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Aktuelles aus dem Kreis

Drogenopfer Gedenktag
17.07.2019 - Am Sonntag, den 21. Juli 2019 findet in der Kirche St. Lambertus in Mettmann ein Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Drogenkonsumenten aus Wülfrath und Mettmann statt. Dieser beginnt um 11:15 Uhr. Anschließend werden die Caritas-Mitarbeiter mit einem Infostand für weitere Fragen und Anliegen, gerne bei einem Kaffee, bereitstehen.
Begegnungsfest: Strand International
11.07.2019 - Haaner. Alle Interessierten haben am Samstag, den 20. Juli von 15 bis 20 Uhr beim Begegnungsfest "Strand International" die Chance in lockerer Strandatmospäre ins Gespräch zu kommen. Es locken neben dem internationalen Buffet, Aktionen zum Mitmachen und auf der Bühne sowie Livemusik und ein DJ.
Jugendliche stark machen
19.06.2019 - "Kids in Action" - Am 25.6.2019 stehen für Sechtklässler*innen in Wülfrath Spiel und Spaß auf dem Programm. Im Zentrum des Aktionstages des Arbeitskreises Suchtprävention stehen Kooperations- und Vertrauensspiele, deren Ziel ist die Förderung des Selbstwertes und der Konfliktfähigkeit. Und: Wer ein starkes, gesundes Selbstvertrauen hat, greift nicht so leicht zu Drogen und wird nicht so leicht mediensüchtig.

Unser Leitbild

Als katholische Einrichtung ist unser christliches Verständnis von der Einmaligkeit und Würde des Menschen das tragende Element unseres Denkens und Handelns.

 

Die Arbeit der verschiedenen Fachbereiche unseres Hauses – Pflegedienst, Sozialer Dienst, Hauswirtschaft, Hausmeisterei, Verwaltung und Leitung – folgt einer gemeinsamen, verbindlichen Zielsetzung, die sich wiederum am Trägerleitbild orientiert:

Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Der Mensch als Bewohner/in, als Angehörige(r) und als Mitarbeiter/in. Alle sind an der Umsetzung unserer Ziele beteiligt.

 

Jeder Bewohner/in wird von uns als Persönlichkeit mit individuellem Lebensweg und mit eigenem sozialen, kulturellen und religiösen Hintergrund verstanden und liebevoll aufgenommen und begleitet. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Pflege von schwerstpflegebedürftigen und gerontopsychiatrisch veränderten älteren Menschen. Wir verstehen Krankheit und Sterben als Teil des Lebens und begleiten die Menschen in diesem Lebensabschnitt mit christlicher Verantwortung.

 

Unser Haus ist so eingerichtet und organisiert, dass die Bewohner/innen so weit wie möglich ihren persönlichen Lebensstil und ihre individuellen Gewohnheiten beibehalten können. Wir geben die zur Erhaltung der Selbständigkeit erforderlichen Hilfen. Die Bewohnerzimmer sollen so weit wie möglich mit eigenen, privaten Dingen ausgestattet werden.

 

Die Gottesdienste im Haus sind ein Angebot an unsere Bewohner und deren Angehörige, um auch weiterhin gemeinsam am religiösen Leben teilhaben zu können.

 

Die Anwesenheit von Angehörigen, Betreuern und Freunden unserer Bewohner/innen ist ausdrücklich gewünscht.

 

Unsere Bewohner sollen – so weit wie möglich – am öffentlichen und kirchlichen Leben in den Pfarrgemeinden und der Stadt teilnehmen. Deshalb suchen wir den Kontakt und die Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen und Verbänden und den anderen trägereigenen Einrichtungen (Kindergärten, Seniorentreffs).

 

Unser Haus ist offen für alle Menschen, die sich für unsere Einrichtung interessieren und unsere Arbeit kennenlernen möchten. Wir suchen, schätzen und unterstützen die Mitarbeit ehrenamtlich Tätiger.

 

Wir fordern einen hohen Qualitätsstandard in allen Funktionsbereichen unseres Hauses. In sogenannten Qualitätszirkeln werden kontinuierlich einzelne Qualitätsansprüche definiert und ständig weiterentwickelt.

 

Wir legen großen Wert auf die fachliche Qualifikation unserer Mitarbeiter/innen. Unsere Mitarbeiter/innen erhalten fachliche und organisatorische Unterstützung durch Ihre Vorgesetzten. Eine kontinuierliche und systematische Weiterbildung unserer Mitarbeiter/innen ist Voraussetzung für den Erfolg unserer Arbeit.

 

Wir arbeiten in einem kooperativen und mitarbeiterorientierten Führungsstil. Um die Erfahrungen und Kenntnisse der Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung einbringen können, finden regelmäßige Dienstgespräche und Teamsitzungen statt. 

Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Fachbereichen und Leistungsebenen findet auf der Basis gegenseitiger Unterstützung und Achtung statt.

 

Die Mitarbeiter und Führungskräfte aller Ebenen und Fachbereiche sind aufgefordert sich Ihrer Vorbildfunktion bewußt zu sein und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.  

Der Arbeits- und Gesundheitsschutz unserer Mitarbeiter ist uns ein wichtiges Anliegen. Mit externer Unterstützung wird hier eigenverantwortlich weiterentwickelt.

 

Wir arbeiten sehr eng und vertrauensvoll mit den regionalen Ärzten, Krankenhäusern und Kliniken zusammen.

Wir pflegen eine enge Kooperation mit den benachbarten Altenpflegeseminaren und den allgemein bildenden Schulen vor Ort.

 

Um die notwendig finanzielle Unabhängigkeit zu bewahren, und damit den Fortbestand unseres Hauses und unserer Ziele zu sichern, sind wir zu wirtschaftlichem Handeln verpflichtet.

Ihr Kontakt zu uns

Caritas-Seniorenzentrum St. Josef

Rheinlandstr. 24
42579 Heiligenhaus

Tel.: 02056/58030
Fax: 02056-580370

 

Empfang - Zentrale
Tel. 02056-58030

st.josef@caritas-mettmann.de


Susanne Kahle-Blum
Pflegedienstleitung
Tel. 02056-580333

pflegedienstleitung-st.josef@caritas-mettmann.de


Gabriele Hühne
Sozialdienstleitung
Tel. 02056-580363

sozialdienst-st.josef-leitung@caritas-mettmann.de


Roland Spazier
Einrichtungsleitung
Tel. 02056-580320

einrichtungsleitung-st.josef@caritas-mettmann.de

 

Medizinprodukte Beauftragte

Claudia Steinhauer

Tel: 02104-9171648

E-Mail: claudia.steinhauer@caritas-mettmann.de