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News

Caritasverband begrüßt 27 neue Auszubildende
Grevenbroich – Mehr Berufsneulinge als jemals zuvor haben beim Caritasverband Rhein-Kreis Neuss ihre Ausbildung in der Pflege begonnen. Bei der Begrüßungsveranstaltung des Fachkräfte-Nachwuchses konnte die Caritas 27 Azubis willkommen heißen. 18 von ihnen haben sich für die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann entschieden, neun treten die neue, einjährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz an.
Gefährdetenhilfe der Caritas kauft Schuhe für Bedürftige
Grevenbroich – „Menschen, die nur wenig Geld zur Verfügung haben, brauchen vor allem für den Winter gutes, warmes Schuhwerk. Dafür sorgen wir heute“, sagt Oliver Joeres. Der Mitarbeiter der Caritas-Fachberatungs- und Kontaktstelle für Wohnungslose Männer (FaKt) und seine Kollegin Sonja Ottaviano von der Fachberatungs- und Kontaktstelle für Frauen (Frau-Ke) in Grevenbroich haben sich mit einer Gruppe ihrer Klienten auf den Weg gemacht. Ziel: ein lokales Schuhgeschäft.
Mit Hühnerkunst 1615 Euro für Kinder gesammelt
Dormagen – Kunsthuhn-Auktion auf dem Außengelände des Caritashauses St. Josef in Dormagen-Nievenheim: Für die Kunstaktion hatten Bewohner und Bewohnerinnen von St. Josef und Gäste der Caritas-Tagespflegen „Altes Stellwerk“ und „Der Alte Salon“ im Vorfeld Kunsthühner für den guten Zweck gestaltet und bemalt.

Ambulante Therapie bei Suchterkrankungen - individuelle Therapieplanung im aktuellen Lebenszusammenhang

Die ambulante Therapie ist ein Behandlungsangebot für Menschen, die

  • ein abstinentes und zufriedenes Leben anstreben
  • aktiv und regelmäßig an ihrem Gesundheitsprozess arbeiten wollen

Die Vorteile der ambulanten Rehabilitation

  • individuelle Therapieplanung
  • Fortführung der Berufstätigkeit
  • Verbleib in aktuellen sozialen Bezügen (Familie und Freundeskreis)
  • direkte Erprobung der therapeutischen Inhalte im aktuellen Lebenszusammenhang
  • Einbeziehung der Angehörigen und Bezugspersonen in die Behandlung

Die Behandlungsziele

  • Stabilisieren der Abstinenz
  • Fähigkeit zur Bewältigung von Krisen
  • Sicherung und Wiederherstellen der Erwerbsfähigkeit
  • Zufriedenheit in den sozialen Bezügen
     

Das Konzept

Eine Suchterkrankung ist in der persönlichen Lebensentwicklung und in der aktuellen Lebenssituation begründet. Die Folgen der Erkrankung sind häufig Beeinträchtigungen in sozialer, physischer und psychischer Hinsicht. Diese Themenbereiche werden deshalb bei der Behandlung besonders berücksichtigt.

 

Der Behandlungsrahmen

Im Mittelpunkt der Behandlung stehen die therapeutischen Einzel- und Gruppengespräche. Diese Treffen werden nach individueller Situation durch Paar- und/oder Familiengespräche erweitert. Die Therapie wird ergänzt durch Kreativ- und Freizeitangebote des alkoholfreien Treffs Ons Zentrum der Suchtkrankenhilfe. Falls notwendig, stellen wir den Kontakt zu anderen Diensten (z.B. der Schuldnerberatung etc.) her.

 

Kostenträger

Kostenträger der ambulanten Therapie ist in der Regel die Rentenversicherung oder die Krankenkasse. Die Behandlungsdauer beträgt 6 Monate und kann bei Bedarf auf 12 bzw. 18 Monate verlängert werden.

 

Der Behandlungsverbund

Die Suchtkrankenhilfe der Caritas Sozialdienste kooperiert mit ortsansässigen Krankenhäusern, Ärzten, sozialen Einrichtungen, Selbsthilfegruppen und mit überregional aufnehmenden Fachkliniken. Die Therapie kann bei Bedarf auch als ambulant-stationäre Kombinationsbehandlung erfolgen.

 

Bei der Beantragung sind Ihnen die Suchtkrankenhilfe sowie andere Sucht- und Drogenberatungsstellen, der psychosoziale Dienst des Gesundheitsamtes und die Fachkliniken behilflich.

 

Wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter/innen. Diese werden mit Ihnen gerne einen Termin vereinbaren.

Ihr Kontakt zu uns

Fachambulanz für Suchtkranke

Rheydter Str. 176

41464 Neuss

 

Telefon: 02131 889-170

Fax: 02131 889-182

E-Mail: fachambulanz@caritas-neuss.de

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