Caritas-Integrationsprojekte
Zusatzjobs und Jobperspektive für Langzeitsarbeitslose

Intergrationsprojekt für Langzeitarbeitlose (c) Pixabay

Die unterschiedlichsten Gründe können dazu führen, dass Menschen arbeitslos werden und dies über längere Zeit bleiben. Die Folgen sind aber bei fast allen Betroffenen ähnlich: Mut- und Hoffnungslosigkeit kommen auf und zahlreiche weitere Probleme entwickeln sich oft zusätzlich mit der Zeit. Ein Schuldenberg wächst heran, psychische Erkrankungen und Süchte entstehen, Familien brechen auseinander.

Als Caritasverband setzen wir uns dafür ein, dass man von Ihnen nicht nur fordert, sondern dass Sie auch gefördert und unterstützt werden. Bei den Fachberatungen der Caritas, beispielsweise der Schuldnerberatung und Suchtberatung werden Betroffene dabei unterstützt, ihre Situation zu stabilisieren und wieder arbeitsfähig zu werden.

Für Bezieher von Arbeitslosengeld II, die von der ARGE vermittelt werden, besteht die Möglichkeit, in den Einrichtungen der Caritas, etwa in den Caritas-Seniorenzentren,  so genannte Zusatzjobs für die Dauer von 6 Monaten anzunehmen. Dies sind Tätigkeiten, die die Arbeit der Mitarbeiter vor Ort ergänzen, jedoch nicht ersetzen sollen. Ein Diplom-Sozialpädagoge unterstützt die Teilnehmenden sowohl bei der Eingliederung, bei Fortbildungen, als auch bei der Arbeitssuche und betreut sie bei sonstigen Schwierigkeiten. Mitarbeiter der jeweiligen Caritaseinrichtung führen die Projektteilnehmer in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche, wie Begleitung von Senioren und hauswirtschaftliche Tätigkeiten ein und unterstützen sie während der gesamten Maßnahme.

Für Langzeitarbeitslose mit vielschichtigen Vermittlungshemmnissen besteht die Möglichkeit, an dem von der ARGE mitgeförderten Projekt "Jobperspektive" teilzunehmen.

Ihr Kontakt zu uns

Integrationsprojekt Zusatzjobs/Jobperspektive

Heinz-Jürgen Klemm
Reifferscheidstr. 2-4
50354 Hürth

Ihr Weg zu uns

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