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Aktuelles

Werden Sie Jobpate! Engagieren Sie sich ehrenamtlich für Flüchtlinge!
Der Caritasverband Remscheid unterstützt bereits die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten mit professionellen Beratungs- Qualifizierungsangeboten durch das Projekt „Partizipation Bergisches Städtedreieck“ (PBS).
Petition: Gutes Wohnen für alle!
Wohlfahrtsverbände unterstützen Unterschriftenaktion „Wir wollen wohnen“.
Unbesetzte Ausbildungsplätze und gescheiterte Bewerber - Freie Wohlfahrtspflege NRW kritisiert Schieflage auf dem Ausbildungsmarkt
Mehr Lehrstellen als Bewerber – diese positive Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt gilt leider nicht überall. Wie der neue Arbeitslosenreport der Freien Wohlfahrtspflege zeigt, fehlten in Remscheid im vergangenen Ausbildungsjahr 88 Ausbildungsstellen. Gleichzeitig wurden ausbildungsvorbereitende und -begleitende Maßnahmen gestrichen.

Wir machten eine Fahrt ins Blaue!

Rosina Wastl

Foto: Frau Maria Welz, mit 100 Jahren die älteste Teilnehmerin und Rosina Wastl vom Caritasverband Remscheid
Foto: Frau Maria Welz, mit 100 Jahren die älteste Teilnehmerin und Rosina Wastl vom Caritasverband Remscheid

Seit vielen Jahren fährt der Caritasverband gemeinsam mit der Diakonie in den Wochen der älteren Generation ins Blaue. Diese Redensart aus dem deutschen Sprachraum stammt aus dem damals üblichen Brauch, an schönen Tagen mit der ganzen Familie durch die blaublühenden Flachsfelder zu gehen oder zu fahren.

In diesem Jahr war unser Ziel Haltern am See. Im dortigen Hotel Seehof gab es für alle ca. 250 Teilnehmer ein Kaffeegedeck und Unterhaltungsmusik mit Ludger Knaup, Kirchenmusiker aus St. Suitbertus in Remscheid, der uns mit seinem Akkordeon auf der Fahrt begleitete. Der einzige Wehmutstropfen an diesem Tag war leider das Wetter, was sich ja in diesem Jahr eigentlich nur von seiner besten Seite gezeigt hatte. Und so waren wir ohne Jacke und Regenschirm leider den dortigen kühlen Temperaturen und Nieselregen nicht ausreichend gewappnet, um einen längeren Spaziergang am See zu meistern. Aber so war genügend Gelegenheit zum Mitsingen, Mitschunkeln und für nette Gespräche mit dem Nebenmann oder-frau. Viele SeniorInnen fuhren zudem nicht zum ersten Mal mit der Caritas und der Diakonie, waren aber dennoch gespannt, wo es in diesem Jahr hingehen wird. Denn dies blieb wie alle Jahre im Vorfeld streng geheim.

  

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