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32 Menschen - Eine Begegnung

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Die Fotoausstellung „32 Menschen – Eine Begegnung“ ist vom 25. September - 1. Oktober 2018 im Euskirchener Kreishaus (Öffnungszeiten: tägl. 8:30 bis 19 Uhr (auch SA), SO 10 bis 17 Uhr) und vom 8. Oktober - 19. Oktober 2018 im Casino Mechernich (Öffnungszeiten: MO bis FR 8 bis 18 Uhr) zu sehen.

 

Die eindrucksvollen Portraits entstanden aus einer Zusammenarbeit des Euskirchener Fotografen Thomas Schönwälder und des syrischen Fotografen Mohammed Isso. Die Fotografien erzählen die Geschichte neu zugewanderter Menschen im Kreis Euskirchen.

 

Mohammed Isso stammt aus Syrien und ist leidenschaftlicher Fotograf. Er hat schon in seiner Heimat fotografisch gearbeitet. Thomas Schönwälder, Personalentwickler und Unternehmensberater, ist seit  vielen Jahren fotografisch tätig.

 

Die beiden Fotografen möchten zeigen, dass Flüchtlinge wie alle anderen  Menschen Individuen sind. Ein jeder Mensch ist anders, ein Flüchtling ist nicht nur ein Flüchtling sondern hat Wünsche, Träume und Vorstellungen wie er leben möchte. Eben genau so wie jeder andere Mensch auch. Die Fotografien sind ein wertschätzender Blick auf die Vielfalt des Menschen und werben für Akzeptanz und Toleranz.

 

Das ehrenamtliche gemeinsame Engagement der beiden Fotografen entstand in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk und den Caritasverbänden im Kreisdekanat Euskirchen und der Region Eifel. Die Schirmherrschaft hat der Allgemeine Vertreter des Landrats und Integrationsbeauftragte des Kreises Euskirchen, Herr Manfred Poth übernommen.

 

Die Ausstellung ist frei zugänglich. Für Schulklassen besteht zudem die Möglichkeit einer geführten Besichtigung. Bei Interesse bitten wir um eine Terminvereinbarung. Termine können ab dem 10. September unter der Rufnummer 0176-72492484 vereinbart werden.

 

dm-drogerie markt zeigt Herz und wir sind mit dabei!

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Bei der Aktion „Herz zeigen!“ von dm-drogerie markt stellt jeder dm-Markt in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements (14. bis 22. September) in Deutschland zwei Spendenpartner vor und auch wir sind mit dabei. Einmal machen wir für unser Demenz-Café mit, zum anderen für unsere Notschlafstelle. Mit der Arbeit unseres Demenz-Cafés präsentieren wir uns in Euskirchen in der Neustraße, mit der Arbeit unserer Notschlafstelle in der Roitzheimer-Straße und Kunden können jeweils für unser Projekt abstimmen! Wir hoffen darauf, dass viele Menschen Herz zeigen! Infos zur Aktion: www.helferherzen.de

 

20 Jahre Wohnhaus Kirchheim

Der Bewohnerchor sorgte mit seiner Hymne "Kirchheim ist schön" für Stimmung.Der Bewohnerchor sorgte mit seiner Hymne "Kirchheim ist schön" für Stimmung.

 

Am Samstag, den 08. September, konnten wir, bei tollem Spätsommerwetter, mit vielen Betroffenen, Angehörigen und Gästen das 20jährige Bestehen unseres Caritas-Wohnhauses für Menschen mit einer psychischen Erkrankung in Kirchheim feiern.

 

Schirmherrin Bettina Böttinger, die selbst an dem Tag leider verhindert war, lies uns, in einem sehr persönlich gehaltenen Brief - verlesen durch unseren Vorstand und zuständigen Fachbereichsleiter Bernhard Becker - ihre Glückwünsche zukommen.

 

Unser Vorstand Martin Jost, Heimleiter Josef Heinen und Heimbeirat Marcus Baumann begrüßten die Gäste, darunter viele offizielle VertreterInnen aus Kirche, Verwaltung und Politik. Josef Heinen lies in seiner Ansprache die letzten 20 Jahre noch einmal Revue passieren.

 

Grußworte vom Vorsitzenden des Caritasrats, Kreisdechant Guido Zimmermann, MdL Klaus Voussem und dem Ersten Beigeordneten der Kreisstadt Euskirchen, Johannes Winckler, rundeten den offiziellen Teil der Feier ab.

 

Für Stimmung sorgten die Samba-Trommelgruppe "Brassel Brasilikum" des SPZ Hürth und der Bewohner-Chor unseres Wohnhauses Kirchheim, unter anderem mit ihrer Hymne "Kirchheim ist schön".

 

Neben den beiden aktiven Vorständen waren, in Person von Bruno Grobelny, Franz Josef Funken und Horst Lennartz, auch alle ehemaligen Geschäftsführer und Vorstände unseres Verbandes anwesend.

 

Gemeinsam mit den anderen Gästen feierten sie ein buntes Sommerfest mit leckerem Essen, guten Gesprächen und toller Musik. Im Namen unseres Vorstands möchten wir uns bei allen bedanken, die zum Gelingen dieses tollen Jubiläums beigetragen haben.

 

Baklava meets Gugelhupf

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Caritas Euskirchen lädt zum ersten „Internationalen Generationen-Café“ ein

Die Caritas Euskirchen startet mit einem neuen Projekt. Zielgruppe sind Menschen der Generation 50-Plus und neuzugewanderte Familien.

 

Am Freitag, den 28. September 2018, lädt der Wohlfahrtsverband, um 15 Uhr, in das „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen zum ersten „Internationalen Generationen-Café“ ein. „Die Idee ist, bei Kaffee, Tee und internationalem Kuchen zu klönen, Gesellschaftsspiele zu spielen und eine nette Zeit zu haben. Baklava meets Gugelhupf, sozusagen“, erklärt Carsten Düppengießer, Leiter der Migrations- und Flüchtlingshilfe der Caritas Euskirchen.

 

Mit dem „Internationalen Generationen-Café“ verfolgt die Caritas Euskirchen einen neuen Ansatz, jenseits der klassischen Hilfen für Neuzugewanderte. „Es geht nicht um Formularhilfen, die Begleitung zu Ämtern und Behörden oder Übernahme einer Patenschaft für Geflüchtete“, betont Düppengießer. Vielmehr gehe es darum, gemeinsam in lockerer Runde unverbindlich Freizeit zu verbringen, sich kennen und verstehen zu lernen und Spaß miteinander zu haben. „Viele Neuzugewanderte haben mittlerweile eine Bleibeperspektive und sind auf dem Weg in die Integration“, erklärt Peter Müller-Gewiss von der Aktion Neue Nachbarn. „Insbesondere für Frauen und Kinder sind Kontakte in ihre neue Nachbarschaft wichtig. Viele wünsche sich sehr, mehr Zeit mit Einheimischen verbringen zu können.“

 

Die Treffen sollen monatlich angeboten werden. „Auch Aktivitäten außerhalb des „Café International“, etwa kleine Ausflüge in die Eisdiele, zum Spielplatz oder in den Park, sind zukünftig denkbar – das kommt ganz auf die Wünsche und Ideen der Teilnehmenden an“, so Düppengießer.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei Carsten Düppengießer unter der Rufnummer 02251/79474-10 beziehungsweise 7000-42 oder per E-Mail unter carsten.dueppengiesser@caritas-eu.de

 

Puppenworkshop der Regenbogengruppe

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Acht Kinder psychisch und/oder suchtkranker Eltern konnten jetzt mit der „Regenbogengruppe“ der Caritas Euskirchen an einer kreativen Auszeit in der Fachambulanz Sucht teilnehmen. Die Sozialpädagogin Monika Gies betreute, gemeinsam mit Caritas-Fachkraft Dorothee Koch die Gruppe. Der Workshop ging über drei Tage und wurde durch den Kulturrucksack NRW gefördert.

 

Die drei Jungen und fünf Mädchen im Alter von 6-13 Jahren hatten sich bereits im Vorfeld, bei den wöchentlichen Treffen der „Regenbogengruppe“, mit dem Thema „Ich schöpfe meine eigene Handpuppe“ auseinander gesetzt. „Es wurden Ideen für die Gestaltung der Puppen gesammelt und für jede ein Puppenhaus – ein Zuhause -  aus einem alten Schuhkarton gebastelt“, erklärt Koch.

 

Koch arbeitet seit vielen Jahren mit Kindern und Eltern aus Familien, in denen die Eltern entweder suchtbelastet und/oder psychisch erkrankt sind. Sie leitet die „Regenbogengruppe“ der Caritas, ein wöchentliches Gruppenangebot für Kinder aus Familien, deren Eltern entweder suchtkrank sind und /oder an einer psychischen Erkrankung leiden. Die Kinder treffen sich, um gemeinsam zu spielen, zu reden und zu toben. Das Gruppenangebot hilft ihnen, wieder Kind zu sein, zu spielen, die Welt zu entdecken, Freundschaften zu schließen und eigenen Fähigkeiten zu entdecken und erproben.

 

Am ersten Tag des Workshops entstanden die Rohlinge der Puppenköpfe, diese mussten dann erst einmal trocknen. Am zweiten Tag wurden die Puppen bemalt und mit selbstgenähten Kleidern ausgestattet. Auch die Kulissen für die geplante Theater Puppenaufführung wurden durch die Kinder gestaltet.

 

In den Pausen- und Ruhezeiten wurde, aufgrund der aktuellen Hitzewelle, auf Bewegungsspiele bewusst verzichtet. Stattdessen standen Vorlesen, gemeinsame Gespräche und kühle Erfrischungen, wie etwa Eis und Melone, auf dem Programm.

 

Am dritten und letzten Tag waren die Eltern, Geschwister, Familien und Freunde der Kinder eingeladen. Die jungen Workshop-Teilnehmer führten kleine, improvisierte Theaterstücke mit ihren selbstgestalteten Puppen und Kulissen, auf. „Hierbei entwickelten die Kinder eine regen Spielfreude und waren in der Lage eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen“, so Koch. Übergreifendes Motiv sei für die Kinder das Thema Träume gewesen.

 

Neben der Theateraufführung am letzten Tag sei, laut Koch, auch das gemeinsame Gruppenerlebnis über mehrere Tag und der Umgang mit Neuem, wie Nähmaschine, Heißklebepistole und Holzsäge sowie das damit verbundene Erleben eigener, positiver Fähigkeiten für die Kinder sehr wichtig gewesen.

 

Die Regenbogengruppe ist Teil des Netzwerkes FREIO, welches sich die Arbeit mit Kindern psychisch kranker und /oder suchtkranker Eltern zur Aufgabe gemacht hat. Das Netzwerk FREIO wird durch das Projekt „Chance for Kids“ des Diözesan-Caritasverbandes Köln noch bis 2019 gefördert. „Nur durch diese Projektförderung und zusätzliche Spenden können wir solche Aktionen sowie die regelmäßige Kinder- und Elternarbeit, eine Jugendlichen-Gruppe und Multiplikatoren-Fortbildungen gewährleisten“, so die zuständige Teamleiterin Maria Surges-Brilon abschließend.

 

Erster "Mieterführerschein" für Neuzugewanderte 

Viel Zuspruch erfuhr der erste "Mieterführerschein" im Caritaszentrum für Migration und Flüchtlingshilfe in Euskirchen.Viel Zuspruch erfuhr der erste "Mieterführerschein" im Caritaszentrum für Migration und Flüchtlingshilfe in Euskirchen.

 

Die Integrationsagentur und die „Aktion Neue Nachbarn“ der Caritas Euskirchen bot jetzt, mit Unterstützung der Verbraucherzentrale Euskirchen, erstmals eine eintägige Schulung für Geflüchtete mit Bleibeperspektive an, die bei der Suche nach einer eigenen Wohnung helfen soll.

 

Rund 20 Männer und Frauen mit Fluchthintergrund waren der Einladung zum „Mieterführerschein“ in das Caritaszentrum für Migration und Flüchtlingshilfe in den Euskirchener Herrenbenden gefolgt. Caritasmitarbeiter Peter Müller-Gewiss von der „Aktion Neue Nachbarn“ und seine Kollegen Carsten Düppengießer und Lydia Honecker von der Integrationsagentur des Wohlfahrtsverbandes hatten Themen und Informationen aufbereitet, die für Geflüchtete hilfreich bei der Wohnungssuche sein können. Unterstützt wurden sie dabei durch Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale Euskirchen.

 

„Neben Spracherwerb und Job- beziehungsweise Ausbildungsplatzsuche ist die eigene Wohnung ein weiterer wichtiger Baustein für die gelingende Integration“, so Düppengießer. Daher sei ihm gemeinsam mit seinen Kollegen die Idee zum „Mieterführerschein“ gekommen. „Wir wollten bewusst ein breites Spektrum an Themen abdecken – angefangen bei der Erklärung der Abkürzungen in Wohnungsanzeigen, dem richtigen Lesen und Verstehen von Mietverträgen und Nebenkostenabrechnungen, den Unterstützungsmöglichkeiten für Leistungsbezieher bis hin zu Hausordnung, Ruhezeiten und Mülltrennung“, erklärt Müller-Gewiss.

 

„Um den Teilnehmenden das Verstehen zu erleichtern und damit sie das Gehörte selbständig weiter praktisch nutzen können, haben wir eigens Arbeitsmappen zusammengestellt, mit Informations- und Arbeitsblättern in leicht verständlicher Sprache“, betont Honecker.

 

Sie war es auch, die gemeinsam mit ihrem Kollegen Müller-Gewiss den Vormittag gestaltete. Während ihres Vortrags ließen die Beiden immer wieder Raum für Nachfragen und banden die Anwesenden mit kleinen Rollenspielen, etwa zum „richtigen“ Telefonieren mit potenziellen Vermietern, mit ein.

 

Monika Schiffer von der Verbraucherzentrale Euskirchen griff in ihrem Vortrag am Nachmittag Vieles vom Vormittag noch einmal auf und ergänzte es um Aspekte, wie etwa den richtigen Umgang mit Energie und Energiekosten.

 

Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer ein Zertifikat über den erworbenen „Mieterführerschein“. „Das Zertifikat kann den Bewerbungsunterlagen für eine Wohnung beigegeben werden. Wir erhoffen uns davon, dass es hilft, mögliche Vorbehalte und Verunsicherungen bei potenziellen Vermietern abzubauen“, so Düppengießer. Man sei sich bewusst, dass man hier nur unterstützend tätig sein könne. „In Deutschland fehlen aktuell, nach Angaben des Deutschen Caritasverbandes, rund 1 Million Wohnungen. Deshalb macht die Caritas mit ihrer Jahreskampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ bundesweit auf dieses Problem aufmerksam. Wohnungen vermieten oder bauen können wir nicht, aber jeder Schritt hilft.“

JUMO macht Jugendarbeit mobil

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JUMO – so lautet der Name des Jugendmobils, welches Caritas und Kreisstadt gemeinsam auf die Straßen Euskirchens gebracht haben. 

 

„Mit der Schließung des Jugendtreffs in Stotzheim vor rund drei Jahren gab es Handlungsbedarf für die Umsetzung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Ortsteilen der Kreisstadt“, erklärt Martin Jost, Vorstand der Caritas Euskirchen. Um hier Abhilfe zu schaffen und auch die Jugendlichen zu erreichen, die nicht zur Jugendvilla in der Alten Gerberstraße kämen, sei gemeinsam mit der Kreisstadt die Idee der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt worden. Bereits seit 2017 ist die Caritas, zunächst mit einem anderen Fahrzeug, in verschiedenen Außenorten Euskirchens unterwegs. „So konnten wir bereits im vergangenen Jahr erste Kontakte knüpfen und vor allem Erfahrungen in der praktischen Umsetzung sammeln“, betont Martin Jost.

 

Der Name JUMO ist mit einem Wettbewerb gefunden worden. Zu diesem hatten Caritas und Kreisstadt die Jugendlichen der Region im Frühjahr aufgerufen. „Der Jury ist es nicht leichtgefallen, aus den kreativen Einsendungen der Jugendlichen ein schönes Pendant zur Euskirchener Jugendvilla herauszusuchen“, so Bürgermeister Dr. Uwe Friedl. Das Rennen machte schließlich Sylvana Wolter aus Schleiden mit ihrer Idee JUMO. JUMO steht für Jugendmobil. Die knallig-bunte Umsetzung des Namens im Graffiti-Stil kommt vom Berliner Künstler Thomas Bratzke.

 

Der außen sehr auffällig und bunt gestaltete JUMO-Kleintransporter bietet im Inneren Platz für Sitzmöbel, Bänke, Tische, Gesellschaftsspiele und Spielgeräte, die vor Ort aufgebaut und angeboten werden. „Dank einer Förderung des LVR-Rheinland zur Digitalisierung konnten wir zusätzlich eine Spielkonsole, einen Flatscreen sowie PC und Smartphone-Ladestationen realisieren. Wir sind uns sicher, damit den Interessen und Wünschen Jugendlicher gerecht zu werden“, berichtet Martin Jost.

 

Ausschlaggebend für die Wahl der angefahrenen Standorte sei, laut Martin Jost, der Anteil an Jugendlichen in den jeweiligen Ortsteilen der Kreisstadt gewesen. Caritas-Fachkraft Wojciech Hapka ist mit dem JUMO künftig in Stotzheim, Kuchenheim, Kirchheim und Flamersheim regelmäßig unterwegs. Zielgruppe sind alle Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren, die in den angefahrenen Ortsteilen leben.

 

Der Einsatz des JUMO erfolgt ganzjährig und wetterunabhängig, der Bus ist immer an einem festen Standort in den jeweiligen Ortsteilen zu finden.

 

Bieten soll JUMO einen Ort der Begegnung, freizeitpädagogische und bewegungsorientierte Angebote sowie kultur- und medienpädagogische Aktionen. Außerdem sollen die Caritas-Fachkräfte die Jugendlichen bei der Lösung von Konflikten unterstützen, Beratung bieten  und bei komplexeren Problemen an andere Fachstellen vermitteln.

 

Wann und wo JUMO Station macht erfahren Sie hier: jugendzentrum-euskirchen.blogspot.com

 

Infostand zum Weltnichtrauchertag

Haben mit Riesen-Schadstoffzigarette und Mitmach-Aktionen über die Risiken des Tabakkonsums aufgeklärt: Maria Surges-Brilon und Kathrin Schröder von der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen.Haben mit Riesen-Schadstoffzigarette und Mitmach-Aktionen über die Risiken des Tabakkonsums aufgeklärt: Maria Surges-Brilon und Kathrin Schröder von der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen.

 

„Spuck´s aus!“ - Caritas Euskirchen machte mit einem Infostand und Mitmach-Aktionen rund um den Weltnichtrauchertag auf die Gefahren des Tabakkonsums  aufmerksam.

 

Die Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen machte, rund um den Weltnichtrauchertag, mit einem Infostand und Mitmach-Aktionen in der Euskirchener Fußgängerzone auf die Gefahren des Tabakkonsums aufmerksam. Am ersten Juni waren Fachleute der Caritas an der Ecke Neustraße/Berliner Straße in der Zeit von 10 Uhr bis 12:30 Uhr aktiv.

 

Die Caritas beteiligte sich damit an der Aktion „Spuck´s aus!“ der NRW-Landesinitiative „Leben ohne Qualm“. Am Infostand veranschaulichte eine große „Schadstoffzigarette“, welche Schadstoffe in einer Zigarette enthalten sind. In einer rund einen Meter langen Riesenzigarette wurden Sprüche und Botschaften zu den Vorteilen des Nichtrauchens  gesammelt. Hier konnte jeder mitmachen, die besten Sprüche werden durch eine Jury bewertet und prämiert. Außerdem konnten große Bilder mit dem Motto der Aktion „Spuck´s aus“ gestaltet werden.

 

Weitergehende Informationen zu den Risiken des Tabakkonsums und zur Raucherentwöhnung gibt es bei Maria Surges-Brilon, Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen, Tel. 02251 / 65035-0 oder suchthilfe@caritas-eu.de

 

Wir qualifizieren Wohnungspaten für Geflüchtete

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Neben Sprache und Arbeit / Ausbildung ist die eigene Wohnung ein wichtiger Meilenstein für Geflüchtete auf ihrem Weg in die Integration in ihre neue Heimat. Der Weg dorthin ist für unsere neuen Nachbarn häufig mit hohen Hürden besetzt. Wie funktioniert der Wohnungsmarkt? Was muss ich beachten? Was erwarten potenzielle Vermieter von mir?

 

Möchten Sie Ihre Neuen Nachbarn auf diesem Weg begleiten? Dann werden Sie Wohnungspate! Wir qualifizieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg.

 

Kontakt, Infos und Anmeldung unter 02251/79474-15 oder per E-Mail: peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

Jeder Mensch braucht ein Zuhause

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Die Caritas-Vorstände Martin Jost (2.v.l.) und Bernhard Becker (4.v.l.) gingen gemeinsam mit Mitarbeitenden und Klienten am 05. Mai für ein Zuhause für jeden auf die Straße.

 

Die Caritas Euskirchen beteiligte sich am Samstag, dem 05. Mai 2018, an einem bistumsweiten Aktionstag der Caritasverbände (Infos: https://bit.ly/2vY53dN). Unter dem Motto „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ (www.zuhause-fuer-jeden.de) macht die Caritas in ihrer Jahreskampagne auf das Problem des fehlenden und bezahlbaren Wohnraums in Deutschland aufmerksam.

 

Auch in unserem Kreis ist das Problem angekommen. Anlässlich des bistumsweiten Aktionstages am 05. Mai hatte die Caritas Euskirchen deshalb Passanten in ein „Wohnzimmer“ einladen, welches der Wohlfahrtsverband in der Fußgängerzone (Kreuzung Neustr.-Berliner Str.) aufbgebaut hatte. Experten der Caritas, Wohnungslosen und Geflüchteten luden interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch mit Fachleuten und Betroffenen ein.

Repair-Café

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Nachdem im letzten November, anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“, ein erster Reparaturtreff im „Café International“ der Caritas stattgefunden hat, nimmt das „Repair-Café“ in Euskirchen nun regelmäßig Fahrt auf.

 

Die Caritas Euskirchen ihr „Repair-Café“ künftig an jedem zweiten Freitag im Monat, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen an. Um eine vorherige Anmeldung bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 wird gebeten. Nicht reparable Dinge müssen von den Gästen wieder mitgenommen werden, eine Entsorgung durch die Caritas Euskirchen ist nicht möglich.

 

Zum Info-Flyer geht es hier...

 

Caritaskampagne 2018

 

Die Jahreskampagne 2018 der Caritas steht unter dem Motto "Jeder Mensch braucht ein Zuhause".

 

Dazu heisst es auf der Kampagnenwebseite www.zuhause-fuer-jeden.de: 

"In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Nicht nur Randgruppen sind betroffen, das Problem ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wohnungen werden luxussaniert, Mieten steigen stark, Menschen müssen ihr langjähriges Zuhause verlassen und finden keine neue Wohnung, die sie sich leisten können. Sie verlieren ihr soziales Umfeld und ihr Zuhause. Am Ende sitzen sie vielleicht auf der Straße.

 

Ihr Endpunkt ist der Ausgangspunkt der Caritas-Kampagne 2018: Mit ihr wollen wir zeigen, wo es an Wohnungen fehlt und wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht."

 

Die Caritas Euskirchen - wer wir sind und was wir tun

 

Die Caritas Euskirchen - wo, wie und für wen wir tätig sind, erfahren Sie in dem oben stehenden Film.

 
 



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