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Aktuelles vor Ort

Offene Sprechstunde
29.10.2018 - Das Caritas-Familienhilfezentrum in der Neuenhofer Straße 127 in Solingen-Höhscheid bietet ab sofort freitags von 11.00 bis 12.00 Uhr eine Offene Sprechstunde für Mütter und Väter mit Kindern bis zum Alter von drei Jahren an.
Hospizkurs in Velbert
23.10.2018 - In Kooperation mit dem Hospizverein Niederberg bietet der Caritasverband erstmals auch in Velbert einen Befähigungskurs für Hospizbegleiter/-innen im Kinder- und Jugendbreich an. Im Vorfeld sind Interessierte zu einem Informationsabend am 29.10.2018, 18.00 Uhr, in die Räume des Hospizvereins Niederberg, Poststraße 193, 42549 Velbert, eingeladen. Sie erfahren hier alles über Inhalte und Ablauf des Kurses zur Vorbereitung auf ein ehrenamtliches Engagement in der Begleitung lebenszeitverkürzt erkrankter und sterbender Kinder und Jugendlicher und ihrer Familien. Der Kurs selbst startet am 13.11.2018 und endet am 21.03.2019 mit der feierlichen Entsendung der neuen Hospizbegleiter/-innen.
Frühstück am Bahnhof
28.09.2018 - Der Herbst ist da und mit ihm sinken die Temperaturen und werden die Tage kürzer und dunkler. Jetzt sind es zunehmend arme, alte und einsame Menschen, die der Bahnhofsmission einen Besuch abstatten. Sie reden über ihr Leben, ihre Probleme, ruhen sich aus, wärmen sich auf – und sind dankbar für ein Frühstück. „Unsere Kaffeemaschine ist gerade in der kalten Jahreszeit im Dauereinsatz“, berichten die überwiegend ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter der Ökumenischen Bahnhofsmission, die von Caritas und Diakonie am Wuppertaler und am Solinger Hauptbahnhof betrieben wird. Die Bahnhofsmission würde sich deshalb sehr freuen, wenn die Wuppertaler und Solinger helfen, den Bedarf an Kaffee, haltbarer Milch, Gebäck und ähnlichem zu decken. Spender sind herzlich eingeladen, ihre Spenden persönlich der Bahnhofsmission abzugeben. In Wuppertal ist die Bahnhofsmission an Gleis 1 montags bis freitags von 08.30 bis 18.00 Uhr geöffnet, in Solingen-Ohligs am Bremshey-Platz von 10.00 bis 16.00 Uhr.
Nachschub für den Babyladen
08.02.2018 - 1004 Frauen und Männer haben im Jahr 2017 Rat und Hilfe bei der Schwangeren-Beratungstelle esperanza der Wuppertaler Caritas bekommen. 705 Frauen erhielten eine finanzielle Unterstützung aus der Bundestiftung Mutter und Kind, 256 Frauen Sachspenden aus dem esperanza-Babyladen. Dessen Regale müssen wegen der großen Nachfrage neu aufgefüllt werden. Benötigt werden Erstausstattungsgegenstände und Babybekleidung bis Größe 74. Gut erhaltene Sachen können bei esperanza, Kasinostraße 26, 42103 Wuppertal abgegeben werden. Telefonische Terminvereinbarung unter 389034030.
Mit dem Handy in die Vergangenheit
15.11.2017 - Für ihrem Widerstand gegen den Nationalsozialismus haben Caritasdirektor Hans Carls und seine Sekretärin Maria Husemann mit Verhaftung und Gefangenschaft in verschiedenen Konzentrationslagern bezahlen müssen. Am Caritashaus in der Kolpingstraße 13 gelangt man jetzt über zwei QR-Code-Plaketten mit dem Smartphone in ihre Geschichte.

Veranstaltungen

Kunsttreff
16.11.2018 - Am 16.11.2018 findet um 18:00 Uhr ein Treffen von Kindern, Eltern und Großeltern unter dem Motto „Begegnung aller Generationen mit Poesie und Musik aus aller Welt" im Internationalen Begegnungszentrum statt.
Lesung
17.11.2018 - Russische Autoren lesen am 17.11.2018 ab 16:00 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum aus ihren Werken.
Club Ibero - Blutorangen
18.11.2018 - Am 18.11.2018 wird im Internationalen Begegnungszentrum um 15:00 Uhr aus dem spanischen Buch "Blurorangen" von Verena Boos gelesen. Eine junge Spanierin sieht im Studium vor allem eine Chance, ihrem konservativen Elternhaus zu entfliehen. Sie verliebt sich in Carlos aus einer deutsch-spanischen Familie und befreundet sich mit seinem Großvater Antonio. Der Emigrant berichtet von nie gehörten Ereignissen und erzählt doch nicht alles

Pflege 4.0: Kollege Pepper als Helfer und Entertainer in der Altenpflege

Digitalisierung und Robotik: Diözesan-Caritasverband und Uni-versität Siegen stellen Assistenz-Roboter vor
10. Juli 2018; (presse@caritasnet.de)

Köln. Selbstbestimmt ins hohe Alter: Roboter Pepper könnte in Zukunft dabei helfen. Als neuer Kollege in Pflegeeinrichtungen der Caritas kann er Menschen das Leben erleichtern und Mitarbeitende im Alltag entlasten. Was er heute schon leistet, davon konnten sich jetzt Auszubildende in der Altenpflege anlässlich des „Wissenschaftsjahrs 2018“ beim Kölner Diözesan-Caritasverband überzeugen.

Pepper ist 1,20 Meter groß und kommt auf Rollen daher. Er wird gerade noch an der Universität Siegen ausgebildet. Aber er kann bereits hören, sehen, sprechen und sogar Emotionen erkennen. Pepper ist damit eine Möglichkeit im Pflegealltag der Zukunft: „Roboter wie Pepper sollen und können Pflegefachkräfte nicht ersetzen, aber sie können zu ihrer Entlastung beitragen. Denn da, wo Pepper im Einsatz ist, bleibt Mitarbeitenden im Idealfall mehr Zeit für menschliche Zuwendung“, sagt Dr. Heidemarie Kelleter, Referentin für Qualitätsberatung beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln.

Pepper ist in der Lage, die Pflegebedürftigen zum Beispiel mit Ratespielen, Musik oder Pantomime zu unterhalten. Er kann aber auch Türen öffnen, Vitalwerte erfassen, an Termine erinnern und zur Gymnastik motivieren. „Von Robotern wie Pepper können sowohl die Pflegebedürftigen als auch die Mitarbeitenden profitieren. Aber wir müssen die Grenzen des Einsatzes von technischen Innovationen im Blick haben“, sagt Kelleter.

In Deutschland waren 2015 laut Statistischem Bundesamt 2,9 Millionen Menschen auf ambulante und stationäre Pflege angewiesen.
Im Jahr 2050 schätzt man die Zahl auf 4,5 Millionen. Bereits jetzt ist die hohe Arbeitsbelastung von Pflegefachkräften präsent. Innovative Technik und Digitalisierung können hier Bausteine zur Entlastung der Pflege in naher Zukunft sein. Deshalb sollten sie bereits in der Pflegeausbildung berücksichtigt sein.

Kontakt: Dr. Heidemarie Kelleter, Telefon: 0221-2010 227,
E-Mail: heidemarie.kelleter@caritasnet.de

 

Der Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. ist der Dachverband der katholischen Wohlfahrtspflege im Erzbistum Köln. Ihm sind 280 Mitglieder als Träger von mehr als 2.000 Diensten und Einrichtungen im Rheinland und angrenzenden Kreisen angeschlossen. Das Spektrum reicht von Krankenhäusern über Altenheime bis zu Kindergärten und Beratungsstellen, wie etwa Schwangerschafts- oder Schuldnerberatung. Der Diözesan-Caritasverband berät seine Einrichtungen und Dienste in fachlichen sowie wirtschaftlichen Fragen und vertritt sie in Kirche, Gesellschaft und Politik. 

 

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