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Aktuelles

Sozial braucht digital!
Die neue Jahres-Kampagne ist da! Digitalisierung verändert unser Zusammenleben und bietet viele neue Möglichkeiten – gerade im Sozialen. Die Caritas-Kampagne 2019 ruft dazu auf, den digitalen Wandel mitzugestalten und fordert die Politik auf, den Fokus bei der Digitalisierung nicht nur auf Prozesse in Wirtschaft und Industrie zu richten: Sozial braucht digital!
Der aktuelle Newsletter ist da!
Wir freuen uns - die aktuelle Ausgabe des Newsletters ist da! Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen. Wenn Sie den Newsletter zugesendet haben möchten, schreiben Sie gerne an neues@caritasverbandremscheid.de !
Freie Wohlfahrtspflege NRW mahnt: Ältere Arbeitslose nicht aufs Abstellgleis schieben.
Die Freie Wohlfahrtspflege in Remscheid fordert mehr Anstrengungen von Politik und Wirtschaft, um das Potenzial älterer Arbeitsloser auszuschöpfen und Altersarmut vorzubeugen.

Wir machten eine Fahrt ins Blaue!

Rosina Wastl

Foto: Frau Maria Welz, mit 100 Jahren die älteste Teilnehmerin und Rosina Wastl vom Caritasverband Remscheid
Foto: Frau Maria Welz, mit 100 Jahren die älteste Teilnehmerin und Rosina Wastl vom Caritasverband Remscheid

Seit vielen Jahren fährt der Caritasverband gemeinsam mit der Diakonie in den Wochen der älteren Generation ins Blaue. Diese Redensart aus dem deutschen Sprachraum stammt aus dem damals üblichen Brauch, an schönen Tagen mit der ganzen Familie durch die blaublühenden Flachsfelder zu gehen oder zu fahren.

In diesem Jahr war unser Ziel Haltern am See. Im dortigen Hotel Seehof gab es für alle ca. 250 Teilnehmer ein Kaffeegedeck und Unterhaltungsmusik mit Ludger Knaup, Kirchenmusiker aus St. Suitbertus in Remscheid, der uns mit seinem Akkordeon auf der Fahrt begleitete. Der einzige Wehmutstropfen an diesem Tag war leider das Wetter, was sich ja in diesem Jahr eigentlich nur von seiner besten Seite gezeigt hatte. Und so waren wir ohne Jacke und Regenschirm leider den dortigen kühlen Temperaturen und Nieselregen nicht ausreichend gewappnet, um einen längeren Spaziergang am See zu meistern. Aber so war genügend Gelegenheit zum Mitsingen, Mitschunkeln und für nette Gespräche mit dem Nebenmann oder-frau. Viele SeniorInnen fuhren zudem nicht zum ersten Mal mit der Caritas und der Diakonie, waren aber dennoch gespannt, wo es in diesem Jahr hingehen wird. Denn dies blieb wie alle Jahre im Vorfeld streng geheim.

  

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