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Aktuelles

Digitale Veranstaltung „Kollateralschäden in der Willkommenskultur? Fatale Nebenwirkungen des Krieges um die Ukraine“
23.04.2022 - Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, lädt Interessierte am 26. April 2022, 18:00 Uhr bis 20.00 Uhr, live zur digitalen Veranstaltung „Kollateralschäden in der Willkommenskultur? Fatale Nebenwirkungen des Krieges um die Ukraine“, ein.
Einladung zum ukrainisch orthodoxen Gottesdienst mit Segnung von Osterspeisen in Meerbusch
21.04.2022 - Meerbusch: Am 24. April um 19 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Stephanus ein ukrainisch orthodoxer Gottesdienst mit Segnung von Osterspeisen statt.
"White Saviourism - Weißer-Ritter-Komplex'"- Rassismus im Alltag von helfenden Berufen - 08. April 2022, 9:00-13:00 Uhr
04.04.2022 - Zoom-Online-Workshop: Die in der westlichen Welt geformten Weltbilder und Überzeugungen sind in unseren Köpfen -bewusst aber auch unbewusst- durch die historische Phase der Kolonialzeit geprägt. In den Fachkreisen spricht man in diesem Zusammenhang von „White Saviourism“, einem Phänomen das auch als „Weißer-Ritter Komplex“ genannt wird.
Helfercafé on-toure – Besuch im familienforum edith stein in Neuss - 07. April 2022 - 17:00 -18:30 Uhr
04.04.2022 - Neuss: Am 07. April 2022 findet die 1. Sitzung des Helfercafés in diesem Jahr statt. Diesmal geht das Helfercafé on tour. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen der Angebote im familienforums edith stein in Neuss zu richten.
2015 bis 2022: wie schaffen wir das? Empathie und ihre Grenzen - Online-Vortrag mit dem Migrationsforscher Gerald Knaus am 05. April 2022, 18:30 Uhr
28.03.2022 - Kein anderes Thema hat die europäische Politik in den letzten Jahren so beeinflusst wie die Debatte um Geflüchtete, Asyl und Migration.

Hintergrundwissen zum Thema weibliche Genitalverstümmelung

Female Genital Mutilation (FGM) stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung dar, bei der Teile des weiblichen Genitals abgeschnitten der zerstört werden. Das folgenschwere Ritual führt zu schwerwiegenden körperlichen und seelischen Verletzungen, die Mädchen und Frauen bis an ihr Lebensende kennzeichnen.

 

FGM wird hauptsächlich in Afrika, Asien und dem Mittleren Osten praktiziert, ist aber durch Zuwanderung inzwischen auch in Europa keine Seltenheit. Laut Schätzungen von TERRES DES FEMMES aus dem vergangenem Jahr leben in Deutschland etwa 65.000 Betroffene, weitere 15.500 Mädchen sind von einer Genitalverstümmelung bedroht. 

 

Im folgenden aufgeführte lokale und internationalle Kontakt- und Fachstellen bieten diverse Informationen zum Umgang mit Betroffenen und Hinweise über entsprechende Ansprechpartnerinnen und Ansprechspartner.

 

AGISRA Köln e.V.

www.agisra.de

 

stop mutilation e.V. Düsseldorf

www.stop-mutilation.org

 

Modellprojekt im Erzbistum Köln

www.caritasnet.de

www.skf-koeln.de

 

Bildungsportal Kutairi - NRW kämpft gegen Mädchenbeschneidung

https://www.kutairi.de/

 

TERRE DES FEMMES Menschenrechte für die Frau e.V.

www.frauenrechte.de

 

Integra - Deutsches Netzwerk zur Überwindung der Genitalverstümmelung

https://www.netzwerk-integra.de/

 

Frauen und Flucht

www.frauenundflucht-nrw.de

 

 

Wichtige Informationen zum Thema "Rekonstruktion der weiblichen Genitalien" 

 

stop mutilation e.V. Düsseldorf - Beratung - 

www.stop-mutilation.org 

 

Luisenhospital Aachen - Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie und Handchirurgie Zentrum für Rekonstruktive Chirurgie weiblicher Geschlechtsmerkmale - 

www.luisenhospital.de 

 

 

Materialien - Dokumente - Literaturhinweise

 

stop mutilation e.V.

http://www.stop-mutilation.org/materialien.asp

 

Integra - Deutsches netzwerk zur Überwindung der Genitalverstümmelung

https://www.netzwerk-integra.de/

 

 

Broschüren zum Thema finden Sie im Download-Bereich.