Suchen & Finden

 

News

5000 Schutzmasken für Caritashaus St. Barbara
Grevenbroich – Über eine Spende von knapp 5000 Mund-Nasen-Schutzmasken freut sich das Caritashaus St. Barbara in Grevenbroich. „So eine Unterstützung ist sehr willkommen. Vielen Dank, dass Sie an uns gedacht haben“, betonte Agnes Blinda, Leiterin des Hauses, bei der Übergabe der Masken.
„Die Unterstützung war einfach überwältigend“
Rommerskirchen – Eine Welle der Hilfsbereitschaft erreichte in den vergangenen Wochen das Caritashaus St. Elisabeth in Rommerskirchen. Kindergärten und Schulen, Menschen aus dem Umfeld des Hauses, die Tafel und Rommerskirchener Bürger schickten dem Team und den Bewohnerinnen und Bewohner viele Aufmerksamkeiten und kleine Geschenke.
Schuldnerberatung rechnet mit vielen neuen Fällen ab Frühjahr
Rhein-Kreis Neuss – Seit Jahren verzeichnet die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung der Caritas in Grevenbroich eine steigende Zahl Hilfesuchender. Bisher schlage sich die Corona-Pandemie als Ursache für eine wirtschaftliche Schieflage jedoch noch wenig bei ihren Klienten nieder, so Hans-Joachim Kremmers von der Beratungsstelle.

Ambulante Therapie bei Suchterkrankungen - individuelle Therapieplanung im aktuellen Lebenszusammenhang

Die ambulante Therapie ist ein Behandlungsangebot für Menschen, die

  • ein abstinentes und zufriedenes Leben anstreben
  • aktiv und regelmäßig an ihrem Gesundheitsprozess arbeiten wollen

Die Vorteile der ambulanten Rehabilitation

  • individuelle Therapieplanung
  • Fortführung der Berufstätigkeit
  • Verbleib in aktuellen sozialen Bezügen (Familie und Freundeskreis)
  • direkte Erprobung der therapeutischen Inhalte im aktuellen Lebenszusammenhang
  • Einbeziehung der Angehörigen und Bezugspersonen in die Behandlung

Die Behandlungsziele

  • Stabilisieren der Abstinenz
  • Fähigkeit zur Bewältigung von Krisen
  • Sicherung und Wiederherstellen der Erwerbsfähigkeit
  • Zufriedenheit in den sozialen Bezügen
     

Das Konzept

Eine Suchterkrankung ist in der persönlichen Lebensentwicklung und in der aktuellen Lebenssituation begründet. Die Folgen der Erkrankung sind häufig Beeinträchtigungen in sozialer, physischer und psychischer Hinsicht. Diese Themenbereiche werden deshalb bei der Behandlung besonders berücksichtigt.

 

Der Behandlungsrahmen

Im Mittelpunkt der Behandlung stehen die therapeutischen Einzel- und Gruppengespräche. Diese Treffen werden nach individueller Situation durch Paar- und/oder Familiengespräche erweitert. Die Therapie wird ergänzt durch Kreativ- und Freizeitangebote des alkoholfreien Treffs Ons Zentrum der Suchtkrankenhilfe. Falls notwendig, stellen wir den Kontakt zu anderen Diensten (z.B. der Schuldnerberatung etc.) her.

 

Kostenträger

Kostenträger der ambulanten Therapie ist in der Regel die Rentenversicherung oder die Krankenkasse. Die Behandlungsdauer beträgt 6 Monate und kann bei Bedarf auf 12 bzw. 18 Monate verlängert werden.

 

Der Behandlungsverbund

Die Suchtkrankenhilfe der Caritas Sozialdienste kooperiert mit ortsansässigen Krankenhäusern, Ärzten, sozialen Einrichtungen, Selbsthilfegruppen und mit überregional aufnehmenden Fachkliniken. Die Therapie kann bei Bedarf auch als ambulant-stationäre Kombinationsbehandlung erfolgen.

 

Bei der Beantragung sind Ihnen die Suchtkrankenhilfe sowie andere Sucht- und Drogenberatungsstellen, der psychosoziale Dienst des Gesundheitsamtes und die Fachkliniken behilflich.

 

Wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter/innen. Diese werden mit Ihnen gerne einen Termin vereinbaren.

Ihr Kontakt zu uns

Fachambulanz für Suchtkranke

Rheydter Str. 176

41464 Neuss

 

Telefon: 02131 889-170

Fax: 02131 889-182

E-Mail: fachambulanz@caritas-neuss.de

Ihr Weg zu uns