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Mehr Lenkung, mehr Förderung, mehr Transparenz
28.03.2017 - Bündnis "Wohnen im Rhein-Sieg-Kreis" fordert eine aktivere Wohnungsmarkt-Politik
50 Jahre für die Menschen unterwegs
11.05.2018 - Caritasverband Rhein-Sieg e.V. feierte mit geladenen Gästen Geburtstag
Haus Hildegard: Bewährtes Zuhause in neuem Gebäude
19.04.2018 - Wohnhaus für Menschen mit geistiger Behinderung in Rheidt wird neben historischem Altbau neu errichtet
Zauberwerk
04.04.2018 - Unter Anleitung einer Schneiderin beginnt das Upcycling-Projekt "Zauberwerk" an der Nähmaschine: Aus Sweaties werden Rucksäcke, aus Küchenhandtüchern Kosemetikbeutel...
Palmzweige mit Kartengruß
29.03.2018 - Weihbischof Ansgar Puff und Patientinnen und Patienten der Caritas-Pflegestation Troisdorf freuen sich über Palmzweige der KfD-Frauen.
Wohnen für alle
01.03.2018 - Wohlfahrtsverbände laden für Mittwoch, 6. Juni 2018, zum Fachtag "Anforderungen an den Wohnungsmarkt im Rhein-Sieg-Kreis" ein.

Ausbildung schafft Perspektiven

15. November 2017; Dörte Staudt

Langfristige Perspektiven schaffen, das ist ein großes Anliegen der Caritas- Flüchtlingsberaterinnen Ira Helbing und Lena Clever. Deshalb haben sie sich gerne bei der Organisation der ersten mehrsprachigen Ausbildungsbörse am Georg-Kerschensteiner Berufskolleg in Troisdorf engagiert. Sie beteiligten sich gemeinsam mit der Diakonie, der Kurdischen Gemeinschaft und dem Jugendmigrationsdienst an der Arbeit des Teams aus der Handwerkskammer zu Köln, der KAUSA Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg in Trägerschaft der Otto Benecke Stiftung e.V sowie dem Regionalen Bildungsbüro und dem Kommunalen Integrationszentrum des Rhein-Sieg-Kreises.

Ziel der mehrsprachigen Ausbildungsbörde war es, Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte über die Möglichkeiten der dualen Ausbildung im Handwerk zu informieren und erste Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben zu ermöglichen. Mit dabei waren etwa Vertreterinnen und Vertreter aus Friseurunternehmen, Augenoptiker, Fliesenleger, aus dem Bäckerhandwerk, aus  Elektronik- und der Fleischerfachbetrieb.

 

Doch war der Stand der Caritas-Beraterinnen ebenfalls dicht umlagert von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.. Denn bis für sie ein Ausbildungsvertrag zustande kommen kann, gilt es viele Hürden von der Zeugnisanerkennung über den Nachweis der benötigten Sprachkenntnisse zu überwinden. „Für viele ist die Ausbildung inzwischen die einzige Möglichkeit geworden, sich gegen die Abschiebung zu schützen“, erklärt Lena Clever, dass sich das Arbeitsfeld der Beratung in den vergangenen Monaten sehr geändert hat und meist nicht mehr um die Basics des Ankommens geht.

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