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Eine-Millionen-Sterne Aktion - diesmal ein wenig anders!
Seit nun dreizehn Jahren ruft Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, zur Teilnahme an der bundesweiten Solidaritätsaktion „Eine Million Sterne“ auf. Gemeinsam mit Verbänden, Einrichtungen und Pfarrgemeinden werden bundesweit öffentliche Plätze in strahlende Lichtermeere verwandelt und Zeichen für eine gerechtere Welt gesetzt. Dieses Jahr ist alles anders, aber wir lassen die Lichter strahlen - digital...

Das "Caritaskreuz"des Caritasverbandes Remscheid e.V.

Gedanken zu diesem Kreuz

von Stadtdechant Dr. Peter Schmedding Vorsitzender des Caritasverbandes

 

Das Kreuz ist das Erkennungszeichen der Christen. Und deshalb hängt selbstverständlich auch ein Kreuz im Besprechungszimmer des Caritasverbandes.
Dieses Kreuz ist sehr bewusst für den Raum, in dem sich viele Menschen begegnen, ausgesucht worden. Es will so den Blick lenken auf die wesentliche Ausrichtung der Arbeit des Caritasverbandes.


Im Mittelpunkt des Engagements der MitarbeiterInnen steht der Mensch in seinen konkreten Lebenszusammenhängen, vor allem aber in seinen geistigen, leiblichen und materiellen Unzulänglichkeiten.


Und deshalb sind auf dem Kreuz viele Menschen in verschiedenen Situationen abgebildet. Als Betrachter des Kreuzes erspürt man Bewegung: es ist ein Hin und Her, ein Nehmen und Geben.


Der horizontale Kreuzbalken durchbricht den vertikalen. Die Botschaft Gottes in Jesus ist das Leben in dieser Welt (Horizontale), gestützt und getragen von der Nähe, Liebe, Fürsorge Gottes (Vertikale).


Gott wünscht sich für den Menschen Leben in Fülle, Glück und Zufriedenheit. Leider aber gibt es auch das Negative: Leid, Krankheit, Angst, Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit.,.....


Und so lautet Gottes Auftrag an den Menschen: Helft einander die Lasten zu tragen. Und in dieser Hingabe werdet ihr Zufriedenheit erfahren.


Gott hebt das Leid usw. nicht auf. Aber sein letztes Wort ist Auferstehung, ist Leben, ist Vollendung in der Nähe Gottes.


Das irdische Leben ist Teil des Lebens schlechthin. Und deshalb sollen wir alles tun, damit möglichst alle Menschen hier Zufriedenheit, Glück und die Nähe und Geborgenheit in Gott erfahren, trotz manchem Leid.