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Häusliche Pflege: Raus aus der Grauzone!

Caritas-Fachtag zu 24-Stunden-Betreuungskräften
23. September 2014; (presse@caritasnet.de)

Erzbistum Köln. In Deutschland sind rund 150.000 ausländische Frauen in Privathaushalten älterer, pflegebedürftiger Menschen beschäftigt – die wenigsten von ihnen in regulären Arbeitsverhältnissen. Mangelnde Deutschkenntnisse, die Erwartung, rund um die Uhr für die Pflegebedürftigen zur Verfügung zu stehen sowie die Trennung von ihren Familien belasten diese Frauen.

 

Offiziell als "Haushaltshilfen" bezeichnet, leisten die Frauen oft viel mehr: Sie putzen, kochen, kaufen ein, bügeln und stellen darüber hinaus die Körperpflege sicher.

Ein Ziel des Projekts "Die Zukunft der Pflege ist bunt" der Caritas ist es, diesen Haushaltshilfen in Krisensituationen Zugang zu Beratung und Unterstützung zu ermöglichen; ein weiteres, hier lebende junge Menschen mit Migrationshintergrund in reguläre Pflegeberufe zu vermitteln.

 

Wie sieht prekäre Beschäftigung aus der Perspektive der Betroffenen aus? Welche Hilfen und Unterstützungen brauchen sie? Welche Folgen haben diese Beschäftigungsformen sozialpolitisch und gesellschaftlich?

Die Fachtagung „EU-Mobilität und prekäre Beschäftigung in den Grauzonen der häuslichen Betreuung“ beschäftigt sich mit den Lebenslagen und Beschäftigungsformen ausländischer Haushaltshilfen in Deutschland.

 

Zur diesem Thema laden wir Sie herzlich ein:

 

Freitag, 26.09.2014

ins Maternushaus Köln,

Kardinal-Frings-Str. 1-3, 50668 Köln.

 

Einen Einstieg für Sie bieten um 12 Uhr der Bildvortrag der Fotografin Andrea Diefenbach sowie der Bericht von Claudiu Nicuşan, Generalsekretär der Caritas Mitropolitan Greco-Catolic aus Rumänien. In der Mittagspause können Sie mit Referentinnen und Referenten des Fachtags ins Gespräch kommen.

Ansprechpartnerin beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ist Melanie Wielens, melanie.wielens@caritasnet.de,
Tel.: (0221) 20 10-397.

 

www.pflege-ist-bunt.de.

Anlage: Programm

 

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