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Puppenworkshop der Regenbogengruppe

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Acht Kinder psychisch und/oder suchtkranker Eltern konnten jetzt mit der „Regenbogengruppe“ der Caritas Euskirchen an einer kreativen Auszeit in der Fachambulanz Sucht teilnehmen. Die Sozialpädagogin Monika Gies betreute, gemeinsam mit Caritas-Fachkraft Dorothee Koch die Gruppe. Der Workshop ging über drei Tage und wurde durch den Kulturrucksack NRW gefördert.

 

Die drei Jungen und fünf Mädchen im Alter von 6-13 Jahren hatten sich bereits im Vorfeld, bei den wöchentlichen Treffen der „Regenbogengruppe“, mit dem Thema „Ich schöpfe meine eigene Handpuppe“ auseinander gesetzt. „Es wurden Ideen für die Gestaltung der Puppen gesammelt und für jede ein Puppenhaus – ein Zuhause -  aus einem alten Schuhkarton gebastelt“, erklärt Koch.

 

Koch arbeitet seit vielen Jahren mit Kindern und Eltern aus Familien, in denen die Eltern entweder suchtbelastet und/oder psychisch erkrankt sind. Sie leitet die „Regenbogengruppe“ der Caritas, ein wöchentliches Gruppenangebot für Kinder aus Familien, deren Eltern entweder suchtkrank sind und /oder an einer psychischen Erkrankung leiden. Die Kinder treffen sich, um gemeinsam zu spielen, zu reden und zu toben. Das Gruppenangebot hilft ihnen, wieder Kind zu sein, zu spielen, die Welt zu entdecken, Freundschaften zu schließen und eigenen Fähigkeiten zu entdecken und erproben.

 

Am ersten Tag des Workshops entstanden die Rohlinge der Puppenköpfe, diese mussten dann erst einmal trocknen. Am zweiten Tag wurden die Puppen bemalt und mit selbstgenähten Kleidern ausgestattet. Auch die Kulissen für die geplante Theater Puppenaufführung wurden durch die Kinder gestaltet.

 

In den Pausen- und Ruhezeiten wurde, aufgrund der aktuellen Hitzewelle, auf Bewegungsspiele bewusst verzichtet. Stattdessen standen Vorlesen, gemeinsame Gespräche und kühle Erfrischungen, wie etwa Eis und Melone, auf dem Programm.

 

Am dritten und letzten Tag waren die Eltern, Geschwister, Familien und Freunde der Kinder eingeladen. Die jungen Workshop-Teilnehmer führten kleine, improvisierte Theaterstücke mit ihren selbstgestalteten Puppen und Kulissen, auf. „Hierbei entwickelten die Kinder eine regen Spielfreude und waren in der Lage eigene Ideen und Vorstellungen einzubringen“, so Koch. Übergreifendes Motiv sei für die Kinder das Thema Träume gewesen.

 

Neben der Theateraufführung am letzten Tag sei, laut Koch, auch das gemeinsame Gruppenerlebnis über mehrere Tag und der Umgang mit Neuem, wie Nähmaschine, Heißklebepistole und Holzsäge sowie das damit verbundene Erleben eigener, positiver Fähigkeiten für die Kinder sehr wichtig gewesen.

 

Die Regenbogengruppe ist Teil des Netzwerkes FREIO, welches sich die Arbeit mit Kindern psychisch kranker und /oder suchtkranker Eltern zur Aufgabe gemacht hat. Das Netzwerk FREIO wird durch das Projekt „Chance for Kids“ des Diözesan-Caritasverbandes Köln noch bis 2019 gefördert. „Nur durch diese Projektförderung und zusätzliche Spenden können wir solche Aktionen sowie die regelmäßige Kinder- und Elternarbeit, eine Jugendlichen-Gruppe und Multiplikatoren-Fortbildungen gewährleisten“, so die zuständige Teamleiterin Maria Surges-Brilon abschließend.

 

Erster "Mieterführerschein" für Neuzugewanderte 

Viel Zuspruch erfuhr der erste "Mieterführerschein" im Caritaszentrum für Migration und Flüchtlingshilfe in Euskirchen.Viel Zuspruch erfuhr der erste "Mieterführerschein" im Caritaszentrum für Migration und Flüchtlingshilfe in Euskirchen.

 

Die Integrationsagentur und die „Aktion Neue Nachbarn“ der Caritas Euskirchen bot jetzt, mit Unterstützung der Verbraucherzentrale Euskirchen, erstmals eine eintägige Schulung für Geflüchtete mit Bleibeperspektive an, die bei der Suche nach einer eigenen Wohnung helfen soll.

 

Rund 20 Männer und Frauen mit Fluchthintergrund waren der Einladung zum „Mieterführerschein“ in das Caritaszentrum für Migration und Flüchtlingshilfe in den Euskirchener Herrenbenden gefolgt. Caritasmitarbeiter Peter Müller-Gewiss von der „Aktion Neue Nachbarn“ und seine Kollegen Carsten Düppengießer und Lydia Honecker von der Integrationsagentur des Wohlfahrtsverbandes hatten Themen und Informationen aufbereitet, die für Geflüchtete hilfreich bei der Wohnungssuche sein können. Unterstützt wurden sie dabei durch Monika Schiffer, Leiterin der Verbraucherzentrale Euskirchen.

 

„Neben Spracherwerb und Job- beziehungsweise Ausbildungsplatzsuche ist die eigene Wohnung ein weiterer wichtiger Baustein für die gelingende Integration“, so Düppengießer. Daher sei ihm gemeinsam mit seinen Kollegen die Idee zum „Mieterführerschein“ gekommen. „Wir wollten bewusst ein breites Spektrum an Themen abdecken – angefangen bei der Erklärung der Abkürzungen in Wohnungsanzeigen, dem richtigen Lesen und Verstehen von Mietverträgen und Nebenkostenabrechnungen, den Unterstützungsmöglichkeiten für Leistungsbezieher bis hin zu Hausordnung, Ruhezeiten und Mülltrennung“, erklärt Müller-Gewiss.

 

„Um den Teilnehmenden das Verstehen zu erleichtern und damit sie das Gehörte selbständig weiter praktisch nutzen können, haben wir eigens Arbeitsmappen zusammengestellt, mit Informations- und Arbeitsblättern in leicht verständlicher Sprache“, betont Honecker.

 

Sie war es auch, die gemeinsam mit ihrem Kollegen Müller-Gewiss den Vormittag gestaltete. Während ihres Vortrags ließen die Beiden immer wieder Raum für Nachfragen und banden die Anwesenden mit kleinen Rollenspielen, etwa zum „richtigen“ Telefonieren mit potenziellen Vermietern, mit ein.

 

Monika Schiffer von der Verbraucherzentrale Euskirchen griff in ihrem Vortrag am Nachmittag Vieles vom Vormittag noch einmal auf und ergänzte es um Aspekte, wie etwa den richtigen Umgang mit Energie und Energiekosten.

 

Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer ein Zertifikat über den erworbenen „Mieterführerschein“. „Das Zertifikat kann den Bewerbungsunterlagen für eine Wohnung beigegeben werden. Wir erhoffen uns davon, dass es hilft, mögliche Vorbehalte und Verunsicherungen bei potenziellen Vermietern abzubauen“, so Düppengießer. Man sei sich bewusst, dass man hier nur unterstützend tätig sein könne. „In Deutschland fehlen aktuell, nach Angaben des Deutschen Caritasverbandes, rund 1 Million Wohnungen. Deshalb macht die Caritas mit ihrer Jahreskampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ bundesweit auf dieses Problem aufmerksam. Wohnungen vermieten oder bauen können wir nicht, aber jeder Schritt hilft.“

 

Qigong im Park startet wieder

Sabine und Dieter Renner bieten bereits zum fünften Mal Qigong im Park in Euskirchen an, zum zweiten Mal sind sie mit ihrem Angebot in Zülpich aktiv. Das Angebot ist für Teilnehmende kostenlos, um eine Spende für einen guten Zweck der Caritas wird gebeten.Sabine und Dieter Renner bieten bereits zum fünften Mal Qigong im Park in Euskirchen an, zum zweiten Mal sind sie mit ihrem Angebot in Zülpich aktiv. Das Angebot ist für Teilnehmende kostenlos, um eine Spende für einen guten Zweck der Caritas wird gebeten.

 

Mehrgenerationenpark, am Tuchmacherweg in Euskirchen, an den Qigong-Kursen teilnehmen. Mitmachen kann jeder - ganz ohne Vorkenntnisse oder Anmeldung.

 

Sabine Renner, die in ihrem ersten Berufsleben als Krankenschwester tätig war, ist ausgebildete Qigong-Lehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Gemeinsam mit ihrem Mann Dieter betreibt sie eine Praxis in Euskirchen.

 

Die Termine sind jeweils montags, den 06., 13., 20. und 27. August, um 10 Uhr, dienstags, den 07., 14., 21. und 28. August, um 19 Uhr, mittwochs, den 08., 15., 22. und  29. um 17 Uhr sowie freitags, den 10., 17., 24. und 31. August um 10 Uhr.

 

Zum zweiten Mal findet „Qigong im Park“ in diesem Jahr auch in Zülpich statt. Im Wallgraben, auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände, gleich neben der Landesburg. Vom 08. bis zum 29. August können Interessierte dort jeweils mittwochs, um 10 Uhr, die fernöstliche Übungsform für Körper und Geist kennenlernen.

 

Qigong ist Bestandteil chinesischer Heilmethoden und kann von Menschen aller Altersgruppen praktiziert werden. Die Übungen dienen der Erhaltung, aber auch der Wiedergewinnung der Gesundheit, sie entspannen und energetisieren gleichermaßen. Besonders ältere Menschen können durch die sanften Bewegungen ihre Bewegungsfähigkeit erhalten und so mehr Freude am Leben bewahren.

 

Während die Teilnehmer so sich selbst etwas Gutes tun, können sie auch anderen helfen. Das Angebot „Qigong im Park“ ist kostenfrei, jedoch besteht in Euskirchen die Möglichkeit, die Notschlafstelle der Caritas zu unterstützen. Dort finden wohnungslose Menschen eine sichere Unterkunft für die Nacht. In Zülpich bieten die Initiatoren den Teilnehmenden die Möglichkeit, für das Demenz-Café der Caritas zu spenden.

JUMO macht Jugendarbeit mobil

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JUMO – so lautet der Name des Jugendmobils, welches Caritas und Kreisstadt gemeinsam auf die Straßen Euskirchens gebracht haben. 

 

„Mit der Schließung des Jugendtreffs in Stotzheim vor rund drei Jahren gab es Handlungsbedarf für die Umsetzung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Ortsteilen der Kreisstadt“, erklärt Martin Jost, Vorstand der Caritas Euskirchen. Um hier Abhilfe zu schaffen und auch die Jugendlichen zu erreichen, die nicht zur Jugendvilla in der Alten Gerberstraße kämen, sei gemeinsam mit der Kreisstadt die Idee der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt worden. Bereits seit 2017 ist die Caritas, zunächst mit einem anderen Fahrzeug, in verschiedenen Außenorten Euskirchens unterwegs. „So konnten wir bereits im vergangenen Jahr erste Kontakte knüpfen und vor allem Erfahrungen in der praktischen Umsetzung sammeln“, betont Martin Jost.

 

Der Name JUMO ist mit einem Wettbewerb gefunden worden. Zu diesem hatten Caritas und Kreisstadt die Jugendlichen der Region im Frühjahr aufgerufen. „Der Jury ist es nicht leichtgefallen, aus den kreativen Einsendungen der Jugendlichen ein schönes Pendant zur Euskirchener Jugendvilla herauszusuchen“, so Bürgermeister Dr. Uwe Friedl. Das Rennen machte schließlich Sylvana Wolter aus Schleiden mit ihrer Idee JUMO. JUMO steht für Jugendmobil. Die knallig-bunte Umsetzung des Namens im Graffiti-Stil kommt vom Berliner Künstler Thomas Bratzke.

 

Der außen sehr auffällig und bunt gestaltete JUMO-Kleintransporter bietet im Inneren Platz für Sitzmöbel, Bänke, Tische, Gesellschaftsspiele und Spielgeräte, die vor Ort aufgebaut und angeboten werden. „Dank einer Förderung des LVR-Rheinland zur Digitalisierung konnten wir zusätzlich eine Spielkonsole, einen Flatscreen sowie PC und Smartphone-Ladestationen realisieren. Wir sind uns sicher, damit den Interessen und Wünschen Jugendlicher gerecht zu werden“, berichtet Martin Jost.

 

Ausschlaggebend für die Wahl der angefahrenen Standorte sei, laut Martin Jost, der Anteil an Jugendlichen in den jeweiligen Ortsteilen der Kreisstadt gewesen. Caritas-Fachkraft Wojciech Hapka ist mit dem JUMO künftig in Stotzheim, Kuchenheim, Kirchheim und Flamersheim regelmäßig unterwegs. Zielgruppe sind alle Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren, die in den angefahrenen Ortsteilen leben.

 

Der Einsatz des JUMO erfolgt ganzjährig und wetterunabhängig, der Bus ist immer an einem festen Standort in den jeweiligen Ortsteilen zu finden.

 

Bieten soll JUMO einen Ort der Begegnung, freizeitpädagogische und bewegungsorientierte Angebote sowie kultur- und medienpädagogische Aktionen. Außerdem sollen die Caritas-Fachkräfte die Jugendlichen bei der Lösung von Konflikten unterstützen, Beratung bieten  und bei komplexeren Problemen an andere Fachstellen vermitteln.

 

Wann und wo JUMO Station macht erfahren Sie hier: jugendzentrum-euskirchen.blogspot.com

 

Infostand zum Weltnichtrauchertag

Haben mit Riesen-Schadstoffzigarette und Mitmach-Aktionen über die Risiken des Tabakkonsums aufgeklärt: Maria Surges-Brilon und Kathrin Schröder von der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen.Haben mit Riesen-Schadstoffzigarette und Mitmach-Aktionen über die Risiken des Tabakkonsums aufgeklärt: Maria Surges-Brilon und Kathrin Schröder von der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen.

 

„Spuck´s aus!“ - Caritas Euskirchen machte mit einem Infostand und Mitmach-Aktionen rund um den Weltnichtrauchertag auf die Gefahren des Tabakkonsums  aufmerksam.

 

Die Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen machte, rund um den Weltnichtrauchertag, mit einem Infostand und Mitmach-Aktionen in der Euskirchener Fußgängerzone auf die Gefahren des Tabakkonsums aufmerksam. Am ersten Juni waren Fachleute der Caritas an der Ecke Neustraße/Berliner Straße in der Zeit von 10 Uhr bis 12:30 Uhr aktiv.

 

Die Caritas beteiligte sich damit an der Aktion „Spuck´s aus!“ der NRW-Landesinitiative „Leben ohne Qualm“. Am Infostand veranschaulichte eine große „Schadstoffzigarette“, welche Schadstoffe in einer Zigarette enthalten sind. In einer rund einen Meter langen Riesenzigarette wurden Sprüche und Botschaften zu den Vorteilen des Nichtrauchens  gesammelt. Hier konnte jeder mitmachen, die besten Sprüche werden durch eine Jury bewertet und prämiert. Außerdem konnten große Bilder mit dem Motto der Aktion „Spuck´s aus“ gestaltet werden.

 

Weitergehende Informationen zu den Risiken des Tabakkonsums und zur Raucherentwöhnung gibt es bei Maria Surges-Brilon, Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen, Tel. 02251 / 65035-0 oder suchthilfe@caritas-eu.de

 

Wir qualifizieren Wohnungspaten für Geflüchtete

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Neben Sprache und Arbeit / Ausbildung ist die eigene Wohnung ein wichtiger Meilenstein für Geflüchtete auf ihrem Weg in die Integration in ihre neue Heimat. Der Weg dorthin ist für unsere neuen Nachbarn häufig mit hohen Hürden besetzt. Wie funktioniert der Wohnungsmarkt? Was muss ich beachten? Was erwarten potenzielle Vermieter von mir?

 

Möchten Sie Ihre Neuen Nachbarn auf diesem Weg begleiten? Dann werden Sie Wohnungspate! Wir qualifizieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg.

 

Kontakt, Infos und Anmeldung unter 02251/79474-15 oder per E-Mail: peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

Jeder Mensch braucht ein Zuhause

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Die Caritas-Vorstände Martin Jost (2.v.l.) und Bernhard Becker (4.v.l.) gingen gemeinsam mit Mitarbeitenden und Klienten am 05. Mai für ein Zuhause für jeden auf die Straße.

 

Die Caritas Euskirchen beteiligte sich am Samstag, dem 05. Mai 2018, an einem bistumsweiten Aktionstag der Caritasverbände (Infos: https://bit.ly/2vY53dN). Unter dem Motto „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ (www.zuhause-fuer-jeden.de) macht die Caritas in ihrer Jahreskampagne auf das Problem des fehlenden und bezahlbaren Wohnraums in Deutschland aufmerksam.

 

Auch in unserem Kreis ist das Problem angekommen. Anlässlich des bistumsweiten Aktionstages am 05. Mai hatte die Caritas Euskirchen deshalb Passanten in ein „Wohnzimmer“ einladen, welches der Wohlfahrtsverband in der Fußgängerzone (Kreuzung Neustr.-Berliner Str.) aufbgebaut hatte. Experten der Caritas, Wohnungslosen und Geflüchteten luden interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch mit Fachleuten und Betroffenen ein.

Repair-Café

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Nachdem im letzten November, anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“, ein erster Reparaturtreff im „Café International“ der Caritas stattgefunden hat, nimmt das „Repair-Café“ in Euskirchen nun regelmäßig Fahrt auf.

 

Die Caritas Euskirchen ihr „Repair-Café“ künftig an jedem zweiten Freitag im Monat, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen an. Um eine vorherige Anmeldung bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 wird gebeten. Nicht reparable Dinge müssen von den Gästen wieder mitgenommen werden, eine Entsorgung durch die Caritas Euskirchen ist nicht möglich.

 

Zum Info-Flyer geht es hier...

 

Caritaskampagne 2018

 

Die Jahreskampagne 2018 der Caritas steht unter dem Motto "Jeder Mensch braucht ein Zuhause".

 

Dazu heisst es auf der Kampagnenwebseite www.zuhause-fuer-jeden.de: 

"In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Nicht nur Randgruppen sind betroffen, das Problem ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wohnungen werden luxussaniert, Mieten steigen stark, Menschen müssen ihr langjähriges Zuhause verlassen und finden keine neue Wohnung, die sie sich leisten können. Sie verlieren ihr soziales Umfeld und ihr Zuhause. Am Ende sitzen sie vielleicht auf der Straße.

 

Ihr Endpunkt ist der Ausgangspunkt der Caritas-Kampagne 2018: Mit ihr wollen wir zeigen, wo es an Wohnungen fehlt und wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht."

 

Die Caritas Euskirchen - wer wir sind und was wir tun

 

Die Caritas Euskirchen - wo, wie und für wen wir tätig sind, erfahren Sie in dem oben stehenden Film.

 
 



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12.03.18 - Vorstellung des Projekts Delfin-Freunde: Pressekonferenz im Schwimmbad Düsselstrand am 16. März

 
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