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Aktuelles aus dem Kreis

Digitale Demokratiekonferenz: Sexuelle Orientierung
25.11.2021 - Kreis Mettmann. Die Koordinierungs- und Fachstelle "Demokratie Leben!" lädt pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Erzieher*innen und Interessierte am Montag, den 06.12.2021, 14:00 bis 18:00 Uhr zu einer eine digitale Demokratiekonferenz ein. Thema dieser Konferenz ist "sexuelle Identität". Homophobie, Transfeindlichkeit und die feindselige Einstellung gegenüber LGBTQ* Menschen sind alltäglich. Um Diskriminierung und Stigmatisierung von „LGBTQ* Menschen zu überwinden braucht es mehr Information über die Gefühls- und Erlebenswelt, sowie Aufklärung über deren Bedarfe.
Sind wir noch solidarisch?
24.11.2021 - Zu einem Online-Vortrag mit anschließender Diskussion zur Frage „Sind wir noch solidarisch?“ lädt am Mittwoch, 1. Dezember, um 18.30 Uhr die Kampagne vielfalt. viel wert. im Fachdienst für Integration und Migration ein. Referentin ist die Kulturwissenschaftlerin Ina Schmidt, Gründerin des philosophischen Thinktanks „Denkräume“ (http://www.denkraeume.net). Dies ist nun der zweite von drei Teilen von Vorträgen zur Frage nach gesellschaftlicher Solidarität und ihrer Zukunft. 
Täter kann Gewalt ein Ende setzen
18.11.2021 - Kreis Mettmann. Zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" erklärt die Caritas Fachberatung für Täter bei häuslicher Gewalt ihre Solidarität mit den Opfern und betont die Zusammenarbeit mit dem Runden Tisch und der Opferunterstützungseinrichtung des SKFM vor Ort. Gewalt an Frauen ist kein Kavaliersdelikt und keine Familientragödie die so einfach passiert: Gewalt an Frauen ist schlicht ein Verbrechen.
Freiwilligenzentrale sucht Ausbildungspatinnen und -paten
18.11.2021 - Beim Ausbildungspatenprojekt unterstützen ehrenamtlich engagierte Menschen Jugendliche, den Übergang von der Schule ins Berufsleben besser zu bewältigen. Sie helfen mit ihrer Erfahrung, Potenziale der Schüler zu entdecken, Berufswünsche zu konkretisieren und Ausbildungsmöglichkeiten zu finden.
Caritas und KHG: Zweites Graffito zum Grundgesetz
18.11.2021 - Mit der Fertigstellung eines zweiten großflächigen Graffito, diesmal zum Grundgesetzparagraphen III.1., am Pfeiler der RegioBahn-Brücke an der Talstraße schließen der Caritasverband und das Konrad-Heresbach-Gymnasium (KHG) ihr Gemeinschaftsprojekt "Plakativ aktiv für Demokratie" ab. Das farbenfrohe Graffito strahlt über die viel befahrene Talstraße und verdeutlicht: "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich!"

Sind wir noch solidarisch?

Teil 2
24. November 2021; Helene Adolphs

Online Vortrag mit Diskussion: Sind wir noch solidarisch? (Teil 2)

 

Kreis Mettmann. Zu einem Online-Vortrag mit anschließender Diskussion zur Frage „Sind wir noch solidarisch?“ lädt am Mittwoch, 1. Dezember, um 18.30 Uhr die Kampagne vielfalt. viel wert. im Fachdienst für Integration und Migration des Caritasverbands für den Kreis Mettmann ein. Referentin ist die Kulturwissenschaftlerin Ina Schmidt, Gründerin des philosophischen Thinktanks „Denkräume“ (http://www.denkraeume.net). Nachdem Prof. Dr. Dr. Alexander Lohner, Professor für Angewandte Ethik bereits am 3. Mai zum Thema einen Vortrag gehalten hat, ist dies nun der zweite von drei Teilen von Vorträgen zur Frage nach gesellschaftlicher Solidarität und ihrer Zukunft. 

 

„Solidarität“ ist in den Zeiten der Corona-Pandemie ein vielbemühtes Wort. Jedoch drängt sich die Vermutung auf, dass sich die gelebte Realität aktuell anders darstellt. Impfverweigerung, das Ignorieren von Schutzmaßnahmen, irrlichternde „Querdenker“ – alleine die Lage rund um das Covid-Virus lässt Zweifel aufkommen. Demgegenüber steht jedoch die große Hilfsbereitschaft der Bevölkerung angesichts der Flutkatastrophe vom Juli 2021: Es geht also doch etwas!

 

Ina Schmidt stellt in ihrem ca. 45-minütigen Vortrag die Frage: „Was bedeutet es, solidarisch zu sein - womit, mit wem und warum?“ Solidarität ist laut Schmidt ein Begriff, der in Krisenzeiten an Gewicht gewinnt – wir fordern Solidarität, wollen uns selbst solidarisch zeigen, beklagen einen Mangel an solidarischer Haltung und fragen uns nach den konkreten Eckdaten von dem, was ein aktueller „Solidarpakt“ sein könnte. Solidarisch zu sein, bedeutet, sich in einem Sinnzusammenhang gemeinsam mit anderen zu verorten, der über das Individuum, über seine Interessen hinausreicht. Aber dazu braucht es klare Kriterien, Bedingungen und Differenzierungen, wie man sich persönlich wozu verhalten will und kann, welche Position man einnimmt und wie man in der Lage ist, dafür Rede und Antwort zu stehen.

 

Nach dem Vortrag erfolgt eine gemeinsame Diskussion, wie Solidarität und Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden können. 

 

Die Veranstaltung erfolgt über das Online-Konferenz-System „MS Teams“, daher sind vorherige Anmeldungen mit der Angabe von Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse erforderlich an heiko.richartz@caritas-mettmann.de 

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer*innen den Zugangs-Link per E-Mail. 

Informationen erteilt Heiko Richartz, verantwortlich für die Kampagne vielfalt. viel wert, 02104/79493202.

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