die Teilnahme am 12-stündigen Kurs ermöglicht, dass Menschen mit Pflegebedarf "ihren" Helfer*innen eine Aufwandsentschädigung zukommen lassen können, die über den Entlastungsbetrag der Pflegekasse abgerechnet werden kann.
Erzählcafé: Sterben, Tod und Trauer
20.10.2021 - Am Mittwoch, 27. Oktober, findet das Erzählcafé von 19 bis 21 Uhr im Saal des Ulla-Hahn-Hauses an der Neustraße 2-4 statt. Das Thema, zu dem sich die Gäste diesmal austauschen, lautet „Sterben, Tod und Trauer – Tabuthema oder ein Platz im Leben.

Exzessive Mediennutzung – Risiken und Schutz

14. Oktober 2021; Helene Adolphs

Exzessive Mediennutzung – Risiken und Schutz

Ein Kooperationsprojekt zur Suchtprävention von exzessiver Mediennutzung, zum Schutz vor Cybermobbing und zum Aufbau von Selbstakzeptanz zwischen der Caritas-Suchthilfe und Neue Wege e.V. für Schüler*innen und Multiplikator*innen.

Im Zeitalter der Kommunikationstechnik bestimmt der mediale Einfluss zunehmend den Alltag der Menschen. Soziale Kontakte, Informationsaustausch und Freizeitgestaltung finden, zum immer größer werdenden Teil, im Netz statt.

Junge Menschen stoßen auf ein komplexes Beeinflussungssystem, welches sie auf den ersten Blick nicht unbedingt einschätzen können. Sie werden immer häufiger von einer Vielzahl an Menschen geprägt, zu denen sie keinen persönlichen Kontakt pflegen. Dabei werden sogenannte Influencer, deren Meinungen und Verhaltensweisen selten kritisch hinterfragt. Unrealistische Schönheitsideale werden oftmals verstärkt, was mit einer Minderung der Selbstakzeptanz einhergehen kann.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die (sexualisierte) Gewalt im Netz. Oftmals kennen die Jugendlichen nicht ihre Möglichkeiten sich zu schützen. Bewältigungsstrategien und Schutzangebote sind daher elementar wichtig für die Entwicklung. Cybermobbing ist eine der digitalen Gewaltformen, auf die die Caritas-Suchtprävention das Augenmerk richtet. Das Ziel ist es, junge Menschen auf ihrem Werdegang zu begleiten, ihnen ein Wegweiser zu sein und sie auf aufkommende Risiken vorzubereiten und wenn möglich zu schützen.

Die Jugendlichen bekommen die Möglichkeit im kleinen Kreis in den persönlichen Austausch zu gehen. Durch getrennt stattfindende Gruppen für Mädchen und Jungen sollen jeweilige Rollenbilder im Netz näher beleuchtet und kritisch hinterfragt werden.

Beide Gruppen sollen für die Auswirkungen von aktivem Cybermobbing sensibilisiert werden und gleichzeitig sollen Möglichkeiten zur Selbstverteidigung und zum Selbstschutz vorgestellt werden.

Das Projekt wird für die Schüler*innen der siebten Jahrgangstufen der weiterführenden Schulen der Städte Mettmann und Wülfrath angeboten.

Zusätzlich zu den Angeboten mit den Schüler*innen wird es eine digitale Fortbildung durch die Arbeitsgemeinschaft Jugendschutz NRW e.V. für Multiplikator*innen geben. Die pädagogischen Fachkräfte werden zu den Themen mediale Lebenswelten der Jugendlichen und deren Risiken geschult. Handlungssicherheit in Bezug auf das komplexe Thema „Sicherheit im Netz“ wird vermittelt.

Das Projekt startet mit der Online Fortbildung für die Multiplikator*innen am 28.10. 2021. Im Anschluss findet die Durchführung in den Schulklassen statt.

Lehrkräfte, auch anderer Schulformen und Jahrgänge, die Interesse haben an der Online-Fortbildung teilzunehmen können sich noch anmelden.

Das Projekt zur Vorbeugung von exzessiver Mediennutzung wird in Kooperation von „Neue Wege e. V., dem Verein zur Förderung von Maßnahmen der Jugendgerichtshilfe der Städte Mettmann, Wülfrath, Heiligenhaus und Haan und der Suchthilfe des Caritasverbandes für den Kreis Mettmann e.V. und dem Jugendhaus Wülfrath durchgeführt.

 

Weitere Informationen und Anmeldung:

Beatrix Neugebauer, Caritas-Suchthilfe

Tel 02058 - 780212

E-Mail: beatrix.neugebauer@caritas-mettmann.de

Zurück