SkF Rhein-Erft-Kreis feiert 75-jähriges Bestehen und verabschiedet Vorständin Ulrike Schubert
Mit zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung, Kirche, Wohlfahrtspflege und befreundeten Vereinen hat der Sozialdienst katholischer Frauen Rhein-Erft-Kreis e.V. (SkF) am Freitag 25. September 2026 sein 75-jähriges Bestehen im Feierabendhaus in Hürth-Knapsack gefeiert. Die Jubiläumsveranstaltung stand zugleich im Zeichen eines bedeutenden personellen Wechsels: Nach langjährigem Wirken wurde Vorständin Ulrike Schubert feierlich in den Ruhestand verabschiedet.
In ihren Grußworten würdigten Landrat Frank Rock, Dr. Hensel für den Diözesan-Caritasverband sowie Kreisdechant Hülz die Bedeutung des SkF für den Rhein-Erft-Kreis und dankten Ulrike Schubert für ihr engagiertes Wirken. Sie hoben insbesondere den Beitrag des Vereins für Frauen, Familien, Kinder und Menschen in schwierigen Lebenslagen hervor.
Ein besonderer Impuls der Veranstaltung ging von der Vorsitzenden des SkF-Gesamtvereins, Yvonne Fritz, aus. In ihrem Impulsreferat blickte sie auf die gesellschaftliche Bedeutung des SkF und die Herausforderungen der sozialen Arbeit in einer sich wandelnden Zeit.
Seit 75 Jahren steht der SkF Rhein-Erft-Kreis für verlässliche Hilfe, fachliche Kompetenz und ein starkes gesellschaftliches Engagement. Mit seinen vielfältigen Angeboten trägt der Verein wesentlich zum sozialen Zusammenhalt in der Region bei und setzt sich für die Teilhabe und Unterstützung von Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen ein.
Im Rahmen der Feier wurde zugleich der Blick in die Zukunft gerichtet: Zum 1. Oktober 2026 übernehmen Karina Dreja und Nicole Bundesmann die Leitung des Vereins. Die Gäste hießen die neuen Vorständinnen herzlich willkommen und wünschten ihnen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg und Gottes Segen.
Die Jubiläumsfeier war geprägt von großer Wertschätzung, herzlichen Begegnungen und vielen persönlichen Erinnerungen. Einig waren sich Gäste und Verantwortliche am Ende des Tages: Die Feier zum 75-jährigen Bestehen des SkF Rhein-Erft-Kreis war rundum gelungen und ein würdiger Rahmen, um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Vereins miteinander zu verbinden.