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Aktuelles

Presseerklärung nach Anschlag auf die Synagoge in Halle a. d. Saale
Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle a.d. Saale bekundet die Bergische Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege ihrem Mitglied, dem Wohlfahrtsverband der jüdischen Kultusgemeinde, ihre Solidarität und verurteilt den Anschlag als Angriff auf die religiöse Freiheit als Grundprinzip der bundesdeutschen Verfassung...
Neues hauptamtliches Vorstandsmitglied
Markus Hoymann verstärkt das Vorstandsteam des Caritasverbandes Remscheid e.V.
Einladung zur Interkulturellen Woche 22.-29. September 2019
Im Rahmen der bundesweiten interkulturellen Woche im Zeitraum 22.-29 September hat der Caritasverband Remscheid e.V. mit vielen Kooperationspartner*innen ein schönes Programm in Remscheid auf die Beine gestellt.

Schwangerschaftsberatung esperanza: Jede vierte Ratsuchende hat Fluchterfahrung

5.555 Frauen mit Migrationshintergrund besuchten 2018 die 36 Beratungsstellen im Erzbistum Köln, fast 250 mehr als ein Jahr zuvor.
27 Prozent der Frauen kamen als Geflüchtete nach Deutschland.

In Remscheid nahmen 416 Frauen die Beratung in Anspruch, 258 davon mit ausländischer Staatsangehörigkeit.
„Diese Frauen sind oft in existenzieller Not. Das Einkommen reicht nicht, die Wohnung ist zu klein. Hinzu kommt, dass aus dem sozialen oder familiären Umfeld wenig Hilfe kommt – auch etwa, wenn es um Fragen rund um die Geburtsabläufe geht“, sagt Anke Hirsch, Referentin für Schwangerschaftsberatung beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln.
Esperanza, so Hirsch, sei auch ein Frühwarnsystem für die sozialen Verhältnisse in unserem Land. „Und da geht es derzeit nun mal sehr
um das Thema Wohnungsnot.“
Um fast 30 Prozent gestiegen ist die Zahl der Ratsuchenden, die Angst vor einer Erkrankung oder Behinderung ihres ungeborenen Kindes haben. Auch Fragen zu den Themen Vorsorge und Gesundheit von Mutter und Kind nahmen deutlich zu.
Esperanza half 2018 mit insgesamt 3,4 Millionen Euro. Finanziert wurden etwa Schwangerenbekleidung oder eine Baby-Erstausstattung. Das Geld stammt aus kommunalen Hilfsfonds, der Bundesstiftung Mutter und Kind sowie dem erzbischöflichen Hilfsfonds.
Weitere Infos: www.esperanza-online.de

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