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Aktuelles vor Ort

Die Altenzentren feiern
12.06.2019 - Zu den Sommerfesten der Caritas-Altenzentren sind Angehörige aber auch Freunde und Nachbarn herzlich eingeladen. Wie gewohnt erwartet die Gäste ein angenehmes Unterhaltungsprogramm und Köstliches aus den Küchen der Häuser. Die Termine: Caritas-Altenzentrum Paul-Hanisch-Haus, Stockmannsmühle 23, 42115 Wuppertal, am 28.06.2019, ab 14.30 Uhr Caritas-Altenzentrum St. Suitbertus, Kölner Straße 4, 42119 Wuppertal, am 05.07.2019, ab 14.00 Uhr Caritas-Altenzentrum Augustinusstift, Im Ostersiepen 25, 42119 Wuppertal, am 12.07.2019, ab 14.30 Uhr
Spanisches Konzert am 29. Juni
12.06.2019 - Das Caritas-Zentrum in Solingen, Ahrstraße 9, lädt am 29.06.2019, 18.00 Uhr, zu einem Konzert mit spanischem Temperament. Nuria Vinyals (Mezzosopran) und Vendim Thaqi (Gitarre) verbinden Kammermusik ebenso wie neue und zeitgenössische Musik mit traditionellen spanischen Volksweisen. Für das Konzert haben sie ein Programm mit Meisterwerken spanischer Komponisten zusammengestellt. Damit möchten die beiden Künstler den Besucher/-innen einen feurigen, virtuosen und gleichzeitig entspannten Abend bieten. Der Eintritt ist frei, Platzreservierung unter 0212 23134922, xenia.westphal@caritas-wsg.de
Electric Garden im KuKuNa
12.06.2019 - Am Samstag, 6. Juli, findet im Garten des KuKuNa-Ateliers des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen ab 18 Uhr bei freiem Eintritt zum vierten Mal in Folge die Sommerlounge ELECTRIC GARDEN statt. Was ursprünglich als Sommerfest für Mitarbeiter und Freunde des Internationalen Begegnungszentrums geplant war, hat sich im Laufe der Zeit zu einer der erfolgreichsten Wuppertaler Open Air Partys entwickelt.
Letzte Hilfe-Kurs
09.05.2019 - Das Lebensende und das Sterben machen Menschen oft hilflos. Obwohl die meisten sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Der Caritasverband bietet nun erstmals mit seinem eigens dafür zertifizierten Hospiz-Mitarbeiter Burkhard Uhling-Preuß einen Kurs aus dem Projekt „Letzte Hilfe“ in Solingen an. In diesem Kurs lernen die Teilnehmer Basiswissen und einfache Handgriffe, um Mitmenschen gut gerüstet am Ende des Lebens beistehen zu können. Der nächste Letzte Hilfe-Kurs findet am 26. August, 18.00 Uhr, im Caritashaus, Kolpingstraße 13, 42103 Wuppertal, statt. Informationen und Anmeldungen Infos und Anmeldung unter Tel. 0202 389036310.
Offene Sprechstunde
29.10.2018 - Das Caritas-Familienhilfezentrum in der Neuenhofer Straße 127 in Solingen-Höhscheid bietet ab sofort freitags von 11.00 bis 12.00 Uhr eine Offene Sprechstunde für Mütter und Väter mit Kindern bis zum Alter von drei Jahren an.

Veranstaltungen

Ausstellung
04.08.2019 - Von Sonntag, den 04.08.2019 um 12.00 Uhr bis Samstag, den 24.08.2019 wird im KuKuNa-Atelier in der Hünefeldstraße anlässlich des 150. Geburtstags von Else Lasker-Schüler eine Ausstellung zu besuchen sein. Verschiedene Wuppertaler Künstler haben Kunstwerke angefertigt. Der Eintritt ist frei. Genaue Öffnungszeiten werden noch bekanntgegeben.
Lost in Transit
21.08.2019 - Am Mittwoch, den 21.08.2019 wird um 19.00 Uhr der Essayfilm "Lost in Transit" über die Möglichkeit eine Depression zu überwinden, im Internationalen Begegnungszentrum vorgeführt. In einem Wechselbad der Gefühle wird hier eine Geschichte erzählt, die auf den eigenen Erfahrungen des Filmemachers beruht.
Konzert
30.08.2019 - Am Freitag, den 30.08.2019 findet ab 19.00 Uhr im KuKuNa-Atelier in der Hünefeldstraße ein Konzert mit dem Hamburger Schlagzeuger Sven Kacireks und dem kenianischen Sänger Olith Rathego statt. Sie präsentiert das gerade fertiggestellte Album „Odd Okoddo“. Ein feinfühliger Mix aus kenianischer Folkmusic, Afro-Pop, flirrenden und eindringlichen Electronics. Vor und nach der Livemusik wird DJ Charles Petersohn Tracks aus der „electric garden“ Plattenkiste auflegen.

Caritas-Altenzentrum Augustinusstift

Ein Zuhause zum Wohlfühlen

Das Caritas-Altenzentrum Augustinusstift bietet 120 pflegebedürftigen Senioren ein Zuhause, in dem sie sich wohl fühlen können. Im Augustinusstift werden neben der Langzeitpflege auch spezielle Kurzzeitpflege- und Nachtpflegeplätze angeboten.

Die komfortabel eingerichteten Zimmer mit schönem Ausblick bieten Platz für zusätzliche persönliche Möbelstücke und verfügen über geräumige Bäder mit Dusche und WC.

 

Bei der Planung des Neubaus wurden die Bedürfnisse dementer Menschen besonders berücksichtigt. Die kurzen Flure sind um einen hellen Lichthof angeordnet, so dass alle Etagen zu kleinen Rundgängen einladen. Die farbliche Gestaltung hilft den Bewohnern, sich im gesamten Haus zurechtzufinden.

Im Restaurant des Hauses strahlt im Winter ein Kamin wohlige Wärme aus. In den warmen Monaten gelangt man vom Restaurant aus in den mit einer Sitzgruppe ausgestatteten Atriumgarten.

 

Menschen, die nicht im Restaurant essen möchten, können ihre Mahlzeiten auch in den Speisezimmern ihrer Wohnetagen einnehmen. Zu jedem Wohnbereich gehören außerdem ein gemütliches Wohnzimmer und komfortable Pflegebäder. Das Augustinusstift bietet zusätzlich eine Caféteria, einen Friseursalon und verschiedene Räume für Gymnastik und andere Beschäftigungsangebote.

 

Verbindungsbrücken schaffen von jeder Etage aus einen ebenerdigen Zugang in den Garten mit seinen zahlreichen Sitzgelegenheiten. Ein Therapiegarten ermöglicht das Erleben der Natur mit allen Sinnen greifbar auch für Menschen im Rollstuhl.

Zum stillen Gebet wie zu katholischen und evangelischen Gottesdiensten lädt die Hauskapelle mit ihren wunderschönen, farbigen Fenstern ein.

Aktuelles aus dem Augustinusstift

90 Jahre - das ist doch kein Alter!

Das Sommerfest im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift steht am 12.07.2019 ab 14:30 Uhr unter dem Motto „90 Jahre Wuppertal – 90 Jahre sind kein Alter!“

1929 wurde nicht nur die Stadt Wuppertal gegründet. Im selben Jahr feierte man zum ersten Mal die Oskar-Verleihungen. Darum findet während des diesjährigen Sommerfestes eine besondere Ehrung aller Bewohnerinnen und Bewohner statt, die in diesem Jahr 90 Jahre alt werden.

Dazu gibt es Livemusik mit vielen Wuppertaler Liedern, ein reichhaltiges Grillbüffet, kalte und warme Getränke, Waffeln und Kuchen, einen Cocktailstand und Kinderschminken. Nicht zu vergessen die beliebte Tombola mit vielen tollen Preisen.

Landtagsabgeordneter Bell besuchte die Fotoausstellung

Am 30. April besuchte Dietmar Bell, Wuppertaler Landtagsabgeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der Wuppertaler Stadtwerke, das Caritas-Altenzentrum  Augustinusstift, um sich hier die Fotoausstellung "Das Kleid der alten Dame" anzusehen. Bell brachte genug Zeit mit, um sich in Ruhe mit dem Fotografen zu unterhalten und lud Paul von Jutrzenka, der seit einigen Jahren im Augustinusstift lebt, zu einer Fahrt in der Schwebebahn ein, wenn diese ab August wieder betriebsbereit ist.

Fotoausstellung "Das Kleid der alten Dame"

Sie steht. Und Wuppertal vermisst sie sehr. Die Schwebebahn muss nach einem Gerüstschaden noch bis zum Sommer eine Zwangspause einlegen. Im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift dreht sich trotzdem seit 15. April alles um die „alte Dame“. Das Haus zeigt eine Serie hervorragender Schwarz-weiß-Fotos, die ein heutiger Bewohner vor 20 Jahren gemacht hat. Paul von Jutrzenka wurde 1933 in Castrop-Rauxel geboren und lebt seit 2016 im Augustinusstift, Nach seiner Evakuierung in Westpreußen kam er 1948 in seine Heimatstadt zurück. Er absolvierte eine Schlosserlehre und qualifizierte sich an der Ingenieurschule Dortmund zum Techniker. Von 1969 bis 1994 war er bei den Wuppertaler Stadtwerken beschäftigt. Seine ausdrucksstarken Fotos entstanden im Rahmen eines Fotowettbewerbs 1998 während der Sanierung und Modernisierung des Schwebebahngerüstes.
Mit einer Vernissage wurde die Ausstellung „Das Kleid der alten Dame“ am 15. April eröffnet. Die Ausstellung ist noch im Mai auf der Ebene des Restaurants zu sehen.

 

Die Wuppertaler Rundschau traf Paul von Jutrzenka zum Gespräch über seine Zeit bei den Wuppertaler Stadtwerken.

Rundschau-Artikel über Paul von Jutrzenka

Das Augustinusstift im Buch der Gottes Dienststätten

Mit den katholischen Kirchen und Kapellen in Wuppertal beschäftigt sich ein neues Buch, das vom Katholischen Stadtdekant Wuppertal herausgegeben wurde. Es ist eine aktuelle Bestandsaufnahme, fasst die historischen Hintergründe der Bauwerke zusammen und ergänzt mit Geschichten und Anekdoten aus und über die Kirchen und Kapellen die Präsentation zur lesenswerten Lektüre. Auf beinahe 200 Buchseiten werden 47 Kirchen und Kapellen vorgestellt, eine ausklappbare Übersichtskarte erläutert ihre Standorte im Wuppertaler Stadtgebiet hilfreich. Den Beitrag über die Kapelle im Augustinusstift schrieb Einrichtungsleiter Michael Majewski.

Die Idee zum Buch „Gottes Dienststätten“ stammt von Pfr. Michael Grütering und Klaus Ströthoff, in dessen Druckerei (Kartätschenpresse Ströthoff und Hage) das Buch auch realisiert wurde. Adelheid Föhse übernahm redaktionelle Verantwortung.
Das reich bebilderte Buch ist über ISBN 978-3-00-061521-4 gelistet.

Im Gedenken an die verstorbenen Bewohner

Am Montag, 05.11.2018, fand der diesjährige Gedenkgottesdienst im Augustinusstift statt.Gedacht wurde der 45 Bewohnerinnen und Bewohner, die in den letzten 12 Monaten verstorben sind. Unter dem Motto „Der fehlende Ton“ fand der Gottesdienst bei regem Besuch der Angehörigen und unter Mitwirkung des Kirchenchores der Ev. Kirchengemeinde Uellendahl/ Röttgen statt. Durchgeführt wurde der Gottesdienst von Einrichtungsleiter Michael Majewski.

In der Gedenk-Zeremonie wurde das Sterben eines Menschen mit einem Lied verglichen, in welchem plötzlich ein Ton fehlt. Ein Ton, an den ein Pausenzeichen in den Noten erinnert, der aber in den Herzen der Menschen weiterklingt. Die Namen der Verstorbenen wurden vorgelesen und eine Note mit diesem Namen auf ein leeres Notenblatt aufgebracht. Dazu erklang jeweils ein Koshi Windspiel, welches eigens für diesen Gottesdienst angeschafft wurde und in Zukunft zur gezielten Betreuung der Bewohner eingesetzt wird.

Vom Praktikum in eine feste Anstellung

Sabrina Vöhl hat es geschafft und ist glücklich! Die junge Frau mit geistiger Behinderung ist nach einem Praktikum im Augustinusstift in eine feste Anstellung  übernommen worden. Die Westdeutsche Zeitung berichtete über dieses positive Beispiel der Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal. I Mehr...

Erinnerungen auf zwei Rädern

Im Rahmen der Projektwoche „Wuppertal und das Bergische Land“ im Caritas-Altenzentrum Augustinusstift stellte Dieter Kastel ein ganz besonderes Motorrad aus: eine 1.000er Tornax, Modell III/30, Bj. 1930.

Von diesem Typ des ehemalig weltberühmten Wuppertaler Herstellers Tornax sind weltweit nur noch fünf Exemplare bekannt. Die Bewohnerinnen und Bewohner hingen wie gebannt an seinen Lippen, als er die Geschichte seines seltenen Oldtimers erzählte. Spontan erinnerten sich fast alle an ihre Erlebnisse im Zusammenhang mit Motorradfahren. Viele interessierte Fragen kamen von den anwesenden Damen und zeigten, dass die Begeisterung für Technik und schöne alte Dinge wahrlich keine reine Männersache ist. Dank an Herrn Kastel für sein ehrenamtliches Engagement und seinen mitreißenden Vortrag.

Himmelblau schweben

Begleitet von Mitarbeiter/-innen genossen Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritas-Altenzentrums Augustinmusstift im Rahmen der Projektwoche „Wuppertal & Bergisches Land“ eine Fahrt in einer der neuen Schwebebahnen. Dank der freundlichen Hilfe mehrerer WSW-Mitarbeiter konnten sie mit zwei Rollstühlen und mehreren Rollatoren in einem der himmelblauen Wagen durch das Tal schweben.  Die Bewohner/-innen, die fast alle vorherigen Schwebebahngenerationen kennen, waren begeistert von den hellen, freundlichen Wagen.

Auch die Technik spielte mit: Die Aufzüge in Vohwinkel funktionierten und der Schwebebahnfahrer klappte die Rampen zum Ein- und Ausfahren der Rollstühle heraus. Es war für alle ein besonderes Erlebnis, denn viele kämen aus eigener Kraft nicht mehr zum Schwebebahnfahren.

Hörbare Erinnerungen

Das Phonomuseum in Dormagen war jetzt Ziel eines Bewohnerausflugs des Caritas-Altenzentrums Augustinusstift.
Volksempfänger, Röhrenradios (sogenannte „Dampfradios“), Grammophone, ja sogar Edison Phonographen mit Wachswalze wurden bei einem Seniorennachmittag dort vorgeführt, was spontane Erinnerungen wach rief: „Genau solch ein Radio hatten wir früher auch“. Das Knistern und Rauschen
der Schellackplatten klang irgendwie vertraut und störte bei Kaffee und Kuchen niemanden..

Neue Einrichtungsleitung

Nach der Verabschiedung von Regina Wlodawer in den Ruhestand wird das Caritas-Altenzentrum Augustinusstift seit Jahresbeginn mit neuer Leitung geführt. Neuer Einrichtungsleiter ist Michael Majewski (55), der aus einer Altenpflegeinrichtung im Ruhrgebiet nach Wuppertal wechselte. Neue Pflegedienstleiterin und stellvertretende Einrichtungsleiterin ist Michèle Büdicker (32). Sie absolvierte bereits im Augustinusstift von 2007 bis 2010 ihre Ausbildung zur Altenpflegerin. 2017 schloss sie ein Studium des Pflegemanagements mit dem Master ab und arbeitete zuletzt in der ambulanten Pflege der Caritas in Wuppertal.

Mandolinenklänge verzauberten

Der junge schottische Musikstudent Iain Lennon schenkte dem Augustinusstift am 27. Februar 2018 ein wunderbares Konzert. Fast fünfzig Bewohner/-innen und Gäste des betreuten Wohnens lauschten gebannt den vielfältigen Klangfarben, die der junge Musiker seiner Mandoline entlockte. Werke von zeitgenössischen japanischen Komponisten und ein Werk des Barock-Komponisten Giovanni Maria Ruggieri wurden mit solcher Faszination aufgenommen, dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können. Die lautstarke Bitte um Zugabe erfüllte Iain Lennon gerne mit einem Flamenco.Iain, der außer dem Namen Lennon mit dem berühmten Beatle nichts gemeinsam hat, freute sich über den großen Zuspruch und bot spontan an, gerne wiederzukommen.

Das Augustinusstift in Bildern

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Hier schmeckt´s: Unsere Speisenpläne

Kontakt und Ansprechpartner

Caritas-Altenzentrum Augustinusstift
Im Ostersiepen 25-27
42119 Wuppertal

 

Tel. 0202 24360
Fax 0202 2436199
E-Mail: altenzentrum.augustinusstift@caritas-wsg.de

 

Einrichtungsleitung:
Michael Majewski

Pflegedienstleitung:

Michèle Büdicker
(stv. Einrichtungsleitung)


Qualitätsmanagement:
Rainer Scopp

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