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Aktuelles vor Ort

Bogenschießen für trauernde Männer
14.08.2019 - Die Caritas-Hospizdienste bieten trauernden Männern ein kostenloses regeneratives Bogenschießen an. Die drei aufeinander aufbauenden Module finden am 6., 13. und 27. September jeweils von 17.00 bis 19.30 Uhr auf dem Hof Kotthausen in Beyenburg statt. Bei diesem Bogenschießen stehen das Erleben, die Selbsterfahrung und die persönliche Entwicklung im Vordergrund. Es dient damit als Lebenshilfe und Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität. Anmeldungen bei Burkhard Uhling-Preuß, Tel. 0202 389036310, hospizdienste@caritas-wsg.de
Musik für die Götter
13.08.2019 - Musik für die Götter ist eine interreligiöse Konzertreihe mit dem Souls & Spirits Orchestra. Im Fokus steht der interreligiöse Dialog, in dem Lieder für Christen, Juden, Muslime, Buddhisten, Hindu, die weltweit verbreiteten Naturvölker und Atheisten gespielt werden.
Freiwillig in den Knast...
31.07.2019 - Die Caritas und der Katholische Gefängnisverein für das Bergische Land bieten einen Kurs für Menschen an, die für sich ein ehrenamtliches Engagement in der Straffälligenhilfe in Betracht ziehen. Der Kurs beginnt am 25.09.2019, 19.00 Uhr, im Internationalen Begegnungszentrum des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen, Hünefeldstraße 54a, 42285 Wuppertal, unter dem Thema „Freiwillig in den Knast – Verrückt oder was? Bedeutung und Möglichkeit ehrenamtlicher Mitarbeit“. Bis Mitte November geht es dann dann unter anderem um den Gefängnisalltag, um Strukturen der Haftanstalten, Aspekte gesellschaftlicher Bedingungen und Hintergründe von Kriminalität und um den Umgang mit den Gefangenen als Ehrenamtlicher. Zum Kurs gehören auch der Besuch einer Justizvollzugsanstalt. Infos und Anmeldungen bei Renate Szymczyk: Tel. 0202/2805214, renate.szymczyk@caritas-wsg.de.
Letzte Hilfe-Kurs
26.07.2019 - Das Lebensende und das Sterben machen Menschen oft hilflos. Obwohl die meisten sich wünschen zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Der Caritasverband bietet nun erstmals mit seinem eigens dafür zertifizierten Hospiz-Mitarbeiter Burkhard Uhling-Preuß einen Kurs aus dem Projekt „Letzte Hilfe“ in Solingen an. In diesem Kurs lernen die Teilnehmer Basiswissen und einfache Handgriffe, um Mitmenschen gut gerüstet am Ende des Lebens beistehen zu können. Der nächste Letzte Hilfe-Kurs findet am 26. August, 18.00 Uhr, im Caritashaus, Kolpingstraße 13, 42103 Wuppertal, statt. Informationen und Anmeldungen Infos und Anmeldung unter Tel. 0202 389036310.

Veranstaltungen

Ausstellung
04.08.2019 - Von Sonntag, den 04.08.2019 um 12.00 Uhr bis Samstag, den 24.08.2019 wird im KuKuNa-Atelier in der Hünefeldstraße anlässlich des 150. Geburtstags von Else Lasker-Schüler eine Ausstellung zu besuchen sein. Verschiedene Wuppertaler Künstler haben Kunstwerke angefertigt. Der Eintritt ist frei. Genaue Öffnungszeiten werden noch bekanntgegeben.
Lost in Transit
21.08.2019 - Am Mittwoch, den 21.08.2019 wird um 19.00 Uhr der Essayfilm "Lost in Transit" über die Möglichkeit eine Depression zu überwinden, im Internationalen Begegnungszentrum vorgeführt. In einem Wechselbad der Gefühle wird hier eine Geschichte erzählt, die auf den eigenen Erfahrungen des Filmemachers beruht.
Konzert
30.08.2019 - Am Freitag, den 30.08.2019 findet ab 19.00 Uhr im KuKuNa-Atelier in der Hünefeldstraße ein Konzert mit dem Hamburger Schlagzeuger Sven Kacireks und dem kenianischen Sänger Olith Rathego statt. Sie präsentiert das gerade fertiggestellte Album „Odd Okoddo“. Ein feinfühliger Mix aus kenianischer Folkmusic, Afro-Pop, flirrenden und eindringlichen Electronics. Vor und nach der Livemusik wird DJ Charles Petersohn Tracks aus der „electric garden“ Plattenkiste auflegen.

SOS - Rettung aus der Dose

Damit im Notfall wichtige Informationen schnell zur Hand sind, stellt Ihnen der Caritasverband Wuppertal/Solingen mit Unterstützung des Lions Hilfswerks Wuppertal Bergischer Löwe und in Solingen in Kooperation mit der Kplus Gruppe die SOS-Dose zur Verfügung. In dieser Dose wird ein Blatt mit wichtigen persönlichen Informationen hinterlegt. Im Notfall stehen diese Angaben den Helfer-Diensten zur Unterstützung zur Verfügung. Ein Rechtsanspruch gegenüber den Helfern zur Nutzung der SOS-Dose entsteht nicht.

Die deutlich gekennzeichnete SOS-Dose beinhaltet das ausgefüllte Datenblatt. Die Dose wird in der Innentür des Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt.

Falls ein Hausnotruf oder ähnliches vorhanden ist, sollte dieser in jedem Fall weiter genutzt werden. Eine SOS-Dose kann ein Hausnotruf-System nicht ersetzen, sondern kann es ergänzen.

 

Das Datenblatt

Es geht darum, nur die wichtigsten Daten aufzuschreiben, z.B.:

  • Name, Vorname und Anschrift
  • Kontaktdaten Hausärztin/Hausarzt
  • Beschreibung derzeitiger Erkrankungen, Allergien, Unverträglichkeiten
  • Aufbewahrungsort der Medikamente
  • Hinweis auf Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht
  • Informationen, wer bei plötzlicher Abwesenheit versorgt werden muss
  • Kontaktdaten von nahestehenden Personen, die im Notfall benachrichtigt werden sollen

Die Aufkleber

Durch einen Aufkleber an der Wohnungs-/Hauseingangstür (innen) und einen zweiten an der Kühlschranktür (außen) wissen die Helfer-Dienste sofort, dass eine SOS-Dose vorhanden ist. Bringen Sie die Aufkleber unbedingt wie beschrieben an!

 

Die Dose

Das ausgefüllte Datenblatt mit den wichtigen persönlichen Angaben wird in der SOS-Dose in der Innentüre des Kühlschranks aufbewahrt.

Hier finden die Helferdienste die gut sichtbare Rettungsdose.

Zwei große katholische Institutionen mit "Rettung aus der Dose"

In Solingen sorgen ab sofort der Caritasverband und die Kplus Gruppe gemeinsam für mehr Sicherheit in Notfällen. Die Aktion "Rettung aus der Dose" stellten (v.l.) Krankenhaus-Direktor Johannes Wecker, Kplus-Sprecherin Cerstin Tschirner, Kplus-Bereichsleiter Senioren Franziskus von Ballestrem, Caritasdirektor Dr. Christoph Humburg, Caritas-Sprecherin Susanne Bossy und Caritas-Referatsleiter Rainer Keßler vor. Foto: Ulli Preuss

Ausgabestellen und Ansprechpartner

SOS- Rettung aus der Dose

 

Hier können Sie sich über die Ausgabestellen und Hilfsangebote beim Ausfüllen des Datenblattes informieren:
Tel. 0202 430960

Tel. 0202 698040

Tel. 0202  71970

Tel. 0202 24360

Tel. 0202 389036310

Tel. 0202 3890327