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Herzlich willkommen

Unter den verschiedenen Stichworten finden Sie auf unseren Seiten zahlreiche Informationen zu unseren Angeboten und Leistungen.

Sollten Sie dabei kein passendes Angebot zu Ihrem Anliegen finden, melden Sie sich gerne bei uns! Unsere Kontaktdaten finden Sie in der linken Spalte und unter dem Menüpunkt "Kontakt".



Hilfe zur Selbsthilfe: Neuer Caritas-Online-Rechner zur Berechnung von ALG-II-Leistungen

banner-alg2-final (002)Selbst ermitteln, was einem zusteht: einfach, anonym und werbefrei!

„Erhalte ich bei Arbeitslosigkeit ALG-II- oder (umgangssprachlich) Hartz-IV-Leistungen vom Staat und wenn ja, wie viele?“ Um auf diese Fragen schnell, bequem und seriös Antworten zu bekommen, hat die Caritas einen neuen Online-Rechner entwickelt. Mit diesem können sich Interessierte einen anonymen ersten Überblick verschaffen – ganz ohne Gang zum Amt oder einer Beratungsstelle, der manchen aus Angst und Scham schwerfällt. 

Der Rechner legt den aktuellen Basis-Regelsatz von 432 Euro, der seit dem 1. Januar 2020 gilt, zugrunde und ermittelt anhand von individuellen Angaben (Kosten für Kalt- und Warmmiete, Alter/Anzahl der Kinder, Schwangerschaft etc.) die jeweiligen Leistungen.

Rund um das neue Tool findet sich auf der Website Wissenswertes zum Thema Arbeitslosengeld II. Zudem werden wohnortnahe Beratungsstellen der Caritas und ihrer Fachverbände im Erzbistum Köln aufgelistet. 

Wer in unserem Verband Fragen dazu hat, erreicht uns zentral unter dieser Telefonnummer: 02202/1008-0.

Und hier geht es zum neuen Caritas-ALG-II-Rechner: www.caritasnet.de/alg2 

Große Vorteile für zukünftige Auszubildende im Bereich „Pflege“ der Caritas RheinBerg

„Verbund-Kooperationsvertrag mit Aufgabenübertragung“ – hört sich kompliziert an, bringt aber enorme Pluspunkte für angehende Auszubildende im Bereich „Pflege“ der Caritas RheinBerg

Pflegeschule Gruppenfoto Partner_red

Glücklich über die Unterzeichnung des Verbundvertrages: 

Caritas RheinBerg-Vorstandssprecherin Raphaela Hänsch (hi.3.v.l.) und

Pflegedienstleiter Thomas Reimann (hi.2.v.l.) mit anderen Kooperationspartnern

(Foto: Pascal Nordmann)


Was sich genau hinter dem am 11. Dezember 2019 von Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin der Caritas RheinBerg, unterzeichneten Vertrag verbirgt, erläutert Thomas Reimann, Pflegedienstleiter der Caritas RheinBerg: weiterlesen.... 

    Mit allen Sinnen erlebbar!

    Vorbildliches Misereor-Fastenprojekt der Kita Ferrenberg in der Fachzeitschrift „Welt des Kindes“ vorgestellt

     

    Bild Welt der Kinder  

    Tolle mediale Anerkennung für die Kita Ferrenberg!

    In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Welt des Kindes“ (1/2020) erfährt die Leserschaft direkt aus der Feder der Kita-Mitarbeiterin Birgit Schmitz über die letztjährige liebevoll organisierte Misereor-Fastenaktion der Bergisch Gladbacher Einrichtung.

     

     

    Foto: Nina Seiffert/Caritas RheinBerg

    Die Sozialpädagogin berichtet ausführlich, wie viel Freude die Aktionstage rund um das Projektland El Salvador allen Beteiligten bereiteten und welche Aktivitäten sie durchführten. Neben wertvollen Informationen zu Land und Leuten bekamen Klein und Groß durch Basteln, Singen und Kochen ein Gespür für das Leben im fernen Zentralamerika.

    Dabei profitierten von dem Engagement nicht nur die Kinder vor Ort. Erfreulicherweise kam eine Spendensumme von 120,03 Euro zusammen, die Misereor-Projekten zugutekommt.

    Wer mehr zu der abwechslungsreichen Fastenaktion erfahren möchte, findet im Artikel weitere Details.

     

     

    Sei gut, Mensch!

    Deutschland braucht seine „Gutmenschen“

    140x220_Trommel_webCaritas-Kampagne 2020 fordert Wertschätzung und bessere Bedingungen für Engagement und Ehrenamt

    „Wer Anderen Gutes tut und sein Handeln auf das Gemeinwohl ausrichtet, darf nicht verunglimpft werden“, betont Caritas-Präsident Peter Neher zum Start der Caritas-Kampagne 2020 „Sei gut, Mensch!“.

    Es gibt in Deutschland, wie auch in Europa und weltweit, immer lauter werdende, menschenverachtende und intolerante Gruppen und Organisationen. Es darf nicht sein, dass helfen und solidarisch sein, zum Vorwurf wird. „Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was „gut“ ist und was „gute Menschen“ sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen“, so Neher. Weiterlesen...

    Mehr Infos zur Caritas-Kampagne 2020


    Wer klug ist, sorgt vor ...

     

    Unter diesem Titel steht seit vielen Jahren die monatliche Sprechstunde im Bürgerhaus Kürten durch den Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

    Jeder von uns kann durch Krankheit oder Unfall in die Situation kommen, dass er jemanden braucht, der ihn rechtlich vertreten kann. Über die Möglichkeiten, Vorsorge zu treffen im Rahmen von Vorsorgevollmacht, Betreuungs- oder Patientenverfügung, wird in der Sprechstunde informiert und individuell beraten.

    Nach über 15 Jahren hat der Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. den Stab für das Beratungsangebot an den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Leverkusen übergeben. 

    Maria Braun, langjährige Vereinsbetreuerin im SkF Leverkusen, berät ab Januar 2020 wie gewohnt, jeweils am 2. Dienstag im Monat in der Zeit von 9 bis 12 Uhr zu Vorsorgeregelungen im Bürgerhaus der Gemeinde Kürten, Karl-Heinz-Stockhausen Platz 1. 

     

    Termine für die Beratung können unter 02171/4903-0 vereinbart werden.

     


     
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    v.l.n.r.: Christoph Manderfeld und Maria Braun vom SkF e.V Leverkusen zusammen mit Annelie Hammes vom Caritas-RheinBerg-Betreuungsverein       
    Bildhinweis: Caritas RheinBerg
     

    Die Caritas RheinBerg sagt Danke

    19_11_26-Danke Foto InternetseiteFoto: Gabriele Broich/Caritas RheinBergAm 20. November fand der Ausflug der ehrenamtlich engagierten Mitarbeitenden der offenen Altenarbeit nach Altenberg statt. Der Einladung folgten 98 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (von mehr als 170 ehrenamtlichen Mitarbeitenden !!!), die gemeinsam mit vielen Hauptamtlichen dieses Fachdienstes einen rundum gelungenen Nachmittag verbrachten.

    Aufgeteilt in drei Gruppen erlebten die Teilnehmenden zunächst eine Führung durch den Altenberger Dom und danach ein Orgelspiel des evangelischen Domorganisten Andreas Meisner.

    Bei der anschließenden Einkehr im Restaurant des Märchenwaldes wurde neben leckeren Waffeln einiges geboten. So stand ein Impuls, die bekannten „tanzenden Fontänen“, Dankesworte der Vorstandssprecherin, Raphaela Hänsch, und ein Segenslied auf dem Programm. Abgerundet wurde der schöne Tag mit viel Zeit für persönliche Gespräche.

    Allen Ehrenamtlichen, die dabei sein konnten, aber auch denen, die verhindert waren, danken wir herzlich für die ehrenamtliche Mitarbeit, den Ideenreichtum und das großartige Engagement im Dienst der offenen Altenarbeit!


    „Lebende Bibliothek“ zu Gast in Leichlingen

    Mit der „Lebenden Bibliothek“ hat der Fachdienst für Integration und Migration der Caritas RheinBerg am Samstag, den 16. November 2019 in Leichlingen einen Erfahrungsaustausch der besonderen Art ermöglicht. Mit dem Thema des Abends „Woher nehme ich meine Kraft?“ sollten besonders stark engagierte Menschen erreicht werden.

    19_11_26-P1000054Foto: Güven Cöcü/Caritas RheinBergDie Erfahrungen, an eigene Grenzen zu stoßen, aber auch die Erfahrungen auf die verschiedensten Quellen der Kraft zurückgreifen zu können, standen im Fokus. Das Veranstaltungsformat „Lebende Bibliothek“ ist durchaus recht ungewöhnlich. Die Besonderheit ist, dass sich die Besucherinnen und Besucher „Bücher“ aus Fleisch und Blut ausleihen können! Eine Yogalehrerin, ein Sportler mit Handicap, ein buddhistischer Mönch und eine im interreligiösen Dialog aktive Person standen den Besuchern mit ihren spannenden Geschichten – die das Leben schrieb – zur Verfügung. Die 30-minütige Ausleihzeit der Bücher wurde von den Besuchern in vollem Umfang genossen und führte durchaus zu tiefgreifenden Gespräche. Als wirklich außergewöhnliche Location stand uns das Café Ladezone zur Verfügung und bot eine gemütliche Gesprächsatmosphäre.

    Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Büchern und allen, die tatkräftig bei der Organisation und Durchführung geholfen haben!






    Eine Box, die hilft!

    Caritas RheinBerg präsentiert am bundesweiten Vorlesetag ihre neue Caritas-Kinder-Kiste Plus in Rösrath

    Das war ein Riesenspaß! Nach der Begrüßung durch Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin der Caritas RheinBerg, lasen am 15. November mehrere regional prominente Lesepaten im Caritas Kinder- und Familienzentrum in Rösrath vor. Weiterlesen...

    Caritas RheinBerg (Fotograf Christoph Hähnel)Engagieren sich für die neue Caritas-Kinder-Kiste Plus: (v.li): Marcus Mombauer (Bürgermeister von Rösrath), Alexandra Brune-Will (Inhaberin der Buchhandlungen „Junimond“), Vera Rilke-Haerst (Vorsitzende im Jugendhilfeausschuss) sowie Vorstandssprecherin (2.v.r.) und Mitarbeitende der Caritas RheinBerg (Foto: Petra Vogel)


    Öffentliche Projektion der Chronik „Antisemitische Vorfälle und Straftaten“ im Garten der Villa Zanders

    Der Fachdienst für Integration und Migration (FIM) des Caritasverbandes für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. lädt ein, am Samstag, den 9. November 2019 an der Projektion der Chronik „Antisemitische Vorfälle und Straftaten“ im Garten der Villa Zanders teilzunehmen. Die Projektion schließt an die Gedenkveranstaltung des „Freundeskreises Ganey Tikva“ mit der Ansprache des Bürgermeisters an, die um 17 Uhr beginnt und ebenfalls am Holocaust-Mahnmal im Garten der Villa Zanders durchgeführt wird.

    Neben dem Gedenken an die Reichspogromnacht wird mit der Projektion auf die Aktualität des Antisemitismus in unserer Gesellschaft hingewiesen. Die Anschläge in Halle haben ein weiteres Mal gezeigt, dass es von großer Bedeutung ist, dem Antisemitismus entschieden entgegenzuwirken.

    Setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Antisemitismus am

    9. November 2019 um 18 Uhr
    Garten der Villa Zanders
    (Konrad-Adenauer-Platz 1, 51465 Bergisch Gladbach)


    >>> Weitere Informationen zu unserem Fachdienst für Integration und Migration (FIM) finden Sie hier

    Podiumsdiskussion: Forderung nach besseren Rahmenbedingungen für Inklusion im Vorschulalter

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    Teilnehmer einer Meinung: Gelungene Inklusion nur mit mehr Personal und anderer Politik möglich
    2019 feiert die Welt 30 Jahre Kinderrechte. Die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Rheinisch-Bergischer Kreis hat dies zum Anlass genommen, am 11. Oktober im Ratssaal in Bensberg die Chancen und Teilhabemöglichkeiten von Kindern mit Behinderungen im Vorschulalter auf den Prüfstand zu stellen weiterlesen... 

    Taschenheld-Workshop zu Rechtspopulismus

    Text%20Rechtspopulismus%20OmarImmer öfter wird der Taschenheld als Medium zur Unterstüzung im Umgang mit rechten Parolen angefragt und immer öfter verbinden wir ihn mit Workshops für interessierte und engagierte Menschen aus unserem Kreis und darüber hinaus. Am 12. Juli widmete sich die Kampagne Vielfalt.Viel wert. unseres Verbandes erneut dem Thema Rechtspopulismus – diesmal bei MiKibU e.V. aus Bergisch Gladbach. Dieser schreibt über den Tag: „Wie funktionieren rechte Parolen, mit welcher Zielsetzung und Strategie kann ich ihnen begegnen?

    Diese Fragen beantwortete Sami Omar gut 30 Mentorinnen und Mentoren in dem Workshop. Das Gehörte wurde anschließend in Rollenspielen umgesetzt. Bewegende Beispiele wurden aus dem Auditorium berichtet, denn Vorurteilen begegnen nicht nur Flüchtlinge. Zum Abschluss wurde die Broschüre "Taschenheld" verteilt. Sie soll uns helfen, Hassreden mit Fakten und guten Argumenten zu begegnen.“

    Wenn auch Sie Interesse an dem Thema und einem Workshop dazu haben, dann freuen wir uns über eine Nachricht an: s.omar@caritas-rheinberg.de

    MiKibU-Homepage: www.mikibu.de


    Die ZWAR Netzwerkgründung

    ZWAR Logo
    Den demografischen Wandel gestalten.
    Gründung eines ZWAR Netzwerks
    für Menschen ab 58 Jahren in Overath.

     

    Der demografische Wandel ist in vollem Gange: Schon im Jahr 2035 werden in keinem anderen Land die Menschen durchschnittlich so alt sein wie in Deutschland. Das hat das Statistische Bundesamt jüngst ausgerechnet.

    Aus diesem Grund starten die Stadt Overath und der Caritasverband für den Rheinisch Bergischen Kreis e.V. ein neues Projekt: In Overath wird ein ZWAR Netzwerk für Menschen ab 58 Jahren gegründet. ZWAR bedeutet ZWischen Arbeit und Ruhestand. „Ziel ist es, in Overath Bürgerinnen und Bürger ab 58 Jahren miteinander zu vernetzen, damit sie ihr Leben aktiv gestalten können, wenn die Arbeit getan ist und die Kinder aus dem Haus sind“, sagt Claudia Figiel, Mitarbeiterin des Caritasverbandes und zukünftige Begleiterin des ZWAR Netzwerkes.

    Alle Bürgerinnen und Bürger in Overath zwischen 58 und 65 Jahren bekommen per Briefpost eine Einladung zu der Informations- und Gründungsveranstaltung des neuen ZWAR Netzwerkes. Herzlich willkommen sind auch alle Bewohnerinnen und Bewohner von Overath, die nicht in diesem Alter sind, sich aber angesprochen fühlen … weiterlesen 

    Pastoraler Zukunftsweg: Ergebnisse veröffentlicht

    Wichtige Rückmeldungen für die fünf Arbeitsfelder der Aktuellen Etappe des Pastoralen Zukunftswegs geben die Ergebnisse einer Online-Umfrage, die jetzt vorliegen. Sie klären offene Fragen, tragen zur Entwicklung neuer Ideen bei und werden schließlich in die Überlegungen zu einer Zielskizze für das Erzbistum Köln 2030 einfließen. Die Verantwortlichen aus dem Erzbistum Köln sind den Teilnehmenden der Umfrage für ihr Engagement in hohem Maße dankbar. Von Ostern bis Pfingsten 2019 wurde im Rahmen des Pastoralen Zukunftswegs eine sechswöchige Online-Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse ab sofort zur Verfügung stehen.

    Die Umfrageergebnisse zeigen auf der einen Seite Aspekte auf, die von den Teilnehmenden als positiv wahrgenommen werden. Dazu zählt zum Beispiel, dass die Kommunikation in der Zusammenarbeit sowohl von Ehren- als auch von Hauptamtlichen weit überwiegend als freundlich und wertschätzend, aber durchaus auch als funktional und effizient bewertet wird. Auf der anderen Seite zeichnen sich sowohl bereits identifizierte als auch bisher unbekannte Herausforderungen ab. So fühlt sich beispielsweise nur die Hälfte der Ehrenamtlichen gut über Weiterbildungsmöglichkeiten informiert bzw. hält das Angebot für umfassend genug. Diese Herausforderungen werden im weiteren Prozess fokussiert.

    Die Online-Umfrage war eine von vielen Maßnahmen, um auf der Aktuellen Etappe mit einer großen Anzahl von Menschen in den Austausch zu treten. Sie richtete sich an Pastorale Dienste, weitere Hauptberufliche und ehrenamtlich engagierte Getaufte und Gefirmte im Erzbistum Köln. Während der Laufzeit der Umfrage füllten 7.092 Personen den Fragebogen aus (davon 59 Prozent ehrenamtlich engagierte Getaufte und Gefirmte, 8 Prozent Pastorale Dienste und 33 Prozent weitere Hauptberufliche). Die Fragen behandelten verschiedene Themengebiete, die für die Arbeit der Arbeitsfelder wichtig sind.

    Alle interessierten Personen sind eingeladen, ihre Meinung zu der Zielskizze auf den Regionalforen einzubringen, die im Herbst 2019 stattfinden (weitere Informationen dazu finden Sie hier).

    Die Kernergebnisse der Umfrage finden Sie hier, die vollständige Auswertung steht hier zum Download bereit.


    Schulsozialprojekt „…das kommt gut an!“

    Foto: Joachim GiesFoto: Joachim Gies

    Am 5.7.2019 fand die Zertifikatübergabe des Schulsozialprojekts „…das kommt gut an!“ mit Bürgermeister Willi Heider an 21 Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Kürten im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus Kürten statt.

    Im vergangenen Schulhalbjahr engagierten sich die Schülerinnen und Schüler zwei Stunden pro Woche in sozialen Einrichtungen der Gemeinde Kürten und Umgebung. Die Schülerinnen und Schüler von Jahrgangsstufe 8 bis 10 hatten somit die Möglichkeit, soziale Kompetenzen zu erwerben, sich selbst im Umgang mit Menschen zu erfahren und den Sinn von ehrenamtlicher Tätigkeit kennenzulernen.

    Seit 2012 ist dieses Projekt in Kooperation der Caritas RheinBerg, der Gesamtschule Kürten, der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien und der Evangelischen Gemeinde Kürten sehr erfolgreich in Aktion

    Viele Familienpflegedienste vor dem Aus!

    fuf_familienpflegeAufgrund finanzieller Unterversorgung durch die Krankenkassen droht vielen Familienpflegediensten ihr wichtiges Angebot für Notsituationen nicht mehr dauerhaft aufrechterhalten zu können.

    Was das bedeutet erfahren Sie hier >>>

    Weiter Informationen zum Thema:
    WDR-„Hier und heute“-Reportage: Familienpflege >>>
    Familienpflege der Caritas RheinBerg >>>



    Von der Wucht El Niños getroffen

    Zita Müller, Vorstand Personal und Finanzen, nahm Ende 2018 zusammen mit anderen Caritasdirektoren und –vorständen an der Dialogreise von Caritas international nach Peru teil und besuchten Projekte für Katastrophenopfer in Peru >>>


    Ehrenamtliche Dolmetscher gesucht



    Unsere Klient*innen suchen Rat und Unterstützung in unseren Einrichtungen. Sie kommen aus verschiedenen Ländern und sprechen viele verschiedene Sprachen. Je besser wir uns mit ihnen verständigen können, desto mehr profitieren sie von unserer Beratung. Helfen Sie uns mit Ihrer Sprachkompetenz und Ihrem kulturellen Wissen.

    Wir begleiten Sie in ihrer Tätigkeit als Sprach- und Kulturmittler für uns mit Informationsveranstaltungen, Austausch und einer kleinen Aufwandsentschädigung.

    Wollen Sie uns helfen? Dann melden Sie sich! Wir freuen uns auf Sie!

    Fachdienst für Integration und Migration

    Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

    Lerbacher Weg 4, 51469 Bergisch Gladbach

    Tel: 02202/ 1008602 fim@caritas-rheinberg.de




    Caritas - was wir tun

    Informieren Sie sich über unsere Arbeit und unsere Angebote:

    • Präsentation zur Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis  >>>
    • Unsere Einrichtungen, Angebote, Leistungen im Überblick >>>
    • Caritas RheinBerg: Daten und Fakten >>>



    Spenden Sie für den Notgroschen- und Sterntalerfonds

    Der Mensch lebt nicht für sich alleine. Zum Menschsein gehört, die Not anderer wahrzunehmen. Mit dem Notgroschenfonds unterstützt die Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis Menschen in Notsituationen. Der Sterntalerfonds hilft vor allem Kindern aus armen Familien, damit ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.

     

    Mit geringen Mitteln wird mit beiden Fonds eine große Wirkung erzielt. Helfen Sie uns helfen. Möchten Sie für einen der beiden Fonds spenden, nutzen Sie unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Köln DE76 3705 0299 0311 5663 43 oder nutzen Sie unser Online-Spendenformular.

    Caritas vor Ort

    Wer klug ist, sorgt vor...
    06.01.20 - Unter diesem Titel steht seit vielen Jahren die monatliche Sprechstunde im Bürgerhaus Kürten...

    Große Vorteile für zukünftige Auszubildende im Bereich "Pflege"
    11.12.19 - "Verbund-Kooperationsvertrag mit Aufgabenübertragung" , mehr zum Interview hier ...

    Eine Box, die hilft!
    21.11.19 - Caritas RheinBerg präsentiert am bundesweiten Vorlesetag ihre neue Caritas-Kinder-Kiste Plus in Rösrath.

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