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Aktuelles aus dem Kreis

Angst - Mut - Hoffnung: Fluchtroute Mittelmeer - Seenotrettung
13.05.2022 - Hilden. Vom 16. bis zum 27. Mai zeigt der Fachdienst Integration und Migration zusammen mit der Aktion Neue Nachbarn eine Ausstellung, die sich mit der Seenotrettung im Mittelmeer beschäftigt. Unter dem Motto „Angst – Mut – Hoffnung“ soll mit Objekten wie z.B. einem nachgebautem Flüchtlingsboot, mit Erfahrungsberichten und Informationen die gefährliche und oft tödliche Flucht übers Mittelmeer und die private Seenotrettung erfahrbar werden.
Gut leben mit Vergesslichkeit
13.05.2022 - Was brauchen beziehungsweise wünschen sich Menschen mit Vergesslichkeit oder beginnender Demenz? Die Caritas-Fachstelle Demenz möchte gemeinsam mit allen interessierten Bürger*innen herauszufinden, was hilfreich wäre, was Menschen sich wünschen und was sie brauchen, wenn ihnen erste Veränderungen bei sich auffallen.
Ausflug zum Bauernhof begeisterte Kinder
11.05.2022 - Mehrfach im Jahr führt das Team Kreisweite Hilfen im Fachdienst für Integration und Migration Angebote für die Kinder der in Mettmanner Unterkünften lebenden Kinder aus geflüchteten Familien durch. Am Freitag, 6. Mai, stand für 27 Kinder, einige Eltern, ehrenamtliche Unterstützerinnen und Mitarbeiter*innen ein Besuch auf dem Gut Halfeshof im Neandertal an.
Wülfrath im Gespräch: Caritas-Suchthilfe
11.05.2022 - Bei dem Thema einer Suchterkrankungen kommen sehr viele Fragen auf: Wie merke ich es, ob ich süchtig bin? Was tue ich, wenn ein Freund süchtig ist? Wie bekomme ich einen Termin? Was ist, wenn ich alleine nicht mehr zurecht komme? All diese Fragen und noch mehr, beantworten Neveling und Zimny im Gespräch mit Tanja Bamme.
Woche für das Leben: „MITTENDRIN. LEBEN MIT DEMENZ“
09.05.2022 - Dank der gelungenen Kooperation vom Caritaskreis der katholischen Kirchengemeinde Maria, Königin des Friedens in Velbert-Neviges und der Caritas-Fachstelle Demenz konnten sich rund 20 Besucher*innen über einen spannenden Vortrag zum Thema Demenz freuen. Die Referentin Gabriela Wolpers war im Rahmen der Woche für das Leben, mit dem diesjährigen Schwerpunkt Demenz, in das Pfarrzentrum „Glocke“ gekommen.

Kinder in Not

Gemeinsam für Kinder in Haan, Heiligenhaus und Mettmann

 

In einem wohlhabenden Land wie Deutschland ist Armut oftmals versteckt.

Mehr als 20% unserer Kinder in NRW müssen von Sozialleistungen leben. Sie erleben schon früh das Gefühl, ausgegrenzt zu sein, nicht dazu zu gehören. Sie können an gemeinsamen Mahlzeiten oder an Ausflügen in Kindergärten und Schulen nicht teilnehmen. Sie haben schlechtere Bildungschancen, weil das Geld, z. B. für Turnschuhe oder den Schulzirkel, fehlt.

Ein Rechenbeispiel

Der monatliche Regelsatz der Leistungen nach SGB II für ein Kind bis zur vollendung des 14. Lebensjahres beträgt 308,- €. Hierin sind ca. 100,- € zur Verpflegung für den gesamten Monat enthalten.

 

Nicht nur die Kinder von ALG II Beziehern sind betroffen. Immer mehr Geringverdienern fällt es schwer, das Geld für die Teilhabe ihrer Kinder an Ausflügen, für den Sportverein oder den Musikunterricht aufzubringen.

 

Unser Engagement gilt den Kindern

In Haan, Heiligenhaus und Mettmann soll kein Kind von der Teilhabe an Aktivitäten Kindergarten oder Schule ausgeschlossen werden müssen, nur weil es arm ist.

 

Unser Engagement gilt den Familien

Wir unterstützen mit unseren „Kinder in Not“-Projekten gezielt die Kinder aus einkommensschwachen Familien in den drei Städten. Neben der materiellen Unterstützung werden immer Beratung und „Hilfe zur Selbsthilfe“ angeboten.

Das bedeutet, den Familien werden in Zusammenarbeit mit sozialen Diensten lebenspraktische Hilfen zur Verfügung gestellt, wie beispielsweise Sozialberatung, Schuldnerberatung oder Haushalts-Organisations-Training, ein Training, das hilft den eigenen Haushalt besser zu organisieren. Sie sollen in die Lage versetzt werden, ihr Leben frei und unabhängig zu gestalten.

Anwaltschaftlich setzt sich der Caritasverband grundsätzlich für verbesserte Lebensbedingungen aller Bürgerinnen und Bürger ein.

 

...und noch etwas:

Die Vergabe der Spendengelder erfolgt an alle Kindergärten bzw. Schulen oder Sozialeinrichtungen der Städte, unabhängig von der Trägerschaft der Einrichtungen.

Die Spendengelder werden in vollem Umfang zur Finanzierung der Projekte „Kinder in Not“ verwendet.

 

Ohne Ihre Hilfe geht es nicht! ...Und so können Sie helfen:

  • Mit einer Einzelspende
    Spenden Sie einen Betrag Ihrer Wahl. Bereits mit 10,- € kann das Kopiergeld in der Schule bezahlt werden. Ein Paar Turnschuhe kosten ca. 25,- €, ein Badeanzug 30€ ...
  • Mit einer regelmäßigen Spende
    Spenden Sie monatlich eine von Ihnen festgelegte Summe.
  • Mit ...
    Verwirklichen Sie Ihre Ideen, wir unterstützen Sie gerne. Sprechen Sie uns an! Gerne stehen wir zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung.

 

Online-Spenden

Online-Spende: Hier unterstützen Sie das Projekt " Kinder in Not" bei Ihnen vor Ort mit einer Online-Spende (ein sicheres Übersenden Ihrer Daten wird durch SSL-verschlüsselte Verbindung garantiert). Egal welchen Weg für eine Spende Sie wählen, online oder traditionell, gilt: Zum Ausstellen einer Spendenbescheinigung benötigen wir unbedingt Ihren Namen und Ihre Adresse.

Wort des Bischofs zum Thema Kinderarmut