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Aktuelles

Ijoma Mangold liest am 18. März um 19 Uhr „Das deutsche Krokodil“
In seiner Autobiografie „Das deutsche Krokodil“ setzt sich der Autor Ijoma Mangold mit seinem Anderssein vor dem Hintergrund seiner Hautfarbe auseinander. Seine Muttter stammt aus Schlesien, sein Vater aus Nigeria. Hintersinnig, lebendig, witzig und feinfühlig schildert er in Erzählform sein behütetes Aufwachsen in Heidelberg mit der alleinerziehenden Mutter, seine Schulzeit und das Heranwachsen in der bundesrepublikanischen Wirklichkeit.
Im März ist wieder einiges los
Im Rahmen der internationale Woche gegen Rassismus organisieren verschiedene Remscheider Einrichtungen und Vereine unterschiedliche Veranstaltungen. Auch der Caritasverband Remscheid beteiligt sich mit verschiedenen Kooperationspartner an den Wochen gegen Rassismus. Neben einer Lesung und einem Puppentheater geht es diesmal auch sportlich zu...
ALG II Rechner
Einfach, anonym, werbefrei! Der ALG II Rechner des Diözesan -Caritasverband im Erzbistum Köln e.V. Mit dem folgenden ALG II Rechner können Sie Ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld II direkt online berechnen...

Schwangerschaftsberatung esperanza: Jede vierte Ratsuchende hat Fluchterfahrung

5.555 Frauen mit Migrationshintergrund besuchten 2018 die 36 Beratungsstellen im Erzbistum Köln, fast 250 mehr als ein Jahr zuvor.
27 Prozent der Frauen kamen als Geflüchtete nach Deutschland.

In Remscheid nahmen 416 Frauen die Beratung in Anspruch, 258 davon mit ausländischer Staatsangehörigkeit.
„Diese Frauen sind oft in existenzieller Not. Das Einkommen reicht nicht, die Wohnung ist zu klein. Hinzu kommt, dass aus dem sozialen oder familiären Umfeld wenig Hilfe kommt – auch etwa, wenn es um Fragen rund um die Geburtsabläufe geht“, sagt Anke Hirsch, Referentin für Schwangerschaftsberatung beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln.
Esperanza, so Hirsch, sei auch ein Frühwarnsystem für die sozialen Verhältnisse in unserem Land. „Und da geht es derzeit nun mal sehr
um das Thema Wohnungsnot.“
Um fast 30 Prozent gestiegen ist die Zahl der Ratsuchenden, die Angst vor einer Erkrankung oder Behinderung ihres ungeborenen Kindes haben. Auch Fragen zu den Themen Vorsorge und Gesundheit von Mutter und Kind nahmen deutlich zu.
Esperanza half 2018 mit insgesamt 3,4 Millionen Euro. Finanziert wurden etwa Schwangerenbekleidung oder eine Baby-Erstausstattung. Das Geld stammt aus kommunalen Hilfsfonds, der Bundesstiftung Mutter und Kind sowie dem erzbischöflichen Hilfsfonds.
Weitere Infos: www.esperanza-online.de

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