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Aktuelles aus dem Kreis

Knotenpunkt-Demenz veröffentlicht ersten Newsletter 2023
02.02.2023 - Auch dieses Jahr informieren erhalten alle Interessierten Informationen zu Terminen zu Veranstaltungen, Schulungen und Vorträgen im Kreis Mettmann rund um das Thema Vergesslichkeit und Demenz – nicht nur durch den Newsletter, sondern auch mit dem Online-Kalender Knotenpunkt Demenz.
Bürgergeld-Rechner: einfach, anonym, werbefrei! 
30.01.2023 - Mit dem Online-Rechner der Caritas können Menschen selbst ermitteln, ob ihnen Leistungen zustehen. Köln / Kreis Mettmann. Können Menschen nicht für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen, springt in Deutschland der Staat ein. Unter gewissen Voraussetzungen erhalten Menschen bei Arbeitslosigkeit seit dem 1. Januar 2023 Bürgergeld, ehemals Hartz IV. Ob ein Anspruch besteht, ermittelt ein Online-Rechner der Caritas – ganz einfach, anonym und werbefrei!
Gut leben mit Vergesslichkeit
25.01.2023 - Gemeinsam Ideen für Hilfen und Unterstützung entwickeln! Ratingen. Nach der gut besuchen Ideenschmiede in Ratingen-Ost im Januar findet am Mittwoch, 1. Februar, um 10:00 Uhr im Aktivtreff60plus, Krummenweger Str. 1 in Ratingen-Lintorf abermals eine Ideenschmiede mit dem Titel „Gut leben mit Vergesslichkeit statt.
„Qualifizierung zur Begleitung von Menschen mit Pflegebedarf und Demenz" als Bildungsurlaub
25.01.2023 - Zum ersten Mal findet diese Basisqualifizierung zur Begleitung von Menschen mit Pflegebedarf (mit und ohne Demenz) vom 13. März bis 17. März 2023 als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG NRW) statt. Das Seminar richtet sich an Ehrenamtliche, Fachpersonal, pflegende Angehörige sowie an interessierte Personen. 
Leiter der Fachstelle für Gewaltprävention in Ruhestand verabschiedet
25.01.2023 - Für Menschen, die in der Partnerschaft Gewalt ausüben und den Gewaltkreislauf beenden wollen, ist die Beratungsstelle der Caritas für Täter*innen die Anlaufstelle in der Region schlechthin. Das zeigt auch die Nachfrage, die seit den Anfängen der Einrichtung um ein Vielfaches gestiegen ist.

Beratung und Behandlung

Die Caritas-Suchthilfe bietet Information, Beratung und Behandlungsmöglichkeiten für suchtkranke und suchtgefährdete Menschen sowie Hilfestellung für Betroffene, Angehörige, Freunde und Kollegen.

 

Wir beraten bei Problemen mit Alkohol, illegalen Drogen, Medikamenten sowie Essstörungen und nichtstofflichen Süchten und geben Informationen über die verschiedenen Suchtformen und deren Behandlung. Darüber hinaus vermitteln wir in Entgiftungsstationen und ambulante oder stationäre Entwöhnungsbehandlung sowie in örtliche Selbsthilfegruppen.

 

Unsere Hilfsangebote sind im Einzelnen:

  • Beratung und Krisenintervention für Betroffene und Angehörige
  • Vermittlung in Entgiftung
  • Vermittlung in medizinische Rehabilitation bei Abhängigkeitserkrankungen
  • Behandlung nach stationärer Therapie
  • Externe Beratungsgespräche (z.B. im Krankenhaus, bei Ärzten, zu Hause, etc.)
  • Vermittlung in Selbsthilfegruppen
  • Betriebliche Suchtkrankenhilfe
  • Gruppenangebote: Motivationsgruppe, Skoll-Training, FreD-Gruppe sowie Angehörigengruppe für Eltern, (Ehe-)Partner und Verwandte
  • Nichtraucher-Kurs „Das Rauchfrei Programm"

Beratung für Angehörige

Das Angebot ist für Menschen, die sich Sorgen und Gedanken um ein Familienmitglied oder sonst Nahestehenden machen und eine Entwicklung zur Abhängigkeit oder offenbare Suchtkrankheit vermuten.

 

Wenn jemand die Kontrolle über den Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol oder Cannabis verliert oder auffällige Essgewohnheiten entwickelt oder der Umgang mit Medien (Internet, Handy…) viel zu viel Zeit einnimmt, hat dies Auswirkungen auf das gesamte Umfeld des Betroffenen.

Dies kann zu ständigen Auseinandersetzungen in der Familie, mit der Partner*in führen und auch Kinder leiden oftmals unter Schuld und Versagensgefühlen, Freund*innen machen sich Sorgen, fühlen sich hilflos und die Kolleg*innen sind unsicher, wie sie am besten reagieren könnten.

Nahe Angehörige fühlen sich mitverantwortlich für den Zustand des suchtkranken Familienmitglieds, was zu körperlichen und seelischen Belastungen führen kann. Manche Angehörige vernachlässigen im Laufe der Zeit ihre eigenen Interessen und Bedürfnisse und isolieren sich.

Auch wenn ein Jugendlicher z.B. durch den Konsum von Cannabis Probleme entwickelt hat oder durch exzessiven Medienkonsum in den Schulleistungen stark abfällt, fühlen sich Eltern häufig überfordert und hilflos und suchen nach Möglichkeiten wieder Kontakt zum Kind und Einfluss zu bekommen.

Die Gedanken von Angehörigen kreisen sich in ihrem Alltag vielfach sorgenvoll um das suchtgefährdete Familienmitglied; manchmal leiden sie darunter stärker als der/die Betroffene selbst.

In der Sprechstunde für Angehörige finden Betroffene Entlastung und können neue Handlungsstrategien entwickeln.

 

Die Sprechstunde für Angehörige, wird von der Sucht- und Familientherapeutin Beatrix Neugebauer angeboten.

Jeden ersten Freitag im Monat, 10:00 - 12:00 Uhr

Caritas-Beratungszentrum, Lutterbeckerstr. 30

Wir bitten um telefonische Anmeldung: 02058-78020

Orientierungsgruppe und Angehörigengruppe

Den Umgang mit Alkohol oder Drogen in den Blick nehmen

 

Die Caritas-Suchthilfe bietet eine Gruppe für Menschen an, die sich mit fachkundiger Unterstützung mit Anderen über ihren Alkohol- oder Drogenkonsum austauschen möchten.

  • Machen Sie oder Menschen aus ihrem sozialen Umfeld, sich Gedanken über ihren Konsum von Alkohol oder Drogen?
  • Suchen Sie den Austausch mit anderen davon betroffenen Menschen und wollen etwas an ihrem Konsumverhalten ändern?

Dann besuchen Sie unsere Orientierungsgruppe und erfahren im Gespräch die unterschiedlichen Sichtweisen und Problemlösungsstrategien. Die Gruppe kann Ihnen helfen die eigenen Strategien zu überdenken und Neues auszuprobieren. Sie können neue Handlungsmöglichkeiten entdecken und Ideen entwickeln, um ihre Lebenssituation positiver zu gestalten.

Mögliche Themen und Fragestellungen können sein:

  • Wann ist eine stationäre Entgiftung nötig und was bedeutet das für mich?
  • Was spricht für Suchtmittelabstinenz, oder kann ich meinen Konsum kontrollieren?
  • Was ist eine Entwöhnungsbehandlung?
  • Was bedeutet mein Suchtmittelkonsum für meine Beziehung und meine Umwelt?
  • Was kann ich gegen Suchtdruck tun?

Orientierungsgruppe in Mettmann Lutterbecker Str. 30, donnerstags 17:00 Uhr – 19:00 Uhr

Um vorherige Anmeldung bei Herrn Jacobi Tel: 02058-780211 wird gebeten.

Ihr Kontakt zu uns

Katja Neveling
Leiterin der Caritas-Suchthilfe

Tel: 02058 780210
Fax: 02058 780229
E-Mail: katja.neveling@caritas-mettmann.de

 

Beatrix Neugebauer

Tel: 02058 780212
Fax: 02058 780229
E-Mail: beatrix.neugebauer@caritas-mettmann.de

Lars Jacobi
Tel: 02058 780211

Fax: 02058 780229

E-Mail: lars.jacobi@caritas-mettmann.de

Natali Zimny

Tel: 02058 780214

Fax: 02058 780229

E-Mail: natali.zimny@caritas-mettmann.de

Friederike Hegemann

Tel: 02058 780211

Fax: 02058 780229

E-Mail: friederike.hegemann@caritas-mettmann.de

 

Sprechzeiten:
nach Vereinbarung Tel: 02058 78020

 

Offene Sprechstunden:

Wülfrath:

Dienstag: 15.00 - 18.00 Uhr
Nordstr. 2a

Mettmann:
Donnerstag: 14.00 - 17.00 Uhr
Lutterbecker Str. 30

 

Ihr Weg zu uns