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Aktuelle Meldungen

Fröhliche Osterstimmung im Familienzentrum Weckhoven
07.04.2026 - Mit duftendem Ostergebäck, versteckten Überraschungen und frühlingshafter Dekoration erlebten die Kinder im Familienzentrum Weckhoven einen rundum gelungenen Ostermorgen.
Vielfalt erleben im Treff 55
27.03.2026 - Ob Osteraktion, Sprachcafé oder inklusiver Treff – im Treff 55 warten vielfältige Angebote, die Menschen zusammenbringen und Gemeinschaft erlebbar machen.
Spendenübergabe an die Mitarbeiterinnen der "Brücke"
26.03.2026 - Mit viel Engagement haben Mitarbeitende von PARKER HVSE und Sales Company DACH Kaarst Hygieneartikel und Kleidung für die Beratungsstelle „Brücke“ gesammelt und gestern an unsere Mitarbeiterinnen übergeben.
Frühlingserwachen im Frauenhaus
13.03.2026 - Die Kinder im Frauenhaus habe heute gebastelt und viele bunte Frühlingsmotive erschaffen.

Institutionelles Schutzkonzept

Auszug aus unserem Schutzkonzept:

Das Wohl der sich uns anvertrauenden und anvertrauten Menschen war und ist uns als Träger von Diensten und Einrichtungen ein elementares Anliegen. Es ist unser Ziel, an der Weiterentwicklung einer „Kultur der Achtsamkeit“ mitzuwirken, die die körperliche und psychische Unversehrtheit unserer uns anvertrauten Menschen, Klienten, Familien sowie der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt.

Wir tragen eine gemeinsame Verantwortung gegenüber den sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden, die wir durch genaues Hinsehen, klares Benennen kritisch bewerteter Situationen und Ermöglichen von Veränderungen zu deren Schutz vor (sexualisierter) Gewalt wahrnehmen.

Wir sind davon überzeugt, dass die Umsetzung unseres Institutionellen Schutzkonzeptes in der Praxis nur gelingen wird, weil unser Miteinander von einer Grundhaltung der Achtsamkeit, des Respekts und der Wertschätzung getragen ist, die die Verantwortung gegenüber allen Beteiligten ernst nimmt und in unseren Diensten und Einrichtungen sichtbar ist.

Vor diesem Hintergrund verstehen wir das vorliegende Institutionelle Schutzkonzept zur Prävention von und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt an schutz- oder hilfebedürftigen Menschen als ein Element des Qualitätsmanagements in unseren Diensten und Einrichtungen.

Neben konkreten Maßnahmen, die im Weiteren benannt werden, sind grundsätzliche Einstellungen und Verhaltensweisen wichtig, um die sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden bestmöglich zu schützen.