DIÖZESAN-CARITASVERBAND  ONLINE-BERATUNGEN  EHRENAMT  CARITAS VOR ORT     

coronanewsletterFoto: Clipdealer/www.clipdealer.de

 

 

coronanewsletter

 

Der Kita-„Corona-Ferien“-Newsletter: Jeden Tag eine tolle Überraschung

Die Kitas sind für die meisten Kinder gerade leider geschlossen. Um für diesen - auch für die Kleinen - unsicheren Zeitraum einen „positiv“ behafteten Begriff zu nutzen, fiel die Wahl der Mitarbeitenden der Caritas-Kindertagesstätte „Sonnenblume“ auf „Corona-Ferien“.

Ferien sind etwas Tolles. Sie sollen Spaß und Freude machen. Aus diesem Grund sind unsere „Sonnenblume“-Kolleginnen und Kollegen kreativ geworden und haben für die kitafreie Zeit einen „Corona-Ferien-Newsletter“ mit Spiel und Spaß für jeden Tag der Woche entworfen.

Dieser ist nicht nur über die eigene Kita-App, sondern auch hier verfügbar, denn er ist für alle Kindergartenkinder und Eltern, egal welcher Einrichtung, eine ideale Möglichkeit, sich den Alltag bunter zu gestalten. Darin zu finden sind verschiedene Spiel-, Sing- und Bastelangebote. Natürlich fehlen auch die beliebten „König Palmus“-Geschichten nicht. Die Kinder haben zudem die Möglichkeit, sich aus der „Ferne“ auf verschiedenste Art und Weise einzubringen, was immer wieder in die Newsletter integriert wird.

Aktueller Newsletter  |  Übersicht (Alle Newsletter)

 

 

Wir sind weiterhin für Sie da!

 

Viele Dienste und Einrichtungen des Verbandes werden trotz dieser herausfordernden Zeit selbstverständlich weitergeführt. Dazu gehören beispielhaft: Wohngemeinschaften für an Demenz Erkrankte und Menschen mit Handicap, der Pflegedienst, der CAP-Markt, aufsuchende Hilfen für Kinder, bei denen die Sorge besteht, dass ihr Wohl gefährdet ist und die Arbeit für wohnungslose Menschen.

 

Um soziale Kontakte zum Schutz aller weitestgehend zu reduzieren, setzen wir mit unseren Beratungs- und Unterstützungsangeboten ab sofort vermehrt auf Telefon- und Online-Beratung.

 

  • Hier finden Sie unsere Dienste und Einrichtungen mit ihren jeweiligen Erreichbarkeiten:

 

📌 Begegnungsstätte Mittendrin, Bergisch Gladbach (geschlossen)

Telefonisch unter 02202/189060 oder per E-Mail an mittendrin@caritas-rheinberg.de

Sprechzeiten: MO bis FR 9 bis 13 Uhr

 

📌 Begegnungsstätte TREFFpunkt Annahaus, Bergisch Gladbach (geschlossen)

 Telefonisch unter 02202/59210 oder per E-Mail an treff.annahaus@caritas-rheinberg.de 

Sprechzeiten: MO bis FR 9 bis 13 Uhr

 

📌 Betreuungsverein, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/1008-305 oder 0160/92240797 oder per E-Mail an a.hammes@caritas-rheinberg.de

Sprechzeiten: MO bis DO 9 bis 12 Uhr

 

📌 BuT-Bildung und Teilhabe, Bergisch Gladbach & Rösrath

Telefonisch unter 02202/1008-300 u. 02202/1008-704 & 0157-56859777 (Rösrath)

 

📌 Demenz Wohngemeinschaft Burscheid, Burscheid

Telefonisch unter 02174/6663751 oder per E-Mail an c.bluemel@caritas-rheinberg.de  oder persönlich

Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 16 Uhr, WG rund um die Uhr besetzt

 

📌 esperanza Schwangerschaftsberatung, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/1008-701 oder per E-Mail an esperanza@caritas-rheinberg.de

Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 13 Uhr

 

📌 Fachdienst für Integration und Migration (FIM), Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/1008-602 oder per E-Mail an fim@caritas-rheinberg.de

 

📌 Fachdienst Kindertagesbetreuung, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 0171/9110767 oder per E-Mail an a.hack@caritasrheinberg.de

Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 16 Uhr

 

📌 Frühförderzentrum, Bergisch Gladbach (geschlossen!)

Telefonisch unter 02202/1008-120 oder per E-Mail an fruehfoerderzentrum@caritas-rheinberg.de

 

📌 Jugend- und Familienhilfe, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02207/1008-705 oder 0171/3076315 oder per E-Mail an m.fuchs-osterhammel@caritas-rheinberg.de

 

📌 Netzwerk Wohnungsnot (u.a. Betreutes Wohnen), Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/31097 oder per E-Mail an newo-rheinberg@dw-cv.de

Sprechzeiten: MO 13.30 bis 16.30 Uhr, DI/DO/FR 9.30 bis 12.30 Uhr

Sprechstunden im Nordkreis:

  • in Burscheid: Burscheider Büdchen, Luisenstr. 23d, MI 14 bis 15.30 Uhr
  • in Wermelskirchen: Waschcafé, Eich 4b, FR 10 bis 12 Uhr

  

Infos zu speziellen Angeboten von Netzwerk Wohnungsnot als Reaktion auf die aktuelle Krisensituation im Corona-Kontext:

      • Essen unter freiem Himmel“ - ein versorgendes Mahlzeitenangebot auf die Hand (mit Abstand einzunehmen oder zum Mitnehmen) vor den Räumlichkeiten der Beratungsstelle Hauptstraße 289-291 in Bergisch Gladbach DI, DO 11.30 bis 12.30 Uhr
      • Streetworker*innen unterwegs: Aufsuchen der Szenetreffpunkte MO, MI, FR 11 bis 14 Uhr, Telefon: 0175/71 27 54 4 oder 0151/14 24 18 94
      • Getränke im Becher auf die Hand: vor den Räumlichkeiten der Beratungsstelle Hauptstraße 289-291 in Bergisch Gladbach zu den üblichen Öffnungszeiten (s.o.
      • Aufsuchende und versorgende Hilfen: mit dem Beratungsmobil an 4 Obdächern in Bergisch Gladbach DI, DO 13 bis 14 Uhr und 14.30 bis 15.30 Uhr

      📌 Netzwerk Wohnungsnot RheinBerg – Arbeitsprojekt RADWERK (Fahrradwerkstatt), Bergisch Gladbach (geschlossen!)

      Telefonisch unter 02202-242760 oder per E-Mail an newo-radwerk@dw-cv.de

       

      📌 Pflegedienst, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/977900 oder 0170/2975676 (Bereitschaftsnummer), per E-Mail an t.reimann@caritas-rheinberg.de  oder persönlich

      Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 16 Uhr

       

      📌 Punktum – Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, Köln

      Telefonisch unter 0221-/6861012 oder per E-Mail an g.catania@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO, DI, DO 10 bis 13 Uhr (ggf. AB)

       

      📌  Service Wohnen Bechen, Bechen

      Telefonisch unter 02207/7056010 oder per E-Mail an c.steeg@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 13 Uhr

       

      📌 Service Wohnen Hammermühle, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/246790 oder per E-Mail an c.steeg@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 13 Uhr

       

      📌 Service Wohnen Haus Marienberg, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/9382145 oder per E-Mail an haus-marienberg@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO 12.30 bis 17.30 Uhr, MI 10 bis 12 Uhr, DO 9.30 bis 13.30 Uhr

       

      📌 Schuldner- und Insolvenzberatung, Bergisch Gladbach, Leichlingen, Burscheid, Overath

      Telefonisch unter 02202/937370 oder per E-Mail an info@schuldnerberatung-rheinberg.de

      Sprechzeiten: DI und DO 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, MI 9 bis 12 Uhr (sonst AB)

       

      📌 Seniorenreisen, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 0160 2302392 oder per E-Mail an seniorenreisen@caritas-rheinberg.de

       

      📌 Seniorenresidenz Burscheid

      Telefonisch unter 02174/6663754 oder per E-Mail an residenz-burscheid@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO und DO 8.30 bis 11.30 Uhr

       

      📌 Suchthilfe, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/1008-201 (oder Suchtnotruf (!) 0221/19700) oder per E-Mail an suchthilfe@caritas-rheinberg.de oder per Online-Chat www.beratung-caritasnet.de

      Sprechzeiten: MO bis DO 9 bis 12 Uhr u. 13 bis 17 Uhr, FR 9 bis 12 Uhr u. nach Vereinbarung

       

      📌 STUNDENWEISE, Bergisch Gladbach (es finden keine Gruppen/Betreuungen statt!)

      Telefonisch unter 02202/2518018 oder per E-Mail an stundenweise@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO bis DO 9 bis 13 Uhr

       

      📌 Tagespflege Bechen, Kürten (geschlossen!)

      Telefonisch unter 02207/7056014 (ggf. AB) oder per E-Mail an

      t.lorenz-emmerich@caritas-rheinberg.de  und tagespflege-bechen@caritas-rheinberg.de 

       

      📌 Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenzerkrankung Bechen, Kürten

      Telefonisch unter 02207/7056016 oder per E-Mail unter t.lorenz-emmerich@caritas-rheinberg.de 

         

      📌 Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenzerkrankung Romaney, Bergisch Gladbach (Besucherstopp!)

      Telefonisch unter 02202/9599451

      Sprechzeiten: 7 bis 15 Uhr 

       

      Hier gibt’s Infos rund um das Coronavirus

      Das Coronavirus verändert in diesen Tagen unser aller Leben und bringt Einschränkungen, Unsicherheiten und viele Fragen mit sich.

      Der Deutsche Caritasverband informiert auf seiner Homepage fortlaufend über die aktuellen Geschehnisse und die momentane Lage.

      Hier  geht´s zur Website mit nützlichen Hinweisen und Links für weiterführende Auskünfte.

       

      Auch die NRW-Landesregierung hat eine Seite  eingerichtet, auf der sie ihre Informationen für Bürgerinnen und Bürger rund um das Coronavirus sammelt. Wer individuelle Fragen zu den Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung hat, kann sich zudem an das Corona-Bürgertelefon unter 0211/9119 1001 wenden.

       

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem viel Gesundheit in dieser außergewöhnlichen Zeit!

       

      „Mittendrin“ schließt vorsorglich

      Die Seniorenbegegnungsstätte „Mittendrin“ des Caritasverbandes für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. schließt in der Zeit von Montag, 16.03.2020 bis zunächst 31.03.2020. Alle in dieser Zeit geplanten Angebote fallen aus.

      Diese Maßnahme dient dem Schutz der Besucherinnen und Besucher vor einer möglichen Coronavirus-Infektion.

      Für persönliche Fragen und Anliegen ist das dortige Büro montags bis freitags von 09:00 – 14:00 Uhr besetzt.

      Mittendrin-Treffpunkt für Alt und Jung in der Stadtmitte, Hauptstr. 249, 51465 Bergisch Gladbach, Tel. 02202/189 060

      ......................................................................................

      Hilfe zur Selbsthilfe: Neuer Caritas-Online-Rechner zur Berechnung von ALG-II-Leistungen

      banner-alg2-final (002)Selbst ermitteln, was einem zusteht: einfach, anonym und werbefrei!

      „Erhalte ich bei Arbeitslosigkeit ALG-II- oder (umgangssprachlich) Hartz-IV-Leistungen vom Staat und wenn ja, wie viele?“ Um auf diese Fragen schnell, bequem und seriös Antworten zu bekommen, hat die Caritas einen neuen Online-Rechner entwickelt. Mit diesem können sich Interessierte einen anonymen ersten Überblick verschaffen – ganz ohne Gang zum Amt oder einer Beratungsstelle, der manchen aus Angst und Scham schwerfällt. 

      Der Rechner legt den aktuellen Basis-Regelsatz von 432 Euro, der seit dem 1. Januar 2020 gilt, zugrunde und ermittelt anhand von individuellen Angaben (Kosten für Kalt- und Warmmiete, Alter/Anzahl der Kinder, Schwangerschaft etc.) die jeweiligen Leistungen.

      Rund um das neue Tool findet sich auf der Website Wissenswertes zum Thema Arbeitslosengeld II. Zudem werden wohnortnahe Beratungsstellen der Caritas und ihrer Fachverbände im Erzbistum Köln aufgelistet. 

      Wer in unserem Verband Fragen dazu hat, erreicht uns zentral unter dieser Telefonnummer: 02202/1008-0.

      Und hier geht es zum neuen Caritas-ALG-II-Rechner: www.caritasnet.de/alg2 

       

       

      Große Vorteile für zukünftige Auszubildende im Bereich „Pflege“ der Caritas RheinBerg

      „Verbund-Kooperationsvertrag mit Aufgabenübertragung“ – hört sich kompliziert an, bringt aber enorme Pluspunkte für angehende Auszubildende im Bereich „Pflege“ der Caritas RheinBerg

      Pflegeschule Gruppenfoto Partner_red

      Glücklich über die Unterzeichnung des Verbundvertrages: 

      Caritas RheinBerg-Vorstandssprecherin Raphaela Hänsch (hi.3.v.l.) und

      Pflegedienstleiter Thomas Reimann (hi.2.v.l.) mit anderen Kooperationspartnern

      (Foto: Pascal Nordmann)


      Was sich genau hinter dem am 11. Dezember 2019 von Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin der Caritas RheinBerg, unterzeichneten Vertrag verbirgt, erläutert Thomas Reimann, Pflegedienstleiter der Caritas RheinBerg: weiterlesen.... 

       

       

        Mit allen Sinnen erlebbar!

        Vorbildliches Misereor-Fastenprojekt der Kita Ferrenberg in der Fachzeitschrift „Welt des Kindes“ vorgestellt

         

        Bild Welt der Kinder  

        Tolle mediale Anerkennung für die Kita Ferrenberg!

        In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Welt des Kindes“ (1/2020) erfährt die Leserschaft direkt aus der Feder der Kita-Mitarbeiterin Birgit Schmitz über die letztjährige liebevoll organisierte Misereor-Fastenaktion der Bergisch Gladbacher Einrichtung.

         

         

        Foto: Nina Seiffert/Caritas RheinBerg

        Die Sozialpädagogin berichtet ausführlich, wie viel Freude die Aktionstage rund um das Projektland El Salvador allen Beteiligten bereiteten und welche Aktivitäten sie durchführten. Neben wertvollen Informationen zu Land und Leuten bekamen Klein und Groß durch Basteln, Singen und Kochen ein Gespür für das Leben im fernen Zentralamerika.

        Dabei profitierten von dem Engagement nicht nur die Kinder vor Ort. Erfreulicherweise kam eine Spendensumme von 120,03 Euro zusammen, die Misereor-Projekten zugutekommt.

        Wer mehr zu der abwechslungsreichen Fastenaktion erfahren möchte, findet im Artikel weitere Details.

         

        Dieses kleine Heft macht Karriere!

        Text%20Rechtspopulismus%20Omar

         

        Der Taschenheld ist 2018 in unserem Fachdienst für Integration und Migration entstanden und hat bis heute schon mehr als achttausend Menschen im Bergischen Land erreicht. Mit dem Taschenheld möchten wir Menschen darin unterstützen, sich rechten Parolen entgegenzustellen. Nicht nur Migrant*innen und Geflüchtete sind ihnen ausgesetzt, sondern auch alle, die sich für sie einsetzen.

         

        An zehn gängigen rechten Vorurteilen über geflüchtete Menschen zeigen wir, wie ihnen mit Fakten begegnet werden kann und was für Absichten hinter den Parolen stecken mögen. Der Taschenheld soll allen Mut machen, die sich rechtem Gedankengut entgegenstellen möchten.

         

        Begleitet wird der Taschenheld von Workshops zum Umgang mit rechten Parolen im Alltag. Für Schüler*innen haben wir dazu ein spezielles Format entwickelt. Darin sprechen wir über die Absichten und die Struktur rechter Hetze und probieren Strategien zum Umgang mit ihr aus. Ähnliche Veranstaltungen bieten die Mitarbeitenden der Caritas RheinBerg auch für Vereine, Gemeinden und andere Einrichtungen an. Wenn auch Sie Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Thema und einem Workshop haben, dann schicken Sie eine Nachricht an: s.omar@caritas-rheinberg.de oder melden Sie sich unter 02202-1008602.



        MiKibU-Homepage: www.mikibu.de


         

         Das Schulsozialprojekt "Das kommt gut an ...!"

        SchulsozialprojektFoto: Gabriele Broich / Caritas RheinBerg… findet seit 2013 an der Gesamtschule Kürten großen Anklang.

        Zwei Stunden pro Woche, mindestens ein Halbjahr, arbeiten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 in freiwilliger Initiative in sozialen Einrichtungen in Kürten und der näheren Umgebung, um die soziale Arbeit und das soziale Engagement kennenzulernen

         

        Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erproben in diesem Projekt ihre Fähigkeiten und Talente - unabhängig von den Lerninhalten der Schule. Dabei erfahren sie Spaß am Tun und Wertschätzung in ihren Einsatzstellen.

        Zum Abschluss jeden Halbjahres überreicht der Bürgermeister der Gemeinde Kürten in einer Feierstunde jedem Teilnehmenden das Zertifikat über dieses großartige Engagement, das in Kooperation der Gesamtschule Kürten, der Caritas RheinBerg, der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Kürten und der Evangelischen Gemeinde Kürten getragen wird.

        Dieses beispielhafte Projekt im Bereich der Young Caritas ist 2013 mit dem Elisabethpreis der CaritasStiftung im Gebiet Junges Ehrenamt und 2017 mit dem Missionspreis des „Andere Zeiten Verlags“ ausgezeichnet worden.

        Nähere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie unter dem Kontakt der Gemeindecaritas:

        https://caritas.erzbistum-koeln.de/rheinberg_cv2/caritas_rheinberg/gemeindecaritas/

         

        Sei gut, Mensch!

        Deutschland braucht seine „Gutmenschen“

        140x220_Trommel_webCaritas-Kampagne 2020 fordert Wertschätzung und bessere Bedingungen für Engagement und Ehrenamt

        „Wer Anderen Gutes tut und sein Handeln auf das Gemeinwohl ausrichtet, darf nicht verunglimpft werden“, betont Caritas-Präsident Peter Neher zum Start der Caritas-Kampagne 2020 „Sei gut, Mensch!“.

        Es gibt in Deutschland, wie auch in Europa und weltweit, immer lauter werdende, menschenverachtende und intolerante Gruppen und Organisationen. Es darf nicht sein, dass helfen und solidarisch sein, zum Vorwurf wird. „Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was „gut“ ist und was „gute Menschen“ sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen“, so Neher. Weiterlesen...

        Mehr Infos zur Caritas-Kampagne 2020


        Wer klug ist, sorgt vor ...

         

        Unter diesem Titel steht seit vielen Jahren die monatliche Sprechstunde im Bürgerhaus Kürten durch den Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

        Jeder von uns kann durch Krankheit oder Unfall in die Situation kommen, dass er jemanden braucht, der ihn rechtlich vertreten kann. Über die Möglichkeiten, Vorsorge zu treffen im Rahmen von Vorsorgevollmacht, Betreuungs- oder Patientenverfügung, wird in der Sprechstunde informiert und individuell beraten.

        Nach über 15 Jahren hat der Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. den Stab für das Beratungsangebot an den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Leverkusen übergeben. 

        Maria Braun, langjährige Vereinsbetreuerin im SkF Leverkusen, berät ab Januar 2020 wie gewohnt, jeweils am 2. Dienstag im Monat in der Zeit von 9 bis 12 Uhr zu Vorsorgeregelungen im Bürgerhaus der Gemeinde Kürten, Karl-Heinz-Stockhausen Platz 1. 

         

        Termine für die Beratung können unter 02171/4903-0 vereinbart werden.

         


         
        20_01_06_BILD_Betreuungsverein_CaritasRheinBerg (2)
        v.l.n.r.: Christoph Manderfeld und Maria Braun vom SkF e.V Leverkusen zusammen mit Annelie Hammes vom Caritas-RheinBerg-Betreuungsverein       
        Bildhinweis: Caritas RheinBerg
         

        Die Caritas RheinBerg sagt Danke

        19_11_26-Danke Foto InternetseiteFoto: Gabriele Broich/Caritas RheinBergAm 20. November fand der Ausflug der ehrenamtlich engagierten Mitarbeitenden der offenen Altenarbeit nach Altenberg statt. Der Einladung folgten 98 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (von mehr als 170 ehrenamtlichen Mitarbeitenden !!!), die gemeinsam mit vielen Hauptamtlichen dieses Fachdienstes einen rundum gelungenen Nachmittag verbrachten.

        Aufgeteilt in drei Gruppen erlebten die Teilnehmenden zunächst eine Führung durch den Altenberger Dom und danach ein Orgelspiel des evangelischen Domorganisten Andreas Meisner.

        Bei der anschließenden Einkehr im Restaurant des Märchenwaldes wurde neben leckeren Waffeln einiges geboten. So stand ein Impuls, die bekannten „tanzenden Fontänen“, Dankesworte der Vorstandssprecherin, Raphaela Hänsch, und ein Segenslied auf dem Programm. Abgerundet wurde der schöne Tag mit viel Zeit für persönliche Gespräche.

        Allen Ehrenamtlichen, die dabei sein konnten, aber auch denen, die verhindert waren, danken wir herzlich für die ehrenamtliche Mitarbeit, den Ideenreichtum und das großartige Engagement im Dienst der offenen Altenarbeit!


        „Lebende Bibliothek“ zu Gast in Leichlingen

        Mit der „Lebenden Bibliothek“ hat der Fachdienst für Integration und Migration der Caritas RheinBerg am Samstag, den 16. November 2019 in Leichlingen einen Erfahrungsaustausch der besonderen Art ermöglicht. Mit dem Thema des Abends „Woher nehme ich meine Kraft?“ sollten besonders stark engagierte Menschen erreicht werden.

        19_11_26-P1000054Foto: Güven Cöcü/Caritas RheinBergDie Erfahrungen, an eigene Grenzen zu stoßen, aber auch die Erfahrungen auf die verschiedensten Quellen der Kraft zurückgreifen zu können, standen im Fokus. Das Veranstaltungsformat „Lebende Bibliothek“ ist durchaus recht ungewöhnlich. Die Besonderheit ist, dass sich die Besucherinnen und Besucher „Bücher“ aus Fleisch und Blut ausleihen können! Eine Yogalehrerin, ein Sportler mit Handicap, ein buddhistischer Mönch und eine im interreligiösen Dialog aktive Person standen den Besuchern mit ihren spannenden Geschichten – die das Leben schrieb – zur Verfügung. Die 30-minütige Ausleihzeit der Bücher wurde von den Besuchern in vollem Umfang genossen und führte durchaus zu tiefgreifenden Gespräche. Als wirklich außergewöhnliche Location stand uns das Café Ladezone zur Verfügung und bot eine gemütliche Gesprächsatmosphäre.

        Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Büchern und allen, die tatkräftig bei der Organisation und Durchführung geholfen haben!






        Eine Box, die hilft!

        Caritas RheinBerg präsentiert am bundesweiten Vorlesetag ihre neue Caritas-Kinder-Kiste Plus in Rösrath

        Das war ein Riesenspaß! Nach der Begrüßung durch Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin der Caritas RheinBerg, lasen am 15. November mehrere regional prominente Lesepaten im Caritas Kinder- und Familienzentrum in Rösrath vor. Weiterlesen...

        Caritas RheinBerg (Fotograf Christoph Hähnel)Engagieren sich für die neue Caritas-Kinder-Kiste Plus: (v.li): Marcus Mombauer (Bürgermeister von Rösrath), Alexandra Brune-Will (Inhaberin der Buchhandlungen „Junimond“), Vera Rilke-Haerst (Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss) sowie Vorstandssprecherin (2.v.r.) und Mitarbeitende der Caritas RheinBerg (Foto: Petra Vogel)


        Öffentliche Projektion der Chronik „Antisemitische Vorfälle und Straftaten“ im Garten der Villa Zanders

        Der Fachdienst für Integration und Migration (FIM) des Caritasverbandes für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. lädt ein, am Samstag, den 9. November 2019 an der Projektion der Chronik „Antisemitische Vorfälle und Straftaten“ im Garten der Villa Zanders teilzunehmen. Die Projektion schließt an die Gedenkveranstaltung des „Freundeskreises Ganey Tikva“ mit der Ansprache des Bürgermeisters an, die um 17 Uhr beginnt und ebenfalls am Holocaust-Mahnmal im Garten der Villa Zanders durchgeführt wird.

        Neben dem Gedenken an die Reichspogromnacht wird mit der Projektion auf die Aktualität des Antisemitismus in unserer Gesellschaft hingewiesen. Die Anschläge in Halle haben ein weiteres Mal gezeigt, dass es von großer Bedeutung ist, dem Antisemitismus entschieden entgegenzuwirken.

        Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Antisemitismus am

        9. November 2019 um 18 Uhr
        Garten der Villa Zanders
        (Konrad-Adenauer-Platz 1, 51465 Bergisch Gladbach)


        >>> Weitere Informationen zu unserem Fachdienst für Integration und Migration (FIM) finden Sie hier

        Podiumsdiskussion: Forderung nach besseren Rahmenbedingungen für Inklusion im Vorschulalter

        19_10_16_BILD_Podiumsdiskussion Inklusion_CaritasRheinBerg

        Teilnehmer einer Meinung: Gelungene Inklusion nur mit mehr Personal und anderer Politik möglich
        2019 feiert die Welt 30 Jahre Kinderrechte. Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Rheinisch-Bergischer Kreis hat dies zum Anlass genommen, am 11. Oktober im Ratssaal in Bensberg die Chancen und Teilhabemöglichkeiten von Kindern mit Behinderungen im Vorschulalter auf den Prüfstand zu stellen weiterlesen... 

        Die ZWAR Netzwerkgründung

        ZWAR Logo
        Den demografischen Wandel gestalten.
        Gründung eines ZWAR Netzwerks
        für Menschen ab 58 Jahren in Overath.

         

        Der demografische Wandel ist in vollem Gange: Schon im Jahr 2035 werden in keinem anderen Land die Menschen durchschnittlich so alt sein wie in Deutschland. Das hat das Statistische Bundesamt jüngst ausgerechnet.

        Aus diesem Grund starten die Stadt Overath und der Caritasverband für den Rheinisch Bergischen Kreis e.V. ein neues Projekt: In Overath wird ein ZWAR Netzwerk für Menschen ab 58 Jahren gegründet. ZWAR bedeutet ZWischen Arbeit und Ruhestand. „Ziel ist es, in Overath Bürgerinnen und Bürger ab 58 Jahren miteinander zu vernetzen, damit sie ihr Leben aktiv gestalten können, wenn die Arbeit getan ist und die Kinder aus dem Haus sind“, sagt Claudia Figiel, Mitarbeiterin des Caritasverbandes und zukünftige Begleiterin des ZWAR Netzwerkes.

        Alle Bürgerinnen und Bürger in Overath zwischen 58 und 65 Jahren bekommen per Briefpost eine Einladung zu der Informations- und Gründungsveranstaltung des neuen ZWAR Netzwerkes. Herzlich willkommen sind auch alle Bewohnerinnen und Bewohner von Overath, die nicht in diesem Alter sind, sich aber angesprochen fühlen … weiterlesen 

        Pastoraler Zukunftsweg: Ergebnisse veröffentlicht

        Wichtige Rückmeldungen für die fünf Arbeitsfelder der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftswegs geben die Ergebnisse einer Online-Umfrage, die jetzt vorliegen. Sie klären offene Fragen, tragen zur Entwicklung neuer Ideen bei und werden schließlich in die Überlegungen zu einer Zielskizze für das Erzbistum Köln 2030 einfließen. Die Verantwortlichen aus dem Erzbistum Köln sind den Teilnehmenden der Umfrage für ihr Engagement in hohem Maße dankbar. Von Ostern bis Pfingsten 2019 wurde im Rahmen des Pastoralen Zukunftswegs eine sechswöchige Online-Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse ab sofort zur Verfügung stehen.

        Die Umfrageergebnisse zeigen auf der einen Seite Aspekte auf, die von den Teilnehmenden als positiv wahrgenommen werden. Dazu zählt zum Beispiel, dass die Kommunikation in der Zusammenarbeit sowohl von Ehren- als auch von Hauptamtlichen weit überwiegend als freundlich und wertschätzend, aber durchaus auch als funktional und effizient bewertet wird. Auf der anderen Seite zeichnen sich sowohl bereits identifizierte als auch bisher unbekannte Herausforderungen ab. So fühlt sich beispielsweise nur die Hälfte der Ehrenamtlichen gut über Weiterbildungsmöglichkeiten informiert bzw. hält das Angebot für umfassend genug. Diese Herausforderungen werden im weiteren Prozess fokussiert.

        Die Online-Umfrage war eine von vielen Maßnahmen, um auf der Aktuellen Etappe mit einer großen Anzahl von Menschen in den Austausch zu treten. Sie richtete sich an Pastorale Dienste, weitere Hauptberufliche und ehrenamtlich engagierte Getaufte und Gefirmte im Erzbistum Köln. Während der Laufzeit der Umfrage füllten 7.092 Personen den Fragebogen aus (davon 59 Prozent ehrenamtlich engagierte Getaufte und Gefirmte, 8 Prozent Pastorale Dienste und 33 Prozent weitere Hauptberufliche). Die Fragen behandelten verschiedene Themengebiete, die für die Arbeit der Arbeitsfelder wichtig sind.

        Alle interessierten Personen sind eingeladen, ihre Meinung zu der Zielskizze auf den Regionalforen einzubringen, die im Herbst 2019 stattfinden (weitere Informationen dazu finden Sie hier).

        Die Kernergebnisse der Umfrage finden Sie hier, die vollständige Auswertung steht hier zum Download bereit.

         

        Viele Familienpflegedienste vor dem Aus!

        fuf_familienpflegeAufgrund finanzieller Unterversorgung durch die Krankenkassen droht vielen Familienpflegediensten ihr wichtiges Angebot für Notsituationen nicht mehr dauerhaft aufrechterhalten zu können.

        Was das bedeutet erfahren Sie hier >>>

        Weiter Informationen zum Thema:
        WDR-„Hier und heute“-Reportage: Familienpflege >>>
        Familienpflege der Caritas RheinBerg >>>



        Von der Wucht El Niños getroffen

        Zita Müller, Vorstand Personal und Finanzen, nahm Ende 2018 zusammen mit anderen Caritasdirektoren und –vorständen an der Dialogreise von Caritas international nach Peru teil und besuchten Projekte für Katastrophenopfer in Peru >>>


        Ehrenamtliche Dolmetscher gesucht



        Unsere Klient*innen suchen Rat und Unterstützung in unseren Einrichtungen. Sie kommen aus verschiedenen Ländern und sprechen viele verschiedene Sprachen. Je besser wir uns mit ihnen verständigen können, desto mehr profitieren sie von unserer Beratung. Helfen Sie uns mit Ihrer Sprachkompetenz und Ihrem kulturellen Wissen.

        Wir begleiten Sie in ihrer Tätigkeit als Sprach- und Kulturmittler für uns mit Informationsveranstaltungen, Austausch und einer kleinen Aufwandsentschädigung.

        Wollen Sie uns helfen? Dann melden Sie sich! Wir freuen uns auf Sie!

        Fachdienst für Integration und Migration

        Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

        Lerbacher Weg 4, 51469 Bergisch Gladbach

        Tel: 02202/ 1008602 fim@caritas-rheinberg.de




        Caritas - was wir tun

        Informieren Sie sich über unsere Arbeit und unsere Angebote:

        • Präsentation zur Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis  >>>
        • Unsere Einrichtungen, Angebote, Leistungen im Überblick >>>
        • Caritas RheinBerg: Daten und Fakten >>>



        Spenden Sie für den Notgroschen- und Sterntalerfonds

        Der Mensch lebt nicht für sich alleine. Zum Menschsein gehört, die Not anderer wahrzunehmen. Mit dem Notgroschenfonds unterstützt die Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis Menschen in Notsituationen. Der Sterntalerfonds hilft vor allem Kindern aus armen Familien, damit ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.

         

        Mit geringen Mitteln wird mit beiden Fonds eine große Wirkung erzielt. Helfen Sie uns helfen. Möchten Sie für einen der beiden Fonds spenden, nutzen Sie unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Köln DE76 3705 0299 0311 5663 43 oder nutzen Sie unser Online-Spendenformular.

        Caritas vor Ort

        Caritas RheinBerg nach wie vor für Mitmenschen im Einsatz
        20.03.20 - Viele Dienste und Einrichtungen des Verbandes werden selbstverständlich weitergeführt ....

        Wer klug ist, sorgt vor...
        06.01.20 - Unter diesem Titel steht seit vielen Jahren die monatliche Sprechstunde im Bürgerhaus Kürten...

        Große Vorteile für zukünftige Auszubildende im Bereich "Pflege"
        11.12.19 - "Verbund-Kooperationsvertrag mit Aufgabenübertragung" , mehr zum Interview hier ...

        Eine Box, die hilft!
        21.11.19 - Caritas RheinBerg präsentiert am bundesweiten Vorlesetag ihre neue Caritas-Kinder-Kiste Plus in Rösrath.

        Öffentliche Projektion der Chronik „Antisemitische Vorfälle und Straftaten“ im Garten der Villa Zanders
        16.10.19 - Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Antisemitismus am 9. November 2019, 18 Uhr, Garten der Villa Zanders (Konrad-Adenauer-Platz 1, 51465 Bergisch Gladbach)

        Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Druckversion Kontakt  Barrierefrei Datenschutz  Impressum