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Aktuelle Meldungen

Kleine Hände, große Wirkung im Garten
24.04.2026 - Die Kinder in der Kita Regenbogen gestalten ein Kräuterbeet und übernehmen Verantwortung für Pflege und Wachstum.
Internationaler Treff startet im Treff 55
22.04.2026 - Im Treff 55 startet der "Internationale Treff". Ein Ort für Begegnung, Austausch und gemeinsames Frühstück.
Rock gegen Rechts: Musikfestival für den guten Zweck
13.04.2026 - Beim Festival „Rock gegen Rechts“ am 25. April in Neuss geht es um mehr als laute Töne: Die Spenden des Abends unterstützen die wichtige Arbeit des Frauenhauses.
Pressebericht über die Arbeit des Frauenhauses Neuss
08.04.2026 - Im Extra-Tipp Kaarst wurde am Ostersamstag auf der ersten Seite ausführlich über die Tätigkeit des Frauenhauses im Jahr 2025 berichtet.

Institutionelles Schutzkonzept

Auszug aus unserem Schutzkonzept:

Das Wohl der sich uns anvertrauenden und anvertrauten Menschen war und ist uns als Träger von Diensten und Einrichtungen ein elementares Anliegen. Es ist unser Ziel, an der Weiterentwicklung einer „Kultur der Achtsamkeit“ mitzuwirken, die die körperliche und psychische Unversehrtheit unserer uns anvertrauten Menschen, Klienten, Familien sowie der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt.

Wir tragen eine gemeinsame Verantwortung gegenüber den sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden, die wir durch genaues Hinsehen, klares Benennen kritisch bewerteter Situationen und Ermöglichen von Veränderungen zu deren Schutz vor (sexualisierter) Gewalt wahrnehmen.

Wir sind davon überzeugt, dass die Umsetzung unseres Institutionellen Schutzkonzeptes in der Praxis nur gelingen wird, weil unser Miteinander von einer Grundhaltung der Achtsamkeit, des Respekts und der Wertschätzung getragen ist, die die Verantwortung gegenüber allen Beteiligten ernst nimmt und in unseren Diensten und Einrichtungen sichtbar ist.

Vor diesem Hintergrund verstehen wir das vorliegende Institutionelle Schutzkonzept zur Prävention von und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt an schutz- oder hilfebedürftigen Menschen als ein Element des Qualitätsmanagements in unseren Diensten und Einrichtungen.

Neben konkreten Maßnahmen, die im Weiteren benannt werden, sind grundsätzliche Einstellungen und Verhaltensweisen wichtig, um die sich uns anvertrauenden und anvertrauten Nutzenden bestmöglich zu schützen.