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Covid-19-Infektionszahlen im Rheinisch-Bergischen Kreis steigen
– auch zwei Kitas der Caritas RheinBerg sind betroffen

  • Vorübergehende Schließung des Caritas Familienzentrums Odenthal bis 16.10.2020
  • Vorübergehende Schließung der Caritas Kindertagesstätte Kürten-Olpe sowie des Waldkindergartens Kürten-Olpe bis 16.10.2020

Täglich lesen wir von steigenden Infektionszahlen auch im Rheinisch-Bergischen Kreis. Nun sind leider zwei Mitarbeiter_innen der Caritas RheinBerg betroffen und damit gleich zwei unserer Kindertageseinrichtungen.

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, in verantwortlicher Transparenz, zeitnah und aus erster Hand über Entwicklungen bezogen auf Infektionsgeschehen im Rahmen der Corona-Pandemie in unserem Verband zu informieren.

Zu unserem Bedauern müssen wir mitteilen, dass eine Mitarbeiterin der Kindertagesstätte Odenthal im Rahmen der Reihentestung positiv auf eine Covid-19-Infektion getestet wurde. Darüber hinaus ist eine Mitarbeiterin der Kindertagesstätte Kürten-Olpe an Corona erkrankt. Sie hatte sich bei einer Fortbildung unwissentlich bei einer teilnehmenden Person angesteckt, die mittlerweile positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Beide Situationen scheinen mit dem heutigen Wissensstand sehr unterschiedlichen Ursprungs zu sein, obwohl sie nun beide den Fachdienst der Kindertagesstätten bzw. Familienzentren betreffen.

Das Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises hat uns darüber informiert, dass aus den oben genannten Gründen beide Einrichtungen vorübergehend bis zum 16. Oktober zu schließen sind. Alle nun notwendigen Schritte werden in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt eingeleitet.

Zunächst wurden alle betroffenen Familien und betroffenen Mitarbeiter_innen informiert.

Wir wissen und bedauern sehr, dass für die betroffenen Familien nun große Schwierigkeiten im Hinblick auf die Kinderbetreuung entstehen. Die Schließungen sind wichtige Vorsichtsmaßnahmen und haben zum Ziel, die möglichen Infektionsketten zu unterbrechen. Somit sind sie zum jetzigen Zeitpunkt leider unumgänglich.

Gleichzeitig sorgen wir uns um unsere Mitarbeiterinnen, denen wir von Herzen eine baldige gute Besserung sowie einen möglichst milden Krankheitsverlauf wünschen. Zudem hoffen wir sehr, dass keine oder wenige Kinder sowie Mitarbeiter_innen erkranken.

Wir wünschen allen Gottes reichen Segen in dieser schwierigen Situation.

Kommen Sie möglichst gesund durch die nächsten Tage und Wochen!

Raphaela Hänsch
Sprecherin des Vorstandes

 

 


 

 

LET’S TALK ABOUT RACISM ­– Lasst uns über Rassismus sprechen

social_media_material_instagram_post_vortrag_jennifer_danquah_1Die aktuellen Proteste der afroamerikanischen Bevölkerung, gegen Rassismus und Polizeigewalt verleiten uns manchmal dazu, weniger auf das zu sehen, was in unserem direkten Umfeld passiert. Doch Rassismus ist auch in unserer Gesellschaft lebendig und geht uns alle an. Deshalb haben wir die Veranstaltungsreihe „LET’S TALK ABOUT RACISM“ ins Leben gerufen.

In Workshops, Vorträgen und Gesprächen wollen wir Rassismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Vor allem wollen wir aber den Blick auf die Mehrheitsgesellschaft, ihre Mitverantwortung und Handlungsmöglichkeiten lenken. Bedingt durch Corona finden die Veranstaltungen digital – via Zoom – statt, sodass die Teilnahme einer großen Zielgruppe ermöglicht wird.

1. Mittwoch, 14.10.2020, 19.00 – 20. 00 Uhr
Online Interview mit Dominik Lucha (Gründer von @wasihrnichtseht):
Ein Gespräch über Alltagsrassimus und den Account und Hashtag auf Instagram „wasihrnichtseht“

2. Donnerstag, 29.10.2020, 18.00 – 19.30 Uhr
Online Workshop mit Jinan Dib (Caritasverband Köln):
Diskriminierung und Rassismus – warum es uns alle angeht (Teil 1)

3. Freitag, 30.10.2020, 14.00 Uhr
Online Interview mit Mahjouba Yasmine (Gesellschafts- und Politikwissenschaftlerin):
Antimuslimischer Rassismus – Befragung einer deutschen Frau

4. Dienstag, 10.11.2020, 18.00 – 19.30 Uhr
Online Vortrag mit Jennifer Danquah (Bildungswissenschaftlerin):
Welche Rolle spielen Sprache und Bilder bei der Reproduktion von Rassismus?

Weitere Infos hier...

 

 

Jetzt geht’s los: Quartiersprojekt Rösrath-Mitte offiziell gestartet

Endlich ist es so weit: Am 8. September fiel im Rahmen eines Pressetermins der Startschuss für ein spannendes Quartiersprojekt in Rösrath. Bei schönstem Spätsommerwetter informierten stellvertretend für die beiden Vertragspartner unter anderem Raphaela Hänsch, Sprecherin des Vorstandes der Caritas RheinBerg, und Marcus Mombauer, Bürgermeister der Stadt Rösrath, über diese neue großartige und zukunftsorientierte Kooperation. Dabei nahmen sie auf einem roten Sofa Platz, das als „Hingucker“ direkt vor dem belebten Schulzentrum der Freiherr-vom-Stein-Schule thronte.

Mitten im Leben soll auch dieses innovative Projekt wirken. Das Ziel kurz zusammengefasst: Die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger*innen in der zentralen und südlichen Ortslage Rösraths durch Förderung von Vernetzung, Transparenz, Teilhabe und Eigeninitiative – im ersten Schritt insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Was sich theoretisch anhört, wird in nächster Zeit praktisch von Quartiersentwickler Roland Schauder an verschiedenen Wohnplätzen in Rösrath zum Leben erweckt. Er lädt Menschen auf „sein“ rotes Sofa ein und freut sich schon jetzt auf einen regen Austausch: „Wo drückt der Schuh?“, „Was ist gewünscht?“ Roland Schauder ist ganz Ohr für die Belange der Rösrather. Fachlich begleitet wird er dabei von Claudia Figiel, Fachdienstleiterin Schule-Beruf und Arbeit der Caritas RheinBerg, die berufsbedingt mit den Lebensumständen junger Menschen am Ort vertraut ist.

Besonders herzlich und mit einem großen Dankeschön für ihr Kommen und ihr Interesse begrüßte Raphaela Hänsch Elfriede und Wolfgang Spaet. Die Angehörigen von Magdalena Hamacher ließen es sich nicht nehmen, der Einladung der Caritas zu folgen. Sie wollten sich selbst vor Ort erkundigen, was mit den Nachlassmitteln ihrer Angehörigen, die diese dem Caritasverband erfreulicherweise zukommen ließ, realisiert werden soll. Erst dank dieser Unterstützung konnte die zweijährige Startphase für dieses ungewöhnliche Projekt umgesetzt werden. Hinzu kommen ergänzende Mittel der Stadt Rösrath.

Um das Projekt auf solide Beine stellen zu können, dienten im Vorfeld Erkenntnisse aus der Sozialraumanalyse im Rahmen der Kampagne „Motiv Mensch“ des Rheinisch-Bergischen Kreises. Erste Aussagen über die Bedürfnisstruktur der (jungen) Menschen im Quartier konnten zudem bereits durch Entwicklungsworkshops der sozialen Akteure vor Ort und bei Grundschul-Projektwochen gesammelt werden.

Nach der Initiierung Anfang September geht es live mit einem Treffen des Quartiersentwickler und Dr. Katharina Hörstermann vom Rheinisch-Bergischen Kreis mit einem Oberstufenkurs der Sozialwissenschaften in die nächste Runde. Angedacht sind eine professionelle Umfrage-App und verschiedene Aktionen, die gemeinsam entwickelt werden sollen, um weiter mit Jugendlichen in Kontakt zu kommen.

Denn das gemeinsame Tun ist ein ganz wichtiges Merkmal gelungener Quartiersarbeit:
„Nicht nur das Wünschen der Beteiligten ist wichtig“, zitiert Raphaela Hänsch auf dem Sofa schmunzelnd Wolfgang Hinte, ihren Professor aus Studienzeiten und Mitbegründer der modernen Sozialraumorientierung. „Wichtiger noch ist der Wille der Beteiligten, und dass man gemeinsam etwas dafür tut.“

Bei den geladenen Gästen von Medien und lokalen Akteuren wie dem Kinderschutzbund Rösrath sowie der örtlichen Politik jedenfalls waren beim anschließenden lebhaften Austausch trotz Corona-Handicap viel Wollen, Neugierde und Phantasie bezüglich der nächsten Schritte zu spüren.

Für Rückfragen zum Projekt steht Quartiersentwickler Roland Schauder gerne mobil unter 0151 28059297, per E-Mail unter r.schauder@caritas-rheinberg.de oder persönlich in seinem Büro im Familienzentrum der Caritas RheinBerg, Scharrenbroicher Str. 27, 51503 Rösrath (nach Vorabsprache) zur Verfügung.

 

img_0095_Rösrath 8.9.20Foto: P. Vosen, Caritas RheinBerg

 

 

Ein Hoch auf ... Brigitte Krips

Brigitte KripsFoto: DiCV Köln… und ein ganz großes Dankeschön! Denn die Wermelskirchenerin war stolze 19 Jahre zwischen 2001 bis September 2020 Mitglied in unserem Caritasrat.

Frau Krips kann aber noch mehr! Die ausgebildete Deutsch- und Religionslehrerin, die bereits mit 16 Jahren begann, sich ehrenamtlich zu engagieren, initiierte in den 90er-Jahren eine Nachmittagsbetreuung an der Schule ihrer Tochter. Heute koordiniert sie in der Pfarrcaritas St. Michael und Apollinaris das Team der Mitarbeitenden der Pfarrcaritas/des Lotsenpunkts sowie den Senioren-Besuchsdienst in Wermelskirchen. Dort gibt es im Caritasbüro wöchentlich Beratungszeiten. Ebenso ist sie im Rahmen von „Willkommen in Wermelskirchen“ in der Flüchtlingshilfe aktiv – dort besonders in der Hilfestellung von Arbeitsplatz- und Praktikumssuche, Begleitung der „Seniorpaten“, Hausaufgabenhilfe, Nähstube sowie Porzellanstube.

Frau Krips ist täglich mit viel Elan und Freude ehrenamtlich im Einsatz. Sie ist mit den städtischen Gremien „vernetzt“ und konnte dank dieses tollen Networkings schon viel bewegen. Wir sagen auch für dieses großartige Engagement „Bravo“ und „Merci“!

 

 

Das Beste draus gemacht!

Gerd J. Pohl mit Maaßen-HanswurstBildhinweis: Gerd J. PohlKreative Verabschiedungen der zukünftigen Schulkinder in den Kindertagesstätten der Caritas RheinBerg in der Corona-Zeit

In den vergangenen Monaten prägte Corona ebenfalls das Leben in den Kindertagesstätten. Seit der Rückkehr der Pänz in die Einrichtungen gilt es dabei, viele Vorgaben des Ministeriums zu berücksichtigen und damit einhergehend gewohnte Abläufe neu zu gestalten.

Auch in diesem Jahr – Corona hin oder her – stellte sich vor den Sommerferien wie immer die Frage: Wie können die zukünftigen Schulkinder gebührend verabschiedet werden – dieses Mal jedoch erschwert unter Berücksichtigung und Einhaltung der Hygieneregeln?

Rückblickend lässt sich feststellen: Jeder Einrichtung ist es gelungen, einfallsreiche Lösungen zu finden, die liebevoll vorbereitet sowie umgesetzt wurden und die besonders den Kindern große Freude bereitet haben.

So gab es zum Beispiel in den jeweiligen Betreuungssettings Verabschiedungsfeiern mit süßen Naschereien wie Kuchen, Plätzchen oder Eis. Die obligatorischen Erinnerungsgeschenke durften natürlich ebenfalls nicht fehlen.

In allen Einrichtungen wurde zudem ein Abschlussgottesdienst vorbereitet, im Caritas Familienzentrum in Odenthal sogar als Open-Air-Version.

Die Familien der Caritas Kindertagesstätten in Kürten-Olpe, in der Cederwaldstraße sowie in Burscheid konnten nach dem Gottesdienst den Tag noch bei Kaffee und Kuchen genießen. In Kürten-Olpe und Odenthal wurden darüber hinaus Ballons mit Fürbitten in den Himmel steigen gelassen.

Die Übernachtung in der Kita Cederwaldstraße war ein weiteres Highlight für die Jungs und Mädels dort.

In der Caritas Kindertagesstätte Bensberg war indes Ole der Schultroll aus dem Land „Ganzweitweg“ zu Gast. Er führte mit den Kindern eine Schatzsuche durch, wo tatsächlich Mutsteine gefunden wurden. Anschließend lud er zum „Pippi-Langstrumpf-Essen“ ein, bei dem doch wirklich die Spaghetti mit Scheren zerschnitten werden durften.

Die Caritas Kindertagesstätte in Katterbach sowie das Caritas Familienzentrum in Odenthal bekamen wiederum Besuch von Herrn Pohl und seinem Puppenpavillon. Herr Pohl bereicherte wie immer mit seiner besonderen Art des Puppenspieles die Veranstaltung. Er schaffte es erneut, Groß und Klein in seinen Bann zu ziehen. Da Corona für ein kleines Theater, welches um seine Existenz bangen muss, eine Herausforderung ist, haben beide Kindertagesstätten gerne an den Förderverein des Puppenpavillons gespendet. Damit das kleine Theater trotz Pandemie auch in Zukunft seine Gäste begeistern kann, sind weitere Spenden sehr willkommen.

Wer helfen möchten und dem Förderverein seinen Beitrag mit dem Vermerk „Spendenaktion Bethe“ zukommen lässt, sorgt übrigens dafür, dass die Summe durch die Bethe-Stiftung sogar verdoppelt wird!

Die Mitarbeitenden der Caritas RheinBerg wünschen ihren ehemaligen Pänz und jetzigen Erstklässler_innen eine erfolgreiche, frohe und gesunde Schulzeit 😊

 

 

Strahlende Kinderaugen – frohe Familien

Ein bunter Mix aus Spiel-, Sport- und Bastelmaterialien sowie Gutscheinen wird derzeit in zahlreichen Caritas-Beuteln an beteiligte Familien verteilBild: G. Broich, Caritas RheinBergEin bunter Mix aus Spiel-, Sport- und Bastelmaterialien sowie Gutscheinen wird derzeit in zahlreichen Caritas-Beuteln an beteiligte Familien verteilt.Caritas-Familien-Ferien-Box: Die Sommer-Familien-Aktion der Caritas RheinBerg
Passend zu den Sommerferien startet die Caritas RheinBerg das Projekt „Caritas-Familien-Ferien-Box“. Die Geschenke aus dieser Kiste sollen Familien – insbesondere den Kindern – in dieser immer noch von der Corona-Pandemie geprägten Ferienzeit Freude bringen.

„Eine kurze Weile nicht über die anliegenden Schwierigkeiten nachdenken zu müssen, sondern unbeschwert gemeinsam schöne Stunden zu genießen, ist das Ziel.“ So formuliert es Gabriele Broich, Fachberaterin für die Gemeindecaritas. Sie hatte die Idee und konnte kurzerhand und rechtzeitig zum Ferienbeginn gemeinsam mit der Caritas Jugend- und Familienhilfe sowie der Pfarrcaritas dieses Projekt durchführen.

Passgenau haben die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen Wünsche für die Kinder und Jugendlichen gemeldet, die ihren Weg in die Sammelkiste gefunden haben. Ein bunter Strauß an Spiel-, Sport- und Bastelmaterialien sowie Gutscheinen für die Eisdiele oder Aktivitäten wie beispielsweise Kölner Zoo, Indoor Spielplatz, Märchenwald, Kino, Kletterwald oder Schwimmbad wird nun in diesen Tagen aus der „Box“ geholt und aufgeteilt in zahlreichen Caritas-Beuteln an die beteiligten Familien verteilt.

„Es sind die strahlenden Augen der Kinder, die mich am glücklichsten machen, aber auch die Freude der Eltern, die nun mit ihren Kindern Dinge unternehmen können, die ansonsten einfach nicht im engen finanziellen Budget ‚drin‘ gewesen wären“, erläutert Frau Broich.

Vorstandssprecherin Raphaela Hänsch freut sich sehr über dieses Angebot: „In Notlagen Familien zu unterstützen, gehört zu den Grundaufgaben der Caritas, genauso wie dabei behilflich zu sein, schwere Lebenssituationen zu bewältigen. Wie schön ist es, auf diese Weise etwas Leichtigkeit in den belasteten Alltag der Familien zu bringen.“

Finanziert wird dieses Projekt über Spenden und Stiftungsmittel aus dem Sterntalerfonds der Caritas RheinBerg.

Wenn es nach den Sommerferien abgeschlossen ist, können sich die Verantwortlichen durchaus eine Fortsetzung in den weiteren Ferien des Jahres vorstellen.

Alle Familien, die bei der Caritas-Aktion mitgemacht haben, sind eingeladen, eine Postkarte über ihr Sommererlebnis zurückzusenden.

Mehr Informationen, auch zu den Erreichbarkeiten anderer Dienste und Einrichtungen der Caritas RheinBerg, finden Sie hier auf der Website.

 

 

Aktuelle Information aufgrund der Corona-Situation

caritas Seniorenreisen
Liebe Reisegäste/-interessierte,

nach intensiven Gesprächen, dem schwierigen Abwägen von Für und Wider hat sich der Caritasverband RheinBerg dazu entschieden, alle noch ausstehenden Tages- und Mehrtagesreisen bis zum Jahresende abzusagen.

Wir sind der Meinung, dass wir solche Reisen unter den derzeitigen Bedingungen und angesichts des Umstandes, dass im Prinzip alle Teilnehmenden zur Risikogruppe gehören, nicht verantworten können. Einen ausreichenden Infektionsschutz können wir derzeit einfach nicht gewährleisten und die weitere Entwicklung der Pandemie ist noch völlig unklar.

Wir können Sie heute nur um Ihr Verständnis für die oben erläuterte Entscheidung bitten. Da es sich bei unseren Reiseangeboten um Gruppenreisen handelt, tragen wir immer eine Mitverantwortung für das Wohlergehen unserer Teilnehmer_innen.

Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit haben für uns immer oberste Priorität!

Diese Entscheidung fällt uns ausgesprochen schwer, denn wir wissen, dass sich viele von Ihnen auf die Reise und insbesondere die Zeit in einer angenehmen Gemeinschaft sehr gefreut haben. Wir denken aber, dass die Absage die einzig verantwortbare Entscheidung ist.

Wir versichern Ihnen, dass wir für 2021 wieder ein schönes Reiseangebot für Sie auflegen werden und würden und sehr freuen, wenn Sie uns die Treue halten und wir Ihnen im nächsten Jahr unter dann hoffentlich gewohnten Bedingungen wieder unbeschwerte und vor allem sichere Urlaube vermitteln dürften.

Ihnen allen eine gute und gesunde Zeit!

Martina Schültingkemper (Fachdienst Offene Altenarbeit)
Gabriele Schleheck (Seniorenreisen)

 

 

Corona Hilfsfonds steht nun bereit

X118 Caritas RheinBerg Corons-Fonds Logo
Schon entdeckt? Es gibt etwas Neues auf unserer Spenden-Fonds-Seite unter dem Navigations-Button „Ich möchte helfen“: den Corona Hilfsfonds mit dem Regenschirm-Logo.

Er ist speziell für diejenigen Hilfen gedacht, die wir von der Corona-Pandemie betroffenen Menschen in der Region Rhein-Berg geben, um wieder auf die Füße zu kommen.

 Den Corona Hilfsfonds können unsere Mitarbeiter_innen in Zukunft einsetzen:

  • Wenn sich bei bereits von uns betreuten Klient_innen die bestehende Notsituation durch die Corona-Pandemie verschlimmert oder ausgeweitet hat.
  • Wenn Menschen erst durch die Corona-Pandemie in eine Notsituation hineingeraten sind, z.B. durch Krankheit oder die Reduktion ihres bisherigen Einkommens.
  • Damit wir auch künftig möglichst vielen Menschen in dieser Situation helfen können, sollen aus dem Corona Hilfsfonds auch Mittel für zusätzliche Hilfsangebote in unseren Fachdiensten bereitgestellt werden.

Helfen Sie uns, damit wir helfen können!
Hier gibt es weitere Infos, auch zum Spenden in den Corona Hilfsfonds:
spenden.caritas-rheinberg.de

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender_innen.

 

 

Schulranzen-Aktion 2020

Beim Auspacken der bunten Pracht in der Cederwaldstraße freuen sich besonders (v. l. n. r.): Paula Weyand und Nathalie Bech (Schule, Beruf und Arbeit) mit Britta Bennemann (Fundraising)Bild: B. Bennemann, Caritas RheinBergBeim Auspacken der bunten Pracht in der Cederwaldstraße freuen sich besonders (v. l. n. r.): Paula Weyand und Nathalie Bech (Schule, Beruf und Arbeit) mit Britta Bennemann (Fundraising)Auch in diesem Jahr konnten wir wieder eine Schulranzen-Aktion realisieren – zum Schulstart im August eine große Hilfe für benachteiligte Familien mit Schulanfängern in ihren Reihen.

Handelspartner der etabliertesten Schulranzen-Marken räumten uns großzügige sogenannte „Social“-Sonderkonditionen ein, sodass uns ganze 141 Schulranzen und Schulrucksäcke zur Verfügung stehen.

Möglich gemacht hat diese schöne Aktion auch in Zeiten der Corona-Pandemie unser Sterntalerfonds.

Wir danken von Herzen allen Spendern, die den Sterntalerfonds und damit auch unsere i-Dötzchen so liebevoll mit Spenden bedacht haben.

 

 

Caritas-Seniorenbegegnungsstätten
Mittendrin und TREFFpunkt Annahaus wieder geöffnet

Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin der Caritas RheinBerg, ist erfreut: „Wir sind froh, dass sich ab sofort – natürlich unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen – die Türen unserer Seniorenbegegnungsstätten wieder öffnen.“ Bis nach den Sommerferien bieten die Caritas-Teams dabei aufgrund geltender Corona-Regelungen ihr Programm noch in veränderter Form an. 20200624_begegnungstättenSo finden die Angebote und Kurse (Sprachkurse, Gedächtnistraining etc.) nur in geschlossenen Gruppen mit geringerer Teilnehmerzahl statt. Jeden Mittwoch gibt es im Annahaus zudem unter dem Motto „Essen to go“ ab 12.15 Uhr mit Anmeldung eine Mahlzeit zum Mitnehmen. Gemeinsame Essen und offene Angebote sind hoffentlich nach den Ferien erneut möglich. Voraussichtlich für das vierte Quartal soll das reguläre Programm-Heft wiedererscheinen.

Natürlich waren auch in der Corona-Schließungszeit die Caritas-Mitarbeitenden aktiv. Mit der tatkräftigen „Von-Zuhause-Unterstützung“ ihres Mal- und Literaturkurses entstanden in der Begegnungsstätte Mittendrin liebevoll gestaltete Karten, die als Gruß an die Besucher_innen persönlich per Rad durch Frau Biesenbach in der ganzen Umgebung verteilt wurden. So konnten gemeinsam – aber vorsichtshalber getrennt – verschiedenste Kunstwerke entstehen und vielen Senioren_innen eine kooperative Freude bereitet werden.

Für weitere Informationen und Fragen stehen die Mitarbeiterinnen der Begegungsstätten gerne zur Verfügung:

Mittendrin: montags bis freitags von 9.00 – 14.00 Uhr
unter 02202-189060 oder mittendrin@caritas-rheinberg.de

Annahaus: montags bis freitags von 10.00 – 14.00 Uhr
unter 02202-59210 oder treff.annahaus@caritas-rheinberg.de

 

 

Herzlichen Dank für das großartige Engagement!


OstergrußFoto: Gabriele Broich, Caritas RheinBerg

Neue Nachbarn für alle NachbarnFoto: Gabriele Broich, Caritas RheinBerg

NähenFoto: C. Winterhoff, Caritas RheinBerg

 

 

Sich füreinander einsetzen, das kommt gut an! Wir bedanken uns vielmals für ihren selbstlosen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten bei der Young Caritas (Caritas RheinBerg), die in der Karwoche Senioren einen lieben Ostergruß kontaktlos zu Hause überbrachte. Ein herzliches Dankeschön gilt ebenfalls dem „Fluchtpunkt Kürten“ und Bewohnenden des Caritas-Wohnhauses Horizont, die ehrenamtlich zusammen über 300 Masken für Dienste und Einrichtungen der Caritas RheinBerg nähten. Bravo!

 

 

 

Corona Info Header

 

 

Viele Dienste und Einrichtungen des Verbandes werden trotz dieser herausfordernden Zeit selbstverständlich weitergeführt.
Dazu gehören beispielhaft Wohngemeinschaften für an Demenz Erkrankte und Menschen mit Handicap, der Pflegedienst, der CAP-Markt, aufsuchende Hilfen für Kinder, bei denen die Sorge besteht, dass ihr Wohl gefährdet ist und die Arbeit für wohnungslose Menschen.

 

Um direkten Kontakt zum Schutz aller weitestgehend zu reduzieren, setzen wir bei unseren Beratungs- und Unterstützungsangeboten ab sofort überwiegend auf Telefon- und Online-Beratung:

 

 

📌 Begegnungsstätte Mittendrin, Bergisch Gladbach, geöffnet mit eingeschränktem Angebot,

Telefonisch unter 02202/189060 oder per E-Mail an mittendrin@caritas-rheinberg.de

Sprechzeiten (Kernzeit): MO bis FR 9 bis 14 Uhr

 

📌 Begegnungsstätte TREFFpunkt Annahaus,  geöffnet mit eingeschränktem Angebot,

Telefonisch unter 02202/59210 oder per E-Mail an treff.annahaus@caritas-rheinberg.de 

Sprechzeiten (Kernzeit): MO bis FR 10 bis 14 Uhr

 

📌 Betreuungsverein, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/1008-305 oder 0160/92240797 oder per E-Mail an a.hammes@caritas-rheinberg.de

Sprechzeiten: MO bis DO 9 bis 12 Uhr

 

📌 BuT-Bildung und Teilhabe, Bergisch Gladbach & Rösrath

Telefonisch unter 02202/1008-300 u. 02202/1008-704 & 0157-56859777 (Rösrath)

 

📌 Demenz Wohngemeinschaft Burscheid, Burscheid

Telefonisch unter 02174/6663751 oder per E-Mail an c.bluemel@caritas-rheinberg.de  oder persönlich

Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 16 Uhr, WG rund um die Uhr besetzt

 

📌 esperanza Schwangerschaftsberatung, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/1008-701 oder per E-Mail an esperanza@caritas-rheinberg.de

Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 13 Uhr

 

📌 Fachdienst für Integration und Migration (FIM), Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/1008-602 oder per E-Mail an fim@caritas-rheinberg.de

 

📌 Fachdienst Kindertagesbetreuung, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 0171/9110767 oder per E-Mail an a.hack@caritasrheinberg.de

Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 16 Uhr

 

📌 Frühförderzentrum, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/1008-120 oder per E-Mail an fruehfoerderzentrum@caritas-rheinberg.de

 

📌 Jugend- und Familienhilfe, Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02207/1008-705 oder 0171/3076315 oder per E-Mail an m.fuchs-osterhammel@caritas-rheinberg.de

 

📌 Netzwerk Wohnungsnot (u.a. Betreutes Wohnen), Bergisch Gladbach

Telefonisch unter 02202/31097 oder per E-Mail an newo-rheinberg@dw-cv.de

Sprechzeiten: MO 13.30 bis 16.30 Uhr, DI/DO/FR 9.30 bis 12.30 Uhr

Sprechstunden im Nordkreis:

  • in Burscheid: Burscheider Büdchen, Luisenstr. 23d, MI 14 bis 15.30 Uhr
  • in Wermelskirchen: Waschcafé, Eich 4b, FR 10 bis 12 Uhr

  

Infos zu speziellen Angeboten von Netzwerk Wohnungsnot als Reaktion auf die aktuelle Krisensituation im Corona-Kontext:

      • Essen unter freiem Himmel“ - ein versorgendes Mahlzeitenangebot auf die Hand (mit Abstand einzunehmen oder zum Mitnehmen) vor den Räumlichkeiten der Beratungsstelle Hauptstraße 289-291 in Bergisch Gladbach DI, DO 11.30 bis 12.30 Uhr
      • Streetworker*innen unterwegs: Aufsuchen der Szenetreffpunkte MO, MI, FR 11 bis 14 Uhr, Telefon: 0175/71 27 54 4 oder 0151/14 24 18 94
      • Getränke im Becher auf die Hand: vor den Räumlichkeiten der Beratungsstelle Hauptstraße 289-291 in Bergisch Gladbach zu den üblichen Öffnungszeiten (s.o.)
      • Aufsuchende und versorgende Hilfe: mit dem Beratungsmobil an den Notunterkünften in Bergisch Gladbach Di, Mi, Do um die Mittagszeit, bitte Aushänge vor Ort beachten  

      📌 Netzwerk Wohnungsnot RheinBerg – Arbeitsprojekt RADWERK (Fahrradwerkstatt), Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202-242760 oder per E-Mail an newo-radwerk@dw-cv.de

      Not-Reparaturbetrieb - Reparaturen nach telefonischer Vereinbarung. Kontaktlose Übergabe am Seiteneingang. Kein Verkauf! keine Beratung!

      Werkstattzeiten: MO bis DO 9.30 bis 15 Uhr

       

      📌 Pflegedienst, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/977900 oder 0170/2975676 (Bereitschaftsnummer), per E-Mail an t.reimann@caritas-rheinberg.de  oder persönlich

      Sprechzeiten: MO bis FR 8 bis 16 Uhr

       

      📌 Punktum – Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch, Köln

      Telefonisch unter 0221-/6861012 oder per E-Mail an g.catania@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO, DI, DO 10 bis 13 Uhr (ggf. AB)

      📌 Service Wohnen Bechen, Bechen

      Telefonisch unter 02207/7056010 oder per E-Mail an c.steeg@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO bis MI 8 bis 13 Uhr

       

      📌 Service Wohnen Hammermühle, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/246790 oder per E-Mail an c.steeg@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: DI und DO 8 bis 13 Uhr

       

      📌 Service Wohnen Haus Marienberg, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/9382145 oder per E-Mail an haus-marienberg@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO 12.30 bis 17.30 Uhr, MI 10 bis 12 Uhr, DO 9.30 bis 13.30 Uhr

       

      📌 Schuldner- und Insolvenzberatung, Bergisch Gladbach, Leichlingen, Burscheid, Overath

      Telefonisch unter 02202/937370 oder per E-Mail an info@schuldnerberatung-rheinberg.de

      Sprechzeiten: DI und DO 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, MI 9 bis 12 Uhr (sonst AB)

       

      📌 Seniorenreisen, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 0160 2302392 jeweils montags und donnerstags von 9 – 13 Uhr oder per E-Mail an seniorenreisen@caritas-rheinberg.de

       

      📌 Seniorenresidenz Burscheid

      Telefonisch unter 02174/6663754 oder per E-Mail an residenz-burscheid@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO und DO 8.30 bis 11.30 Uhr

       

      📌 Suchthilfe, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/1008-201 (oder Suchtnotruf (!) 0221/19700) oder per E-Mail an suchthilfe@caritas-rheinberg.de oder per Online-Chat www.beratung-caritasnet.de

      Sprechzeiten: MO bis DO 9 bis 12 Uhr u. 13 bis 17 Uhr, FR 9 bis 12 Uhr u. nach Vereinbarung

       

      📌 STUNDENWEISE, Bergisch Gladbach (es finden keine Gruppenangebote statt, Einzelbetreuungen und Hausbesuche möglich)

      Telefonisch unter 02202/2518018 oder per E-Mail an stundenweise@caritas-rheinberg.de

      Sprechzeiten: MO bis DO 9 bis 13 Uhr

       

      📌 Tagespflege Bechen, Kürten

      Telefonisch unter 02207/7056014, MO bis SA zwischen 07.45 bis 16 Uhr (ggf. AB) oder per E-Mail an

      t.lorenz-emmerich@caritas-rheinberg.de  und tagespflege-bechen@caritas-rheinberg.de 

       

      📌 Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenzerkrankung Bechen, Kürten

      Telefonisch unter 02207/7056016 oder per E-Mail unter t.lorenz-emmerich@caritas-rheinberg.de

       

      📌 Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenzerkrankung Romaney, Bergisch Gladbach

      Telefonisch unter 02202/9599451

      Sprechzeiten: 9 bis 14 Uhr 

       

       

      Hier gibt’s Infos rund um das Coronavirus

      Das Coronavirus verändert in diesen Tagen unser aller Leben und bringt Einschränkungen, Unsicherheiten und viele Fragen mit sich.

      Der Deutsche Caritasverband informiert auf seiner Homepage fortlaufend über die aktuellen Geschehnisse und die momentane Lage.

      Hier  geht´s zur Website mit nützlichen Hinweisen und Links für weiterführende Auskünfte.

       

      Auch die NRW-Landesregierung hat eine Seite  eingerichtet, auf der sie ihre Informationen für Bürgerinnen und Bürger rund um das Coronavirus sammelt. Wer individuelle Fragen zu den Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung hat, kann sich zudem an das Corona-Bürgertelefon unter 0211/9119 1001 wenden.

       

      Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem viel Gesundheit in dieser außergewöhnlichen Zeit!

       

       


       

       

      Hilfe zur Selbsthilfe: Neuer Caritas-Online-Rechner zur Berechnung von ALG-II-Leistungen

      banner-alg2-final (002)Selbst ermitteln, was einem zusteht: einfach, anonym und werbefrei!

      „Erhalte ich bei Arbeitslosigkeit ALG-II- oder (umgangssprachlich) Hartz-IV-Leistungen vom Staat und wenn ja, wie viele?“ Um auf diese Fragen schnell, bequem und seriös Antworten zu bekommen, hat die Caritas einen neuen Online-Rechner entwickelt. Mit diesem können sich Interessierte einen anonymen ersten Überblick verschaffen – ganz ohne Gang zum Amt oder einer Beratungsstelle, der manchen aus Angst und Scham schwerfällt. 

      Der Rechner legt den aktuellen Basis-Regelsatz von 432 Euro, der seit dem 1. Januar 2020 gilt, zugrunde und ermittelt anhand von individuellen Angaben (Kosten für Kalt- und Warmmiete, Alter/Anzahl der Kinder, Schwangerschaft etc.) die jeweiligen Leistungen.

      Rund um das neue Tool findet sich auf der Website Wissenswertes zum Thema Arbeitslosengeld II. Zudem werden wohnortnahe Beratungsstellen der Caritas und ihrer Fachverbände im Erzbistum Köln aufgelistet. 

      Wer in unserem Verband Fragen dazu hat, erreicht uns zentral unter dieser Telefonnummer: 02202/1008-0.

      Und hier geht es zum neuen Caritas-ALG-II-Rechner: www.caritasnet.de/alg2 

       

       

      Große Vorteile für zukünftige Auszubildende im Bereich „Pflege“ der Caritas RheinBerg

      Glücklich über die Unterzeichnung des Verbundvertrages: Caritas RheinBerg-Vorstandssprecherin Raphaela Hänsch (hi.3.v.l.) und Pflegedienstleiter Thomas Reimann (hi.2.v.l.) mit anderen Kooperationspartnern(Foto: Pascal Nordmann)Glücklich über die Unterzeichnung des Verbundvertrages: Caritas RheinBerg-Vorstandssprecherin Raphaela Hänsch (hi.3.v.l.) und Pflegedienstleiter Thomas Reimann (hi.2.v.l.) mit anderen Kooperationspartnern

      „Verbund-Kooperationsvertrag mit Aufgabenübertragung“ –

      hört sich kompliziert an, bringt aber enorme Pluspunkte für angehende Auszubildende im Bereich „Pflege“ der Caritas RheinBerg

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      Was sich genau hinter dem am 11. Dezember 2019 von Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin der Caritas RheinBerg, unterzeichneten Vertrag verbirgt, erläutert Thomas Reimann, Pflegedienstleiter der Caritas RheinBerg:

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        Dieses kleine Heft macht Karriere!

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        Der Taschenheld ist 2018 in unserem Fachdienst für Integration und Migration entstanden und hat bis heute schon mehr als achttausend Menschen im Bergischen Land erreicht. Mit dem Taschenheld möchten wir Menschen darin unterstützen, sich rechten Parolen entgegenzustellen. Nicht nur Migrant*innen und Geflüchtete sind ihnen ausgesetzt, sondern auch alle, die sich für sie einsetzen.

         

        An zehn gängigen rechten Vorurteilen über geflüchtete Menschen zeigen wir, wie ihnen mit Fakten begegnet werden kann und was für Absichten hinter den Parolen stecken mögen. Der Taschenheld soll allen Mut machen, die sich rechtem Gedankengut entgegenstellen möchten.

         

        Begleitet wird der Taschenheld von Workshops zum Umgang mit rechten Parolen im Alltag. Für Schüler*innen haben wir dazu ein spezielles Format entwickelt. Darin sprechen wir über die Absichten und die Struktur rechter Hetze und probieren Strategien zum Umgang mit ihr aus. Ähnliche Veranstaltungen bieten die Mitarbeitenden der Caritas RheinBerg auch für Vereine, Gemeinden und andere Einrichtungen an. Wenn auch Sie Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Thema und einem Workshop haben, dann schicken Sie eine Nachricht an: s.omar@caritas-rheinberg.de oder melden Sie sich unter 02202-1008602.



        MiKibU-Homepage: www.mikibu.de


         

         Das Schulsozialprojekt "Das kommt gut an ...!"

        SchulsozialprojektFoto: Gabriele Broich / Caritas RheinBerg… findet seit 2013 an der Gesamtschule Kürten großen Anklang.

        Zwei Stunden pro Woche, mindestens ein Halbjahr, arbeiten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 in freiwilliger Initiative in sozialen Einrichtungen in Kürten und der näheren Umgebung, um die soziale Arbeit und das soziale Engagement kennenzulernen

         

        Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erproben in diesem Projekt ihre Fähigkeiten und Talente - unabhängig von den Lerninhalten der Schule. Dabei erfahren sie Spaß am Tun und Wertschätzung in ihren Einsatzstellen.

        Zum Abschluss jeden Halbjahres überreicht der Bürgermeister der Gemeinde Kürten in einer Feierstunde jedem Teilnehmenden das Zertifikat über dieses großartige Engagement, das in Kooperation der Gesamtschule Kürten, der Caritas RheinBerg, der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Kürten und der Evangelischen Gemeinde Kürten getragen wird.

        Dieses beispielhafte Projekt im Bereich der Young Caritas ist 2013 mit dem Elisabethpreis der CaritasStiftung im Gebiet Junges Ehrenamt und 2017 mit dem Missionspreis des „Andere Zeiten Verlags“ ausgezeichnet worden.

        Nähere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie unter dem Kontakt der Gemeindecaritas:

        https://caritas.erzbistum-koeln.de/rheinberg_cv2/caritas_rheinberg/gemeindecaritas/

         

        Sei gut, Mensch!

        Deutschland braucht seine „Gutmenschen“

        140x220_Trommel_webCaritas-Kampagne 2020 fordert Wertschätzung und bessere Bedingungen für Engagement und Ehrenamt

        „Wer Anderen Gutes tut und sein Handeln auf das Gemeinwohl ausrichtet, darf nicht verunglimpft werden“, betont Caritas-Präsident Peter Neher zum Start der Caritas-Kampagne 2020 „Sei gut, Mensch!“.

        Es gibt in Deutschland, wie auch in Europa und weltweit, immer lauter werdende, menschenverachtende und intolerante Gruppen und Organisationen. Es darf nicht sein, dass helfen und solidarisch sein, zum Vorwurf wird. „Wir wollen und dürfen die Deutungshoheit darüber, was „gut“ ist und was „gute Menschen“ sind, nicht denen überlassen, die den Begriff lächerlich und verächtlich machen“, so Neher. Weiterlesen...

        Mehr Infos zur Caritas-Kampagne 2020


        Wer klug ist, sorgt vor ...

         

        Unter diesem Titel steht seit vielen Jahren die monatliche Sprechstunde im Bürgerhaus Kürten durch den Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

        Jeder von uns kann durch Krankheit oder Unfall in die Situation kommen, dass er jemanden braucht, der ihn rechtlich vertreten kann. Über die Möglichkeiten, Vorsorge zu treffen im Rahmen von Vorsorgevollmacht, Betreuungs- oder Patientenverfügung, wird in der Sprechstunde informiert und individuell beraten.

        Nach über 15 Jahren hat der Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. den Stab für das Beratungsangebot an den Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Leverkusen übergeben. 

        Maria Braun, langjährige Vereinsbetreuerin im SkF Leverkusen, berät ab Januar 2020 wie gewohnt, jeweils am 2. Dienstag im Monat in der Zeit von 9 bis 12 Uhr zu Vorsorgeregelungen im Bürgerhaus der Gemeinde Kürten, Karl-Heinz-Stockhausen Platz 1. 

         

        Termine für die Beratung können unter 02171/4903-0 vereinbart werden.

         


         
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        v.l.n.r.: Christoph Manderfeld und Maria Braun vom SkF e.V Leverkusen zusammen mit Annelie Hammes vom Caritas-RheinBerg-Betreuungsverein       
        Bildhinweis: Caritas RheinBerg
         

         

         

        Eine Box, die hilft!

        Caritas RheinBerg präsentiert am bundesweiten Vorlesetag ihre neue Caritas-Kinder-Kiste Plus in Rösrath

        Das war ein Riesenspaß! Nach der Begrüßung durch Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin der Caritas RheinBerg, lasen am 15. November mehrere regional prominente Lesepaten im Caritas Kinder- und Familienzentrum in Rösrath vor. Weiterlesen...

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        Die ZWAR Netzwerkgründung

        ZWAR Logo
        Den demografischen Wandel gestalten.
        Gründung eines ZWAR Netzwerks
        für Menschen ab 58 Jahren in Overath.

         

        Der demografische Wandel ist in vollem Gange: Schon im Jahr 2035 werden in keinem anderen Land die Menschen durchschnittlich so alt sein wie in Deutschland. Das hat das Statistische Bundesamt jüngst ausgerechnet.

        Aus diesem Grund starten die Stadt Overath und der Caritasverband für den Rheinisch Bergischen Kreis e.V. ein neues Projekt: In Overath wird ein ZWAR Netzwerk für Menschen ab 58 Jahren gegründet. ZWAR bedeutet ZWischen Arbeit und Ruhestand. „Ziel ist es, in Overath Bürgerinnen und Bürger ab 58 Jahren miteinander zu vernetzen, damit sie ihr Leben aktiv gestalten können, wenn die Arbeit getan ist und die Kinder aus dem Haus sind“, sagt Claudia Figiel, Mitarbeiterin des Caritasverbandes und zukünftige Begleiterin des ZWAR Netzwerkes.

        Alle Bürgerinnen und Bürger in Overath zwischen 58 und 65 Jahren bekommen per Briefpost eine Einladung zu der Informations- und Gründungsveranstaltung des neuen ZWAR Netzwerkes. Herzlich willkommen sind auch alle Bewohnerinnen und Bewohner von Overath, die nicht in diesem Alter sind, sich aber angesprochen fühlen … weiterlesen 

        Viele Familienpflegedienste vor dem Aus!

        fuf_familienpflegeAufgrund finanzieller Unterversorgung durch die Krankenkassen droht vielen Familienpflegediensten ihr wichtiges Angebot für Notsituationen nicht mehr dauerhaft aufrechterhalten zu können.

        Was das bedeutet erfahren Sie hier >>>

        Weiter Informationen zum Thema:
        WDR-„Hier und heute“-Reportage: Familienpflege >>>
        Familienpflege der Caritas RheinBerg >>>



        Von der Wucht El Niños getroffen

        Zita Müller, Vorstand Personal und Finanzen, nahm Ende 2018 zusammen mit anderen Caritasdirektoren und –vorständen an der Dialogreise von Caritas international nach Peru teil und besuchten Projekte für Katastrophenopfer in Peru >>>


        Ehrenamtliche Dolmetscher gesucht



        Unsere Klient*innen suchen Rat und Unterstützung in unseren Einrichtungen. Sie kommen aus verschiedenen Ländern und sprechen viele verschiedene Sprachen. Je besser wir uns mit ihnen verständigen können, desto mehr profitieren sie von unserer Beratung. Helfen Sie uns mit Ihrer Sprachkompetenz und Ihrem kulturellen Wissen.

        Wir begleiten Sie in ihrer Tätigkeit als Sprach- und Kulturmittler für uns mit Informationsveranstaltungen, Austausch und einer kleinen Aufwandsentschädigung.

        Wollen Sie uns helfen? Dann melden Sie sich! Wir freuen uns auf Sie!

        Fachdienst für Integration und Migration

        Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

        Lerbacher Weg 4, 51469 Bergisch Gladbach

        Tel: 02202/ 1008602 fim@caritas-rheinberg.de




        Caritas - was wir tun

        Informieren Sie sich über unsere Arbeit und unsere Angebote:

        • Präsentation zur Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis  >>>
        • Unsere Einrichtungen, Angebote, Leistungen im Überblick >>>
        • Caritas RheinBerg: Daten und Fakten >>>



        Spenden Sie für den Notgroschen- und Sterntalerfonds

        Der Mensch lebt nicht für sich alleine. Zum Menschsein gehört, die Not anderer wahrzunehmen. Mit dem Notgroschenfonds unterstützt die Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis Menschen in Notsituationen. Der Sterntalerfonds hilft vor allem Kindern aus armen Familien, damit ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.

         

        Mit geringen Mitteln wird mit beiden Fonds eine große Wirkung erzielt. Helfen Sie uns helfen. Möchten Sie für einen der beiden Fonds spenden, nutzen Sie unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Köln DE76 3705 0299 0311 5663 43 oder nutzen Sie unser Online-Spendenformular.

        Caritas vor Ort

        LET’S TALK ABOUT RACISM
        08.10.20 - Veranstaltungsreihe: Rassismus aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten

        Covid-19-Fall in den Kitas in Kürten-Olpe
        07.10.20 - Allgemeinverfügung Gesundheitsamt Rhein.-Berg.-Kreis

        Covid-19-Fall im Familienzentrum Odenthal
        06.10.20 - Allgemeinverfügung Gesundheitsamt Rhein.-Berg.-Kreis

        Corona - auch zwei Kitas der Caritas RheinBerg betroffen
        04.10.20 - Infektionszahlen im Rheinisch-Bergischen Kreis steigen – auch zwei Kitas der Caritas RheinBerg betroffen

        Ehrenamtliche Helfer_innen / Demenz-begleiter_innen gesucht!
        08.09.20 - Wir suchen Sie für das Caritas Projekt STUNDENWEISE...

         
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