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Hilfen für suchtkranke Menschen
- Ambulante Rehabilitation Sucht (ARS) , nachstationär -


Beratungsstelle 071C.WilczekUnser Behandlungsangebot im Anschluß an die stationäre Entwöhnungsbehandlung



Die ARS - nachstationär bietet Ihnen ...

  • eine Behandlung unter den realen Lebensbedingungen des Alltags,
  • die Möglichkeit der direkten Erprobung Ihrer Veränderungsschritte im Alltag,
  • individuelle Therapieplanung.
 
 

Ziele der ARS - nachstationär

  • zufriedene Lebensgestaltung und Übernahme von Eigenverantwortung,
  • Stabilisierung Ihrer Abstinenz,
  • Fähigkeit, sich Ihren Belastungen und Konflikten ohne Suchtmittel zu stellen,
  • Stabilisierung Ihres sozialen und familiären Umfeldes,
  • Sicherung bzw. Wiedererlangen Ihrer Erwerbsfähigkeit.
 
 

Konzept

Ausgehend von einem christlich-humanistischen Menschenbild vertreten wir einen systemisch - lösungsorientierten Arbeitsansatz, der Ihre individuellen Fähigkeiten würdigt und berücksichtigt. Ihre Eigenverantwortung wird unterstützt, damit Sie eigene Lösungswege aus der Sucht finden. Ziel ist, dass Ihr Lebensentwurf Ihnen ein eigenverantwortliches, menschenwürdiges Leben ohne Suchtmittel ermöglicht. Die Behandlung erfolgt unabhängig von Konfession und Weltanschauung.

 
 

Behandlung

Die Dauer der Behandlung beträgt in der Regel 4 - 8 Monate. Im Mittelpunkt stehen die wöchentlichen Gruppentherapien à 100 min mit maximal 12 TeilnehmerInnen. Zur Unterstützung des therapeutishen Prozesses sind Einzel-, Paar- und/oder Familiengespräche vorgesehen.

 
 

Finanzierung

Bei Vorliegen der versicherungsrechtlichen Voraussetzungen werden die Kosten von den Rentenversicherungsträgern oder den Krankenkassen übernommen. Die Antragstellung erfolgt über die Fachklinik. Liegen die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen nicht vor, haben Sie die Möglichkeit, als Selbstzahler an der ARS - nachstationär teilzunehmen.

 
 

Team / MitarbeiterInnen

Das ARS-Team besteht aus erfahrenen und qualifizierten Mitarbeiterinnen aus den Fachdisziplinen Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Psychologie und Medizin. Alle MitarbeiterInnen verfügen über eine therapeutische Zusatzqualifikation. Die Therapiegruppen werden jeweils von einem Therapeutenpaar geleitet. Die fachliche Unterstützung erfolgt in regelmäßiger interner und externern Supervision.

 

 

Behandlungsstätte

Die Caritas Suchthilfe ist seit 1992 zur Durchführung ambulanter medizinischer Rehabilitation durch die Rentenversicherungen und Krankenkassen als Behandlungsstelle anerkannt.


 

Ansprechpartner

Ernst Nienkemper

Die Kontaktdaten und ein EMail-Kontaktformular finden Sie im Kontaktfenster links.



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