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Aktuelles vor Ort

Hospizkurs in Velbert
02.02.2020 - Ende Februar startet der erste Hospizkurs im Kinder- und Jugendbereich in den neuen Räumen der ambulanten Caritas-Hospizdienste im Velberter Zentrum, Bahnhofstraße 12.

Veranstaltungen

Ausstellung
01.03.2020 - Von Sonntag, den 01.03.2020 bis zum 15.03.2020 wird im Art.Atelier T.Stroganova die Ausstellung "Engels Ansichten" im Rahmen des Engelsjahr 2020 stattfinden. Der Vernissage beginnt um 11.00 Uhr. Engels flaniert im 19. Jahrhundert durch Wuppertal und besucht Orte, die mit ihm, seinem Leben und mit seiner Familie eng verknüpft sind. Eine interessante und spannende Gegenüberstellung, wie Engels das heutige Wuppertal wahrnehmen würde, rundet die Geschichte im fiktionalen Sinne ab. Der Einritt ist frei.
UNTERDINGS
01.03.2020 - Am Sonntag, den 01.03.2020 findet um 15.00 Uhr das Begegnungsforum "UNTERDINGS" im KuKuNa-Atelier statt. Der aus Zimbabwe stammende Künstler Emanuel Gowelo wird mehrere seiner Exponate aus der Bildhauerei in seiner ersten eigenen Ausstellung in Wuppertal präsentieren. Der Eintritt ist frei.
Konzert
08.03.2020 - Am Sonntag, den 08.03.2020 findet um 18.00 Uhr das Konzert der Jazz-Sängerin Brenda Boykin im Saal des Internationalen Begegnungszentrums in der Hünefeldstraße statt. Zum Internationalen Frauentag trifft sie auf zwei Weggefährten, mit denen sie die Menschen auf fünf Kontinenten verzaubert hat, dem Duo "ROMI" bestehend aus Keyboarder Roman Babik und den Schlagzeuger Mickey Neher-Warkocz (Drums/Vocals). Der Eintritt ist frei.

Caritas-Altenzentrum Augustinusstift

Ein Zuhause zum Wohlfühlen

Das Caritas-Altenzentrum Augustinusstift bietet 120 pflegebedürftigen Senioren ein Zuhause, in dem sie sich wohl fühlen können. Im Augustinusstift werden neben der Langzeitpflege auch spezielle Kurzzeitpflege- und Nachtpflegeplätze angeboten.

Die komfortabel eingerichteten Zimmer mit schönem Ausblick bieten Platz für zusätzliche persönliche Möbelstücke und verfügen über geräumige Bäder mit Dusche und WC.

 

Bei der Planung des Neubaus wurden die Bedürfnisse dementer Menschen besonders berücksichtigt. Die kurzen Flure sind um einen hellen Lichthof angeordnet, so dass alle Etagen zu kleinen Rundgängen einladen. Die farbliche Gestaltung hilft den Bewohnern, sich im gesamten Haus zurechtzufinden.

Im Restaurant des Hauses strahlt im Winter ein Kamin wohlige Wärme aus. In den warmen Monaten gelangt man vom Restaurant aus in den mit einer Sitzgruppe ausgestatteten Atriumgarten.

 

Menschen, die nicht im Restaurant essen möchten, können ihre Mahlzeiten auch in den Speisezimmern ihrer Wohnetagen einnehmen. Zu jedem Wohnbereich gehören außerdem ein gemütliches Wohnzimmer und komfortable Pflegebäder. Das Augustinusstift bietet zusätzlich eine Caféteria, einen Friseursalon und verschiedene Räume für Gymnastik und andere Beschäftigungsangebote.

 

Verbindungsbrücken schaffen von jeder Etage aus einen ebenerdigen Zugang in den Garten mit seinen zahlreichen Sitzgelegenheiten. Ein Therapiegarten ermöglicht das Erleben der Natur mit allen Sinnen greifbar auch für Menschen im Rollstuhl.

Zum stillen Gebet wie zu katholischen und evangelischen Gottesdiensten lädt die Hauskapelle mit ihren wunderschönen, farbigen Fenstern ein.

Impressionen vom Augustinusstift

Aktuelles aus dem Augustinusstift

Diese Bahn fährt durch das Augustinusstift

Diese Bahn ist pünktlich - wenn Karl-Heinz Clauer es will. Der Bewohner des Augustinusstifts hat seine Modellbahnplatte frisch renoviert. "Zu Hause konnte ich eine so große Eisenplatte nicht stellen", freut sich der "Lokführer".

Bewohner stellt seine Schwebebahn-Fotos bei den Stadtwerken aus

Mit prominenter Beteiligung wurde am 31. Januar die Fotoausstellung von Paul von Jutrzenka im Verwaltungsgebäude der Wuppertaler Stadtwerke an der Bromberger Straße eröffnet. Genau der richtige Platz, denn die bereits im Augustinusstift gezeigten schwarz-weiß-Aufnahmen dokumentieren die Erneuerung des Schwebebahngerüsts in den 1980er Jahren . Damals war der heutige Bewohner des Augustinusstifts bei den Stadtwerken beschäftigt. Unser Bild zeigt von links: Ralf Silberkuhl (Berufsfotograf), Paul von Jutrzenka (Fotograf der Ausstellung), Michael Majewski (Einrichtungsleiter CAZ Augustinusstift), Peter Storch (Vorstand WSW Energie & Wasser AG), Dietmar Bell (MdL, Aufsichtsratsvorsitzender WSW), Marc Schulz (Bürgermeister Wuppertal, Bündnis 90/ Die Grünen).

Die Ausstellung ist noch den ganzen Februar 2020 zu sehen.

Ist das gemütlich!

Nicht ganz echt, aber doch sehr gemütlich. Die neue "Kaminofen"-Stube im Wohnbereich Benedikt. Herr Pouillon vom Technischen Dienst entdeckte das dekorative Schmuckstück in einem Baumarkt. Für das Augustinusstift gab es die Kaminwand als Geschenk, was den Mitarbeiter keinen Moment zögern ließ, das ganze ins Auto zu packen.

Zum 87. Geburtstag zurück an die berufliche Wirkungsstätte

Was für ein außergewöhnliches Geburtstaggeschenk! Im Nachgang zu einer Fotoausstellung im Augustinusstift löste der Wuppertaler SPD-Politiker, Stadtwerke-Aufsichtsrat und Landtagsabgeordnete Dietmar Bell sein Versprechen ein und "entführte" den Hobbyfotografen Paul von Jutrzenka einen Tag vor dessen 87. Geburtstag zu einer Besichtigung der Schwebebahn-Werkstätten und einer Rundfahrt in einer der neuen Schwebebahnen. Herr von Jutrzenka, der seit 2016 im Augustinusstift lebt, war 25 Jahre lang Leiter der Gerüst-Werkstatt. Von der Erneuerung des Schwebebahngerüstes hatte er beeindruckende schwarz-weiß Fotografien angefertigt, die in der Ausstellung im Augustinusstift viel Beachtung gefunden hatten. 

 

Stadtwerke zeigen Ausstellung im Februar 2020

Die Wuppertaler Stadtwerke zeigen im Februar 2020 in ihrem Verwaltungshaus an der Bromberger Straße die Fotos von Paul von Jutrzenka in einer Ausstellung! 

Großes Treffen der Auszubildenden

Zum großen Treffen waren alle Auszubildenden des Referats Pflege ins Augustinusstift eingeladen. Beim Informationsaustausch stand u.a. die neue Ausbildungsordnung im Mittelpunkt. Nicht weniger wichtig als der Infoteil aber war das gesellige Zusammensein und der Austausch der Auszubildenden untereinander beim Grillen am Teich.

 

Gaskesselbesichtigung und Waffelbäckerei

Beim "Markt der Möglichkeiten" hieß es "Gib du mir, dann geb ich dir"...  Jetzt wurde der Deal eingelöst. 
Bewohner des Augustinusstift konnten die neue Ausstellung im Gaskessel in Heckinghausen besuchen und anschließend im Restaurant bei Kaffee und Kuchen sich über das Erlebte austauschen. Im Gegenzug hat das Augustinusstift beim Nachbarschaftsfest  Hekcinghausen frisch gebackene Waffeln angeboten.

 

 

 

Das Augustinusstift feierte den Heiligen Augustinus

Das Augustinusstift hatte am 28. August, dem Namenstag des Heiligen Augustinus, zum Patronatsfest eingeladen, und viele Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Gäste aus der Südstadt und Mitarbeiter/-inenn versammelten sich zum Festgottesdienst vor dem Restaurant. Stadtdechant Bruno Kurth und Diakon Philipp Jeffré zelebrierten den Gottesdienst und erinnerten an Augustinus, der als Sohn einer christlichen Mutter und eines heidnischen Vaters im vierten Jahrhundert nach Christus dem weltlichen Leben abschwor, in seiner Heimat, dem heutigen Algerien, ein Männerkloster gründete und damit den Ursprung für den Augustinerorden schuf.  
Nach dem Gottesdienst freute sich die Festgemeinde, dass zwischenzeitlich dem Grill eingeheizt worden war und man den Nachmittag bei Speis und Trank gemütlich und gesellig ausklingen lassen konnte.  

Patronatsfest zu Ehren des Heiligen Augustinus

Großer Bahnhof zum 100. Geburtstag

"So fit möchte ich auch gerne 100 Jahre alt werden", dachten und sagten viele Geburtstagsgäste, die Eleonore Schlüpner zu Ihrem besonderen Ehrentag ihre Aufwartung machten. Neben Verwandten einschließlich Enkel und Urenkel gehörten auch Bürgermeisterin Maria Schürmann und Caritasvorstand Dr. Wolfgang Kues zu den Gratulanten. Gerne ließen alle das von Blumen und Luftballons umrahmte Geburtstagkind hoch leben. Wie alle Bewohnerinnen und Bewohner, die das stolze Lebensalter von 100 Jahren erreichen, wird auch Eleonore Schlüpner nun porträtiert und in die Galerie im Eingangsbereich aufgenommen.  

Caritasvorstand Wolfgang Kues und Bürgermeisterin Maria Schürmann gratulierten Eleonore Schlüpner zum 100. Geburtstag.
Caritasvorstand Wolfgang Kues und Bürgermeisterin Maria Schürmann gratulierten Eleonore Schlüpner zum 100. Geburtstag.

90 Jahre - das ist doch kein Alter!

Das Sommerfest im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift steht am 12.07.2019 ab 14:30 Uhr unter dem Motto „90 Jahre Wuppertal – 90 Jahre sind kein Alter!“

1929 wurde nicht nur die Stadt Wuppertal gegründet. Im selben Jahr feierte man zum ersten Mal die Oskar-Verleihungen. Darum findet während des diesjährigen Sommerfestes eine besondere Ehrung aller Bewohnerinnen und Bewohner statt, die in diesem Jahr 90 Jahre alt werden.

Dazu gibt es Livemusik mit vielen Wuppertaler Liedern, ein reichhaltiges Grillbüffet, kalte und warme Getränke, Waffeln und Kuchen, einen Cocktailstand und Kinderschminken. Nicht zu vergessen die beliebte Tombola mit vielen tollen Preisen.

Landtagsabgeordneter Bell besuchte die Fotoausstellung

Am 30. April besuchte Dietmar Bell, Wuppertaler Landtagsabgeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Wuppertaler Stadtwerke, das Caritas-Altenzentrum  Augustinusstift, um sich hier die Fotoausstellung "Das Kleid der alten Dame" anzusehen. Bell brachte genug Zeit mit, um sich in Ruhe mit dem Fotografen zu unterhalten und lud Paul von Jutrzenka, der seit einigen Jahren im Augustinusstift lebt, zu einer Fahrt in der Schwebebahn ein, wenn diese ab August wieder betriebsbereit ist.

Fotoausstellung "Das Kleid der alten Dame"

Sie steht. Und Wuppertal vermisst sie sehr. Die Schwebebahn muss nach einem Gerüstschaden noch bis zum Sommer eine Zwangspause einlegen. Im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift dreht sich trotzdem seit 15. April alles um die „alte Dame“. Das Haus zeigt eine Serie hervorragender Schwarz-weiß-Fotos, die ein heutiger Bewohner vor 20 Jahren gemacht hat. Paul von Jutrzenka wurde 1933 in Castrop-Rauxel geboren und lebt seit 2016 im Augustinusstift, Nach seiner Evakuierung in Westpreußen kam er 1948 in seine Heimatstadt zurück. Er absolvierte eine Schlosserlehre und qualifizierte sich an der Ingenieurschule Dortmund zum Techniker. Von 1969 bis 1994 war er bei den Wuppertaler Stadtwerken beschäftigt. Seine ausdrucksstarken Fotos entstanden im Rahmen eines Fotowettbewerbs 1998 während der Sanierung und Modernisierung des Schwebebahngerüstes.
Mit einer Vernissage wurde die Ausstellung „Das Kleid der alten Dame“ am 15. April eröffnet. Die Ausstellung ist noch im Mai auf der Ebene des Restaurants zu sehen.

 

Die Wuppertaler Rundschau traf Paul von Jutrzenka zum Gespräch über seine Zeit bei den Wuppertaler Stadtwerken.

Rundschau-Artikel über Paul von Jutrzenka

Das Augustinusstift im Buch der Gottes Dienststätten

Mit den katholischen Kirchen und Kapellen in Wuppertal beschäftigt sich ein neues Buch, das vom Katholischen Stadtdekant Wuppertal herausgegeben wurde. Es ist eine aktuelle Bestandsaufnahme, fasst die historischen Hintergründe der Bauwerke zusammen und ergänzt mit Geschichten und Anekdoten aus und über die Kirchen und Kapellen die Präsentation zur lesenswerten Lektüre. Auf beinahe 200 Buchseiten werden 47 Kirchen und Kapellen vorgestellt, eine ausklappbare Übersichtskarte erläutert ihre Standorte im Wuppertaler Stadtgebiet hilfreich. Den Beitrag über die Kapelle im Augustinusstift schrieb Einrichtungsleiter Michael Majewski.

Die Idee zum Buch „Gottes Dienststätten“ stammt von Pfr. Michael Grütering und Klaus Ströthoff, in dessen Druckerei (Kartätschenpresse Ströthoff und Hage) das Buch auch realisiert wurde. Adelheid Föhse übernahm redaktionelle Verantwortung.
Das reich bebilderte Buch ist über ISBN 978-3-00-061521-4 gelistet.

Im Gedenken an die verstorbenen Bewohner

Am Montag, 05.11.2018, fand der diesjährige Gedenkgottesdienst im Augustinusstift statt.Gedacht wurde der 45 Bewohnerinnen und Bewohner, die in den letzten 12 Monaten verstorben sind. Unter dem Motto „Der fehlende Ton“ fand der Gottesdienst bei regem Besuch der Angehörigen und unter Mitwirkung des Kirchenchores der Ev. Kirchengemeinde Uellendahl/ Röttgen statt. Durchgeführt wurde der Gottesdienst von Einrichtungsleiter Michael Majewski.

In der Gedenk-Zeremonie wurde das Sterben eines Menschen mit einem Lied verglichen, in welchem plötzlich ein Ton fehlt. Ein Ton, an den ein Pausenzeichen in den Noten erinnert, der aber in den Herzen der Menschen weiterklingt. Die Namen der Verstorbenen wurden vorgelesen und eine Note mit diesem Namen auf ein leeres Notenblatt aufgebracht. Dazu erklang jeweils ein Koshi Windspiel, welches eigens für diesen Gottesdienst angeschafft wurde und in Zukunft zur gezielten Betreuung der Bewohner eingesetzt wird.

Vom Praktikum in eine feste Anstellung

Sabrina Vöhl hat es geschafft und ist glücklich! Die junge Frau mit geistiger Behinderung ist nach einem Praktikum im Augustinusstift in eine feste Anstellung  übernommen worden. Die Westdeutsche Zeitung berichtete über dieses positive Beispiel der Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal. I Mehr...

Erinnerungen auf zwei Rädern

Im Rahmen der Projektwoche „Wuppertal und das Bergische Land“ im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift stellte Dieter Kastel ein ganz besonderes Motorrad aus: eine 1.000er Tornax, Modell III/30, Bj. 1930.

Von diesem Typ des ehemalig weltberühmten Wuppertaler Herstellers Tornax sind weltweit nur noch fünf Exemplare bekannt. Die Bewohnerinnen und Bewohner hingen wie gebannt an seinen Lippen, als er die Geschichte seines seltenen Oldtimers erzählte. Spontan erinnerten sich fast alle an ihre Erlebnisse im Zusammenhang mit Motorradfahren. Viele interessierte Fragen kamen von den anwesenden Damen und zeigten, dass die Begeisterung für Technik und schöne alte Dinge wahrlich keine reine Männersache ist. Dank an Herrn Kastel für sein ehrenamtliches Engagement und seinen mitreißenden Vortrag.

Himmelblau schweben

Begleitet von Mitarbeiter/-innen genossen Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritas-Altenzentrums Augustinmusstift im Rahmen der Projektwoche „Wuppertal & Bergisches Land“ eine Fahrt in einer der neuen Schwebebahnen. Dank der freundlichen Hilfe mehrerer WSW-Mitarbeiter konnten sie mit zwei Rollstühlen und mehreren Rollatoren in einem der himmelblauen Wagen durch das Tal schweben.  Die Bewohner/-innen, die fast alle vorherigen Schwebebahngenerationen kennen, waren begeistert von den hellen, freundlichen Wagen.

Auch die Technik spielte mit: Die Aufzüge in Vohwinkel funktionierten und der Schwebebahnfahrer klappte die Rampen zum Ein- und Ausfahren der Rollstühle heraus. Es war für alle ein besonderes Erlebnis, denn viele kämen aus eigener Kraft nicht mehr zum Schwebebahnfahren.

Hörbare Erinnerungen

Das Phonomuseum in Dormagen war jetzt Ziel eines Bewohnerausflugs des Caritas-Altenzentrums Augustinusstift.
Volksempfänger, Röhrenradios (sogenannte „Dampfradios“), Grammophone, ja sogar Edison Phonographen mit Wachswalze wurden bei einem Seniorennachmittag dort vorgeführt, was spontane Erinnerungen wach rief: „Genau solch ein Radio hatten wir früher auch“. Das Knistern und Rauschen
der Schellackplatten klang irgendwie vertraut und störte bei Kaffee und Kuchen niemanden..

Neue Einrichtungsleitung

Nach der Verabschiedung von Regina Wlodawer in den Ruhestand wird das Caritas-Altenzentrum Augustinusstift seit Jahresbeginn mit neuer Leitung geführt. Neuer Einrichtungsleiter ist Michael Majewski (55), der aus einer Altenpflegeinrichtung im Ruhrgebiet nach Wuppertal wechselte. Neue Pflegedienstleiterin und stellvertretende Einrichtungsleiterin ist Michèle Büdicker (32). Sie absolvierte bereits im Augustinusstift von 2007 bis 2010 ihre Ausbildung zur Altenpflegerin. 2017 schloss sie ein Studium des Pflegemanagements mit dem Master ab und arbeitete zuletzt in der ambulanten Pflege der Caritas in Wuppertal.

Mandolinenklänge verzauberten

Der junge schottische Musikstudent Iain Lennon schenkte dem Augustinusstift am 27. Februar 2018 ein wunderbares Konzert. Fast fünfzig Bewohner/-innen und Gäste des betreuten Wohnens lauschten gebannt den vielfältigen Klangfarben, die der junge Musiker seiner Mandoline entlockte. Werke von zeitgenössischen japanischen Komponisten und ein Werk des Barock-Komponisten Giovanni Maria Ruggieri wurden mit solcher Faszination aufgenommen, dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können. Die lautstarke Bitte um Zugabe erfüllte Iain Lennon gerne mit einem Flamenco.Iain, der außer dem Namen Lennon mit dem berühmten Beatle nichts gemeinsam hat, freute sich über den großen Zuspruch und bot spontan an, gerne wiederzukommen.

Kontakt und Ansprechpartner

Caritas-Altenzentrum Augustinusstift
Im Ostersiepen 25-27
42119 Wuppertal

 

Tel. 0202 24360
Fax 0202 2436199
E-Mail: altenzentrum.augustinusstift@caritas-wsg.de

 

Einrichtungsleitung:
Michael Majewski

Pflegedienstleitung:

Michèle Büdicker
(stv. Einrichtungsleitung)


Qualitätsmanagement:
Rainer Scopp

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