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News

Caritasverband verabschiedet den „Menschen“ Martin Braun
Grevenbroich – Mit einer kurzweiligen Feier im Caritas-Haus St. Barbara in Grevenbroich ist jetzt der langjährige Caritas-Abteilungsleiter Martin Braun in den Ruhestand verabschiedet worden. Der 65-Jährige blickt auf fast 32 Jahre im Dienst des Caritasverbands zurück. Caritas-Vorstandsvorsitzender Marc Inderfurth lobte Brauns kollegialen Führungsstil und schilderte ihn als erfolgreichen Netzwerker: So pflegte Braun eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Jugendämtern sowie den für die Seniorenarbeit zuständigen Verantwortlichen in den Kommunen im Rhein-Kreis Neuss.
Radstation der Caritas öffnet ihre Türen
Rommerskirchen – Pünktlich zum Start in die neue Fahrradsaison öffnet am Bahnhof Rommerskirchen die lang erwartete Radstation der Caritas. Sie ist Teil der neu gebauten Mobilstation, die jetzt offiziell eröffnet wurde. Das Dienstleistungsangebot der Radstation umfasst das sichere Parken, verschiedene Serviceleistungen rund ums Fahrrad sowie den Verleih von Rädern.
Neues Angebot: Digitale Spiele für Demenzkranke
Meerbusch / Kaarst – Fürs Spielen ist man eigentlich nie zu alt. Doch was ist, wenn die geistigen Fähigkeiten nachlassen? „Auch Menschen mit Demenz können spielerisch aktiviert werden“, erklärt Irina Scheifele, Einrichtungsleiterin der Caritas Tagespflegen „Alte Mühle“ in Meerbusch und „Alte Feuerwehr“ in Kaarst.

Ambulante Therapie bei Suchterkrankungen - individuelle Therapieplanung im aktuellen Lebenszusammenhang

Die ambulante Therapie ist ein Behandlungsangebot für Menschen, die

  • ein abstinentes und zufriedenes Leben anstreben
  • aktiv und regelmäßig an ihrem Gesundheitsprozess arbeiten wollen

Die Vorteile der ambulanten Rehabilitation

  • individuelle Therapieplanung
  • Fortführung der Berufstätigkeit
  • Verbleib in aktuellen sozialen Bezügen (Familie und Freundeskreis)
  • direkte Erprobung der therapeutischen Inhalte im aktuellen Lebenszusammenhang
  • Einbeziehung der Angehörigen und Bezugspersonen in die Behandlung

Die Behandlungsziele

  • Stabilisieren der Abstinenz
  • Fähigkeit zur Bewältigung von Krisen
  • Sicherung und Wiederherstellen der Erwerbsfähigkeit
  • Zufriedenheit in den sozialen Bezügen
     

Das Konzept

Eine Suchterkrankung ist in der persönlichen Lebensentwicklung und in der aktuellen Lebenssituation begründet. Die Folgen der Erkrankung sind häufig Beeinträchtigungen in sozialer, physischer und psychischer Hinsicht. Diese Themenbereiche werden deshalb bei der Behandlung besonders berücksichtigt.

 

Der Behandlungsrahmen

Im Mittelpunkt der Behandlung stehen die therapeutischen Einzel- und Gruppengespräche. Diese Treffen werden nach individueller Situation durch Paar- und/oder Familiengespräche erweitert. Die Therapie wird ergänzt durch Kreativ- und Freizeitangebote des alkoholfreien Treffs Ons Zentrum der Suchtkrankenhilfe. Falls notwendig, stellen wir den Kontakt zu anderen Diensten (z.B. der Schuldnerberatung etc.) her.

 

Kostenträger

Kostenträger der ambulanten Therapie ist in der Regel die Rentenversicherung oder die Krankenkasse. Die Behandlungsdauer beträgt 6 Monate und kann bei Bedarf auf 12 bzw. 18 Monate verlängert werden.

 

Der Behandlungsverbund

Die Suchtkrankenhilfe der Caritas Sozialdienste kooperiert mit ortsansässigen Krankenhäusern, Ärzten, sozialen Einrichtungen, Selbsthilfegruppen und mit überregional aufnehmenden Fachkliniken. Die Therapie kann bei Bedarf auch als ambulant-stationäre Kombinationsbehandlung erfolgen.

 

Bei der Beantragung sind Ihnen die Suchtkrankenhilfe sowie andere Sucht- und Drogenberatungsstellen, der psychosoziale Dienst des Gesundheitsamtes und die Fachkliniken behilflich.

 

Wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter/innen. Diese werden mit Ihnen gerne einen Termin vereinbaren.

Ihr Kontakt zu uns

Fachambulanz für Suchtkranke

Rheydter Str. 176

41464 Neuss

 

Telefon: 02131 889-170

Fax: 02131 889-182

E-Mail: fachambulanz@caritas-neuss.de

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