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Wer Mundschutze nähen will, soll sich bitte melden
Grevenbroich - Die derzeitige Corona-Krise hat eine Welle der Hilfsbereitschaft hervorgerufen. Das zeigt sich aktuell auch beim Thema Mundschutz. Aufgrund der derzeitigen Lieferengpässe werden für risikoarme Bereiche Mundschutze selbst genäht.
Essen auf Rädern in Zeiten von Corona
Neuss - Es gibt kaum jemanden, der von der aktuellen Corona-Krise nicht in irgendeiner Weise betroffen ist. Besonders hart trifft es derzeit viele ältere Menschen im Rhein-Kreis-Neuss, die auf ihre gewohnten Aktivitäten und vor allem persönliche Kontakte verzichten müssen.
Familienberatung jetzt auch telefonisch und am Abend
Rhein-Kreis Neuss – Die Familienberatungsstellen des Caritasverbandes im Rhein-Kreis Neuss bieten in der Corona-Krise zusätzliche Unterstützung für Familien an. Beratungen werden jedoch zur Zeit nur telefonisch durchgeführt.

Corona-Virus: Aktuelle Meldungen

Lotsenpunkt Neuss-Stadtmitte zu Corona Zeiten weiterhin erreichbar - auch „Kaffeezeit am Telefon“ möglich

2.4.2020 | 11:23 Uhr


Im September letzten Jahres startete in Neuss der „Lotsenpunkt Stadtmitte“ als Anlauf- und Vermittlungsstelle für ältere Menschen im Quartier, in Trägerschaft des Caritasverbandes und gefördert durch die Stadt Neuss. 
Auch in der momentanen Situation steht Christina Vanhofen für alle Fragen rund um das Leben im Alter telefonisch oder per Mail zur Verfügung.

„Senioren können sich mit Fragen und Problemen an mich wenden, ich vermittle dann Beratung oder Unterstützung“, erläutert die Lotsin. Da kann es zum Beispiel um Fragen rund um Pflege und Gesundheit oder ganz aktuell um die Hilfe bei Einkäufen und Botengängen gehen. Mitunter ist es für alleinstehende ältere Menschen auch wichtig, mal bei einer Tasse Kaffee am Telefon zu erzählen. Dazu stehen ehrenamtliche Mitarbeitende des Netzwerkes 55plus und des Lotsenpunktes bereit. Sie rufen nach vorheriger Vermittlung durch den Lotsenpunkt auf Wunsch täglich oder wöchentlich bei Senioren an. So bleiben alle miteinander in Kontakt und können sich hoffentlich bald wieder im Lotsenpunkt oder im Nachbarschaftscafé treffen.

 

Lotsenpunkt Stadtmitte
Christina Vanhofen
Friedrichstraße 42
41460 Neuss
Tel. 02131 125 95 63
christina.vanhofen@caritas-neuss.de
Telefonische Sprechzeit: montags 10.00 – 12.00 Uhr oder nach Vereinbarung (bitte Nachricht mit Telefonnummer hinterlassen)

 

esperanza: Auch der Baby-Begrüßungsdienst ist in Grevenbroich weiter im Einsatz

2.4.2020 | 10:10 Uhr

 

Familien in Grevenbroich, die gerade Nachwuchs bekommen haben, können in der Corona-Krise den Baby-Begrüßungsdienst weiter in Anspruch nehmen. Eine examinierte Kinderkrankenschwester und eine Diplom-Sozialpädagogin der Caritas sind nach wie vor im Auftrag des Bürgermeisters im Einsatz. Vorübergehend können zwar keine Hausbesuche stattfinden, jedoch sind die Fachkräfte mit Information und Beratung zu Fragen und Anliegen rund um das Baby und die neue Lebenssituation telefonisch und per E-Mail für alle Familien da! Familien, die das freiwillige, kostenlose Angebot in Anspruch nehmen, erhalten Antworten auf ihre individuellen Fragen, so zum Beispiel Tipps zur Entwicklung ihres Kindes, zu Frühförderungsangeboten, familienfördernden Leistungen und Vieles mehr. Auch bringt der Baby-Begrüßungsdienst gerne die Begrüßungstasche mit einem Geschenk und Infos zu familienrelevanten Angeboten vorbei. Bei Bedarf stellen die Mitarbeiterinnen zum vereinbarten Termin die Tasche vor die Haustür, ohne mit der Familie persönlich in Kontakt zu treten. Zunächst erhalten die Familien mit einem Neugeborenen aber einen Begrüßungsbrief des Bürgermeisters.

 

Interessierte senden dann einfach eine E-Mail an bbd@caritas-neuss.de oder rufen unter der Telefonnummer 02181/238-373 montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr an. Der Baby-Begrüßungsdienst freut sich auf alle Rückmeldungen!

Zur Homepage des Begrüßungdienstes geht es hier.

 

 

esperanza: Schwangerschafts- und Väterberatung werden fortgeführt

2.4.2020 | 10:10 Uhr

 

In der Corona Krise steht die Schwangerschaftsberatungsstelle esperanza nach wie vor (werdenden) Eltern und Familien zu Seite. Information und Beratung zu Fragen und Anliegen rund um Schwangerschaft und Geburt bis zum dritten Lebensjahr des Kindes sind derzeit telefonisch und online möglich, denn zum Schutz der Familien und der Fachkräfte müssen vorübergehend persönliche Kontakte und Beratungen vermieden werden. Das Beratungs- und Hilfeangebot ist kostenlos und wird auf die individuelle Lebenssituation abgestimmt. Vorgeburtliche Diagnostik, Lebens- und Beziehungsfragen sowie Konflikte in der Schwangerschaft, Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld sind mögliche Themen. Bei finanziellen Notlagen sind fortlaufend Antragstellungen auf ergänzende finanzielle Hilfen (z. B. Bundesstiftung „Mutter und Kind“) in Verbindung mit einer telefonischen Beratung möglich. Auch findet weiterhin Beratung zur vertraulichen Geburt und nach Fehl- und Totgeburt sowie nach einem Schwangerschaftsabbruch statt.

 

Ratsuchende aus Grevenbroich, Dormagen, Korschenbroich, Rommerskirchen und Jüchen können über das esperanza-Sekretariat Dormagen telefonische Beratungstermine unter der Telefonnummer 02133/2500200 vereinbaren.

 

Ebenso ist die esperanza- Beratungsstelle erreichbar unter: esperanza@caritas-neuss.de.

Zur Homepage geht es hier.

 

Aufruf: Wer Mundschutze nähen will, soll sich bitte melden

1.4.2020 | 12:45 Uhr

 

Grevenbroich - Die derzeitige Corona-Krise hat eine Welle der Hilfsbereitschaft hervorgerufen. Das zeigt sich aktuell auch beim Thema Mundschutz. Aufgrund der derzeitigen Lieferengpässe werden für risikoarme Bereiche Mundschutze selbst genäht. Auch die Caritas im Rhein-Kreis Neuss benötigt dringend diesen sogenannten Behelf-Mund-Nasen-Schutz.

 

Wer Interesse an der Herstellung von Mundschutzen hat, kann sich unter der E-Mail-Adresse mundschutz@caritas-neuss.de an die Caritas werden. Hier bekommen die Freiwilligen Nähanleitungen, Details zum verwendbaren Stoff und ähnliche Informationen. "Wir brauchen Unterstützung. Die Masken müssen aber auf eine bestimmte Art hergestellt werden", erklärt Pressesprecher Kaspar Müller-Bringmann. "Per Mail erhält man alle notwendigen Informationen. So regeln wir auch die risikoarme Übergabe der Masken", betont der Sprecher.

 

Aktion "Einkaufshilfe" auch in Grevenbroich

31.3.2020 | 12:18 Uhr

 

Auch in Grevenbroich haben sich Freiwillige zusammengetan, um Ältere (über 60) oder chronisch Kranke zu unterstützen. Die katholische Kirche Grevenbroich und die Caritas bieten ab sofort einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst mit festen Patenschaften an. Es werden zum Beispiel Einkäufe erledigt, benötigte Rezepte vom Arzt oder Medikamente aus der Apotheke geholt.

 

So funktioniert´s:

 

Für Hilfebedürftige:

Sie gehören zu einer Corona-Risikogruppe und sollten das Haus nicht verlassen?

Sie befinden sich zur Zeit in Quarantäne und müssen deswegen daheim bleiben?

Sie brauchen daher jemanden, der für Sie einkauft, Botengänge erledigt etc.?

Dann wählen Sie von Montag bis Freitag die Telefonnummer 0170 84 50 782

- wir vermitteln eine sichere Unterstützung!

 

Für Helfer*innen:

Sie gehören NICHT zu einer Corona-Risikogruppe, sind momentan nicht erkrankt, und haben keine Symptome? Sie sind mindestens 14 Jahre und nicht älter als 60 Jahre?

Sie möchten andere unterstützen und Solidarität zeigen?

Dann wählen Sie von Montag bis Freitag die Telefonnummer 0170 84 50 782 - wir vermitteln Ihnen eine Einsatzstelle!

 

Unter der Telefonnummer 0170 84 50 782

sind die Helfer von Montag – Freitag von 10.00 – 16.00 Uhr erreichbar.

 

Wichtiger Hinweis: Bei dem Angebot geht es um Einkaufshilfen und Botengänge. Es kann keine Vermittlung von Kinderbetreuung oder Pflegeservice angeboten werden. Um alle Beteiligten vor einer Ansteckung zu schützen, werden persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert. Die Unterstützung basiert auf freiwilligem ehrenamtlichen Engagement. Daher besteht kein Anspruch auf Erledigung zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Familienberatung jetzt auch telefonisch und am Abend

27.3.2020

 

Die Familienberatungsstellen des Caritasverbandes im Rhein-Kreis Neuss bieten in der Corona-Krise zusätzliche  Unterstützung für Familien an. Beratungen werden jedoch zur Zeit nur telefonisch durchgeführt. Es können kurzfristig passende Beratungstermine per Telefon, eventuell auch in Konferenzschaltung mit mehreren Gesprächsteilnehmern, vereinbart werden. Beratung erfolgt ebenfalls online in einem  verschlüsselten Verfahren. Mehr Info dazu unter www.beratung-caritasnet.de. 

Zusätzlich bieten die drei Beratungsstellen der Caritas im Rhein-Kreis Neuss eine Abendsprechstunde an. Ab Montag (30.3.2020) sind sie in der Zeit von 19 bis 21 Uhr an folgenden Abenden erreichbar: montags die Erziehungs- und Familienberatung Neuss (balance), 02131/ 369 28 30, dienstags die Erziehungs- und Familienberatung Dormagen und Rommerskirchen, 02133/ 430 22, und donnerstags die Erziehungs- und Familienberatung Grevenbroich und Jüchen, 02181/ 3250. Dieses Angebot gilt zunächst bis zum Ende der Osterferien. 

Die Schließung von Kitas, Schulen und öffentlichen Freizeitangeboten bedeutet den Verlust von strukturgebenden Tagesabläufen und Bewegungsmöglichkeiten insbesondere für Kinder und Jugendliche, aber auch für Eltern. Mögliche neue Themen könnten daher sein: über Corona sprechen, wegfallende Sozialkontakte, Struktur im Tagesablauf, Rituale, Lernen, Konflikte, getrennte Eltern, Chancen und vieles mehr, so die Caritas im Rhein-Kreis Neuss.

Helfer gehen Einkaufen und erledigen Botengänge

25.3.2020 | 14:35 Uhr

 

Jüchen – Ein Hilfesystems aus ehrenamtlichen Helfern hat der Caritasverband Rhein-Kreis-Neuss als Träger des Seniorennetzwerk 55plus der Stadt Jüchen und dem DRK Familienbildungswerk jetzt schnell und unbürokratisch aufgebaut. Die Freiwilligen erledigen Einkäufe, holen Rezepte vom Arzt oder besorgen Medikamente. Bei der Aktion „Helfende Hände“ können sich Hilfebedürftige, die zu einer Corona-Risikogruppe gehören und das Haus nicht verlassen dürfen, oder Menschen, die sich derzeit in Quarantäne befinden, von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 02165-9155100 melden. Das Seniorennetzwerk koordiniert dann die Nachfragen mit den Angeboten.

 

Obwohl schon einige freiwilligen Helfer vorhanden sind, können sich auch weitere Interessierte zwischen 14 und 60 Jahren melden. Es gelten folgende Voraussetzungen: Sie gehören nicht zu einer Corona-Risikogruppe, sind momentan nicht erkrankt und haben keine Symptome. Wer sich engagieren möchte, kann sich unter der genannten Telefonnummer melden. 

 

Wichtiger Hinweis: Bei dem Angebot geht es um Einkaufshilfen und Botengänge. Es kann keine Vermittlung von Kinderbetreuung oder Pflegeservice angeboten werden. Um alle Beteiligten vor einer Ansteckung zu schützen, werden persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert. Die Unterstützung basiert auf freiwilliges ehrenamtliches Engagement. Daher besteht kein Anspruch auf Erledigung zu einem bestimmten Zeitpunkt.

 

Besucher-Stopp in allen Senioren-Pflegeeinrichtungen

STAND 20.3.2020 16:00 Uhr

 

In allen Seniorenheimen gelten aufgrund der Allgemeinverfügung der Aufsichtsbehörde des Rhein-Kreis Neuss ab sofort folgende Regelungen für Besucher:

  • Besuche sind ab sofort vollständig untersagt.
  • Ausgenommen davon ist ärztliches Fachpersonal
  • Ausnahmen für nahestehende Personen sind nur noch im Rahmen der unmittelbaren Sterbebegleitung im Einzelfall unter Auflagen zugelassen.

Die Allgemeinverfügung gilt zunächst bis 19. April 2020.

Update (26.3.2020): Betroffen von dieser Regelung ist auch unser soziales Wohnheim "Haus am Stadtpark" in Neuss.

 

 

Zusammenfassung: Auswirkungen auf Dienste und Einrichtungen

STAND 20.3.2020 9:30 Uhr

 

Senioren & Pflege

Bis auf Weiteres geschlossen sind:

- alle vier Tagespflegen

- Mittagstische in Dormagen (Mehrgenerationenhaus, Hackenbroich und Gohr)

- Neusser Nachbarschaftstreffs Café Friedrich und Maribu

 

 

Alle Veranstaltungen für und mit Senioren werden ausgesetzt.

Dazu gehören alle Veranstaltungen/Treffen von:

- Netzwerke 55 plus Dormagen, Neuss und Jüchen, Mehrgenerationenhaus Dormagen (inklusive Demenzcafé)

- Nachbarschafts- und Quartiersinitiativen in Neuss und Büttgen sowie Angebote für Menschen mit Demenz in Grevenbroich (Demenzcafés u.a.).

 

Caritashäuser: Der Besuchsverkehr ist sehr stark eingeschränkt (Siehe Meldung weiter unten)

 

 

Soziale Dienste

Bis auf Weiteres geschlossen sind:

- Treff Ons Zentrum

 

Suchthilfe: Ausfall aller Gruppenangebote. Einzelgespräche finden nur noch telefonisch statt.

Fachdienst für Integration und Migration: Keine persönliche Beratung mehr. Informationen unter 02131-26930 und fim@caritas-neuss.de.

 

 

Arbeit & Beschäftigung

Bis auf Weiteres geschlossen sind:

- alle Caritas-Kaufhäuser

- alle Radstationen (24-Stunden-Zugänge sind weiter nutzbar)

 

Info: Informations- Rehabilitations- Nachsorge- und Selbsthilfegruppen

STAND 19.3.2020 18:18 Uhr

 

Aufgrund der aktuellen Pandemie sind wir angehalten alle möglichen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um Ihre Gesundheit nicht zu gefährden. Deshalb fallen bis auf weiteres alle Informations- Rehabilitations-Nachsorge- und Selbsthilfegruppen aus. Außerdem können wir Ihnen keine persönlichen Einzelgespräche anbieten. Wir möchten mit Ihnen trotzdem in Kontakt bleiben, deshalb finden Einzelgespräche zurzeit telefonisch statt. Selbstverständlich informieren wir Sie über aktuelle Änderungen. Bei Fragen können Sie sich jederzeit telefonisch an uns wenden. 02131/889-170.

Wir hoffen, so bald wie möglich wieder im gewohnten Ablauf arbeiten zu können.

Bleiben Sie gesund!

 

Grevenbroich - jetzt und hier! Einkaufshilfe für Risikogruppen

STAND 19.3.2020 12.00 Uhr

 

Ältere oder chronisch Kranke gehören zu den Risikogruppen und sind aufgerufen, das Haus nicht mehr zu verlassen. Die katholische Kirche Grevenbroich mit der Unterstützung der Gemeindecaritas des Caritasverbandes bietet Hilfe mit ehrenamtlichen Helfern in den Gemeinden an. Sie können zum Beispiel Besorgungen erledigen.

So funktioniert es:

Hilfebedürftige, die zu einer Corona-Risikogruppe gehören, und das Haus nicht verlassen sollen melden sich unter 0170 84 50 782 (montags bis freitags). Wir vermitteln einen Helfer.

Helfer (Sie gehören nicht zu einer Corona-Risikogruppe, sind momentan nicht erkrankt, und haben keine Symptome? Sie sind mindestens 14 Jahre und nicht älter als 60 Jahre?) melden sich unter 0170 84 50 782 - wir vermitteln Ihnen eine Einsatzstelle!

 

Caritas-Kaufhäuser, ONS-Zentrum, Radstationen und Tagespflegen werden geschlossen

18.3.2020 | 10.22 Uhr - Die Caritas-Kaufhäuser in Grevenbroich und Neuss, das Begegnungszentrum ONS- Zentrum und sämtliche Radstationen bleiben aufgrund behördlicher Anordnungen bis auf Weiteres geschlossen. Ebenso sind die vier Tagespflegeeinrichtungen bis auf weiteres geschlossen.Die 24-Stunden Zugänge der Radstationen können weiterhin genutzt werden. Beratungen können telefonisch und per E- Mail wahrgenommen werden. Die gesuchten Ansprechpartner sind über die Homepage zu finden.

 

 

Suchthilfe setzt Gruppenangebote aus

17.3.2020 | 12 Uhr - Um Klienten und Mitarbeiter nicht unnötig zu gefährden, fallen bis auf Weiteres alle Informations-, Rehabilitations-, Nachsorge- und Selbsthilfegruppen im Bereich der Suchthilfe aus. Einzelgespräche finden wie gewohnt statt und können bei Bedarf zusätzlich auch telefonisch geführt werden. Bei Fragen können Interessierte den Kontakt über die Telefonnummer 02131/889-170 nutzen.

Keine Veranstaltungen für und mit Senioren

17.3.2020 | 10.38 Uhr - Der Caritasverband hat entschieden, alle Veranstaltungen für und mit Senioren zum Schutz vor dem Corona-Virus bis auf weiteres abzusagen. In der offenen sozialen Altenarbeit betrifft dies die Netzwerke 55plus in Dormagen, Neuss und Jüchen, das Mehrgenerationenhaus in Dormagen (hier sind auch der Sprachtreff für Flüchtlinge, das Demenzcafé und der Mittagstisch betroffen), die weiteren Mittagstische in Dormagen (Hackenbroich und Gohr), Nachbarschafts- und Quartiersinitiativen in Neuss und Büttgen sowie Angebote für Menschen mit Demenz in Grevenbroich (Demenzcafés u.a.). 

 

Angebote zur Versorgung älterer Menschen (z.B. MahlzeitenService) werden wie gewohnt fortgesetzt. Dies gilt zunächst auch für die Seniorenberatung/ Wohnberatung und den Lotsenpunkt Neuss Stadtmitte. Sollte absehbar sein, dass die abgesagten Angebote wieder gestartet werden können, informiert der Verband darüber.

Nachbarschaftscafés werden geschlossen

16.3.2020 | 16.18 Uhr - Die Neusser Nachbarschaftstreffs Café Friedrich und Maribu, betrieben von Caritas und Neusser Bauverein, werden ab Dienstag, 17. März 2020, auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die Maßnahme dient dem Schutz der Besucher und Mitarbeiter. An den Nachbarschaftstreffs selbst werden entsprechende Aushänge platziert, die auf die Schließung hinweisen.

Quartiersinitiative in Büttgen: Angebote und Veranstaltungen werden ausgesetzt

16.3.2020 | 14.25 Uhr - Zum Schutz vor dem Coronavirus werden alle Angebote und Veranstaltungen in der Quartiersinitiative und im Büttger Treff (wie etwa das Quartierscafé) abgesagt. Bei Fragen steht Cordula Bohle vom Caritasverband Rhein-Kreis Neuss unter der Telefonnummer 02131 / 2025060 zur Verfügung.

 

Neue Corona-Infoseite des Landes NRW

16.3.2020 - Das Land NRW bündelt mit einer neuen Seite im Internet alle Informationen zur Coronavirus-Epidemie und schaltet für Anfragen ein landesweites Bürgertelefon. Über die Internetseite seien alle Entscheidungen der NRW-Landesregierung, die Erlasse und ihre Hintergründe abrufbar, teilte das Land am Montag mit. Informationen werden auf der Seite auch auf Türkisch und Arabisch weitergegeben. Das Bürgertelefon ist unter der Nummer 0211 9119 1001 erreichbar.

 

https://www.land.nrw/corona

Caritashäuser: Neue Besucherregelung gilt ab sofort

16.3.2020 - In allen Seniorenheimen und in unserem sozialen Wohnheim "Haus am Stadtpark" in Neuss gelten aufgrund der Allgemeinverfügung der Aufsichtsbehörde des Rhein-Kreis Neuss folgende Regelungen:

 

Besuche in den vorgenannten Einrichtungen sind auf das Notwendigste zu beschränken; je Bewohnerin / je Bewohner im Regelfall eine Person pro Tag. Die Besuche sollen maximal eine Stunde dauern.

 

 

Besuche haben nur noch auf den Zimmern stattzufinden und können über Zeitkorridore geleitet werden.

 

Es wird eine Besucher- und Mitarbeiterregistrierung eingeführt. Die Erfassung stellt ein wichtiges Instrument für die Ermittlung von Kontaktpersonen zum Nachweis von Infektionsketten dar.

 

Bewohnerinnen und Bewohner und Besucher sind von der Einrichtung über persönliche Schutzmaßnahmen zu unterweisen.


Gemeinschaftsaktivitäten mit externen Besuchern sind nicht mehr verantwortbar und somit aktuell nicht möglich.


Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert-Koch-lnstitut (RKI) aufgehalten haben, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus einem dieser Gebiete die vorgenannten Einrichtungen nicht betreten.


Es können in enger Abstimmung mit der Einrichtung Ausnahmen für nahestehende Personen (z.B. im Rahmen der Sterbebegleitung) im Einzelfall unter Auflagen zugelassen werden.


Diese Einschränkungen gelten zunächst bis zum 19. April 2020.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.