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Aktuelles vor Ort

KuKuNa 2021
17.03.2020 - Der Caritasverband Wuppertal/Solingen sucht für sein KuKuNa-Atelier am Internationalen Begegnungszentrum in der Hünefeldstraße Kulturschaffende, die im Jahr 2021 Workshops anbieten möchten. KuKuNa steht für Kunst, Kultur und Natur und versteht sich als Kunst-Sozial-Raum, in dem sich Menschen unabhängig von Alter und Herkunft durch Aktivitäten in den Bereichen Kunst, Kultur und Natur begegnen. Gesucht werden Künstler/-innen, Schauspieler/-innen, Tänzer/-innen und auch experimentelle Kulturschaffende, die im KuKuNa-Atelier Workshops und in den Sparten bildende und darstellende Kunst, Tanz, Literatur, Urbane und Garten- Kunst, aber auch experimentelle und interdisziplinäre Kunstformen durchführen möchten. Da noch nicht absehbar ist, in welcher Form die Workshops im nächsten Jahr durchgeführt werden können, sind die Interessenten gebeten, in ihrem Konzept auch entsprechend eine mögliche Übertragung in einen Onlineworkshop zu beachten oder ein tragbares Hygienekonzept auszuarbeiten. Weitere Informationen und eine Konzeptvorlage findet man auf: www.kukuna-wuppertal.de. Die Konzeptvorschläge können bis Freitag, den 21.08.2020 eingereicht werden. Fragen an: Manuela Richard, manuela.richard@caritas-wsg.de; Tel. 0202 2805232

Veranstaltungen

Veranstaltungen im Internationalen Begegnungszentrum
17.04.2020 - Aufgrund der Corona-Pandemie werden im Internationalen Begegnungszentrum und im KuKuNa-Atelier in der Hünefeldstraße bis zum 31.08.2020 keine Veranstaltungen und Gruppentreffen von externen Vereinen stattfinden. Sobald die Situation es zulässt, finden Sie auf dieser Seite wieder ein vielseitiges Programm. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!

Caritas-Altenzentrum Augustinusstift

Ein Zuhause zum Wohlfühlen

Das Caritas-Altenzentrum Augustinusstift bietet 120 pflegebedürftigen Senioren ein Zuhause, in dem sie sich wohl fühlen können. Im Augustinusstift werden neben der Langzeitpflege auch spezielle Kurzzeitpflege- und Nachtpflegeplätze angeboten.

Die komfortabel eingerichteten Zimmer mit schönem Ausblick bieten Platz für zusätzliche persönliche Möbelstücke und verfügen über geräumige Bäder mit Dusche und WC.

 

Bei der Planung des Neubaus wurden die Bedürfnisse dementer Menschen besonders berücksichtigt. Die kurzen Flure sind um einen hellen Lichthof angeordnet, so dass alle Etagen zu kleinen Rundgängen einladen. Die farbliche Gestaltung hilft den Bewohnern, sich im gesamten Haus zurechtzufinden.

Im Restaurant des Hauses strahlt im Winter ein Kamin wohlige Wärme aus. In den warmen Monaten gelangt man vom Restaurant aus in den mit einer Sitzgruppe ausgestatteten Atriumgarten.

 

Menschen, die nicht im Restaurant essen möchten, können ihre Mahlzeiten auch in den Speisezimmern ihrer Wohnetagen einnehmen. Zu jedem Wohnbereich gehören außerdem ein gemütliches Wohnzimmer und komfortable Pflegebäder. Das Augustinusstift bietet zusätzlich eine Caféteria, einen Friseursalon und verschiedene Räume für Gymnastik und andere Beschäftigungsangebote.

 

Verbindungsbrücken schaffen von jeder Etage aus einen ebenerdigen Zugang in den Garten mit seinen zahlreichen Sitzgelegenheiten. Ein Therapiegarten ermöglicht das Erleben der Natur mit allen Sinnen greifbar auch für Menschen im Rollstuhl.

Zum stillen Gebet wie zu katholischen und evangelischen Gottesdiensten lädt die Hauskapelle mit ihren wunderschönen, farbigen Fenstern ein.

Impressionen vom Augustinusstift

Aktuelles aus dem Augustinusstift

Corona

Aktuelle Informationen zu den Corona-Infektionen in unserem Haus auf der Startseite dieser Homepage.

Palmsonntag 2020: Geschmückte Kapelle ohne Gottesdienste

Palmsonntag im Augustinusstift: Die Kapelle ist mit Zweigen geschmückt. Eine Woche noch bis Ostern. Gottesdienste wird es auch bei uns in diesem Jahr nicht geben. Wir beten im Stillen für die erkrankten Bewohnerinnen und Bewohner. 

Neu formiertes Leitungsteam

Sabine Thebille ist als Pflegedienstleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung die Nachfolgerin von Michèle Büdicker, die die Leitung der ambulanten Pflege und Hilfe zu Hause des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen übernommen hat.Tanja Hoegen vertritt Sabine Thebille und macht damit das Leitungsteam um Einrichtungsleiter Michael Majewski komplett. 

Sabine Thebille (55) begann ihren Weg in der Altenpflege nach dem Schulabschluss als Praktikantin im Caritashaus Herz-Jesu-Heim in Düsseldorf. Es folgte die Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. Auch während der Kindererziehung blieb sie in der Altenpflege, immer so angepasst, dass Familie und Beruf zu vereinbaren waren. 2007 absolvierte sie die Fortbildung zur Pflegedienstleitung ambulant/stationär und parallel den Abschluss als Fachwirtin der Alten- und Krankenpflege vor der IHK Köln. Seit 2009 war Sabine Thebille als Pflegedienstleitung und stellv. Einrichtungsleitung in verschiedenen Einrichtungen tätig. Sabine Thebille wohnt in Hilden, hat drei erwachsene Söhne und ein zweijähriges Enkelkind.
Tanja Hoegen (43) arbeitet bereits seit 1997 bei der Caritas Wuppertal/Solingen. Nach 18 Jahren im Paul-Hanisch-Haus wechselte sie 2015 ins Augustinusstift. 2016 übernahm sie dort die Leitung der Tagespflege. Wer die im „Ruhrpott“ geborene, aber schon lange in Wuppertal lebende Tanja Hoegen kennt, weiß, dass sie mitsamt ihrer Hunde ein eingefleischter BVB-Fan ist.  

Viel Erfolg dem neuen Team!
 

Neu formiertes Leitungsteam. Links: Sabine Thebille, die neue Pflegedienstleitung und stv. Einrichtungsleitung. Daneben: Einrichtungsleiter Michael Majewski. Rechts Tanja Hoegen, neue stv. Pflegedienstleitung. 2. von rechts: Michèle Büdicker, die die Leitung der ambulanten Pflege und Hilfe zu Hause des Caritasverbandes übernommen hat.

Frühjahrsputz

Winter adé, Scheiden tut uns nicht weh! Jetzt ist die Zeit für den Frühjahrsputz. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen das schöne Freigelände am Augustinusstift auf Vordermann. Wir freuen uns auf das Frühjahr!
Winter adé, Scheiden tut uns nicht weh! Jetzt ist die Zeit für den Frühjahrsputz. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen das schöne Freigelände am Augustinusstift auf Vordermann. Wir freuen uns auf das Frühjahr!

Diese Bahn fährt durch das Augustinusstift

Diese Bahn ist pünktlich - wenn Karl-Heinz Clauer es will. Der Bewohner des Augustinusstifts hat seine Modellbahnplatte frisch renoviert. "Zu Hause konnte ich eine so große Eisenplatte nicht stellen", freut sich der "Lokführer".

Ist das gemütlich!

Nicht ganz echt, aber doch sehr gemütlich. Die neue "Kaminofen"-Stube im Wohnbereich Benedikt. Herr Pouillon vom Technischen Dienst entdeckte das dekorative Schmuckstück in einem Baumarkt. Für das Augustinusstift gab es die Kaminwand als Geschenk, was den Mitarbeiter keinen Moment zögern ließ, das ganze ins Auto zu packen.

Zum 87. Geburtstag zurück an die berufliche Wirkungsstätte

Was für ein außergewöhnliches Geburtstaggeschenk! Im Nachgang zu einer Fotoausstellung im Augustinusstift löste der Wuppertaler SPD-Politiker, Stadtwerke-Aufsichtsrat und Landtagsabgeordnete Dietmar Bell sein Versprechen ein und "entführte" den Hobbyfotografen Paul von Jutrzenka einen Tag vor dessen 87. Geburtstag zu einer Besichtigung der Schwebebahn-Werkstätten und einer Rundfahrt in einer der neuen Schwebebahnen. Herr von Jutrzenka, der seit 2016 im Augustinusstift lebt, war 25 Jahre lang Leiter der Gerüst-Werkstatt. Von der Erneuerung des Schwebebahngerüstes hatte er beeindruckende schwarz-weiß Fotografien angefertigt, die in der Ausstellung im Augustinusstift viel Beachtung gefunden hatten. 

 

Stadtwerke zeigen Ausstellung im Februar 2020

Die Wuppertaler Stadtwerke zeigen im Februar 2020 in ihrem Verwaltungshaus an der Bromberger Straße die Fotos von Paul von Jutrzenka in einer Ausstellung! 

Großes Treffen der Auszubildenden

Zum großen Treffen waren alle Auszubildenden des Referats Pflege ins Augustinusstift eingeladen. Beim Informationsaustausch stand u.a. die neue Ausbildungsordnung im Mittelpunkt. Nicht weniger wichtig als der Infoteil aber war das gesellige Zusammensein und der Austausch der Auszubildenden untereinander beim Grillen am Teich.

 

Gaskesselbesichtigung und Waffelbäckerei

Beim "Markt der Möglichkeiten" hieß es "Gib du mir, dann geb ich dir"...  Jetzt wurde der Deal eingelöst. 
Bewohner des Augustinusstift konnten die neue Ausstellung im Gaskessel in Heckinghausen besuchen und anschließend im Restaurant bei Kaffee und Kuchen sich über das Erlebte austauschen. Im Gegenzug hat das Augustinusstift beim Nachbarschaftsfest  Hekcinghausen frisch gebackene Waffeln angeboten.

 

 

 

Patronatsfest zu Ehren des Heiligen Augustinus

Großer Bahnhof zum 100. Geburtstag

"So fit möchte ich auch gerne 100 Jahre alt werden", dachten und sagten viele Geburtstagsgäste, die Eleonore Schlüpner zu Ihrem besonderen Ehrentag ihre Aufwartung machten. Neben Verwandten einschließlich Enkel und Urenkel gehörten auch Bürgermeisterin Maria Schürmann und Caritasvorstand Dr. Wolfgang Kues zu den Gratulanten. Gerne ließen alle das von Blumen und Luftballons umrahmte Geburtstagkind hoch leben. Wie alle Bewohnerinnen und Bewohner, die das stolze Lebensalter von 100 Jahren erreichen, wird auch Eleonore Schlüpner nun porträtiert und in die Galerie im Eingangsbereich aufgenommen.  

Caritasvorstand Wolfgang Kues und Bürgermeisterin Maria Schürmann gratulierten Eleonore Schlüpner zum 100. Geburtstag.
Caritasvorstand Wolfgang Kues und Bürgermeisterin Maria Schürmann gratulierten Eleonore Schlüpner zum 100. Geburtstag.

Landtagsabgeordneter Bell besuchte die Fotoausstellung

Am 30. April besuchte Dietmar Bell, Wuppertaler Landtagsabgeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Wuppertaler Stadtwerke, das Caritas-Altenzentrum  Augustinusstift, um sich hier die Fotoausstellung "Das Kleid der alten Dame" anzusehen. Bell brachte genug Zeit mit, um sich in Ruhe mit dem Fotografen zu unterhalten und lud Paul von Jutrzenka, der seit einigen Jahren im Augustinusstift lebt, zu einer Fahrt in der Schwebebahn ein, wenn diese ab August wieder betriebsbereit ist.

Fotoausstellung "Das Kleid der alten Dame"

Sie steht. Und Wuppertal vermisst sie sehr. Die Schwebebahn muss nach einem Gerüstschaden noch bis zum Sommer eine Zwangspause einlegen. Im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift dreht sich trotzdem seit 15. April alles um die „alte Dame“. Das Haus zeigt eine Serie hervorragender Schwarz-weiß-Fotos, die ein heutiger Bewohner vor 20 Jahren gemacht hat. Paul von Jutrzenka wurde 1933 in Castrop-Rauxel geboren und lebt seit 2016 im Augustinusstift, Nach seiner Evakuierung in Westpreußen kam er 1948 in seine Heimatstadt zurück. Er absolvierte eine Schlosserlehre und qualifizierte sich an der Ingenieurschule Dortmund zum Techniker. Von 1969 bis 1994 war er bei den Wuppertaler Stadtwerken beschäftigt. Seine ausdrucksstarken Fotos entstanden im Rahmen eines Fotowettbewerbs 1998 während der Sanierung und Modernisierung des Schwebebahngerüstes.
Mit einer Vernissage wurde die Ausstellung „Das Kleid der alten Dame“ am 15. April eröffnet. Die Ausstellung ist noch im Mai auf der Ebene des Restaurants zu sehen.

 

Die Wuppertaler Rundschau traf Paul von Jutrzenka zum Gespräch über seine Zeit bei den Wuppertaler Stadtwerken.

Rundschau-Artikel über Paul von Jutrzenka

Das Augustinusstift im Buch der Gottes Dienststätten

Mit den katholischen Kirchen und Kapellen in Wuppertal beschäftigt sich ein neues Buch, das vom Katholischen Stadtdekant Wuppertal herausgegeben wurde. Es ist eine aktuelle Bestandsaufnahme, fasst die historischen Hintergründe der Bauwerke zusammen und ergänzt mit Geschichten und Anekdoten aus und über die Kirchen und Kapellen die Präsentation zur lesenswerten Lektüre. Auf beinahe 200 Buchseiten werden 47 Kirchen und Kapellen vorgestellt, eine ausklappbare Übersichtskarte erläutert ihre Standorte im Wuppertaler Stadtgebiet hilfreich. Den Beitrag über die Kapelle im Augustinusstift schrieb Einrichtungsleiter Michael Majewski.

Die Idee zum Buch „Gottes Dienststätten“ stammt von Pfr. Michael Grütering und Klaus Ströthoff, in dessen Druckerei (Kartätschenpresse Ströthoff und Hage) das Buch auch realisiert wurde. Adelheid Föhse übernahm redaktionelle Verantwortung.
Das reich bebilderte Buch ist über ISBN 978-3-00-061521-4 gelistet.

Im Gedenken an die verstorbenen Bewohner

Am Montag, 05.11.2018, fand der diesjährige Gedenkgottesdienst im Augustinusstift statt.Gedacht wurde der 45 Bewohnerinnen und Bewohner, die in den letzten 12 Monaten verstorben sind. Unter dem Motto „Der fehlende Ton“ fand der Gottesdienst bei regem Besuch der Angehörigen und unter Mitwirkung des Kirchenchores der Ev. Kirchengemeinde Uellendahl/ Röttgen statt. Durchgeführt wurde der Gottesdienst von Einrichtungsleiter Michael Majewski.

In der Gedenk-Zeremonie wurde das Sterben eines Menschen mit einem Lied verglichen, in welchem plötzlich ein Ton fehlt. Ein Ton, an den ein Pausenzeichen in den Noten erinnert, der aber in den Herzen der Menschen weiterklingt. Die Namen der Verstorbenen wurden vorgelesen und eine Note mit diesem Namen auf ein leeres Notenblatt aufgebracht. Dazu erklang jeweils ein Koshi Windspiel, welches eigens für diesen Gottesdienst angeschafft wurde und in Zukunft zur gezielten Betreuung der Bewohner eingesetzt wird.

Vom Praktikum in eine feste Anstellung

Sabrina Vöhl hat es geschafft und ist glücklich! Die junge Frau mit geistiger Behinderung ist nach einem Praktikum im Augustinusstift in eine feste Anstellung  übernommen worden. Die Westdeutsche Zeitung berichtete über dieses positive Beispiel der Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal. I Mehr...

Erinnerungen auf zwei Rädern

Im Rahmen der Projektwoche „Wuppertal und das Bergische Land“ im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift stellte Dieter Kastel ein ganz besonderes Motorrad aus: eine 1.000er Tornax, Modell III/30, Bj. 1930.

Von diesem Typ des ehemalig weltberühmten Wuppertaler Herstellers Tornax sind weltweit nur noch fünf Exemplare bekannt. Die Bewohnerinnen und Bewohner hingen wie gebannt an seinen Lippen, als er die Geschichte seines seltenen Oldtimers erzählte. Spontan erinnerten sich fast alle an ihre Erlebnisse im Zusammenhang mit Motorradfahren. Viele interessierte Fragen kamen von den anwesenden Damen und zeigten, dass die Begeisterung für Technik und schöne alte Dinge wahrlich keine reine Männersache ist. Dank an Herrn Kastel für sein ehrenamtliches Engagement und seinen mitreißenden Vortrag.

Das Phonomuseum in Dormagen war jetzt Ziel eines Bewohnerausflugs des Caritas-Altenzentrums Augustinusstift.
Volksempfänger, Röhrenradios (sogenannte „Dampfradios“), Grammophone, ja sogar Edison Phonographen mit Wachswalze wurden bei einem Seniorennachmittag dort vorgeführt, was spontane Erinnerungen wach rief: „Genau solch ein Radio hatten wir früher auch“. Das Knistern und Rauschen
der Schellackplatten klang irgendwie vertraut und störte bei Kaffee und Kuchen niemanden..

Himmelblau schweben

Begleitet von Mitarbeiter/-innen genossen Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritas-Altenzentrums Augustinmusstift im Rahmen der Projektwoche „Wuppertal & Bergisches Land“ eine Fahrt in einer der neuen Schwebebahnen. Dank der freundlichen Hilfe mehrerer WSW-Mitarbeiter konnten sie mit zwei Rollstühlen und mehreren Rollatoren in einem der himmelblauen Wagen durch das Tal schweben.  Die Bewohner/-innen, die fast alle vorherigen Schwebebahngenerationen kennen, waren begeistert von den hellen, freundlichen Wagen.

Auch die Technik spielte mit: Die Aufzüge in Vohwinkel funktionierten und der Schwebebahnfahrer klappte die Rampen zum Ein- und Ausfahren der Rollstühle heraus. Es war für alle ein besonderes Erlebnis, denn viele kämen aus eigener Kraft nicht mehr zum Schwebebahnfahren.

Kontakt und Ansprechpartner

Caritas-Altenzentrum Augustinusstift
Im Ostersiepen 25-27
42119 Wuppertal

 

Tel. 0202 24360
Fax 0202 2436199
E-Mail: altenzentrum.augustinusstift@caritas-wsg.de

 

Einrichtungsleitung:
Michael Majewski

Pflegedienstleitung:

Sabine Thebille
(stv. Einrichtungsleitung)


Qualitätsmanagement:
Rainer Scopp

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