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Aktuelles aus dem Kreis

Über 400 Weihnachtsgrüße für Senioren - Freiwilligenzentrale sagt: Danke!
13.01.2021 - Die Freiwilligenzentrale Mettmann hatte dazu aufgerufen, Weihnachtsgrüße für ältere Menschen zu gestalten und ihnen so in diesem besonderen Jahr eine kleine Freude zu machen. Über 400 liebevoll gestaltete Postkarten und Briefe aus ganz Deutschland, konnten an die Seniorinnen und senioren weitergeleitet werden.
Offene Sprechstunde für suchtbelastete Familien in Mettmann 
13.01.2021 - Die Caritas-Suchthilfe wird in diesem Jahr, mit dem Projekt "Kiwi-Kinder wollen Kind sein", Hilfen für Kinder aus suchtbelasteten Familien und ihre Angehörigen anbieten. Dank der Förderung durch die Stadt Mettmann können die Angebote in Mettmann weiter ausgebaut werden. In Kooperation mit den Familiendiensten der Caritas bietet das "Kiwi" Projekt-Team ab dem 11.01.2021 jeden Montag 15:00 - 16:30 Uhr, die "Offene Kiwi-Sprechstunde", Mittelstraße 13, an. 
Strahlende Gesichter bei den Kindern
11.01.2021 - Ratingen. Das Team der Caritas-Ehrenamtlichen, das die Flüchtlingsunterkünfte betreut, machte es möglich auch zu diesem Weihnachtsfest Geschenke an die Kinder in den verschiedenen Flüchtlingsunterkünften in Ratingen zu verteilen. Die Aktiven packten Weihnachtstüten, schmückten Bäume, schickten Grüße und verteilten Geschenke.
Über Ostern mit Caritas-Seniorenreisen nach Bad Salzschlirf
11.01.2021 - Für die Osterreise mit den Caritas-Seniorenreisen nach Bad Salzschlirf vom 31.03. – 14.04.2021 sind noch einige Plätze verfügbar. Menschen, die ihren Urlaub in einer Gruppe gestalten möchten, sind bei dieser Busreise bestens aufgehoben.
Caritas bedauert Corona-Ausbruch im Altenstift Vinzenz-von-Paul
18.12.2020 - Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den Senioreneinrichtungen der Caritas alle vorgeschriebenen Schutz- und Hygienemaßnahmen über das Maß hinaus umgesetzt worden. Durch Schnelltestungen (PoC-Tests) bei allen Bewohnern, Mitarbeitenden und Besuchern des Altenstiftes wurden nun unentdeckt gebliebene COVID-19 Infektionen identifiziert. Leider konnte trotz der strengen Einhaltung und Beachtung aller Regeln nicht verhindert werden, dass es zu einem Corona-Ausbruch gekommen ist. "Wir bedauern das Geschehene zutiefst und fühlen mit den Betroffenen und deren Angehörigen," sagt Roland Spazier, Bereichsleiter „Leben im Alter“ des Caritasverbandes.

Fachberatung gegen Gewalt

Sie sind innerhalb Ihrer Partnerschaft gewalttätig geworden oder bekommen das von Ihrer Umwelt gespiegelt? Sie kennen jemanden, den es betrifft oder sind sich noch nicht sicher, dann sollten Sie jetzt weiterlesen.

 

Gewaltbereitschaft in der Partnerschaft

  • hat viele Gesichter (körperliche, seelische, finanzielle…  Gewalt)
  • wird nicht mit den Genen vererbt, sondern im Laufe des Lebens erworben. Sie können also damit aufhören, wenn Sie es ernsthaft wollen
  • ist kein Wesenszug, sondern ein Verhalten, welches nur Sie ändern können
  • kommt nicht plötzlich aus dem Nichts, Sie entscheiden und verantworten Ihr Tun
  • schadet Ihren Kindern, auch wenn diese nicht selbst geschlagen werden
     

Gewalt in der Partnerschaft ist ein Kreislauf, aus dem man nur schwer ohne fremde Hilfe aussteigen kann. Steigen Sie bei uns ein, damit wir Ihnen beim Ausstieg helfen.

 

Häusliche Gewalt ist nie Privatsache

Sie ist immer ein Verstoß gegen das Recht des Menschen auf körperliche und seelische Unversehrtheit. Auch Kinder sind von häuslicher Gewalt direkt oder indirekt betroffen. Täterarbeit nach häuslicher Gewalt dient dem Opferschutz und gibt Tätern und Täterinnen die Gelegenheit, gewaltfreie Handlungskompetenzen zu erlernen und diese zu erweitern. Das hilft, den Schutz der Familien vor weiterer Gewalt zu sichern.

 

An wen richtet sich dieses Angebot?

Partnerschaftsgewalt kommt in allen sozialen Schichten, allen Altersgruppen, sowie allen Bildungsschichten vor – unabhängig der Herkunft oder Religion der Beteiligten. Falsche Scheu ist also nicht angebracht. Unser Ziel ist die nachhaltige Beendigung häuslicher Gewalt und damit der Schutz der Opfer und deren Kinder.

 

Wir richten uns mit unserem Angebot an Menschen ab 18 Jahre, die gegen ihre/n Partner/in Gewalt ausgeübt haben oder fürchten es – in gleich welcher Art und Weise – zu tun. Unabhängig davon, ob aus eigenem Antrieb oder aufgrund einer institutionellen Weisung (Gericht, Staatsanwaltschaft, Jugendamt…), wir helfen Ihnen gern.

 

Unser Angebot konkret

Wir arbeiten mit Männer und Frauen, die in einer bestehenden oder früheren partnerschaftlichen Beziehung Gewalt ausgeübt haben, ausüben oder befürchten dies zu tun. Wir haben eine wertschätzende Grundhaltung gegenüber den ratsuchenden Menschen, lehnen jedoch die von ihnen ausgeübte Gewalt ab. Unter häuslicher Gewalt verstehen wir körperliche, sexualisierte, seelische, ökonomische und emotionale Gewalt auch (ex-)Partnerstalking ist ein Thema.

 

Wir bieten:

  • individuelle Einzelgespräche (Information und Beratung)
  • Gruppenprogramm (Soziales Training für gewaltfreies Leben in Ehe und Partnerschaft)
  • Krisengespräche
  • ggf. Paarberatung (gemeinsam mit unserem Kooperationspartner)
     

Darauf können Sie sich verlassen – damit Sie mit Ihrem Anliegen in guten Händen sind:

 

Die Caritas Fachberatung gegen Gewalt arbeitet gemäß den Standards der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt (BAG TäHG), ist dort gestaltendes Mitglied und in regionalen (z.B. Runder Tisch gegen häusliche Gewalt, Expertenrunde Gewalt…) sowie überregionalen Netzwerken und Arbeitskreisen gegen häusliche Gewalt engagiert.

 

Unser Ziel ist die nachhaltige Beendigung häuslicher Gewalt und damit der Schutz der Opfer und deren Kinder. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen grundsätzlich über die erforderlichen professionellen und menschlichen Qualifikationen mit Zusatzqualifikationen im Bereich der Täterarbeit.

 

"Laut Bundeskriminalamt sind 2017 rund 114.000 Frauen Opfer häuslicher Gewalt geworden. Die Dunkelziffer ist höher. Es stellt sich immer die Frage: Wer sind diese Täter? Und was kann man dagegen tun? Die „Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt“ bietet Hilfe in Sachen Opferschutz an." Bericht bei WDR Frau TV. Hier...

Ihr Kontakt zu uns

Andreas E. Smolka

Johannes-Flintrop-Str. 19

40822 Mettmann

 

Tel.: 02104-926235

Fax: 02104-926296

E-Mail: gewaltfrei@caritas-mettmann.de

 

Persönliche Beratung nach telefonischer Vereinbarung.

Ihr Anliegen wird vertraulich behandelt - wir unterliegen der Schweigepflicht.

Ihr Weg zu uns