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Aktuelle Meldungen

Frühlingserwachen im Frauenhaus
13.03.2026 - Die Kinder im Frauenhaus habe heute gebastelt und viele bunte Frühlingsmotive erschaffen.
Ich mach doch nur Spaß – Mobbing vs. Gaudi
13.03.2026 - Wann ist ein Spaß unter Kindern noch harmlos – und wann beginnt Mobbing? Ein Elternabend im Familienzentrum Weckhoven lädt am 16. April zum Austausch ein – eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.
Spendenaktion zum Weltfrauentag
09.03.2026 - Mit einer Tombola zugunsten des Frauenhauses sammelte die FrauenunionNeuss am Weltfrauentag zahlreiche Spenden auf dem Neusser Marktplatz.
Trödelmarkt am Treff 55 in Weckhoven
04.03.2026 - Am 14. März 2026 lädt der Treff 55 in Weckhoven wieder zum Trödelmarkt ein – mit vielen Fundstücken, guter Nachbarschaft und einer Hüpfburg für Kinder.

Institutionelles Schutzkonzept

Auszug aus unserem Schutzkonzept:

Das Wohl der sich uns anvertrauenden und anvertrauten Menschen war und ist uns als Träger von Diensten und Einrichtungen ein elementares Anliegen. Es ist unser Ziel, an der Weiterentwicklung einer „Kultur der Achtsamkeit“ mitzuwirken, die die körperliche und psychische Unversehrtheit unserer uns anvertrauten Menschen, Klienten, Familien sowie der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt.

Wir tragen eine gemeinsame Verantwortung gegenüber den sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden, die wir durch genaues Hinsehen, klares Benennen kritisch bewerteter Situationen und Ermöglichen von Veränderungen zu deren Schutz vor (sexualisierter) Gewalt wahrnehmen.

Wir sind davon überzeugt, dass die Umsetzung unseres Institutionellen Schutzkonzeptes in der Praxis nur gelingen wird, weil unser Miteinander von einer Grundhaltung der Achtsamkeit, des Respekts und der Wertschätzung getragen ist, die die Verantwortung gegenüber allen Beteiligten ernst nimmt und in unseren Diensten und Einrichtungen sichtbar ist.

Vor diesem Hintergrund verstehen wir das vorliegende Institutionelle Schutzkonzept zur Prävention von und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt an schutz- oder hilfebedürftigen Menschen als ein Element des Qualitätsmanagements in unseren Diensten und Einrichtungen.

Neben konkreten Maßnahmen, die im Weiteren benannt werden, sind grundsätzliche Einstellungen und Verhaltensweisen wichtig, um die sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden bestmöglich zu schützen.