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LET’S TALK ABOUT...

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Die digitale Veranstaltungsreihe „LET’S TALK ABOUT“ regt zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Diskriminierungsformen an. In vielfältigen Formaten –  Workshops, Vorträgen, Interviews, Lesungen – bringt der Fachdienst für Integration und Migration (FIM) Menschen ins Gespräch, zeigt Perspektiven betroffener Personen auf, regt Handlungsmöglichkeiten und Reflexion auf Seite der Dominanzkultur an, mit dem Ziel, diesen gesellschaftlichen Schieflagen entgegenzuwirken.

 

Die Veranstaltungen finden per Zoom statt und sind deswegen auch in Corona-Zeiten ein optimales Angebot.

 

Bisher wurde bei „LET’S TALK ABOUT“ der Fokus auf zwei Themen gelegt:

Hier geht es zu den Veranstaltungen zum Thema „Rassismus“
und hier zum Thema „Antisemitismus“

 

 

Und hier ein Beispiel:
Online-Interview mit Mahjouba Yasmine (Gesellschafts- und Politikwissenschaftlerin) zum Thema „Antimuslimischer Rassismus“ vom 30. Oktober 2020.

 



 

 

Hunderte Päckchen voller Hoffnung

… als Dankeschön für alle Mitarbeitenden der Caritas RheinBerg

 

Um sich für das großartige Engagement jedes Einzelnen im Verband in den letzten durch die Corona-Pandemie geprägten Monaten zu bedanken und ein Hoffnungszeichen in dieser heraufordernden Zeit zu setzen, hat sich der Caritas-Vorstand zusammen mit einigen Kolleg_innen der Geschäftsstelle etwas besonders einfallen lassen: ein liebevoll zusammengestelltes Dankeschön-Präsent.

Und so machten sich Anfang März mehrere hundert Pakete auf den Weg in den Rheinisch-Bergischen Kreis mit dem Ziel, Freude zu schenken. Dabei gab es für jede/n Kolleg_in eine Karte, einen Schutzengelanhänger und ein Jutesäckchen voller leckerer Schokolade. Zusätzlich erhielt – je nach Fachdienst – jeder Standort einen Dankesgruß und eine Kerze. Sie soll Licht spenden, alle Einrichtungen/Dienste symbolisch miteinander verbinden und Hoffnung verbreiten.

 

Foto: Caritas RheinBerg (P. Vosen)Foto: Caritas RheinBerg (P. Vosen)

 

 

Aktiv im Namen der guten Sache

Neuer Caritasrat der Caritas RheinBerg nimmt ehrenamtliche Arbeit für fünf Jahre auf

 

Für eine Amtszeit von fünf Jahren wurden acht ehrenamtliche Mitglieder in den Caritasrat gewählt. Wahlberechtigt waren Vertreter_innen der Pfarrgemeinden, der Mitgliedsverbände und der Arbeitsgemeinschaften. Gewählt wurde im Rahmen der Caritas-Vertreterversammlung. Der Vorsitzende des Caritasrates Kreisdechant Hörter lud zur konstituierenden Sitzung ein und so nahmen die Ratsmitglieder bereits ihre wichtige Arbeit auf. Sie wirken eher im Hintergrund, doch der Caritasverband braucht dringend Menschen, die bereit sind, die verantwortungsvollen Aufgaben in diesem Gremium zu übernehmen. Der Caritasrat ist quasi der Aufsichtsrat der Caritas. Er berät – wie der Name es schon sagt – den von ihm bestellten Caritas-Vorstand, er begleitet die inhaltliche und zukunftsfähige Weiterentwicklung des Verbandes und kontrolliert die Arbeit des Vorstandes. Vorstandssprecherin Raphaela Hänsch freut sich auf die Zusammenarbeit und ist „dankbar, dass es Menschen gibt, die in diesem Gremium ihre Kompetenzen einsetzen, da ihr Engagement immens wichtig ist, damit die Caritas auch weiterhin den Menschen vor Ort bestmögliche Hilfsangebote machen kann.“

Bis zur nächsten Ratswahl 2025 werden Michael Bürger, Dieter Kesper, Dr. Mechthild König, Thomas Mandt, Hildegard Metten, Mechthild Münzer, Ferdinand Schönenborn und Hans-Peter Stefer sowie Kreisdechant Norbert Hörter die Vorständinnen Raphaela Hänsch und Zita Müller, verantwortlich für die Bereiche Personal und Finanzen, in ihrem Tun unterstützen.

 

Weitere Infos zum Caritasrat

 

Acht ehrenamtliche Mitglieder plus Vorsitzender Kreisdechant Norbert Hörter: In dieser Konstellation ist der neue Caritasrat der Caritas RheinBerg bis 2025 aktiv | Foto: Caritas RheinBerg (N. Hörter)Acht ehrenamtliche Mitglieder plus Vorsitzender Kreisdechant Norbert Hörter: In dieser Konstellation ist der neue Caritasrat der Caritas RheinBerg bis 2025 aktiv | Foto: Caritas RheinBerg (N. Hörter)

 

 

Happy Birthday: Horizont wird 20 Jahre alt

Dieses Jubiläum ist der perfekte Grund, um einmal hinter die Kulissen zu blicken. Und wer, wenn nicht Stephan Hohn, Leiter des Wohnhauses und der Außenwohngruppe für chronisch Suchtkranke, könnte darüber am besten aus dem Nähkästchen plaudern?

Aber lesen Sie selbst …

 

Herr Hohn, was ist Horizont?

 

So würden das die Mitarbeiter_innen beschreiben:

  • Soziotherapeutische Einrichtung für 16 Menschen, denen die Bewältigung ihrer Medikamente und/oder Alkoholabhängigkeit nicht mehr aus eigener Kraft gelingt.
  • Besondere Wohnform der Eingliederungshilfe
  • Menschen mit Doppeldiagnose20-Jahre-Horizont
  • Professionelle Beratung und Begleitung.

So würden das die Bewohner_innen beschreiben:

  • Manchmal ist das hier ein Irrenhaus.
  • Ist ja ein bisschen wie in der Jugendherberge.
  • Hier bin ich endlich nicht mehr allein.
  • Ich habe wieder ein Zuhause.
  • Horizont ist meine Rettung, sonst wäre ich tot.

Das sagen die Nachbarn_innen:

  • Keine Ahnung, wer da wohnt.
  • Ich glaube, dass sind Alkoholiker.
  • Von denen sieht und hört man nichts.

Nach 20 Jahren muss ich sagen, das stimmt alles. Horizont hat sich in mit der Zeit zu einem Haus entwickelt, in dem Menschen gerne leben und arbeiten.

Wir sind ein Haus, in dem ganz normale Sachen passieren.

Manchmal fehlt ein Joghurt im Kühlschrank oder ein Eis wurde einem anderen Bewohner weggenommen. Nutellagläser verschwinden auf geheimnisvolle Art und Weise. Beim Bewohner, der nebenan wohnt, war die Musik zu laut und das Badezimmer hat er auch nicht richtig sauber gemacht. „Muss der immer die Türe so knallen?“ „Haben Sie gesehen wie der isst?“ Dann müssen wir uns streiten und lernen, wie wir Konflikte aushalten. Als es mir richtig schlecht ging und ich wieder trinken wollte, hat mich Frau L. in den Arm genommen und mir zugehört. Herr S. übernimmt meinen Dienst, damit ich zum Arzt gehen kann. Frau K. hat mir gezeigt, wie man strickt. Dann lernen die Menschen, sich zu bedanken und Hilfe zuzulassen. … Sie sehen, hier passieren Dinge, die wenig Aufsehen erregen.

Herr L. ist aus dem Fenster gesprungen, er hat es nicht mehr ausgehalten. Einige Tage später war er tot. Herr D. ist einfach gegangen, wir haben ihn nie wiedergesehen. Herrn K. musste ich rauswerfen, er hat gedroht, meine Familie umzubringen. Herr G. hat bei einem Rückfall die Rettungssanitäter bedroht und den nagelneuen Rettungswagen gestohlen und zu Schrott gefahren. … Sie sehen, hier passieren auch Dinge, die viel Aufsehen erregen.

2005 haben wir unsere Außenwohngruppe auf der Richard-Zandersstraße für fünf Bewohner_innen aufgemacht, die sich ein Leben mit weniger Kontrolle und mehr Selbstständigkeit wieder zutrauen. In den 20 Jahren haben ca. 200 Bewohner_innen bei uns gewohnt. Viele haben es noch einmal allein im eigenen Wohnraum probiert. Manche schaffen es, andere scheitern. Die kommen dann wieder, weil sie wissen, dass sie willkommen sind. Die Möglichkeit, vom Wohnhaus in die Außenwohngruppe zu ziehen, und die Vernetzung mit dem Ambulantem Betreuten Wohnen scheint ein Erfolgsrezept zu sein.

Aktuell sind im Betreuten Wohnen von 32 Klienten immerhin elf, die vorher im Wohnhaus und in der Außenwohngruppe gewohnt haben. Im Bereich der Suchthilfen ist unser Haus weit über die Stadtgrenzen bekannt. Wir bekommen viele Anfragen aus den Krankenhäusern, von gesetzlichen Betreuern und von Angehörigen.

Im September, wenn es Corona erlaubt, machen wir eine richtige Jubiläumsfeier mit vielen netten Menschen. Es gibt viele Geschichten zu erzählen, dort wäre die Gelegenheit dazu.

 

Herzlichen Dank für Ihre informativen, kurzweiligen Gedanken und
alles Gute zum Jubiläum!

 

Weitere Infos zu Horizont

 

 

Fotos: Caritas RheinBergFotos: Caritas RheinBerg

 

 

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Kitas der Caritas RheinBerg bieten Kindern kreative jecke Aktionen trotz Corona-Lockdowns

 

Getreu dem Motto „Me fiere he und üverall“ haben sich die Kita-Mitarbeitenden der Caritas RheinBerg allerlei bunte Ideen für die Kleinen sowohl in der Notbetreuung als auch zu Hause einfallen lassen

 

Bitte mitnehmen! Liebevoll gestaltete „Karneval-to-go-Tüten“ mit lustigem Inhalt laden die Kita-Pänz (egal ob in der Notbetreuung oder daheim) zum Spaßhaben und Mitmachen ein. (Foto: Caritas RheinBerg - D. Schättler)Bitte mitnehmen! Liebevoll gestaltete „Karneval-to-go-Tüten“ mit lustigem Inhalt laden die Kita-Pänz (egal ob in der Notbetreuung oder daheim) zum Spaßhaben und Mitmachen ein. (Foto: Caritas RheinBerg - D. Schättler)Karneval feiern trotz Lockdowns funktioniert. Bestes Beispiel dafür sind die Kindertageseinrichtungen der Caritas RheinBerg. Nach tollen Oster- und Weih­nachtsaktivitäten haben sie anlässlich der närrischen Tage wieder unterhaltsame Aktionen ins Leben gerufen. Der Clou daran: Alle Kleinen, ob zu Hause oder in der Not­betreuung, können dabei mitmachen bzw. daran teil­haben, worüber sich Raphaela Hänsch sehr freut. Die Vorstands­sprecherin der Caritas RheinBerg betont: „Es ist immens wichtig, alle Kinder – auch die daheim – im Blick zu be­­halten und ihnen Freude und etwas Normalität zu bieten.“

Ab Weiberfastnacht kann in der Kita Bensberg ein farbenfroher „Mini-Fensterbank-Zoch“ bewundert werden. Die zahlreichen gebastelten Utensilien dafür haben zig Kita-Pänz als „Wagenbauer“ beigesteuert, so dass ein fantasievoller Festumzug als Gemeinschaftsprojekt entstehen konnte.

Nicht nur in Bensberg, sondern auch in der Kita Katterbach in Bergisch Gladbach sowie im Familienzentrum Odenthal können sich Jungs und Mädels über etwas Besonderes freuen: „Karneval-to-go-Tüten“. Darin warten beispiels­weise Ausmalbilder, Luftballons, ein Karnevalsorden, Schmink­stifte und ein Aufruf zu einem „Rote-Nasen-Foto­wettbewerb“ auf ihren Einsatz. Die Beutel werden entweder persönlich verteilt oder hängen am Tor zur Abholung bereit.

Neben diesem originellen Mitmachprogramm rund um die fünfte Jahreszeit legen die Caritas-Mitarbeitenden mit anderen Maßnahmen ein besonderes Augenmerk auf die Kinder zu Hause. Um sie trotz Lockdowns am Kita-Alltag teilhaben zu lassen, können sie zum Beispiel am „Drive-in-Fenster“ vorbestellte Bücher und Spiele abholen, sie erhalten Bastelsets, gebackene Plätzchen sowie Briefe und können Videotelefonate führen. Diese digitale Möglichkeit, die viele Caritas-Kindertageseinrichtungen im Kreis nutzen, erleichtert es, den Zusammenhalt zu stärken und die Wartezeit zum nächsten Kitabesuch zu verkürzen.

Für Fragen wenden Sie sich gerne an:
Fachdienstleitung Kindertagesbetreuung
Andreas Hack
Tel: 02202 1008-717
Fax: 02202 1008-788
E-Mail: a.hack@caritas-rheinberg.de

 

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D’r Zoch kütt! In der Caritas Kita Bensberg kann ein origineller Mini-Festumzug bestaunt werden, zu dem alle Kita-Kinder (ob in der Notbetreuung oder zu Hause) närrische Utensilien beigesteuert haben. (Foto: Caritas RheinBerg - S. Brochhaus)D’r Zoch kütt! In der Caritas Kita Bensberg kann ein origineller Mini-Festumzug bestaunt werden, zu dem alle Kita-Kinder (ob in der Notbetreuung oder zu Hause) närrische Utensilien beigesteuert haben. (Fotos: Caritas RheinBerg - S. Brochhaus)

 

 

Aktueller Hinweis zu unseren Seniorenreisen

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Wir bedauern sehr, dass wir Ihnen in diesem Jahr keine Reisen für Senioren anbieten können, weisen aber sehr gerne auf das Reiseangebot des Caritasverbandes Rhein-Erft hin.

Informationen, den Reise-Katalog und Kontakt finden Sie auf der Seite der Seniorenreisen des Caritasverband Rhein-Erft.

Weiter zu Seniorenreisen

 

 

Großer Dank an Ford!

Geht nicht, gibt’s nicht! Auch wenn coronabedingt der geplante Sozial-Tag – an dem Beschäftigte der Firma Ford ihre Arbeitskraft für ein soziales Projekt zur Verfügung stellen – ausfallen musste, konnte sich die Kita Ferrenberg in Bergisch Gladbach auf die große Hilfsbereitschaft der Autobauer verlassen.

Statt Muskelkraft spendete die Kollegenschaft einen Geldbetrag, mit dem die Kita-Außenspielmöglichkeiten beispielsweise mit neuem Sandspielzeug, Aufbewahrungsboxen oder Schubkarren aufgestockt werden konnten.

Wir sagen ein herzliches Dankeschön für das großartige Engagement 😊

Zur Seite der Kita Ferrenberg

 

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#DasMachenWirGemeinsam

Caritas-Jahreskampagne 2021/22

Mit ihrer neuen zweijährigen Kampagne #DAS MACHEN WIR GEMEINSAM startet die Caritas einen großen Dialog. Die Pandemie hat die Lücken in der sozialen Sicherung zu Tage befördert. Es gibt Menschen, die durch das soziale Netz fallen. Wie schaffen oder stärken wir eine solidarische Gesellschaft und sozial gerechte Lebensverhältnisse in Deutschland auch und gerade in Zeiten von Corona?

Mit seiner Kampagne wirbt der Wohlfahrtsverband für mehr Gemeinsinn in der Krise. „In einer Phase, in der sich die Gesellschaft verletzlicher zeigt als sonst, müssen die Menschen wieder mehr ins Gespräch miteinander kommen“, erklärt dazu der Kölner Diözesan-Caritasverband. Weiterlesen...

 

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„Willi, Muhammed, Eda und Co. grüßen“

Gelungener Advents-Bastelspaß für Jung und Alt

 

Freude schenken mit bunt gestalteten Karten. „Grüße-Wichteln“-Aktion der Kampagne „Vielfalt_viel.wert“ findet großen Anklang bei allen Teilnehmenden des Caritas Frühförderzentrums und der drei Caritas Demenz WGs. (Fotos: Caritas RheinBerg)Freude schenken mit bunt gestalteten Karten. „Grüße-Wichteln“-Aktion der Kampagne „Vielfalt_viel.wert“ findet großen Anklang bei allen Teilnehmenden des Caritas Frühförderzentrums und der drei Caritas Demenz WGs. (Fotos: Caritas RheinBerg)

 

Positives Resümee zu „Grüße-Wichteln“-Aktion der Kampagne „Vielfalt_viel.wert“ der Caritas RheinBerg

„Sich gegenseitig Freude schenken, das kommt gut an.“ Sami Omar, Projektleiter der Kampagne „Vielfalt_viel.wert“ ist glücklich. „Die Kontaktbeschränkungen, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, haben es für Klein und Groß leider so viel seltener gemacht, Abwechslung zu erleben und die Nähe lieber Menschen zu spüren.“ Das sollte sich im normalerweise so geschäftigen und stimmungsvollen Advent ändern. Und der Plan ging auf. 40 Kinder des Caritas Frühförderzentrums in der Cederwaldstraße in Bergisch Gladbach bastelten im Dezember mit viel Fleiß und Kreativität und schickten ihren „Wichtel-Gruß“ an die drei Caritas Demenz-WGs in Bergisch Gladbach-Romaney, Kürten-Bechen und Burscheid. Die Damen und Herren dort waren von den bunten Kunstwerken und Aufmerksamkeiten begeistert und gestalteten wiederum selbst 40 Bilder für die jungen Absender. Die Leitungskräfte aller beteiligten Caritas-Einrichtungen berichten, dass die Aktion bei Jung und Alt viel Spaß und Ablenkung brachte. Einer Wiederholung im Jahr 2021 in dieser oder ähnlicher Form steht somit nichts im Wege. Denn auch ohne Corona-Beschränkungen ist Freudeschenken immer angesagt.

Die Caritas will Vielfalt mitgestalten und für alle erlebbar machen. Seit 2016 trägt die Caritas RheinBerg mit der Kampagne Vielfalt_viel.wert“ zum Gelingen der Vielfaltsgesellschaft, zur Entwicklung gemeinsamer Werte und zum Zusammenbringen vielfältigster Menschen tatkräftig bei – mit bunten Aktionen, mit Kulturveranstaltungen, Vorträgen oder Ausstellungen. Dabei geht es nicht nur um die Dimensionen Geschlecht, Alter, Behinderung und Milieu. Vielfalt wird hier in all seinen Facetten verstanden.

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an:
Kampagne „Vielfalt_viel.wert“
Herr Sami Omar
02202 1008-608
s.omar@caritas-rheinberg.de

 

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Herzenswünsche zu Weihnachten erfüllen

Weihnachtswunschbaum der Firma RA-MICRO Vertriebs GmbH

Prächtige Geschenke mit glitzernden Schleifen und glänzenden Kinderaugen unterm Weihnachtsbaum – das sind Bilder aus einer heilen Welt.

Im Rheinisch-Bergischen Kreis leben nicht wenige Kinder und Jugendliche, für die es normalerweise selbst kleine Geschenke an Weihnachten nicht gibt, weil den Eltern das nötige Geld fehlt.

Anstatt Weihnachtsgeschenke an Kunden zu versenden, war es dem Geschäftsführer der Firma RA Micro, Herrn Hanno Pütz, jedoch ein hohes Anliegen gerade diese Familien zu unterstützen. Dieser großartigen Idee schlossen sich kurzerhand Herr Rechtsanwalt Andreas Klein von Leonard & Imig und Sport Haeger an, und gemeinsam wurde ein Spendenbetrag von 4.000 € zur Verfügung gestellt.

Ab dem 1. Advent schmückte nun ein festlicher Weihnachtswunschbaum die Geschäftsstelle von RA-Micro. Kinder, Jugendliche und deren Eltern, die in den unterschiedlichsten Fachdiensten der Caritas RheinBerg und von der Pfarrcaritas in den Seelsorgebereichen beraten und begleitet werden, durften ihre Wünsche auf Wunschzettel für diesen Weihnachtswunschbaum schreiben. Spiele, Bücher, Mal- und Bastelmaterial, Lego und Playmobil, Gutscheine für Kleidung oder Kosmetik, aber auch ein Dreirad, ein Bällebad und ein Laptop (damit Geschwisterkinder gemeinsam am Schulunterricht auf Distanz teilnehmen können) wurden von der Marketingleiterin, Frau Julia Rotterdam, eingekauft und von den Mitarbeitenden liebevoll eingepackt. Raphaela Hänsch, Vorstandssprecherin, bedankte sich bei der Geschenkeübergabe ganz herzlich im Namen der Kinder, Jugendlichen und Familien, für die in diesem schweren Jahr 2020 ein Herzenswunsch erfüllt wird.

„Es ist immer wieder berührend die Freude der Familien zu erleben. Eine Kollegin berichtete, dass einer Mutter bei der Geschenkeübergabe die Tränen in den Augen standen und sie sich mit den Worten ‚Gott schütze sie‘ verabschiedete“, so berichtet Gabriele Broich, Fachberatung Gemeindecaritas, die diese Aktion organisierte.

 

Von links nach rechts: Liza Katharine Rothe (RA Leonard & Imig), Raphaela Hänsch (Vorstandssprecherin Caritas RheinBerg), Eva-Maria Dazert (Pfarrcaritas Herkenrath), Gabriele Broich (Fachberatung Gemeindecaritas Caritas RheinBerg), Hanno Pütz (Geschäftsführer RA Micro), Andreas Maria Klein (RA Leonard & Imig), Julia Rotterdam (Marketing RA Micro) - Foto: Christoph ArlinghausVon links nach rechts: Liza Katharine Rothe (RA Leonard & Imig), Raphaela Hänsch (Vorstandssprecherin Caritas RheinBerg), Eva-Maria Dazert (Pfarrcaritas Herkenrath), Gabriele Broich (Fachberatung Gemeindecaritas Caritas RheinBerg), Hanno Pütz (Geschäftsführer RA Micro), Andreas Maria Klein (RA Leonard & Imig), Julia Rotterdam (Marketing RA Micro) - Foto: Christoph Arlinghaus

 

 

Verstärkung dringend gesucht!

Stellenausschreibungen allein helfen nicht weiter!

Caritas RheinBerg benötigt akut personelle Unterstützung zur Durchführung von Corona-Maßnahmen

Die Corona-Pandemie bereitet täglich zusätzliche neue Herausforderungen – ganz besonders im Pflegebereich. Die Umsetzung der „nationalen Teststrategie“ ist eine solche zusätzliche Herausforderung. Je nach Einrichtung sollen sowohl Besucher_innen, Bewohner_innen als auch Mitarbeiter_innen regelmäßig mit den vielfach öffentlich besprochenen „Schnelltests“ getestet werden. Sie bieten die Chance, dass Infektionsgeschehen möglichst frühzeitig entdeckt und begrenzt werden und sind deshalb so enorm wichtig.

Die Mitarbeiterschaft in den Einrichtungen bringt diese zeitaufwendige Arbeit endgültig in personelle Bedrängnis.

„In den Teststraßen sind die Testungen vergleichsweise schnell durchgeführt, aber wenn sie einen an Demenz erkrankten Menschen testen möchten, braucht es Geduld und Überredungskunst,“ erklärt Raphaela Hänsch, Sprecherin des Vorstandes der Caritas RheinBerg.

Um in dieser außergewöhnlichen Zeit weiterhin bestmöglich für die Klientinnen und Klienten da sein zu können, benötigt die CaritasRheinBerg akut Verstärkung.

Frau Hänsch fügt hinzu: „Der Arbeitsmarkt ist recht leergefegt, deshalb bitten wir auch Menschen, die bereits im Ruhestand sind, aber sich dennoch in der Lage sehen mitzuhelfen, zu überlegen, ob sie befristet mitarbeiten können.“ Sie ergänzt: „Für mich ist dies ein zugegeben nicht leicht erfüllbarer Weihnachtswunsch.“

Benötigt werden:ausrufezeichen

  • Examinierte Pflegekräfte
  • Arzthelferinnen und Arzthelfer
  • Heilerziehungspflegekräfte (mit einschlägiger Berufserfahrung)
  • Ärzte und Ärztinnen

 

Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an:

Frau Sandra Umolac

Fachbereichsleitung II - Pflege/Behindertenhilfe
(zuständig u.a. für Corona-Testung)
Tel: 02202 1008-506
s.umolac@caritas-rheinberg.de

 

 

Stets auf der Suche

Die Caritas RheinBerg freut sich nicht nur über neue Mitarbeiter_innen im Pflegebereich. Es werden ständig Menschen gesucht, die sich gerne im gesamten Spektrum sozialer Arbeit für die gute Sache engagieren, zum Beispiel pädagogische Fachkräfte sowie Alltagshelfer_innen im Kita-Bereich.

Auskünfte dazu gibt gerne:

Herr Andreas Hack

Fachdienstleitung Kindertagesbetreuung
Tel: 02202 1008-717
a.hack@ caritas-rheinberg.de

 

Mehr Informationen und Stellenanzeigen der Caritas RheinBerg finden Sie hier

 

 

„Die Gute Tat“

Wahrlich eine „gute Tat“ sind in diesem Jahr wieder die 258 Pakete der Rundschau- Altenhilfe, die uns in der 1. Adventswoche geliefert wurden.

Gabriele Broich, Fachberatung Gemeindecaritas, gab diese an die ehrenamtlichen Helfer_innen der Pfarrcaritas in den Seelsorgebereichen des Rheinisch-Bergischen Kreises weiter.

Diese verteilten die mit hochwertigen Lebensmitteln prall gefüllten Schachteln an Senioren mit einem kleinen Portemonnaie.

„Das Paket, von dem ein Paar gut über die Feiertage essen kann, ist das eine“, sagt Gabriele Broich. „Das andere ist die Begegnung, das Gespräch beim Überbringen.“ Dies geschieht in diesem Jahr natürlich mit dem gebührenden Abstand und den vorgegebenen Schutzmaßnahmen. Selbst bei diesem kurzen Zusammentreffen ist die große Freude der Beschenkten besonders zu spüren.

Herzlichen Dank an die Rundschau-Altenhilfe für diese großartige Aktion!

 

Foto: Guido WagnerFoto: Guido Wagner

 

 

Ein Funken Hoffnung

Unter diesem Motto brachten am 5. Dezember Treckerkolonnen in Kürten-Bechen ein Strahlen ins Auge ihrer Betrachter und Licht in den Alltag. Die weihnachtlich geschmückten und erhellten Traktoren fuhren an der Caritas-Seniorenwohnanlage Bechen vorbei durch Becherfeld sowie Becher Garten und anschließend zu weiteren Einrichtungen in der Gemeinde.

Welche schöne freudige Abwechslung initiiert von örtlichen Landwirten in dieser außergewöhnlich herausfordernden Zeit 😊

 

Foto Traktor: Heike Lorenz-BlumbergFoto Traktor: Heike Lorenz-Blumberg  Foto Stern: Tanja Lorenz-EmmerichFoto Stern: Tanja Lorenz-Emmerich  

 

 

Begegnungsstätte Mittendrin trotz Corona aktiv

Aufgrund der neuen Corona-Verordnung musste Mittendrin seine beliebten Gruppenangebote im November 2020 leider wiedereinstellen.

Die Mitarbeiterinnen standen nun vor der Frage, wie sie mit den Menschen in Verbindung bleiben können … und haben neue Ideen kreiert.

Mit dem gespendeten Tannenbaum vom Lions Club und dem adventlichen Schmücken des Eingangsbereiches, möchte Mittendrin gerade in dieser Zeit ein Zeichen setzen. Weiterlesen...

 

Foto: Caritas RheinBerg / Van AsselFoto: Caritas RheinBerg / Van Assel

 

 

Information aufgrund der Corona-Situation

caritas Seniorenreisen
Liebe Reisegäste/-interessierte,

das Leben schreibt oft sein eigenes Drehbuch - das mussten wir alle gerade in diesem Jahr deutlich spürbar erfahren, auch bei den Seniorenreisen. Für das kommende Jahr sieht es ebenfalls nicht gut aus. Anstelle der Veröffentlichung unseres Reisekatalogs müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass die Seniorenreisen für das komplette Reisejahr 2021 aussetzen werden und es somit kein Reiseangebot geben wird.

Nach Ende dieser ersten (Corona)-Reisesaison zwischen Hoffen und Bangen, dem Hangeln von Reiseabsage zu Reiseabsage, lässt uns die Pandemie leider keine andere Wahl. Die Entwicklung bleibt auch mit Aussicht auf Impfstoffe in absehbarer Zeit nicht zuverlässig planbar. Die Gesundheit unserer zumeist hochbetagten Kunden hat aber für uns selbstverständlich nach wie vor oberste Priorität. Hier sieht sich der Caritasverband in einer besonderen Verantwortung.

Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen sehr, dass wir Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder sicher und gesund auf einer unserer Reisen begrüßen dürfen.

Sobald der Katalog für 2022 zur Verfügung steht, werden Sie es von uns erfahren.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein frohmachendes Weihnachtsfest als erfahrbares Zeichen gegen alle Angst und Hoffnungslosigkeit und alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen für das kommende Jahr 2021.

Martina Schültingkemper (Fachdienst Offene Altenarbeit)
Gabriele Schleheck (Seniorenreisen)

Weiter zu Seniorenreisen

 

 

Erfolgreicher Umzug - RADWERK in neuen Räumlichkeiten

Unsere Fahrradwerkstatt, die in kooperativer Trägerschaft mit dem Diakonischen Werk Köln und Region geführt wird, ist seit November nun in der Hauptstraße 237-239 in Bergisch Gladbach zu finden.

Bei RADWERK handelt es sich um eine Erprobungs- und Integrationsmaßnahme für Menschen ohne Arbeit/Beschäftigung und ohne geregelten Tagesablauf. In der Werkstatt gibt es ein tolles Angebot rund ums Fahrrad wie Reparaturen, Pflege und Service.

Weitere Infos finden Sie auf der Seite von RADWERK.

Die neuen Öffnungszeiten:
Mo. bis Do.: 9.30 - 12.30 Uhr
Mo. + Mi.: 13.30 - 15.00 Uhr
Di. und Do.: 13.30 - 18.00 Uhr

Kontakt:
Tel. 02202-242760
Fax 02202-242761
E-Mail: newo-radwerk@dw-cv.de

 

Foto: Caritas RheinBerg / MeurerFoto: Caritas RheinBerg / Meurer

 

 

: Kreative Personalgewinnung


 

Wie passend! Das Wort „werben“ steckt sowohl in „Werbung“ als auch in „Bewerbung“.

Was liegt da näher, als zukünftige Bewerbende anhand von ausgefallenen, ansprechenden Werbebannern (zu bewundern beim Pflegedienst, Romaney 39, Bergisch Gladbach) auf unsere Personalsuche im Pflegebereich aufmerksam zu machen.

Was für uns spricht?

  • Tariflohn
  • Zulagen
  • betriebliche Altersvorsorge
  • 13. Monatsgehalt

... und das sind nur einige Pluspunkte!

Interesse?
Dann freuen wir uns sehr über Ihre Kontaktaufnahme unter Tel. 02202 977900.
 
Fotos: Caritas RheinBerg / M. KrämerFotos: Caritas RheinBerg / M. Krämer

 

 

Ich geh mit meiner Laterne … Sankt Martin einmal anders

Foto: Ulrike KäsbachFoto: Ulrike KäsbachWegen Corona auf Sankt Martin verzichten … natürlich nicht! Das dachten sich die kreativen Mitarbeitenden unserer Kitas, die stets versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und den Kindern trotz Pandemie, die Jahreszeiten und Feste hautnah zu vermitteln sowie erlebbar zu machen.

Anhand der Aktivitäten in der Kita Ferrenberg nehmen wir Sie mit, um einen exemplarischen Eindruck von unseren Sankt-Martins-Aktionen zu bekommen.

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40jahrepflegedienst

 

Jubiläum: 40 Jahre ambulanter Pflegedienst – aktuelle und vergangene Anforderungen

Der Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V. würdigt in diesem besonderen Jahr 2020, welches sehr von der Corona Pandemie dominiert wird, ein besonderes Jubiläum, das 40jährige Bestehen unseres ambulanten Pflegedienstes.

Wie alles begann, zeigt ein Blick in die Historie: Der Ursprung der ambulanten Pflegedienste liegt in den Sozialstationen, die Ende der 1960er-Jahre entstanden. Aufgrund des breiten Aufgabenspektrums der Sozialstationen, gerieten diese schnell an ihre Kapazitätsgrenzen. Erst Ende der 1970er und zu Beginn der 1980er-Jahre entstanden parallel die ersten privaten ambulanten Pflegedienste.

Der Caritasverband erkannte den Bedarf und erweiterte bereits 1980 sein Angebotsspektrum. Mit sechs Mitarbeitenden eröffnete er offiziell am 1. April 1980 seinen ambulanten Dienst. Die Vorbereitungen zur Eröffnung liefen bereits zu Beginn dieses Jahres auf Hochtouren.

Damals lag der Fokus vor allem auf der medizinischen Versorgung. Jede der sechs Krankenpflegekräfte hatte einen zugeordneten Stadtteil, in dem sie quasi rund um die Uhr fünf bis zehn Patienten in deren Häuslichkeit versorgten.

Laut Statistik wuchs der ambulante Pflegedienst rasant an; schon im Juni 1983 wurde der 100. Patient gezählt. Auch das Angebotsspektrum erweiterte sich kontinuierlich: Leistungen von Pflege bis Medikamentenvergabe kamen hinzu.

Aktuell ist unser ambulanter Pflegedienst kaum noch aus der Trägerlandschaft wegzudenken. Derzeit versorgen wir ca. 250 Kundinnen und Kunden mit einem Team von rund 30 Mitarbeitenden. Dazu kommen 36 Seniorinnen und Senioren in drei Wohngemeinschaften für dementiell Erkrankte.

Momentane Herausforderungen in der ambulanten Pflege sind u.a. der seit Jahren bestehende Fachkräftemangel und die Gewinnung von Auszubildenden. Auch die wirtschaftliche Frage, wie eine ausreichende Refinanzierung der Leistungen zu erreichen ist, brennt schon länger unter den Nägeln.

In den letzten zehn Jahren sind die Kosten in den ambulanten Diensten stark gestiegen. In der Regel fallen rund 80 % der Kosten in einem ambulanten Pflegedienst im Personalbereich an. Allein in diesem Bereich sind im Zeitraum von 2002 bis 2012 die Kosten der tarifgebundenen Dienste der Freien Wohlfahrtspflege um mindestens 20 Prozent gewachsen. Dabei sind die gestiegenen Sachkosten der ambulanten Pflegedienste, etwa durch erhöhte Benzin- und Energiepreise, nicht berücksichtigt. Über die Krankenkassen wurden diese Kostensteigerungen nie ausreichend refinanziert. Im gleichen Zeitraum wuchsen die Vergütungen der Leistungen für häusliche Krankenpflege seitens der Krankenkassen um gerade einmal sieben Prozent. Dabei sehen sich die Pflegekräfte mit einer ständigen Arbeitsverdichtung konfrontiert.

Viele Menschen im Kreis haben in den vergangenen Jahren die Unterstützung unseres Caritas Pflegedienstes angefragt. Aufgrund der Corona-Pandemie waren viele Kunden (zunächst) verunsichert, wodurch es zu einigen Stornierungen während des ersten Lockdowns kam. Mittlerweile, nachdem sich an die neue Situation gewöhnt wurde, werden diese erforderlichen Leistungen wieder in Anspruch genommen.

40jahrepflegedienstbildFür die hoch aktuelle zweite Lockdown-Phase sind die Mitarbeitenden unseres ambulanten Pflegedienstes gut vorbereitet und können die Versorgung der Kundinnen und Kunden sicherstellen.

 

Was bieten wir an:

  • Versorgung in Bereich SGB XI und SGB V
  • Entlastungsleistungen über SGB XI 45B
  • Beratungsbesuche nach 37.3
  • Hausnotruf  

Wie wir erreichbar sind:

 

Weitere interessante Informationen rund um unseren Pflegedienst und die geschichtlichen Entwicklungen erfahren Sie in einem großen Bericht des Kölner Stadtanzeigers vom 3./4. Oktober 2020.

 

 

Eine „flotte“ Spendensumme

Scheckübergabe vor "rasanter" Kulisse: Roman Konrads vom Porsche Zentrum Bensberg (l.) und unsere Fundraiserin Britta Bennemann (r.). Foto: Nadja FußwinkelScheckübergabe vor "rasanter" Kulisse: Roman Konrads vom Porsche Zentrum Bensberg (l.) und unsere Fundraiserin Britta Bennemann (r.). Foto: Nadja Fußwinkel  

„1.911“ – diese Zahl klingt für unseren Caritasverband noch schöner als „911“ für so manchen Autoliebhaber. Wie kommt‘s? Der „Porsche-typische“ Betrag von 1.911 Euro stand auf dem symbolischen Spenden-Scheck, den unsere Fundraiserin Britta Bennemann am 27. Oktober vom sozial sehr engagierten Geschäftsführer des Porsche Zentrums Bensberg Roman Konrads überreicht bekam.

Statt des Kaufs von Kundenpräsenten zur Weihnachtszeit hatte sich das Unternehmen in diesem Jahr dazu entschlossen, an die Caritas RheinBerg zu spenden. Mit von der Partie waren Herrn Konrads Kolleginnen Nadja Fußwinkel (Leitung Marketing) und die studentische Mitarbeiterin Büsra Toprak, die uns in den beeindruckenden Verkaufsräumen des Porsche-Zentrums einen warmherzigen Empfang boten.

Für alles ein großes Dankeschön, auch im Namen unserer Klient_innen!

 

 

„Sonnenblumentour“ der Stiftungen der Kreissparkasse Köln

Sonja Weber (Stiftungsmanagerin Sozialstiftung der KSK, l.) auf Kurzvisite bei unserer Fundraiserin Britta Bennemann (r.). Foto: Sabine ClaßenSonja Weber (Stiftungsmanagerin Sozialstiftung der KSK, l.) auf Kurzvisite bei unserer Fundraiserin Britta Bennemann (r.). Foto: Sabine Claßen  

Aufgrund der coronabedingten Absage der sonst üblichen Fördermittelübergabe der Sozialstiftung, kamen dieses Jahr am 7. Oktober auf ihrer „Sonnenblumentour“ Sonja Weber (Stiftungsmanagerin der Sozialstiftung der Kreissparkasse Köln), Sabine Claßen (Stiftungsmanagerin der Burscheid-Stiftung der Kreissparkasse Köln) und „last but not least“ Christian Brand (Geschäftsführer der Stiftungen der Kreissparkasse Köln) zu einer schönen und wertschätzenden Kurzvisite im Außenbereich in der Laurentiusstraße vorbei.

Schon sehr lange unterstützen alle KSK-Stiftungen als treue, freundliche Förderer unsere Projekte, worüber wir sehr glücklich sind. Britta Bennemann, Stabsstelle Fundraising der Caritas RheinBerg, nahm im Namen des Vorstands und aller Mitarbeiter_innen, die in diesen Zeiten täglich in erster Reihe für unsere Klient_innen da sind, gerne die symbolische Sonnenblume der Stiftungen der Kreissparkasse Köln entgegen und bedankte sich herzlich für die zuverlässige Unterstützung.

 

 

Jetzt geht’s los: Quartiersprojekt Rösrath-Mitte offiziell gestartet

Endlich ist es so weit: Am 8. September fiel im Rahmen eines Pressetermins der Startschuss für ein spannendes Quartiersprojekt in Rösrath. Bei schönstem Spätsommerwetter informierten stellvertretend für die beiden Vertragspartner unter anderem Raphaela Hänsch, Sprecherin des Vorstandes der Caritas RheinBerg, und Marcus Mombauer, Bürgermeister der Stadt Rösrath, über diese neue großartige und zukunftsorientierte Kooperation. Dabei nahmen sie auf einem roten Sofa Platz, das als „Hingucker“ direkt vor dem belebten Schulzentrum der Freiherr-vom-Stein-Schule thronte.

Mitten im Leben soll auch dieses innovative Projekt wirken. Das Ziel kurz zusammengefasst: Die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger*innen in der zentralen und südlichen Ortslage Rösraths durch Förderung von Vernetzung, Transparenz, Teilhabe und Eigeninitiative – im ersten Schritt insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Was sich theoretisch anhört, wird in nächster Zeit praktisch von Quartiersentwickler Roland Schauder an verschiedenen Wohnplätzen in Rösrath zum Leben erweckt. Er lädt Menschen auf „sein“ rotes Sofa ein und freut sich schon jetzt auf einen regen Austausch: „Wo drückt der Schuh?“, „Was ist gewünscht?“ Roland Schauder ist ganz Ohr für die Belange der Rösrather. Fachlich begleitet wird er dabei von Claudia Figiel, Fachdienstleiterin Schule-Beruf und Arbeit der Caritas RheinBerg, die berufsbedingt mit den Lebensumständen junger Menschen am Ort vertraut ist.

Besonders herzlich und mit einem großen Dankeschön für ihr Kommen und ihr Interesse begrüßte Raphaela Hänsch Elfriede und Wolfgang Spaet. Die Angehörigen von Magdalena Hamacher ließen es sich nicht nehmen, der Einladung der Caritas zu folgen. Sie wollten sich selbst vor Ort erkundigen, was mit den Nachlassmitteln ihrer Angehörigen, die diese dem Caritasverband erfreulicherweise zukommen ließ, realisiert werden soll. Erst dank dieser Unterstützung konnte die zweijährige Startphase für dieses ungewöhnliche Projekt umgesetzt werden. Hinzu kommen ergänzende Mittel der Stadt Rösrath.

Um das Projekt auf solide Beine stellen zu können, dienten im Vorfeld Erkenntnisse aus der Sozialraumanalyse im Rahmen der Kampagne „Motiv Mensch“ des Rheinisch-Bergischen Kreises. Erste Aussagen über die Bedürfnisstruktur der (jungen) Menschen im Quartier konnten zudem bereits durch Entwicklungsworkshops der sozialen Akteure vor Ort und bei Grundschul-Projektwochen gesammelt werden.

Nach der Initiierung Anfang September geht es live mit einem Treffen des Quartiersentwickler und Dr. Katharina Hörstermann vom Rheinisch-Bergischen Kreis mit einem Oberstufenkurs der Sozialwissenschaften in die nächste Runde. Angedacht sind eine professionelle Umfrage-App und verschiedene Aktionen, die gemeinsam entwickelt werden sollen, um weiter mit Jugendlichen in Kontakt zu kommen.

Denn das gemeinsame Tun ist ein ganz wichtiges Merkmal gelungener Quartiersarbeit:
„Nicht nur das Wünschen der Beteiligten ist wichtig“, zitiert Raphaela Hänsch auf dem Sofa schmunzelnd Wolfgang Hinte, ihren Professor aus Studienzeiten und Mitbegründer der modernen Sozialraumorientierung. „Wichtiger noch ist der Wille der Beteiligten, und dass man gemeinsam etwas dafür tut.“

Bei den geladenen Gästen von Medien und lokalen Akteuren wie dem Kinderschutzbund Rösrath sowie der örtlichen Politik jedenfalls waren beim anschließenden lebhaften Austausch trotz Corona-Handicap viel Wollen, Neugierde und Phantasie bezüglich der nächsten Schritte zu spüren.

Für Rückfragen zum Projekt steht Quartiersentwickler Roland Schauder gerne mobil unter 0151 28059297, per E-Mail unter r.schauder@caritas-rheinberg.de oder persönlich in seinem Büro im Familienzentrum der Caritas RheinBerg, Scharrenbroicher Str. 27, 51503 Rösrath (nach Vorabsprache) zur Verfügung.

 

img_0095_Rösrath 8.9.20Foto: P. Vosen, Caritas RheinBerg

 

 

Ein Hoch auf ... Brigitte Krips

Brigitte KripsFoto: DiCV Köln … und ein ganz großes Dankeschön! Denn die Wermelskirchenerin war stolze 19 Jahre zwischen 2001 bis September 2020 Mitglied in unserem Caritasrat.

Frau Krips kann aber noch mehr! Die ausgebildete Deutsch- und Religionslehrerin, die bereits mit 16 Jahren begann, sich ehrenamtlich zu engagieren, initiierte in den 90er-Jahren eine Nachmittagsbetreuung an der Schule ihrer Tochter. Heute koordiniert sie in der Pfarrcaritas St. Michael und Apollinaris das Team der Mitarbeitenden der Pfarrcaritas/des Lotsenpunkts sowie den Senioren-Besuchsdienst in Wermelskirchen. Dort gibt es im Caritasbüro wöchentlich Beratungszeiten. Ebenso ist sie im Rahmen von „Willkommen in Wermelskirchen“ in der Flüchtlingshilfe aktiv – dort besonders in der Hilfestellung von Arbeitsplatz- und Praktikumssuche, Begleitung der „Seniorpaten“, Hausaufgabenhilfe, Nähstube sowie Porzellanstube.

Frau Krips ist täglich mit viel Elan und Freude ehrenamtlich im Einsatz. Sie ist mit den städtischen Gremien „vernetzt“ und konnte dank dieses tollen Networkings schon viel bewegen. Wir sagen auch für dieses großartige Engagement „Bravo“ und „Merci“!

 

 

Strahlende Kinderaugen – frohe Familien

Ein bunter Mix aus Spiel-, Sport- und Bastelmaterialien sowie Gutscheinen wird derzeit in zahlreichen Caritas-Beuteln an beteiligte Familien verteilt.Bild: G. Broich, Caritas RheinBergEin bunter Mix aus Spiel-, Sport- und Bastelmaterialien sowie Gutscheinen wird derzeit in zahlreichen Caritas-Beuteln an beteiligte Familien verteilt. Caritas-Familien-Ferien-Box: Die Sommer-Familien-Aktion der Caritas RheinBerg
Passend zu den Sommerferien startet die Caritas RheinBerg das Projekt „Caritas-Familien-Ferien-Box“. Die Geschenke aus dieser Kiste sollen Familien – insbesondere den Kindern – in dieser immer noch von der Corona-Pandemie geprägten Ferienzeit Freude bringen.

„Eine kurze Weile nicht über die anliegenden Schwierigkeiten nachdenken zu müssen, sondern unbeschwert gemeinsam schöne Stunden zu genießen, ist das Ziel.“ So formuliert es Gabriele Broich, Fachberaterin für die Gemeindecaritas. Sie hatte die Idee und konnte kurzerhand und rechtzeitig zum Ferienbeginn gemeinsam mit der Caritas Jugend- und Familienhilfe sowie der Pfarrcaritas dieses Projekt durchführen.

Passgenau haben die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen Wünsche für die Kinder und Jugendlichen gemeldet, die ihren Weg in die Sammelkiste gefunden haben. Ein bunter Strauß an Spiel-, Sport- und Bastelmaterialien sowie Gutscheinen für die Eisdiele oder Aktivitäten wie beispielsweise Kölner Zoo, Indoor Spielplatz, Märchenwald, Kino, Kletterwald oder Schwimmbad wird nun in diesen Tagen aus der „Box“ geholt und aufgeteilt in zahlreichen Caritas-Beuteln an die beteiligten Familien verteilt.

„Es sind die strahlenden Augen der Kinder, die mich am glücklichsten machen, aber auch die Freude der Eltern, die nun mit ihren Kindern Dinge unternehmen können, die ansonsten einfach nicht im engen finanziellen Budget ‚drin‘ gewesen wären“, erläutert Frau Broich.

Vorstandssprecherin Raphaela Hänsch freut sich sehr über dieses Angebot: „In Notlagen Familien zu unterstützen, gehört zu den Grundaufgaben der Caritas, genauso wie dabei behilflich zu sein, schwere Lebenssituationen zu bewältigen. Wie schön ist es, auf diese Weise etwas Leichtigkeit in den belasteten Alltag der Familien zu bringen.“

Finanziert wird dieses Projekt über Spenden und Stiftungsmittel aus dem Sterntalerfonds der Caritas RheinBerg.

Wenn es nach den Sommerferien abgeschlossen ist, können sich die Verantwortlichen durchaus eine Fortsetzung in den weiteren Ferien des Jahres vorstellen.

Alle Familien, die bei der Caritas-Aktion mitgemacht haben, sind eingeladen, eine Postkarte über ihr Sommererlebnis zurückzusenden.

Mehr Informationen, auch zu den Erreichbarkeiten anderer Dienste und Einrichtungen der Caritas RheinBerg, finden Sie hier auf der Website.

 

 

Corona Hilfsfonds steht nun bereit

X118 Caritas RheinBerg Corons-Fonds Logo


Schon entdeckt? Es gibt etwas Neues auf unserer Spenden-Fonds-Seite unter dem Navigations-Button „Ich möchte helfen“: den Corona Hilfsfonds mit dem Regenschirm-Logo.

Er ist speziell für diejenigen Hilfen gedacht, die wir von der Corona-Pandemie betroffenen Menschen in der Region Rhein-Berg geben, um wieder auf die Füße zu kommen.

 Den Corona Hilfsfonds können unsere Mitarbeiter_innen in Zukunft einsetzen:

      • Wenn sich bei bereits von uns betreuten Klient_innen die bestehende Notsituation durch die Corona-Pandemie verschlimmert oder ausgeweitet hat.
      • Wenn Menschen erst durch die Corona-Pandemie in eine Notsituation hineingeraten sind, z.B. durch Krankheit oder die Reduktion ihres bisherigen Einkommens.
      • Damit wir auch künftig möglichst vielen Menschen in dieser Situation helfen können, sollen aus dem Corona Hilfsfonds auch Mittel für zusätzliche Hilfsangebote in unseren Fachdiensten bereitgestellt werden.

Helfen Sie uns, damit wir helfen können!
Hier gibt es weitere Infos, auch zum Spenden in den Corona Hilfsfonds:
spenden.caritas-rheinberg.de

Ein herzliches Dankeschön an alle Spender_innen.

 

 

Sich füreinander einsetzen, das kommt gut an! Wir bedanken uns vielmals für ihren selbstlosen Einsatz in diesen herausfordernden Zeiten bei der Young Caritas (Caritas RheinBerg), die in der Karwoche Senioren einen lieben Ostergruß kontaktlos zu Hause überbrachte. Ein herzliches Dankeschön gilt ebenfalls dem „Fluchtpunkt Kürten“ und Bewohnenden des Caritas-Wohnhauses Horizont, die ehrenamtlich zusammen über 300 Masken für Dienste und Einrichtungen der Caritas RheinBerg nähten. Bravo!

 

 


 

 

Hier gibt’s aktuelle Infos rund um das Coronavirus

Das Coronavirus verändert in diesen Tagen unser aller Leben und bringt Einschränkungen, Unsicherheiten und viele Fragen mit sich.

Der Deutsche Caritasverband informiert auf seiner Homepage fortlaufend über die aktuellen Geschehnisse und die momentane Lage.

Hier  geht´s zur Website mit nützlichen Hinweisen und Links für weiterführende Auskünfte.

 

Auch die NRW-Landesregierung hat eine Seite   eingerichtet, auf der sie ihre Informationen für Bürgerinnen und Bürger rund um das Coronavirus sammelt. Wer individuelle Fragen zu den Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung hat, kann sich zudem an das Corona-Bürgertelefon unter 0211/9119 1001 wenden.

 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und vor allem viel Gesundheit in dieser außergewöhnlichen Zeit!

 

 


 

 

Hilfe zur Selbsthilfe: Neuer Caritas-Online-Rechner zur Berechnung von ALG-II-Leistungen

banner-alg2-final (002) Selbst ermitteln, was einem zusteht: einfach, anonym und werbefrei!

„Erhalte ich bei Arbeitslosigkeit ALG-II- oder (umgangssprachlich) Hartz-IV-Leistungen vom Staat und wenn ja, wie viele?“ Um auf diese Fragen schnell, bequem und seriös Antworten zu bekommen, hat die Caritas einen neuen Online-Rechner entwickelt. Mit diesem können sich Interessierte einen anonymen ersten Überblick verschaffen – ganz ohne Gang zum Amt oder einer Beratungsstelle, der manchen aus Angst und Scham schwerfällt. 

Der Rechner legt den aktuellen Basis-Regelsatz von 432 Euro, der seit dem 1. Januar 2020 gilt, zugrunde und ermittelt anhand von individuellen Angaben (Kosten für Kalt- und Warmmiete, Alter/Anzahl der Kinder, Schwangerschaft etc.) die jeweiligen Leistungen.

Rund um das neue Tool findet sich auf der Website Wissenswertes zum Thema Arbeitslosengeld II. Zudem werden wohnortnahe Beratungsstellen der Caritas und ihrer Fachverbände im Erzbistum Köln aufgelistet. 

Wer in unserem Verband Fragen dazu hat, erreicht uns zentral unter dieser Telefonnummer: 02202/1008-0.

Und hier geht es zum neuen Caritas-ALG-II-Rechner: www.caritasnet.de/alg2 

 

 

Dieses kleine Heft macht Karriere!

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Der Taschenheld ist 2018 in unserem Fachdienst für Integration und Migration entstanden und hat bis heute schon mehr als achttausend Menschen im Bergischen Land erreicht. Mit dem Taschenheld möchten wir Menschen darin unterstützen, sich rechten Parolen entgegenzustellen. Nicht nur Migrant*innen und Geflüchtete sind ihnen ausgesetzt, sondern auch alle, die sich für sie einsetzen.

 

An zehn gängigen rechten Vorurteilen über geflüchtete Menschen zeigen wir, wie ihnen mit Fakten begegnet werden kann und was für Absichten hinter den Parolen stecken mögen. Der Taschenheld soll allen Mut machen, die sich rechtem Gedankengut entgegenstellen möchten.

 

Begleitet wird der Taschenheld von Workshops zum Umgang mit rechten Parolen im Alltag. Für Schüler*innen haben wir dazu ein spezielles Format entwickelt. Darin sprechen wir über die Absichten und die Struktur rechter Hetze und probieren Strategien zum Umgang mit ihr aus. Ähnliche Veranstaltungen bieten die Mitarbeiten den der Caritas RheinBerg auch für Vereine, Gemeinden und andere Einrichtungen an. Wenn auch Sie Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Thema und einem Workshop haben, dann schicken Sie eine Nachricht an: s.omar@caritas-rheinberg.de oder melden Sie sich unter 02202-1008602 .



MiKibU-Homepage: www.mikibu.de

 

 

 Das Schulsozialprojekt "Das kommt gut an ...!"

SchulsozialprojektFoto: Gabriele Broich / Caritas RheinBerg … findet seit 2013 an der Gesamtschule Kürten großen Anklang.

Zwei Stunden pro Woche, mindestens ein Halbjahr, arbeiten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 in freiwilliger Initiative in sozialen Einrichtungen in Kürten und der näheren Umgebung, um die soziale Arbeit und das soziale Engagement kennenzulernen

 

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erproben in diesem Projekt ihre Fähigkeiten und Talente - unabhängig von den Lerninhalten der Schule. Dabei erfahren sie Spaß am Tun und Wertschätzung in ihren Einsatzstellen.

Zum Abschluss jeden Halbjahres überreicht der Bürgermeister der Gemeinde Kürten in einer Feierstunde jedem Teilnehmenden das Zertifikat über dieses großartige Engagement, das in Kooperation der Gesamtschule Kürten, der Caritas RheinBerg, der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien Kürten und der Evangelischen Gemeinde Kürten getragen wird.

Dieses beispielhafte Projekt im Bereich der Young Caritas ist 2013 mit dem Elisabethpreis der CaritasStiftung im Gebiet Junges Ehrenamt und 2017 mit dem Missionspreis des „Andere Zeiten Verlags“ ausgezeichnet worden.

Nähere Informationen zu diesem Projekt erhalten Sie unter dem Kontakt der Gemeindecaritas:

https://caritas.erzbistum-koeln.de/rheinberg_cv2/caritas_rheinberg/gemeindecaritas/

 

 

Viele Familienpflegedienste vor dem Aus!

fuf_familienpflege Aufgrund finanzieller Unterversorgung durch die Krankenkassen droht vielen Familienpflegediensten ihr wichtiges Angebot für Notsituationen nicht mehr dauerhaft aufrechterhalten zu können.

Was das bedeutet erfahren Sie hier >>>

Weiter Informationen zum Thema:
WDR-„Hier und heute“-Reportage: Familienpflege >>>
Familienpflege der Caritas RheinBerg >>>



Von der Wucht El Niños getroffen

Zita Müller, Vorstand Personal und Finanzen, nahm Ende 2018 zusammen mit anderen Caritasdirektoren und –vorständen an der Dialogreise von Caritas international nach Peru teil und besuchten Projekte für Katastrophenopfer in Peru >>>


Ehrenamtliche Dolmetscher gesucht



Unsere Klient*innen suchen Rat und Unterstützung in unseren Einrichtungen. Sie kommen aus verschiedenen Ländern und sprechen viele verschiedene Sprachen. Je besser wir uns mit ihnen verständigen können, desto mehr profitieren sie von unserer Beratung. Helfen Sie uns mit Ihrer Sprachkompetenz und Ihrem kulturellen Wissen.

Wir begleiten Sie in ihrer Tätigkeit als Sprach- und Kulturmittler für uns mit Informationsveranstaltungen, Austausch und einer kleinen Aufwandsentschädigung.

Wollen Sie uns helfen? Dann melden Sie sich! Wir freuen uns auf Sie!

Fachdienst für Integration und Migration

Caritasverband für den Rheinisch-Bergischen Kreis e.V.

Lerbacher Weg 4, 51469 Bergisch Gladbach

Tel: 02202/ 1008602 fim@caritas-rheinberg.de


Caritas - was wir tun

Informieren Sie sich über unsere Arbeit und unsere Angebote:

  • Präsentation zur Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis  >>>
  • Unsere Einrichtungen, Angebote, Leistungen im Überblick >>>
  • Caritas RheinBerg: Daten und Fakten >>>



Spenden Sie für den Notgroschen- und Sterntalerfonds

Der Mensch lebt nicht für sich alleine. Zum Menschsein gehört, die Not anderer wahrzunehmen. Mit dem Notgroschenfonds unterstützt die Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis Menschen in Notsituationen. Der Sterntalerfonds hilft vor allem Kindern aus armen Familien, damit ihnen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.

 

Mit geringen Mitteln wird mit beiden Fonds eine große Wirkung erzielt. Helfen Sie uns helfen. Möchten Sie für einen der beiden Fonds spenden, nutzen Sie unser Spendenkonto bei der Kreissparkasse Köln DE76 3705 0299 0311 5663 43 oder nutzen Sie unser Online-Spendenformular.

Caritas vor Ort

Let’s talk about Antisemitismus!
22.03.21 - Digitale Veranstaltungsreihe der Caritas RheinBerg geht weiter...

Eine Tüte Karneval im Annahaus
23.02.21 - Mitarbeiterinnen vom Annahaus und Stundenweise verteilen kleine Überraschungen

Aktiv im Namen der guten Sache
22.02.21 - Neuer Caritasrat nimmt Arbeit auf

D‘r Zoch kütt
11.02.21 - Kreative Aktionen zu Karneval in unseren Kitas trotz Corona-Lockdowns

STUNDENWEISE Qualifizierungskurs
01.02.21 - Schulung zum Umgamg mit Menschen mit Demenzerkrankung

 
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