DIÖZESAN-CARITASVERBAND  ONLINE-BERATUNGEN  EHRENAMT  CARITAS VOR ORT     
  • Facebook
  • Twitter
  • MySpace
  • Delicious
  • Google

az_job_cps_cv_eu_19_web

Caritas Euskirchen stellt Jahresbericht 2018 vor

Die beiden Caritasvorstände (v.l.) Martin Jost und Bernhard Becker stellten jetzt den Jahresbericht 2018 des Wohlfahrtsverbands der Öffentlichkeit vor.Die beiden Caritasvorstände (v.l.) Martin Jost und Bernhard Becker stellten jetzt den Jahresbericht 2018 des Wohlfahrtsverbands der Öffentlichkeit vor.

 

Die Caritas Euskirchen war im vergangenen Jahr erneut wichtiger  Anlaufpunkt für die Menschen in der Region zwischen Eifel und Zülpicher Börde. Über 13.000 Bürgerinnen und Bürger suchten Rat und Hilfe bei dem katholischen Wohlfahrtsverband. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht 2018 hervor.

 

Seit gut eineinhalb Jahren sind Martin Jost und sein Stellvertreter Bernhard Becker als hauptamtliche Vorstände für den Katholischen Wohlfahrtsverband in der Verantwortung. Beide nutzten die Vorstellung des Jahresberichts nun, um über das zurückliegende Geschäftsjahr Bilanz zu ziehen und einen Ausblick auf die Zukunft zu werfen.

 

215 hauptamtlich Mitarbeitende haben in über 40 differenzierten Diensten und Hilfen Menschen in unterschiedlichen Lebens- und Problemlagen zur Seite gestanden. Unterstützt wurden sie dabei von  553 Ehrenamtlichen. Das Spektrum der Tätigkeiten der Caritas Euskirchen erstreckte sich von Schwangeren und Neugeborenen über Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis hin zu Seniorinnen und Senioren. „Wir sind sozusagen vom Beginn bis zum Ende des Lebenswegs für die Menschen in unserer Region zuständig“, so Jost.

 

Für ihn persönlich sei das zurückliegende Geschäftsjahr ein Jahr des Kennenlernen gewesen. „Nicht nur der Mitarbeitenden und der Strukturen unseres Verbandes. Mich hat vor allem sehr angenehm überrascht, wie breit Caritas in unserer Region vernetzt ist. Die Zusammenarbeit mit den Akteuren im Kreis ist super – sowohl innerkirchlich, als auch mit den anderen Wohlfahrtsverbänden, den Verwaltungen und der Politik“, zieht er ein positives Fazit seiner ersten 18 Monate im Amt. Auch in der Bevölkerung sei die Arbeit der Caritas durchaus angesehen. Dies zeige sich etwa bei der Unterstützung der Notschlafstelle. Die Notunterkunft für Wohnungslose müsse jährlich eine Unterfinanzierung in Höhe von 30.000 bis 40.000 Euro durch Spenden auffangen. Dass dies immer wieder gelinge, durch Bettenpatenschaften, die vorweihnachtliche Spendenaktion und verschiedene Benefizkonzerte, sei hier ein deutliches Zeichen.

 

Sein Vorstandskollege Becker ergänzt: „Wir konnten 2018 zwei wichtige Jubiläen feiern. 40 Jahre Katholische Schwangerschaftsberatung und 20 Jahre Caritas-Wohnhaus Kirchheim.“ Allein in Kirchheim feierten 150 Gäste, Betroffene, Angehörige, Offizielle aber auch Bürgerinnen und Bürger gemeinsam. „Es ist nicht immer leicht, mit einer Einrichtung für psychisch erkrankte Menschen echte Teilhabe in der Gesellschaft – und das fängt mit der direkten Nachbarschaft an – zu erreichen. In Kirchheim ist uns dies, glaube ich, mit unserer Arbeit gelungen.“

 

Einen Schwerpunkt in der Arbeit der kommenden Jahre möchten beide auf den Ausbau ambulanter Angebote legen. Die gelte nicht allein für den Bereich der Pflege, sondern auch für weitere Bereiche.

 

„Wir konnten Anfang des Jahres mit dem Projekt „MO.S.ES+“ starten. Das Beschäftigungsangebot für langzeitarbeitslose wohnungslose Menschen haben wir gemeinsam mit Kreis und Kreisstadt Euskirchen und dem jobcenter EU-aktiv aus der Taufe gehoben. Es bietet der Zielgruppe eine sinnstiftende Tätigkeit und eine feste Tagesstruktur und ist sehr gut angelaufen“, berichtet Becker.

 

Auch das Jugendmobil „JuMo“, welches ergänzend zum Jugendzentrum „Jugendvilla“, im Auftrag der Kreisstadt Euskirchen verschiedene Euskirchener Außenorte anfährt, war 2018 sehr erfolgreich. „Über 1.500 mal wurde es von Jugendlichen frequentiert“, so Jost.

 

Überhaupt seien alle Dienste und Hilfen der Caritas sehr gut nachgefragt und ausgelastet.

 

„Gern würden wir noch mehr für die Menschen in unserer Region tun. Der Bedarf ist eindeutig da“, betont Jost. Allerdings stoße man aktuell an Grenzen. Die beiden Ambulanten Pflegestationen Bad Münstereifel und Euskirchen sowie die Seniorentagespflege der Caritas in Euskirchen etwa betreuten im Berichtszeitraum 552 Patienten. „Wir würden sofort mehr Patienten aufnehmen, wenn wir das erforderliche Personal dafür finden würden“, so Jost. Denn er sei sich absolut sicher, dass die Menschen genau dies wünschen würden – so lange wie möglich zuhause versorgt werden und leben.

 

Hier habe man bisweilen auch noch mit alten Vorurteilen zu kämpfen. „Man muss nicht unbedingt katholisch sein, um bei uns arbeiten zu können. In vielen Bereichen ist eine Mitgliedschaft in der Kirche keine Anstellungsvoraussetzung mehr, hier findet aktuell bei Katholischen Arbeitgebern ein Umdenkungsprozess statt. Bereits heute sind 32 Prozent unserer Mitarbeitenden nicht katholisch, “ betont Jost.

 

Neben dem Fachkräftemangel macht Becker noch ein weiteres Problemfeld aus. „Wenn wir mehr für die Menschen tun wollen, brauchen wir in einigen Bereichen auch eine bessere Finanzierung durch die Kostenträger.“ Auch die Wohnungsnot mache sich erschwerend in der Arbeit der Caritas bemerkbar. Die Nutzungsdauer der Klienten der Notschlafstelle steige nachweisbar. „Menschen mit vielschichtigen Problemlagen – Wohnungslosigkeit, Suchtproblemen und oder psychischer Erkrankung haben es auf dem Wohnungsmarkt schwer. Hier konnten wir in der Vergangenheit häufig über das Angebot des Betreuten Wohnens helfen und einen Wiedereinstieg in ein selbstbestimmtes Leben unterstützen. Mittlerweile haben auch wir große Probleme entsprechenden Wohnraum anmieten zu können“, erklärt Becker.

 

Deshalb habe man das Jahresthema des Deutschen Caritasverbands 2018 „Jeder Mensch braucht ein zuhause!“ zum Anlass genommen, im Mai und September öffentlichkeitswirksam mit „einem Wohnzimmer auf der Straße“ auf die Situation aufmerksam zu machen. „Mitarbeitende und Klienten der Wohnungslosenhilfe sowie der Migrations- und Flüchtlingshilfe haben gemeinsam mit dem Vorstand in der Euskirchener Fußgängerzone Präsenz gezeigt und für ihr Anliegen geworben“, so Becker.

 

„Wir stehen also auch weiterhin vor großen Herausforderungen. Allerdings sehe wir uns durch unser breites Hilfsangebot, die gute Vernetzung und die Akzeptanz unserer Arbeit in der Bevölkerung für die Zukunft gut aufgestellt, “ so beide Vorstände abschließend.

 

14 Ehrenamtliche Hospizbegleiter ausgebildet

Gemeinsam mit den AbsolventInnen freuten sich Caritasmitarbeiterin Christel Eppelt (3.v.l.) und der Leiter des Katholischen Bildungswerks, Fabian Apel (4.v.r.), über den  erfolgreich abgeschlossenen Kurs. Von April 2018 bis Juni 2019 hatten sich die  Kursteilnehmenden in insgesamt 120 Unterrichtsstunden vielfältiges Wissen über die  ehrenamtliche Hospizarbeit angeeignet. Gemeinsam mit den AbsolventInnen freuten sich Caritasmitarbeiterin Christel Eppelt (3.v.l.) und der Leiter des Katholischen Bildungswerks, Fabian Apel (4.v.r.), über den erfolgreich abgeschlossenen Kurs. Von April 2018 bis Juni 2019 hatten sich die Kursteilnehmenden in insgesamt 120 Unterrichtsstunden vielfältiges Wissen über die ehrenamtliche Hospizarbeit angeeignet.

 

Vierzehn Mitbürgerinnen und Mitbürger des Kreises Euskirchen konnten sich jetzt über den erfolgreichen Abschluss ihres Vorbereitungskurses für ehrenamtliche Hospizmitarbeiter und Mitarbeiterinnen freuen. Sie hatten sich von April 2018 bis Juni 2019 intensiv auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Der Kurs wurde von der Caritas Euskirchen in Kooperation mit dem katholischen Bildungswerk durchgeführt.

 

Die Ausbildung umfasste rund 120 Unterrichtsstunden sowie eine Praxisphase, in welcher sie selbst einen Schwerkranken oder Sterbenden begleiteten. Bestandteil der Ausbildung waren Themen wie Kommunikation am Krankenbett, Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit oder auch Einblicke in das große Feld der palliativen Versorgung. Einfache Pflegehandgriffe wurden gelehrt, Kompetenzen in der Sterbebegleitung vermittelt und Glaubensbilder reflektiert.

 

In der Seniorentagespflege der Caritas Euskirchen wurden den Teilnehmern jetzt ihre Zertifikate durch Fabian Apel, dem Leiter des katholischen Bildungswerks, überreicht. Ebenfalls anwesend waren der zuständige Fachbereichsleiter Klaus Schruff, Kursleiterin Christel Eppelt und die palliativ Fachkraft Claudia Wilmers, welche den Grundkurs geleitet hatte. Die Verleihung fand im Rahmen des Sommerfestes für die ehrenamtlichen Hospizbegleiter und Netzwerkpartner der Caritas Euskirchen statt. Rund 40 Gäste verbrachten einen geselligen Nachmittag, musikalisch begleitet durch Jörg Fricke und Engelbert Nowak von der Band „CLS - Chansons.Lieder.Songs“.

 

„Wir finden es wichtig, Menschen, die anderen ehrenamtlich Zeit schenken, mit einem solchen Fest auch einmal Zeit zurück zu geben. Zeit für Freude, Unterhaltung und gute Gespräche“, so der zuständige Fachbereichsleiter Klaus Schruff. Das Thema griff auch Kursleiterin Christel Eppelt während der Zertifikatsverleihung auf. „Unsere Zeit zu verschenken ist das wertvollste, was wir verschenken können.“ Jeder Kursteilnehmer erhielt als Präsent „Zeit in der Dose“. „In den Dosen stecken Zettel, unter anderem zwei Gutscheine zum Ergänzen. Einer heißt: Gutschein für Dich….Der andere heißt: Gutschein für mich…, denn auch ihr könnt euch selbst Zeit schenken. Die anderen beiden sind als Inspirationsquellen gedacht“, erläuterte Eppelt.

 

Die Kursteilnehmer betrachten die Ausbildung als großen persönlichen Gewinn und erklärten sich bereit, für ehrenamtliche Einsätze zur Verfügung zu stehen. Möglich war diese Ausbildung nur dank der finanziellen und organisatorischen Unterstützung durch das Katholische Bildungswerk Euskirchen.

 

Großer Wandbehang mit "kleinen Kostbarkeiten"

Vorstand Martin Jost (6.v.r.), Fachbereichsleiterin Cilly von Sturm (8.v.l.) und  esperanza-Fachkraft Elke Nücken-Kahlenbach (4.v.r.) beglückwünschten Lilo Klünter (5.v.r.) und ihre Frauen-Kreativgruppe zur Fertigstellung der „Kleinen Kostbarkeiten“.Vorstand Martin Jost (6.v.r.), Fachbereichsleiterin Cilly von Sturm (8.v.l.) und esperanza-Fachkraft Elke Nücken-Kahlenbach (4.v.r.) beglückwünschten Lilo Klünter (5.v.r.) und ihre Frauen-Kreativgruppe zur Fertigstellung der „Kleinen Kostbarkeiten“.

 

„Kleine Kostbarkeiten“ lautet der Titel eines Wandbehangs, der seit kurzem die Begegnungsstätte „Kinderkram“ der Euskirchener Caritas schmückt. Viel Arbeit und vor allem viel Liebe zum Detail stecken in dem bunten Wandschmuck. Aus vielen unterschiedlichen Materialien, verziert mit Perlen und Stickereien, ist in monatelanger Handarbeit ein einzigartiges Gesamtkunstwerk entstanden. Genauso „bunt“ ist die Gruppe, die den Wandbehang über einen Zeitraum von einem Jahr gefertigt hat. Frauen aus Syrien, dem Irak, dem Iran, Algerien, Albanien, von den Philippinen und aus Deutschland wirkten an der Entstehung des Kunstwerks mit.

 

„Jede Frau trägt etwas Besonderes in sich, eben kleine Kostbarkeiten. Und diese wollten wir gemeinsam in den Wandbehang einbringen“, so Lilo Klünter. Sie betreut seit vielen Jahren ehrenamtlich das Kreativangebot der wöchentlich zusammenkommenden Frauengruppen in der Caritas-Begegnungsstätte für Frauen, Familien und Kinder.

 

Die „kleinen Kostbarkeiten“ sind bereits das vierte Werk dieser Art, welches die Frauen der Kreativgruppe in den letzten Jahren angefertigt haben. Die offene Gruppe trifft sich jeden Freitagvormittag für jeweils zwei Stunden. Ihre Kinder können die Frauen währenddessen im angrenzenden Spielzimmer bei den ehrenamtlichen Caritas-Mitarbeiterinnen Maria Simons, Maria Lauth und Helga Barths gut aufgebhoben wissen und das Treffen entspannt genießen.

 

Elke Nücken-Kahlenbach, Beraterin des esperanza Beratungs- und Hilfenetzes vor, während und nach einer Schwangerschaft, sieht die wöchentlichen Treffen als „Türöffner“. Durch die gemeinschaftlichen Kreativprojekte entstehe eine besondere Verbindung. Es werden aber auch kritische Themen angesprochen und sich gegenseitig Ratschläge gegeben.  

 

Um sich für das Engagement und die Kreativität der Frauen zu bedanken, fand kürzlich ein Frühstück in den Räumen des „Kinderkram“ statt, an dem neben den Frauen, den ehren- und hauptamtlichen Caritasmitarbeitenden und der zuständigen Fachbereichsleiterin Cilly von Sturm auch Caritasvorstand Martin Jost teilnahm.

 

„Es ist ein tolles Gefühl, dass der Wandbehang jetzt fertig ist“ – darin sind sich alle einig. Als Jost sich für das außergewöhnliche Geschenk an den „Kinderkram“ bedankt, erklären die Frauen bescheiden: „Wir sind so dankbar für den Raum und die Möglichkeit der Gespräche hier. Das ist ein Geschenk für uns.“

 

Themenabend Iran war sehr gut besucht

Der Themenabend Iran mit dem Journalisten und Moderator Bamdad Esmaili war sehr gut besucht.Der Themenabend Iran mit dem Journalisten und Moderator Bamdad Esmaili war sehr gut besucht.

 

Themenabend Iran – der persische Journalist und Moderator Bamdad Esmaili gab Einblicke in ein Land zwischen den Welten und Generationen - angeregte Diskussion

 

Ungeplant aktuell war, vor dem Hintergrund gegenwärtiger Entwicklungen, jetzt der „Themenabend Iran“ aus der Inforeihe „Engagiert für Geflüchtete“.  Entsprechend hoch war das Interesse, über 70 Menschen deutscher, iranischer und arabischer Herkunft hatten den Weg ins Pfarrzentrum St. Martin in Euskirchen gefunden, um mit dem iranisch stämmigen Journalisten und Moderator Bamdad Esmaili über sein Herkunftsland zu sprechen.

 

Eingeladen hatten das Kommunale Bildungs- und Integrationszentrum des Kreises Euskirchen (KoBIZ) sowie die beiden im Kreisgebiet ansässigen Caritasverbände. Moderiert wurde der Abend von Roland Kuhlen vom KoBIZ und Peter Müller-Gewiss, Koordinator der Aktion Neue Nachbarn der Caritas Euskirchen.

 

Esmaili, der 1986 als 13jähriger nach Deutschland gekommen und für den WDR unter anderem als Moderator des Flüchtlingsprogramms „WDRforyou“ tätig ist, gab zunächst einen Parforceritt durch 2.500 Jahre persische beziehungsweise iranische Geschichte. Angefangen beim Altpersischen Großreich, über die Parther, das Neupersische Reich der Sassaniden, die Safawiden als Gegenspieler des Osmanischen Reiches bis hin zur Kolonialzeit, der Herrschaft des Schahs und die islamische Revolution durch Chomeini schlug er den Bogen zur aktuellen Situation im Iran.

 

Mithilfe von Videos aus seinem Herkunftsland machte er die dortige Zerrissenheit zwischen den Weltanschauungen und Generationen deutlich. Insbesondere bei der jungen Generation werde die Führung des Landes und ihre Politik kritisch gesehen. In kaum einem Land sei die Schere zwischen Arm und Reich ausgeprägter als im Iran. Einerseits gebe es sehr reiche Eliten, andererseits leide ein Großteil der Bevölkerung zusehends unter den wirtschaftlichen Sanktionen des Auslands.

 

In der anschließenden, angeregten Diskussion ging es auch um die drohende Kriegsgefahr am Persischen Golf. Nach Esmailis Einschätzung sei im Iran niemand an einer kriegerischen Auseinandersetzung interessiert. Als problematisch betrachtet er allerdings die in seinen Augen wenig kalkulierbare politische Führung sowohl in seinem Herkunftsland, als auch in den USA. Erstaunlich viele der Anwesenden kannten den Iran von Urlaubsreisen und hoben die Schönheit des Landes hervor, das über eine alte und reiche Kultur verfügt. Dass der Iran auch kulinarisch einiges zu bieten hat, konnten die Teilnehmer des Themenabends beim anschließenden Persischen Imbiss selbst herausfinden, der von Geflüchteten für den Abend vorbereitet worden war.

Gemeinsam was bewegen - Caritas und Diakonie auf dem Stadtkirchenfest

Die Caritasvorstände Martin Jost (2.v.r.) und Bernhard Becker (1.v.l.) sowie die beiden DiakoniegeschäftsführerInnen Nadine Günther (2.v.l.) und Walter Steinberger (1.v.r.) haben gemeinsam was bewegt auf dem Stadtkirchenfest.Die Caritasvorstände Martin Jost (2.v.r.) und Bernhard Becker (1.v.l.) sowie die beiden DiakoniegeschäftsführerInnen Nadine Günther (2.v.l.) und Walter Steinberger (1.v.r.) haben gemeinsam was bewegt auf dem Stadtkirchenfest.

 

Gemeinsam was bewegen – Caritas und Diakonie waren mit gemeinsamem Stand auf dem ökumenischen Stadtkirchenfest in Euskirchen aktiv – Luftballons mit guten Wünschen gen Himmel gesandt

 

Feuer und Flamme – unter diesem Motto stand das erste ökumenische Stadtkirchenfest, welches Evangelische und Katholische Kirche zu Pfingsten in der Kreisstadt organisiert hatten. Für die Wohlfahrtsverbände der beiden Kirchen stand schnell fest, dass man sich hier gemeinsam präsentieren wird. „Wir waren auch direkt Feuer und Flamme für einen ökumenischen Stand von Caritas und Diakonie“, so die beiden Caritasvorstände Martin Jost und Bernhard Becker sowie Nadine Günther und Walter Steinberger, das Geschäftsführerduo der Diakonie, unisono.

 

Um den ökumenischen Gedanken auch äußerlich sichtbar zu machen, wurden Banner mit dem Slogan „Gemeinsam was bewegen!“ und den Logos der beiden Wohlfahrtsverbände gestaltet. „Diese haben wir dann angebracht, um aus den Caritas- und Diakoniepavillons einen gemeinsamen Stand zu machen“, berichtet Jost. „Den Gedanken haben wir auch auf 1.000 Luftballons mit zugehörigen kleinen Kärtchen weitergeführt“, ergänzt Steinberger. Auf die Kärtchen konnten die Stadtkirchenfestbesucher Wünsche notieren. „Diese sollten dann zum Ende der Abschluss-Vesper am Pfingstmontag in den Himmel gesendet werden“, so Günther. Sie hatte den Plan mit den Organisatoren besprochen, welche die Idee sehr gerne aufgenommen haben.

 

Neben dem großen gemeinsamen Infostand hatten die beiden Wohlfahrtsverbände zum Pfingstmarkt am Montag noch einiges auf die Beine gestellt. Ein Glücksrad mit roten und blauen Gewinnfeldern lud zum Drehen ein. Das Jugendmobil „JuMo“, welches die Caritas im Auftrag der Kreisstadt Euskirchen betreibt, lud junge und junggebliebene Besucher ein, kreativ zu werden, zu spielen oder sich über das Angebot zu informieren. Die Diakonie hatte für die kleinsten Besucher ein Kinderkarussell organisiert.

 

Auch ein Pflegefahrzeug des evangelischen Wohlfahrtsverbandes war am Stand. Die Windschutzscheibe zierten zwei gemeinsame Plakate von Caritas und Diakonie, welche mit dem Vorurteil aufräumen sollten, dass der Beruf des Alten- und Krankenpflegers generell unattraktiv und schlecht bezahlt sei. „Im Vergleich mit anderen Arbeitgebern stehen wir durchaus gut da. Neben einer Vergütung nach Tarif gibt es bei beiden Verbänden Zulagen, ein 13.-Monatsgehalt, eine zusätzliche Altersvorsorge und 30 Tage Urlaub“, so Jost. „Im ersten Ausbildungsjahr verdienen angehende Altenpfleger 1.140 Euro. Die Vergütung steigt im dritten Ausbildungsjahr auf 1.303 Euro an. Und nach der Ausbildung winkt ein sicherer und sinnstiftender Beruf mit bis zu 3.500 Euro Verdienst. Brutto ohne Zulagen wohlgemerkt“, betont Steinberger.

 

Dass das Konzept eines gemeinsamen Stands aufging, zeigte der Zuspruch der Besucher des Stadtkirchenfests. „Wir konnten viele interessante Gespräche führen“, berichtet Becker. Dabei sei aufgefallen, dass es viele Besucher sehr zu schätzen wussten, dass die beiden Wohlfahrtsverbände gemeinsam auftraten. „Die Reaktionen der Besucher waren: Das ist toll und genau richtig – Caritas und Diakonie gemeinsam auf einem ökumenischen Fest, so muss das sein“, so Steinberger.

 

„Einen tollen Schlusspunkt dieses gemeinsamen Tages bildeten hunderte Caritas und Diakonie Luftballons, die von den Besuchern der Abschluss-Vesper des Stadtkirchenfestes, begleitet von ihren Herzenswünschen, gen Himmel gesandt wurden. Für uns ist klar, dass wir das wiederholen und auch zukünftig bei passenden Gelegenheiten gemeinsam auftreten werden“, so die Chefs von Caritas und Diakonie abschließend.

 

Katholische Frauen Stozheim spenden für bedürftige Eltern und Kinder

Caritasvorstand Martin Jost (l) und Beraterin Elke Nücken-Kahlenbach (r) konnten sich über eine Spende für Eltern und KInder in Not durch die KFD Stotzheim freuen. Überbracht wurde sie durch Ute Züll und Rita Schischka (2. u. 3. v.l.)Caritasvorstand Martin Jost (l) und Beraterin Elke Nücken-Kahlenbach (r) konnten sich über eine Spende für Eltern und KInder in Not durch die KFD Stotzheim freuen. Überbracht wurde sie durch Ute Züll und Rita Schischka (2.u.3.v.l.)

 

Katholische Frauen spenden seit 28 Jahren für Familien und Kinder

Die KFD Stotzheim unterstützt die Hilfen der Beratungsstelle „esperanza“ seit vielen Jahren

 


Gern gesehene Gäste in der Beratungsstelle „esperanza“ für Frauen und Männer vor, während und nach einer Schwangerschaft waren jetzt Rita Schischka und Ute Züll von der KFD (Katholische Frauen Deutschlands) Stotzheim. In der Geschäftsstelle der Caritas Euskirchen konnten Caritasvorstand Martin Jost und Beraterin Elke Nücken-Kahlenbach, stellvertretend für die von ihnen betreuten jungen Mütter und deren Kinder, eine Spende über 600 Euro entgegennehmen.

 

Seit 1992 spenden die Damen des KFD Stotzheim regelmäßig die Kollekte der wöchentlichen Frauen- und Seniorenmesse an die Einrichtung der Caritas Euskirchen. Ergänzt wurde die Spendensumme diesmal um eine Geburtstagsgeschenk einer Spenderin. „Und wir wollen diese Tradition der KFD auch in Zukunft fortführen“, betonte Schischka. „Denn wir können uns sehr gut vorstellen, was es für junge Frauen bedeuten kann, in der Schwangerschaft auf Hilfe und Zuwendung angewiesen zu sein“, so Züll.

 

„Wir haben immer wieder Einzelfälle, bei denen wir schnell und unbürokratisch helfen wollen“, erklärte Nücken-Kahlenbach. Dies könnten etwa Fahrtkosten sein, wenn eine Mutter ihr plötzlich erkranktes Kind im Krankenhaus besuchen wolle, oder eine Ultraschalluntersuchung, die aus psychologischer Sicht für eine Schwangere wichtig sein kann, aber unter bestimmten Umständen von den Krankenkassen nicht übernommen würde. „Hier wollen wir schnell helfen, ohne erst langwierige Antragsverfahren in die Wege leiten zu müssen“, so Nücken-Kahlenbach weiter.

 

„Wir freuen uns sehr über das langjährige Engagement der KFD“, betonte Jost. „Ihre Spende hilft uns seit vielen Jahren dabei, diese Hilfen leisten zu können. Dafür möchte wir Ihnen und allen Frauen der KFD unseren Dank aussprechen“.

 

 10 Jahre Seniorenclub Satzvey

Martin Jost (Vorstand Caritas Euskirchen, 1.v.l.), Britta Radermacher (stellvertretende Leiterin Seniorenclub, 2.vl.), Heike Wassenhoven (Leiterin Seniorenclub, 4.v.l.) und die ehrenamtlichen Helferinnen des Seniorenclubs Satzvey konnten jetzt das 10-jährige Bestehen des Clubs feiern.Martin Jost (Vorstand Caritas Euskirchen, 1.v.l.), Britta Radermacher (stellvertretende Leiterin Seniorenclub, 2.vl.), Heike Wassenhoven (Leiterin Seniorenclub, 4.v.l.) und die ehrenamtlichen Helferinnen des Seniorenclubs Satzvey konnten jetzt das 10-jährige Bestehen des Clubs feiern.

 

Leiterin Heike Wassenhoven und ihre Stellvertreterin Britta Radermacher konnten jetzt rund 50 Gäste zur Jubiläumsfeier anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Seniorenclubs Satzvey begrüßen.

 

Neben Wassenhoven leitete Marianne Kesseler den Club in den ersten Jahren, sie ist dem Club bis heute als Besucherin verbunden. „Für unser erstes Treffen hatten wir damals etwas Besonderes geplant. Die Gäste sollten mit einer Kutsche abgeholt werden“, so Wassenhoven. Leider fiel die Kutschfahrt damals buchstäblich wegen Regens ins Wasser und wurde später nachgeholt.

 

Dass dies kein schlechtes Omen war, zeigte sich jetzt bei der Jubiläumsfeier in Satzvey. Gemeinsam mit Caritasvorstand Martin Jost und Hermann-Josef Schneider, Referent für Offene Altenarbeit des Wohlfahrtsverbands, erfuhren die Gäste einige interessante Zahlen aus 10 Jahren Seniorenclubarbeit, die Leiterin Wassenhoven zusammen getragen hatte.

 

„Wir haben uns bisher 100-mal getroffen und in dieser Zeit wurden 600 Kuchen gebacken, 40 Salate gemacht und unzählige Schnittchen oder auch einmal Reibekuchen zubereitet.“ Gemeinsam mit fünf weiteren Frauen kümmern sich Wassenhoven und Radermacher ehrenamtlich um die Vorbereitung der Treffen. Einen besonderen Dank sprach Wassenhoven auch den Männern der Helferinnen aus, die für die Treffen des Seniorenclubs die Tische stellen und die Stühle rücken und nach den Treffen alles wieder an seinen Platz bringen.

 

Die monatlichen Treffen sind nicht nur eine Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, sondern haben auch immer einen inhaltlichen Schwerpunkt, der sich mit dem Älterwerden und damit verbundenen Fragen und Themen auseinandersetzt.

 

Caritasvorstand Jost dankte den Helferinnen des Seniorentreffs für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und überreichte gemeinsam mit Schneider jeder einen kleinen Blumenstrauß als Zeichen der Anerkennung.

 

Junge MusikerInnen spielten für psychisch erkrankte Menschen

Jan Wilhelm Bennefeld und Esther Deborah Sinka verzauberten die Bewohner unserer Wohnhäuser für psychisch erkrankte Menschen mit klassischer Musik. Ermöglicht wurde das Konzert durch den Verein "Live Music Now Köln e.V."Jan Wilhelm Bennefeld und Esther Deborah Sinka verzauberten die BewohnerInnen unserer Wohnhäuser für psychisch erkrankte Menschen mit klassischer Musik. Ermöglicht wurde das Konzert durch den Verein "Live Music Now Köln e.V."

 

Einzigartige Kombination aus Künstlerförderung und sozialem Engagement - Verein „Live Music Now Köln“ organisierte Konzert für psychisch erkrankte Menschen

 


Auf ein ungewöhnliches Publikum trafen die jungen Nachwuchsklarinettisten  Esther Deborah Sinka und Jan Wilhelm Bennefeld jetzt bei ihrem Auftritt im Wohnhaus für psychisch erkrankte Menschen der Caritas Euskirchen in Kirchheim. Die Bewohner erwarteten gespannt den Konzertbeginn.

 

Sinka und Bennefeld boten eine beeindruckende Leistung an ihren Instrumenten. Mit viel Gefühl spielten sie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Frederic Chopin, Andreas Hoffmeister, Carl Andreas Göpfert, J. G. Busch und Ludwig Wiedemann. Während des Konzerts gingen sie immer wieder auf ihr Publikum ein, erklärten was sie tun, gaben Informationen zum Hintergrund der Komponisten und erklärten in gut verständlichen Worten, welche Intentionen diese mit ihren Werken verfolgten.

 

Esther Deborah Sinka begann bereits mit fünf Jahren Klavierunterricht zu nehmen, mit elf Jahren entdeckte sie die Klarinette für sich. Sie gewann mehrfach erste Preise beim Musikwettbewerb „Jugend musiziert“. Seit 2015 studiert Sinka an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Jan Wilhelm Bennefeld spielte  unter anderem bereits in der Hamburger Elbphilharmonie, dem Konzerthaus Berlin, der Kölner Philharmonie und dem Leipziger Gewandhaus.

 

Nach gut einer Stunde beendeten die drei Nachwuchsmusiker unter begeistertem Applaus der Zuschauer ihr Konzert. Caritasvorstand Martin Jost und Josef Heinen, Leiter des Wohnhauses Kirchheim, dankten den beiden Musikern für ihren Einsatz.

 

Das die jungen Musiker die Möglichkeit hatten, vor einem für sie neuen und ungewöhnlichen Publikum zu spielen, ist dem Verein „Live Music Now Köln e.V.“ zu verdanken. „Live Music Now“ geht auf eine Initiative von Yehudi Menuhin aus dem Jahr 1977 zurück. Allein in Deutschland gibt es heute 19 Vereine in verschiedenen Regionen. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, hochbegabte Musikstudenten zu fördern und ihnen gleichzeitig Auftrittsmöglichkeiten vor Menschen zu verschaffen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden.

 

„Junge Musiker werden von uns über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Für ihre Auftritte in sozialen Einrichtungen erhalten sie von uns eine Gage, die wir aus Spendenmitteln finanzieren. Diese Kombination aus Künstlerförderung und sozialem Engagement ist in dieser Form einzigartig“, betont die Vorsitzende von „Live Music Now Köln“, Ludgera Freifrau von Eltz-Rübenach. „Unser Ziel ist es, die jungen Leute zu einer künstlerischen Reife zu führen. Die unmittelbare Musikvermittlung, ohne die Distanz zum Publikum ist für sie eine echte Herausforderung.“

 

25 Jahre Seniorentreff St. Hubertus Obergartzem

Überbrachten die Glückwünsche der Caritas Euskirchen zum Jubiläum: Caritasvorstand Martin Jost (3.v.r.) und Hermann-Josef Schneider (3.v.l.)Überbrachten die Glückwünsche der Caritas Euskirchen zum Jubiläum: Caritasvorstand Martin Jost (3.v.r.) und Hermann-Josef Schneider (3.v.l.)

 

25 Jahre Seniorentreff St. Hubertus Obergartzem – Gäste der ersten Stunde begrüßt – Freizeitgestaltung über Kaffee und Kuchen hinaus

 

Leiterin Renate Irnich und ihre Stellvertreterin Ursula Ströbel konnten jetzt rund 50 Gäste zur Jubiläumsfeier des Seniorentreffs St. Hubertus im Dorfgemeinschaftshaus von Obergartzem begrüßen.

 

Neben Kreisdechant Guido Zimmermann, Subsidiar Prof. Hans Fuhs und Caritasvorstand Martin Jost konnte sie auch Herrmann-Josef Schneider begrüßen.

 

Schneider, Referent für die Offene Altenarbeit der Caritas Euskirchen, ist dem Seniorentreff seit seiner Gründung verbunden und unterstütze seine Gründung vor einem Vierteljahrhundert.

 

Irnich dankte in ihrer Ansprache den zehn Helferinnen, die seit vielen Jahren für eine gute Atmosphäre bei den monatlichen Treffen sorgen und ließ die Geschichte des Treffs Revue passieren. Am 21. März 1994 schlug die Geburtsstunde des Seniorentreffs St. Hubertus. Der Pfarrgemeinderat der damaligen Pfarrgemeinde St. Hubertus in Firmenich-Obergartzem hatte die Gründung eines Seniorenclubs als Angebot für ältere Bürgerinnen und Bürger beschlossen. Die Caritas Euskirchen vermittelte seinerzeit eine finanzielle Starthilfe durch seinen Spitzenverband in Köln. Die Obergartzemerin Änne Weisheit lud 1994 gemeinsam mit weiteren Frauen der Pfarrgemeinde die Senioren des Ortes zu einem ersten Treffen bei Kaffee und Kuchen ein. Weisheit übernahm auch die Leitung des Treffs, welche sie nach fünf Jahren an Irnich und Ströbel übergab.

 

Weiter wies Irnich auf die vielfältigen Angebote des Clubs hin. Besonders stolz ist sie auf die Kreativangebote, die Fähigkeiten und Interessen der Besucherinnen und Besucher wecken. Denn ein Seniorentreff sei eben mehr, als nur Kaffeetrinken und Kuchenessen betonte sie.

 

Einen besonderen Gruß richteten Irnich und Ströbel – selbst Frauen der ersten Stunde – an Franziska Vogel und Ida Volkmar, die „ihrem“ Seniortreff St. Hubertus von Beginn an verbunden sind und ihn seit 25 Jahren regelmäßig besuchen.

 

Subsidiar Prof. Fuhs überbrachte den Dank und die Grüße des Sendungsraums Zülpich/Veytal. Auch Caritasvorstand Jost dankte den Helferinnen des Seniorentreffs für ihren langjährigen ehrenamtlichen Einsatz und überreichte gemeinsam mit Schneider jeder einen kleinen Rosenstrauß als Zeichen der Anerkennung.

 

Das bunte Rahmenprogramm des Nachmittags gestalteten die Mädchen und Jungen des örtlichen Kindergartens mit Liedern und Geschichten sowie die Mundartgruppe Bad Münstereifel.

 

Wir qualifizieren Wohnungspaten für Geflüchtete

wohnungspate_web_480

 

Neben Sprache und Arbeit / Ausbildung ist die eigene Wohnung ein wichtiger Meilenstein für Geflüchtete auf ihrem Weg in die Integration in ihre neue Heimat. Der Weg dorthin ist für unsere neuen Nachbarn häufig mit hohen Hürden besetzt. Wie funktioniert der Wohnungsmarkt? Was muss ich beachten? Was erwarten potenzielle Vermieter von mir?

 

Möchten Sie Ihre Neuen Nachbarn auf diesem Weg begleiten? Dann werden Sie Wohnungspate! Wir qualifizieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg.

 

Kontakt, Infos und Anmeldung unter 02251/79474-15 oder per E-Mail: peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

Repair-Café

logo_repair_cafe_eu_web

Nachdem im letzten November, anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“, ein erster Reparaturtreff im „Café International“ der Caritas stattgefunden hat, nimmt das „Repair-Café“ in Euskirchen nun regelmäßig Fahrt auf.

 

Die Caritas Euskirchen ihr „Repair-Café“ künftig an jedem zweiten Freitag im Monat, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen an. Um eine vorherige Anmeldung bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 wird gebeten. Nicht reparable Dinge müssen von den Gästen wieder mitgenommen werden, eine Entsorgung durch die Caritas Euskirchen ist nicht möglich.

 

Zum Info-Flyer geht es hier...

 

Die Caritas Euskirchen - wer wir sind und was wir tun

 

Die Caritas Euskirchen - wo, wie und für wen wir tätig sind, erfahren Sie in dem oben stehenden Film.

 
 



Das aktuelle Thema

 

 

 

Caritas im Erzbistum

Kaum Entkommen aus Hartz IV für ungelernte Langzeitarbeitslose
13.03.18 - Echte Aus- und Weiterbildung: Kölner Diözesan-Caritasverband fordert Trendwende bei Qualifizierungsangeboten

Pressefrühstück zum Thema Wohnungsnot
13.03.18 - Gespräch mit Betroffenen und Caritas-Experten am 21. März

Damit soziale Teilhabe nicht baden geht: Caritas ermöglicht Vorschulkindern Schwimmkurse
12.03.18 - Vorstellung des Projekts Delfin-Freunde: Pressekonferenz im Schwimmbad Düsselstrand am 16. März

 
Zum Seitenanfang Seite weiterempfehlen Druckversion Kontakt  Barrierefrei Datenschutz  Impressum