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Aktuelles vor Ort

Sommerferien
17.03.2020 - Sowohl in den Ferienfreizeiten außerhalb Wuppertals auch in den Stadtrandcamps sind für die großen Sommerschulferien noch einige Plätze frei.

Aktuelles zum Thema Corona-Virus

In allen Altenzentren nur noch ein infizierter Bewohner

27.05.2020 Ein weiterer Bewohner des Augustinusstifts ist genesen. Bei neuerlichen Tests wurde nur noch ein Bewohner weiterhin Covid-19-positiv getestet..

Nach wie vor ohne Corona-Infektion sind die Bewohnerinnen und Bewohner des Caritas-Altenzentrums St. Suitbertus.

Keine positiven Befunde meldet auch das Paul-Hanisch-Haus nach erneuten Tests.

Mitarbeiter tief betroffen über Vorwürfe in der WZ

26.05.2020 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen Brief an die Westdeutsche Zeitung geschrieben, in dem sie ihrer tiefen Betroffenheit über die Vorwürfe einiger  in der Öffentlichkeit anonym gebliebener Kollegen Ausdruck geben. Sie hoffen nun, dass die Zeitung auch ihrer Auffassung über die Qualität der Pflege und Betreuung während der Corona-Pandemie Platz einräumt. Man sei von der kleinen Interessengruppe, die aus persönlichen Gründen das Augustinusstift und die Mitarbeitenden zu diffamieren versuchten, sehr enttaüscht, heißt es in dem Brief. Zitat:. "Unser Tun mit unseren Bewohnern, unsere Werte, für die wir stehen, werden durch diesen Artikel ausgehöhlt und in den Schmutz gezogen."

Zwischenzeitlich sind weitere Solidaritätsbekundungen und Dankschreiben von Angehörigen eingegangen. 

Sucht: Gruppenangebote starten wieder

26.05.2020 Die Caritas-Suchtberatung in Wuppertal hat ihre Gruppenangebote wieder gestartet. Die Gruppentreffen finden in Räumlichkeiten statt, die einen ausreichenden Abstand der Teilnehmenden ermöglichen;  größere Gruppen zum Beispiel im Saal des Katholischen Stadthauses am Laurentiusplatz. 

Die offene Sprechstunde ohne vorherige Anmeldung muss derzeit noch telefonisch (0202 389034010) erfolgen. Beim Telefonat wird dann geklärt, ob der Ratsuchende ein videogestütztes Beratungsgespräch wünscht. 

Dank des Erzbischofs

26.05.2020 Kardinal Woelki hat einen Brief verfasst, um allen Mitarbeitenden in den katholischen Kitas im Erzbistum Köln für ihren "außerordentlichen Einsatz" in dieser herausfordernden Zeit zu danken. Der Brief des Bischofs zum Downloaden (PDF). 

Hospizdienste nehmen wieder die persönlichen Begleitungen auf

22.05.2020 Aufgrund der Corona-Pandemie hatten sich auch die Hospizdienste des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen auf zeitlich ausgedehnte telefonische Beratungen beschränken müssen. „Wir haben so den Kontakt zu unseren Klienten behalten, doch die persönliche Begegnung gerade auch in den Familien, die von unserem Kinder- und Jugendhospizdienst zu Hause begleitet werden, hat gefehlt“, berichtet Heike Breitrück, Leiterin der Caritas-Hospizdienste. Umso mehr freuen sich nun alle, dass mit dem Rückgang der Neuinfektionen die persönliche Betreuung durch die Hospizbegleiterinnen und Begleiter wieder aufgenommen wird. „Dabei“, so sagt Heike Breitrück, „hat der Gesundheitsschutz große Bedeutung. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit FFP 2-Masken ausgerüstet, benutzen medizinische Händedesinfektionsmittel und werden in den RKI-Hygienestandards geschult.“ Die Hospizbegleiter müssen zudem eine genaue Zeiterfassung über ihre Anwesenheiten bei den Klienten führen. 

Zum WZ-Bericht über das Augustinusstift vom 20.05.2020

20.05.2020 In ihrer Ausgabe vom 20.05.2020 betitelt die Westdeutsche Zeitung, Ausgabe Wuppertal, einen Artikel über das Corona-Geschehen im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift mit der Frage „War Wuppertaler Augustinusstift mit den Corona-Infektionen überfordert?“ Auslöser für die Berichterstattung sind Vorwürfe gegen den Caritasverband seitens einer Gruppe von Personen, zu denen die ehemalige Leiterin der Einrichtung und zugleich Schwiegermutter einer Bewohnerin, eine Angehörige und Mitarbeitendes des Augustinusstifts gehören. „Bei den Mitarbeitenden, die während des Infektionsgeschehens mit großem Engagement ihr Bestes für die Bewohnerinnen und Bewohner gegeben haben, mussten wir nach Erscheinen des WZ-Artikels eine große Betroffenheit darüber feststellen, dass einige wenige Personen bewusst und vorsätzlich ein schlechtes Licht auf das in der Einrichtung Geleistete geworfen haben“, bedauern für den Vorstand Dr. Christoph Humburg und Dr. Wolfgang Kues.  „Unsere Gedanken sind bei denjenigen Mitarbeitenden, die in der Krise bis an ihre Grenze gegangen sind und teilweise darüber hinaus. Das hat uns beeindruckt und verdient unsere höchste Wertschätzung“, ergänzen die beiden Vorstände. Betroffen zeigten sich auch Angehörige, die am Morgen der WZ-Veröffentlichungen der Einrichtungsleitung des Augustinusstifts ihr Bedauern und ihr Vertrauen aussprachen. 
Die WZ hatte den Caritasverband vor der Veröffentlichung um Stellungnahme zu einigen Fragen im Kontext der Vorwürfe gebeten. Die Stellungnahme unserer im Artikel zitierten Pressereferentin sind korrekt wiedergegeben. Da die WZ aber die Quelle der Vorwürfe und ihre Protagonisten nicht benannt hatte, gibt der Artikel auch Schilderungen wieder, zu denen der Caritasverband von der Redaktion im Unwissen gelassen wurde und keine Möglichkeit der Stellungnahme hatte. Diese Punkte werden im hier zur Verfügung gestellten PDF-Download aus Sicht des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen erläutert. Im Anschluss an diese Erläuterungen veröffentlichen wir auch die vor dem Erscheinen des Artikels gestellten Recherchefragen der Redakteurin und die dazu schriftlich gegebenen Antworten des Caritasverbandes.
Caritas zum WZ-Bericht vom 20.05.2020 (PDF)

 

Ein unvergesslicher, ganz besonderer Muttertag

10.05.2020 Das war sicherlich der aufregendste Muttertag für viele der Bewohnerinnen und Bewohner unserer drei Caritas-Altenzentern in Wuppertal. Nach fast acht Wochen Abgeschirmtheit sahen sie am Muttertag ihre Angehörigen wieder. Konzeptionell war der Caritasverband auf die Öffnung der Altenheime vorbereitet, doch die Umsetzung des NRW-Erlasses innerhalb weniger Tage war durchaus „sportlich“. Im Laufe des Sonntags dann aber stand fest: Es hat funktioniert. Die Besucher hatten wie gebeten ihre Besuchswünsche angemeldet und sich pünktlich an die vergebenen Termine gehalten. Auch das vorgeschriebene Registrierungsprocedere und die Einweisung der Besucher in die RKI-Hygienestandards lief reibungslos. Und dann genossen Gäste und Bewohner in eigens auf den Geländen des Augustinusstifts, des Paul-Hanisch-Hauses und das St. Suitbertus-Hauses  geschaffenen Begegnungsarealen und Pavillons das Wiedersehen. Und auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sehr arbeitsintensive und belastende Wochen hinter sich haben, gab es manche wohltuende Freudenszene. Damit möglichst viele Besucher in den ersten Tagen zu ihren Angehörigen kommen können, sind die Besuchszeiten zunächst auf 30 Minuten begrenzt. Und: Anmeldung notwendig!

Freude auch bei Frau Jung, Bewohnerin des Augustinusstifts, und ihrer Tochter Frau Hecker über das Wiedersehen am Muttertag.
Freude auch bei Frau Jung, Bewohnerin des Augustinusstifts, und ihrer Tochter Frau Hecker über das Wiedersehen am Muttertag.

Weitergehende Informationen zum Spiegel-Artikel

Der Spiegel vom 02.05.2020 veröffentlichte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie einen Artikel über das Caritas-Altenzentrum Augustinusstift. 

Im Zuge seiner Recherche um Informationen, die er über eine Angehörige einer verstorbenen Bewohnerin erhalten hatte, stellte Redakteuer Lukas Eberle dem Caritasverband Wuppertal/Solingen schriftlich 22 Fragen, die wir schriftlich beantwortet haben.

Um über den Spiegel-Artikel hinaus ein objektives, vollständiges Bild der Sachverhalte zu vermitteln, stellen wir die Dokumentation der Fragen und Antworten hier zum Nachlesen als PDF-Download bereit: Fragen/Antworten Der Spiegel  

Regelung Essensgelder und Ümi-Beiträge

12.05.2020 Mit vorsichtigen Schritten kehrt in Kindertagesstätten und Schulen ein Stück Normalität zurück. Noch aber dürfen diese Einrichtungen aufgrund der noch nicht überwundenen Pandemie ihre Betreuungsangebote nicht vollumfänglich erbringen. Der Caritasverband hat eine familienfreundliche, nutzerbezogene Regelung bei den Elternbeiträgen für Mittagessen und Betreuungsangeboten getroffen. In Absprache mit den anderen Trägern wurde vereinbart, dass das Essensgeld in den Kitas und in den Offenen Ganztagsschulen nur für die Kinder per Lastschrift eingezogen wird, die dieses Angebot auch tatsächlich nutzen.

Die Elternbeiträge für die Betreuungsangebote an Grundschulen (ÜMI) und an weiterführenden Schulen entfallen für den Monat Mai.

 

Für Kinder, die die Notbetreuung ab dem 01. eines Monats nutzen, wird der komplette Essensgeldbeitrag erhoben.Wird die Notbetreuung und die Mittagsverpflegung erst ab Mitte des Monats Mai benötigt, so wird nur der halbe Essensgeldbeitrag eingezogen. 

Für Schüler/-innen, die einen OGS-Vertrag (ohne Anspruch auf Notbetreuung) haben und entsprechend des rollierenden Unterrichtsangebotes nur alle 4 Tage die Mittagsverpflegung wahrnehmen, zieht der Caritasverband ein Viertel des regulären Beitrags für das Mittagessen ein. 

Diese Regelung gilt nicht für die Kinder, deren Beitrag zur Mittagsverpflegung über einen BUT-Antrag geregelt ist. Sie erhalten das Mittagessen bei Inanspruchnahme weiterhin kostenfrei.

 

Für die Kitas gilt: Kinder, die die Einrichtung ab Montag, den 18.05.2020 wieder besuchen, wird für den Monat Mai der halbe Essensgeldbeitrag eingezogen.

 

Eltern, welche die Essenspauschale per Dauerauftrag bezahlen, werden gebeten diesen nicht einmalig auszusetzen. Der Einfachheit halber soll am Ende des Schul- bzw. Kindergartenjahres der Dauerauftrag einen Monat früher beendet werden. Zuviel gezahlte Beiträge werden selbstverständlich zurück überwiesen..

 

Wenn Kinder Anspruch auf Notbetreuung jedoch keinen OGS-Vertrag haben, schließen die Eltern mit dem Träger ab Inanspruchnahme der Notbetreuung und der Mittagsverpflegung einen Essensgeldvertrag, befristet bis zum Ende der Corona-Maßnahmen, ab, damit die Kinder in der jeweiligen Betreuungsgruppe eine Mittagsmahlzeit einnehmen können.

             
Mit diesen Regelungen übernimmt der Caritasverband als Träger von Kitas und OGS-Betreuungen weiterhin etliche Kosten, die über die geminderte Anzahl der zu betreuenden Kinder und Schüler nicht gedeckt sind.

 

       

Hilfe für Bedürftige

Die sozialen Dienste berichten zunehmend von Menschen, die bereits vor der Corona-Epidemie in prekären Verhältnissen gelebt haben und denen es jetzt am Notwendigsten fehlt. „Menschen, die bisher schon am unteren Limit gelebt haben, sind teilweise nun existenziell betroffen“, so Anita Dabrowski, Leiterin des Fachdienstes Integration und Migration beim Caritasverband Wuppertal/Solingen. Den Menschen fehlen Nahrungsmittel und Hygieneartikel wie zum Beispiel Windeln. Zu den Betroffenen zählt Anita Dabrowski unter anderem alleinerziehende Migrantinnen, deren ohnehin spärlichen Nebenverdienste weggefallen sind, osteuropäische Arbeiter, die ohne Job mittellos in Deutschland festsitzen, Opfer von häuslicher Gewalt und Strafentlassene, die derzeit kaum Zugang zum staatlichen Hilfesystem finden können. Andere soziale Dienste berichten von ähnlichen Problemen benachteiligter Bevölkerungsgruppen.

Zur Unterstützung von Menschen, denen es durch die Auswirkungen der Corona-Epidemie am Notwendigsten, wie zum Beispiel an Lebensmitteln fehlt, bittet der Caritasverband um Spenden. Spenden können über diese Internetseite online unter dem Stichwort "Corona-Hilfe" überwiesen werden. Oder unter dem gleichen Stichwort auf die Konten des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen:
Sparkasse Wuppertal IBAN DE15 3305 0000 0000 9188 88
Sparkasse Solingen   IBAN DE36 3425 0000 0000 0436 12

Mit jedem Euro helfen Sie uns helfen! Herzlichen Dank!

 

 

Schüler nähen Masken für Senioren

Kinder des Offenen Caritas-Ganztags an der Solinger Grundschule Südstraße haben Nasen-Mund-Masken genäht. Nicht nur für sich, sondern auch für die bewohner/-innen des gegenüberliegenden SenVital Seniorenparks. Da war die Freude groß!

Kinder schickten den Frühling ins Altenheim

Weil sie die Bewohnerinnen und Bewohner des direkt gegenüberliegenden evangelischen Altenheims zur Zeit nicht sehen können, haben die Kinder des vom Caritasverband getragenen Offenen Ganztags an der Grundschule Uhlandstraße in Solingen fleißig gebastelt und den Frühling mit lieben Grüßen zu den Nachbarn geschickt.

12-Stunden-Hotline für von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen

Die Beratungsstelle für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in der Goerdelerstraße in Solingen hat eine 12-Stunden-Hotline eingerichtet. Die Beraterinnen und Berater sind vom 09.00 bis 21.00 Uhr montags bis freitags erreichbar.

Duschmöglichkeit für Obdachlose

Der Caritasverband hat positiv auf die Anfrage des Solinger Ordnungsamtes nach Duschmöglichkeiten im Caritashaus Bethlehem reagiert. Da in Solingen verschiedene andere Einrichtungen geschlossen sind, können obdachlose Einzelpersonen nun von montags bis freitags in der Zeit von 10.00 bis 11.00 Uhr eine Duschmöglichkeit im Notübernachtungsbereich in der Bahnstraße 74 nutzen. Da hier kein Wartebereich existiert, können nicht mehrere Personen gleichzeitig die Wohneinrichtung betreten. 

Tipps und täglich 12 Stunden telefonische Beratung für Familien

Bei familiären Problemen und Konflikten beim Zusammenleben steht unsere Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche auch weiterhin telefonisch für individuelle Beratungen zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit, mehrere Familienmitglieder gleichzeitig in das Gespräch einzubeziehen.Die Beratungsmitarbeiter/-innen sind derzeit von montags bis freitags von 9.00 bis 21.00 Uhr erreichbar. Tel.: 0202 389036010.
Darüberhinaus bietet die Beratungsstelle auch eine Online-Beratung an. Siehe auf dieser Homepage unter "Familie/Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche".

Auch interessant und hilfreich: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat für Eltern eine sehr nützliche Handreichung zum Thema Kinder und Corona erstellt. (Handreichung zum Download).

Caritas: Zeiten für telefonische Beratung erheblich ausgeweitet

Die Beratungsdienste des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen können wegen der Corona-Epidemie zurzeit im Wesentlichen nur Beratungen über Telefon oder E-Mail durchführen. Die Dienste haben jedoch ihre Beratungszeiten erheblich ausgeweitet.
Montags bis freitags sind von 09.00 bis 21.00 Uhr zu erreichen:

Allgemeine Sozialberatung

Die Allgemeine Sozialberatung ist eine erste Anlaufstelle für Menschen in Lebensproblemen und Not.
Gemeinsam mit den Rat- und Hilfesuchenden wird überlegt, welche Fachdienste im Einzelfall konkrete Hilfe leisten können.
Die Beratung hat wegen der Corona-Krise ihre Zeiten für telefonische Beratungen ausgeweitet:

09.00 bis 21.00 Uhr
Tel. 0202 3890317

 

Suchtberatung
Bei problematischem Konsum von Alkohol, Medikamenten, bei pathologischem Glücksspiel, bei Essstörungen
Tel. 0202 389034010

Schwangerenberatung esperanza
auch zum Thema vertrauliche Geburt
Tel. 0202 389034030


Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche 
Beratungsgespräche und Krisenintervention
Tel. 0202 389036010


Fachdienst Integration/Migration
zu allen migrationsrelevanten Fragen
Tel. 0202 280520


Hospizdienste
Telefonische Trauergespräche für Menschen in Quarantäne und für Menschen mit keinem oder geringem sozialen Netzwerk.
Beinhaltet auch das Angebot der Registrierung zum täglichen Anruf, damit nie-mand in Isolation gerät.
Mo – So: von 8.00 - 21.00 Uhr
Tel. 0202 389036312

Mund-Nasen-Maske selber nähen

Mund-Nasen-Masken sind in diesen Zeiten Mangelware. Das Caritas-Label EiNZIGWARE stellt Interessierten eine Nähanleitung zur Verfügung, die man hier downloaden kann: Nähanleitung Mund-Nasen-Maske EiNZIGWARE.
EiNZIGWARE ist ein Label der deutschen Caritas mit mehreren angeschlossenen Beschäftigungsbetrieben, in denen langzeitarbeitslose Menschen, die "Warenmeister", gebrauchte Materialien upcyclen und mit kreativen Ideen neue Produkte schaffen. In Betrieben, in denen sonst Taschen, Mäppchen und ähnliches produziert werden, surren jetzt die Nähmaschinen zur Produktion von Mund-Nasen-Masken.
Achtung: Die nach der Nähanleitung hergestellten Masken bieten Alternativen, wenn kein Einmal-Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung steht. Sie dienen zur Reduzierung bei der Verbreitung von Tröpfchen und sind kein sicherer Schutz vor Covid-19.   

Bahnhofsmission für Reisehilfen erreichbar

Der offene Treff und die Gruppenangebote (z.B. Frühstücksrunden) in den Bahnhofsmissionen können zur Zeit nicht stattfinden. Reisehilfen können weiterhin telefonisch vorbestellt werden: 0151  65 83 07 39 

Infozentrum "Schaufenster" telefonisch erreichbar: 0202 3890389

Der persönliche Kundenkontakt in unserem Infozentrum "Schaufenster" im Katholischen Stadthaus am Laurentiusplatz ist vorübergehend eingestellt. Die Mitarbeiterinnen stehen für Fragen und bei Beratungsbedarf gerne telefonisch zur Verfügung: 0202 3890389. Oder per E-Mail: schaufenster@caritas-wsg.de

Gutmensch: Jemand, der zuhören kann

Danke, Sabine Neuhaus!

„Sich verschenken und dabei beschenkt werden, das ist eine Erfahrung, die ich immer wieder mache und die mein Herz höher schlagen lässt. Ich glaube, dass die betroffenen Kinder und Jugendlichen und ihre Familie Menschen brauchen, die ihnen zuhören und einfach "nur" da sind.“

 

Sabine Neuhaus, Jahrgang 1964, arbeitet seit 1985 bei der Stadt-Sparkasse Solingen. Ehrenamtlich engagiert sie sich seit 20 Jahren in verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit. Seit 2016 ist sie als ehrenamtliche Hospizbegleiterin für Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Erkrankungen beim Caritasverband Wuppertal/Solingen tätig.

Sei gut, Mensch!
Die Caritas-Kampagne 2020

Willkommen beim Caritasverband Wuppertal/Solingen

Wir sind Helfer und Anwalt für Menschen in Not.

Der Caritasverband Wuppertal/Solingen betreut Kinder, Jugendliche und Familien, pflegt alte und kranke Menschen, berät und hilft Menschen in sozialer und seelischer Not.

Wir sind da für alle Menschen in Wuppertal und Solingen unabhängig von Volkszugehörigkeit, Religion, Geschlecht, gesellschaftlichem Ansehen, Einkommen und Alter.

Wir helfen gerne!

Kinder, Jugend, Familie

Wir achten das Leben von Anfang an: Wir beraten und unterstützen vor, während und nach einer Schwangerschaft und bieten Kindertagesstätten und Kinderfreizeiten an. Wir helfen Familien und Alleinerziehenden in Krisen und stehen Jugendlichen in Schwierigkeiten und Nöten zur Seite. | mehr...

Senioren

Jedes Alter hat seine Würde und seine eigene Lebensqualität: Unsere Angebote für Seniorinnen und Senioren wollen Sie dabei unterstützen selbstbestimmt zu leben und aktiv zu sein, auch wenn Sie auf Hilfe angewiesen sind. Informieren Sie sich über unsere Freizeit- und unsere verschiedenen Betreuungs-, Hilfs- und Wohnangebote. | mehr...

Pflege und Hospiz

Bei Krankheit oder im Pflegefall stehen wir Ihnen hilfreich zur Seite: Unsere qualifizierten Mitarbeiter/-innen pflegen und versorgen Sie bestmöglich und an Ihren Bedürfnissen ausgerichtet. Schwerstkranken und sterbenden Menschen bieten wir neben einer zuverlässigen palliativen Versorgung auch eine unterstützende Begleitung durch unsere Hospizdienste an. | mehr...

Integration und Migration

Menschen mit und ohne Migrationshintergrund tragen unsere Gesellschaft: Der Caritasverband bietet in Wuppertal und Solingen vielseitige integrationsfördernde Angebote. Wir unterstützen arbeitslose Menschen, fördern Einwanderer mit einer Vielzahl an Projekten und bieten ein breites interkulturelles und interreligöses Programm in unseren Begegnungszentren. | mehr...

In Krisen

Es gibt viele Gründe, warum Menschen in der modernen Leistungsgesellschaft nicht oder nicht mehr problemlos bestehen können. Der Caritasverband Wuppertal/Solingen steht mit einem Netz sozialer Hilfen zur Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Dazu gehören z. B. die Suchthilfe, Hilfen für Wohnungslose oder für Straffällige.| mehr...

Gemeindecaritas

Die Gemeindecaritas ist das Bindeglied zwischen verbandlicher und gemeindlicher Caritas. Sie unterstützt als Fachberatung die Initiierung und Konzeptionierung von sozialen Projekten und ist erste Anlaufstelle für Menschen, die ein Ehrenamt ausüben möchten. | mehr...

Ehrenamt

Ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen leisten beim Caritasverband Wuppertal/Solingen einen unverzichtbaren Dienst am Menschen. Ihre Aufgabengebiete sind facettenreich und verantwortungsvoll. Ehrenamtlichen bieten wir praxisnahe Fortbildungen an.| mehr...

Leben und Begegnung

Kinderhospiz Burgholz

Das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz bietet zehn Plätze für lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche. Auch Eltern und Geschwister können aufgenommen werden, damit die ganze Familie Entlastung und Stärkung erfährt.

Begegnungsstätten

Im Internationalen Begegnungs-
zentrum (IBZ) in Wuppertal und im Caritas-Zentrum in Solingen treffen sich Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zu gemeinsamem Austausch. Hier finden sie fachlichen Rat und sind zu vielfältigen Veranstaltungen eingeladen.

Caritas-Altenzentren

Unsere Caritas-Altenzentren stellen eine qualifizierte Pflege und Betreuung sicher und wollen ihren Bewohnern ein Zuhause sein. Zudem bieten wir in gemütlicher Atmosphäre Bewohnern und Besuchern Raum für Geselligkeit, gemeinsame Aktivitäten und Begegnungen.