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Tag der Sozialen Dienste in Meckenheim
10.07.2019 - „Mittendrin und ganz dabei“ lautete der Titel des Tages der Sozialen Dienste in Meckenheim, bei dem sich alle zwei Jahre Einrichtungen und Träger von Hilfs- oder Beratungsangeboten vorstellen
Eingießen mit der Promillebrille
08.07.2019 - Auf dem Troisdorfer Festplatz beging Landrat Sebastian Schuster ein halbes Jahrhundert Kommunale Neuordnung mit einem großen Bürgerfest. Die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände, präsentierte kurzweilige Spiele, die zugleich auf die Themen der Verbände aufmerksam machten.
Möge die Saat aufgehen
08.07.2019 - Dienstag, 24. September 2019: Oasentag für Ehrenamtliche in Lotsenpunkten und anderen Feldern der Caritasarbeiter
ZWAR: Erste Treffen in Königswinter
17.06.2019 - Im ZWAR-Netzwerk finden sich Menschen im Ruhestand für neue Unternehmungen, für die Vertiefung von Hobbys, für Gespräche.
Gesundheit und Ernährung
04.06.2019 - Zum Frauenfrühstück unter dem Titel "Gesundheit und Ernährung" laden der Caritasverband, die Stadt Meckenheim, die Integrationsagentur sowie das Katholische Familienbildungswerk ein.
Kids Cuisine, Yoga oder Beratung
04.06.2019 - Kinderturnen, Kindersingen, Erziehungsberatung, eine Stadtrallye oder Yoga für Schwangere: Das Herbst- und Winterprogramm des Familienzentrums JOhannesNest hält vielfältige Angebote für Eltern und Kinder bereit.

Viel Zeit für das Gespräch in kleiner Runde

1. Februar 2019; Dörte Staudt

Weihbischof Ansgar Puff zu Gast in der Caritas-Pflegestation Much

Was macht denn eigentlich eine Alltagsbegleitung? Und wie geht die Station mit dem überall grassierenden Fachkräftemangel um? Weihbischof Ansgar Puff interessiert sich für den Alltag der Menschen, die er auf seiner Visitation trifft. Nach Auskunft des Erzbistums ist er mit seinem Pastoralbezirk Süd für mehr als 650 000 Katholiken zuständig; bei seinen Touren durch die Region aber nimmt er sich dennoch viel Zeit für die einzelnen Menschen. Wie für die kaum ein Dutzend Mitarbeiterinnen der Caritas-Pflegestation, die er in Much zu einem ausgiebigen Gespräch bei Kaffee und Kuchen aufsuchte. Mit viel Ruhe ließ er sich die Facharbeitskreise erklären, in denen sich verbandsübergreifend Mitarbeiterinnen aus den insgesamt neun Caritas-Stationen zu Demenzexpertinnen fortbilden, über Wundpflege austauschen oder über Spiritualität in der Pflege sprechen. Auch war die gute Vernetzung mit dem Projekt „Herz und Hände“ Thema. Diese gemeinsame  Initiative des katholischen Pfarrverbands und der Caritas-Pflegestation unterstützt ältere, oft einsame Menschen. Ehrenamtliche  besuchen die Senioren oder begleiten sie auf einem kleinen Spaziergang.  Ebenso eng und fruchtbar gestaltet sich, so berichten die Mitarbeiterinnen der Pflegestation,  die Zusammenarbeit mit dem Ambulanten Hospizdienst in Much.

Der von Ansgar Puff angesprochene Fachkräftemangel, der ist tatsächlich auch in der Mucher Station ein Thema. Zwar stimmte Stationsleiterin Christa Bodarwé  Diakon Guido Hagedorn gerne zu, als er von dem gar nicht schlechten Einkommen der Pflegerinnen und Pfleger sprach, wenn sie denn nach Tarif bezahlt werden. „Das Gehalt ist besser als oft gedacht“, nannte Hagedorn Vergleichs-Zahlen aus dem Berufssektor Technik.“Aber, so Stationsleiterin Bodarwé: „Das Thema Geld steht gar nicht an vorderster Stelle der Entscheidung. Man muss schon berufen sein für diese Arbeit.“

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