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Qigong im Park startet wieder

Sabine und Dieter Renner bieten bereits zum fünften Mal Qigong im Park in Euskirchen an, zum zweiten Mal sind sie mit ihrem Angebot in Zülpich aktiv. Das Angebot ist für Teilnehmende kostenlos, um eine Spende für einen guten Zweck der Caritas wird gebeten.Sabine und Dieter Renner bieten bereits zum fünften Mal Qigong im Park in Euskirchen an, zum zweiten Mal sind sie mit ihrem Angebot in Zülpich aktiv. Das Angebot ist für Teilnehmende kostenlos, um eine Spende für einen guten Zweck der Caritas wird gebeten.

 

Mehrgenerationenpark, am Tuchmacherweg in Euskirchen, an den Qigong-Kursen teilnehmen. Mitmachen kann jeder - ganz ohne Vorkenntnisse oder Anmeldung.

 

Sabine Renner, die in ihrem ersten Berufsleben als Krankenschwester tätig war, ist ausgebildete Qigong-Lehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. Gemeinsam mit ihrem Mann Dieter betreibt sie eine Praxis in Euskirchen.

 

Die Termine sind jeweils montags, den 06., 13., 20. und 27. August, um 10 Uhr, dienstags, den 07., 14., 21. und 28. August, um 19 Uhr, mittwochs, den 08., 15., 22. und  29. um 17 Uhr sowie freitags, den 10., 17., 24. und 31. August um 10 Uhr.

 

Zum zweiten Mal findet „Qigong im Park“ in diesem Jahr auch in Zülpich statt. Im Wallgraben, auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände, gleich neben der Landesburg. Vom 08. bis zum 29. August können Interessierte dort jeweils mittwochs, um 10 Uhr, die fernöstliche Übungsform für Körper und Geist kennenlernen.

 

Qigong ist Bestandteil chinesischer Heilmethoden und kann von Menschen aller Altersgruppen praktiziert werden. Die Übungen dienen der Erhaltung, aber auch der Wiedergewinnung der Gesundheit, sie entspannen und energetisieren gleichermaßen. Besonders ältere Menschen können durch die sanften Bewegungen ihre Bewegungsfähigkeit erhalten und so mehr Freude am Leben bewahren.

 

Während die Teilnehmer so sich selbst etwas Gutes tun, können sie auch anderen helfen. Das Angebot „Qigong im Park“ ist kostenfrei, jedoch besteht in Euskirchen die Möglichkeit, die Notschlafstelle der Caritas zu unterstützen. Dort finden wohnungslose Menschen eine sichere Unterkunft für die Nacht. In Zülpich bieten die Initiatoren den Teilnehmenden die Möglichkeit, für das Demenz-Café der Caritas zu spenden.

 

Neues Projekt bringt Menschen zusammen

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Treffen der Generationen und Kulturen – Caritas Euskirchen möchte Menschen zusammenbringen
Generation 50-Plus, neuzugewanderte Frauen und Kinder im Mittelpunkt

 

Die Caritas Euskirchen startet mit einem neuen Projekt. Menschen der Generation 50-Plus sowie neuzugewanderte Frauen und Kinder sollen die Möglichkeit erhalten, sich kennen zu lernen und Zeit miteinander zu verbringen.

 

Am Freitag, den 20. Juli 2018 lädt der Wohlfahrtsverband interessierte Bürgerinnen und Bürger der Generation 50-Plus, um 15 Uhr, zu einem ersten Informationstreffen in das „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen ein.

 

„Wir sind uns sicher, dass es viele Menschen in unserer Region gibt, die über viel Lebenserfahrung verfügen, wissen, wie die Dinge bei uns funktionieren und sich in ihrer Stadt oder ihrem Ort sehr gut auskennen“, so Carsten Düppengießer von der Integrationsagentur der Caritas. „Wir setzen darauf, dass diese Bürgerinnen und Bürger ein Interesse haben, andere von ihren Erfahrungen profitieren zu lassen.“

 

Gleichzeitig verfolge man mit dem Projekt „Treffen der Generationen und Kulturen“ ganz bewusst einen neuen Ansatz, jenseits der klassischen Hilfen für Neuzugewanderte. „Bei unserem neuen Projekt geht es nicht um Formularhilfen oder Begleitung zu Ämtern und Behörden“, betont Düppengießer.

 

Vielmehr gehe es darum, gemeinsam Freizeit zu verbringen und zu gestalten, sich kennen und verstehen zu lernen und Spaß miteinander zu haben. „Viele Neuzugewanderte sind nun schon eine ganze Weile bei uns, haben eine Bleibeperspektive und sich auf den Weg in die Integration in unserer Gesellschaft gemacht“, erklärt Peter Müller-Gewiss von der Aktion Neue Nachbarn der Caritas Euskirchen. „Für Familien, insbesondere Frauen und Kinder, sind Kontakte in ihrer neuen Nachbarschaft wichtig. Viele wünsche sich sehr, mehr Zeit mit Einheimischen verbringen zu können.“

 

Eine Woche später, am 27.Juli 20158, wird es, um 16 Uhr, im „Café International“ ein zweites Informationstreffen für Neuzugewanderte geben.

 

„Danach wollen wir beide Gruppen in einem dritten Treffen zusammenführen“, berichtet Müller-Gewiss. Zukünftig seien dann gemeinsame Freizeitaktivitäten geplant. „Dies können kleine Ausflüge in die Eisdiele, zum Spielplatz oder in den Park sein. Denkbar sind auch gemeinsames Kochen, spielen oder erzählen“, so Clara Hollstein.

 

Hollstein wird das Projekt gemeinsam mit Irene Rütten betreuen. „Auch hier haben wir ein Treffen der Generationen – Clara Hollstein hat einen Bachelor in „International Culture and Management“ und wird ab Herbst Soziale Arbeit studieren, Irene Rütten war viele Jahre hauptamtlich für die Caritas Euskirchen im Bereich der Schwangerenberatung tätig und verfügt über viel Erfahrung in der Arbeit mit Ehrenamtlichen und Menschen unterschiedlichster Kulturkreise“, so Düppengießer.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es für interessierte Bürgerinnen und Bürger der Generation 50-Plus bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 oder per E-Mail unter peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

 

JUMO macht Jugendarbeit mobil

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JUMO – so lautet der Name des Jugendmobils, welches Caritas und Kreisstadt gemeinsam auf die Straßen Euskirchens gebracht haben. 

 

„Mit der Schließung des Jugendtreffs in Stotzheim vor rund drei Jahren gab es Handlungsbedarf für die Umsetzung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in den Ortsteilen der Kreisstadt“, erklärt Martin Jost, Vorstand der Caritas Euskirchen. Um hier Abhilfe zu schaffen und auch die Jugendlichen zu erreichen, die nicht zur Jugendvilla in der Alten Gerberstraße kämen, sei gemeinsam mit der Kreisstadt die Idee der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit entwickelt worden. Bereits seit 2017 ist die Caritas, zunächst mit einem anderen Fahrzeug, in verschiedenen Außenorten Euskirchens unterwegs. „So konnten wir bereits im vergangenen Jahr erste Kontakte knüpfen und vor allem Erfahrungen in der praktischen Umsetzung sammeln“, betont Martin Jost.

 

Der Name JUMO ist mit einem Wettbewerb gefunden worden. Zu diesem hatten Caritas und Kreisstadt die Jugendlichen der Region im Frühjahr aufgerufen. „Der Jury ist es nicht leichtgefallen, aus den kreativen Einsendungen der Jugendlichen ein schönes Pendant zur Euskirchener Jugendvilla herauszusuchen“, so Bürgermeister Dr. Uwe Friedl. Das Rennen machte schließlich Sylvana Wolter aus Schleiden mit ihrer Idee JUMO. JUMO steht für Jugendmobil. Die knallig-bunte Umsetzung des Namens im Graffiti-Stil kommt vom Berliner Künstler Thomas Bratzke.

 

Der außen sehr auffällig und bunt gestaltete JUMO-Kleintransporter bietet im Inneren Platz für Sitzmöbel, Bänke, Tische, Gesellschaftsspiele und Spielgeräte, die vor Ort aufgebaut und angeboten werden. „Dank einer Förderung des LVR-Rheinland zur Digitalisierung konnten wir zusätzlich eine Spielkonsole, einen Flatscreen sowie PC und Smartphone-Ladestationen realisieren. Wir sind uns sicher, damit den Interessen und Wünschen Jugendlicher gerecht zu werden“, berichtet Martin Jost.

 

Ausschlaggebend für die Wahl der angefahrenen Standorte sei, laut Martin Jost, der Anteil an Jugendlichen in den jeweiligen Ortsteilen der Kreisstadt gewesen. Caritas-Fachkraft Wojciech Hapka ist mit dem JUMO künftig in Stotzheim, Kuchenheim, Kirchheim und Flamersheim regelmäßig unterwegs. Zielgruppe sind alle Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren, die in den angefahrenen Ortsteilen leben.

 

Der Einsatz des JUMO erfolgt ganzjährig und wetterunabhängig, der Bus ist immer an einem festen Standort in den jeweiligen Ortsteilen zu finden.

 

Bieten soll JUMO einen Ort der Begegnung, freizeitpädagogische und bewegungsorientierte Angebote sowie kultur- und medienpädagogische Aktionen. Außerdem sollen die Caritas-Fachkräfte die Jugendlichen bei der Lösung von Konflikten unterstützen, Beratung bieten  und bei komplexeren Problemen an andere Fachstellen vermitteln.

 

Wann und wo JUMO Station macht erfahren Sie hier: jugendzentrum-euskirchen.blogspot.com

 

Infostand zum Weltnichtrauchertag

Haben mit Riesen-Schadstoffzigarette und Mitmach-Aktionen über die Risiken des Tabakkonsums aufgeklärt: Maria Surges-Brilon und Kathrin Schröder von der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen.Haben mit Riesen-Schadstoffzigarette und Mitmach-Aktionen über die Risiken des Tabakkonsums aufgeklärt: Maria Surges-Brilon und Kathrin Schröder von der Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen.

 

„Spuck´s aus!“ - Caritas Euskirchen machte mit einem Infostand und Mitmach-Aktionen rund um den Weltnichtrauchertag auf die Gefahren des Tabakkonsums  aufmerksam.

 

Die Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen machte, rund um den Weltnichtrauchertag, mit einem Infostand und Mitmach-Aktionen in der Euskirchener Fußgängerzone auf die Gefahren des Tabakkonsums aufmerksam. Am ersten Juni waren Fachleute der Caritas an der Ecke Neustraße/Berliner Straße in der Zeit von 10 Uhr bis 12:30 Uhr aktiv.

 

Die Caritas beteiligte sich damit an der Aktion „Spuck´s aus!“ der NRW-Landesinitiative „Leben ohne Qualm“. Am Infostand veranschaulichte eine große „Schadstoffzigarette“, welche Schadstoffe in einer Zigarette enthalten sind. In einer rund einen Meter langen Riesenzigarette wurden Sprüche und Botschaften zu den Vorteilen des Nichtrauchens  gesammelt. Hier konnte jeder mitmachen, die besten Sprüche werden durch eine Jury bewertet und prämiert. Außerdem konnten große Bilder mit dem Motto der Aktion „Spuck´s aus“ gestaltet werden.

 

Weitergehende Informationen zu den Risiken des Tabakkonsums und zur Raucherentwöhnung gibt es bei Maria Surges-Brilon, Fachambulanz Sucht der Caritas Euskirchen, Tel. 02251 / 65035-0 oder suchthilfe@caritas-eu.de

 

Fachtag Kompetenz Integration

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Am 23. Juni 2018 findet ein Fachtag für ehrenamtlich engagierte Menschen, Geflüchtete, Zugewanderte, Fachleute und andere Interessierte statt.

 

Eröffnet wird der Fachtag von Herrn Manfred Poth, allgemeiner Vertreter des Landrates und von Frau Serap Güler, Staatssekretärin für Integration des Landes NRW.

 

An diesem Fachtag wird in sieben Workshops beleuchtet und erarbeitet, was Integration bedeutet und wie die nächsten Schritte sein können.

 

Veranstaltungsort ist der Internationale Platz Vogelsang in Schleiden. Dieser Ort steht heute für Toleranz und Vielfalt und veranschaulicht, wie wichtig das Thema Integration ist.

 

Der Fachtag wird veranstaltet von: Akademie Vogelsang IP, Caritas Euskirchen (Aktion Neue Nachbarn, Integrationsagentur), Caritas Region Eifel, DRK Euskirchen (Integrationsagentur), Jugendmigrationsdienst Euskirchen, Kreis Euskirchen (Kommunales Integrationszentrum KoBIZ).

 

Den genauen Tagesablauf und die Inhalte der Workshops gibt es hier

 

Anmeldungen sind ab sofort bis zum 11. Juni möglich. Zur Online-Anmeldung auf der Internetseite des Kreises Euskirchen gelangen Sie hier

 

 

Wir qualifizieren Wohnungspaten für Geflüchtete

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Neben Sprache und Arbeit / Ausbildung ist die eigene Wohnung ein wichtiger Meilenstein für Geflüchtete auf ihrem Weg in die Integration in ihre neue Heimat. Der Weg dorthin ist für unsere neuen Nachbarn häufig mit hohen Hürden besetzt. Wie funktioniert der Wohnungsmarkt? Was muss ich beachten? Was erwarten potenzielle Vermieter von mir?

 

Möchten Sie Ihre Neuen Nachbarn auf diesem Weg begleiten? Dann werden Sie Wohnungspate! Wir qualifizieren und begleiten Sie auf Ihrem Weg.

 

Kontakt, Infos und Anmeldung unter 02251/79474-15 oder per E-Mail: peter.mueller-gewiss@caritas-eu.de

Jeder Mensch braucht ein Zuhause

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Die Caritas-Vorstände Martin Jost (2.v.l.) und Bernhard Becker (4.v.l.) gingen gemeinsam mit Mitarbeitenden und Klienten am 05. Mai für ein Zuhause für jeden auf die Straße.

 

Die Caritas Euskirchen beteiligte sich am Samstag, dem 05. Mai 2018, an einem bistumsweiten Aktionstag der Caritasverbände (Infos: https://bit.ly/2vY53dN). Unter dem Motto „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ (www.zuhause-fuer-jeden.de) macht die Caritas in ihrer Jahreskampagne auf das Problem des fehlenden und bezahlbaren Wohnraums in Deutschland aufmerksam.

 

Auch in unserem Kreis ist das Problem angekommen. Anlässlich des bistumsweiten Aktionstages am 05. Mai hatte die Caritas Euskirchen deshalb Passanten in ein „Wohnzimmer“ einladen, welches der Wohlfahrtsverband in der Fußgängerzone (Kreuzung Neustr.-Berliner Str.) aufbgebaut hatte. Experten der Caritas, Wohnungslosen und Geflüchteten luden interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch mit Fachleuten und Betroffenen ein.

Repair-Café

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Nachdem im letzten November, anlässlich der Europäischen Woche der Abfallvermeidung unter dem Motto „Gib Dingen ein zweites Leben“, ein erster Reparaturtreff im „Café International“ der Caritas stattgefunden hat, nimmt das „Repair-Café“ in Euskirchen nun regelmäßig Fahrt auf.

 

Die Caritas Euskirchen ihr „Repair-Café“ künftig an jedem zweiten Freitag im Monat, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im „Café International“, In den Herrenbenden 1, in 53879 Euskirchen an. Um eine vorherige Anmeldung bei Peter Müller-Gewiss unter der Rufnummer 02251/79474-15 wird gebeten. Nicht reparable Dinge müssen von den Gästen wieder mitgenommen werden, eine Entsorgung durch die Caritas Euskirchen ist nicht möglich.

 

Zum Info-Flyer geht es hier...

 

Caritaskampagne 2018

 

Die Jahreskampagne 2018 der Caritas steht unter dem Motto "Jeder Mensch braucht ein Zuhause".

 

Dazu heisst es auf der Kampagnenwebseite www.zuhause-fuer-jeden.de: 

"In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Nicht nur Randgruppen sind betroffen, das Problem ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wohnungen werden luxussaniert, Mieten steigen stark, Menschen müssen ihr langjähriges Zuhause verlassen und finden keine neue Wohnung, die sie sich leisten können. Sie verlieren ihr soziales Umfeld und ihr Zuhause. Am Ende sitzen sie vielleicht auf der Straße.

 

Ihr Endpunkt ist der Ausgangspunkt der Caritas-Kampagne 2018: Mit ihr wollen wir zeigen, wo es an Wohnungen fehlt und wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht."

 

Die Caritas Euskirchen - wer wir sind und was wir tun

 

Die Caritas Euskirchen - wo, wie und für wen wir tätig sind, erfahren Sie in dem oben stehenden Film.

Aktuelle Nachrichten aus unserer Caritas

cv_nachrichtenWas passiert bei der Caritas Euskirchen?
Was hat uns in den letzten Wochen bewegt?
Hier erfahren Sie es.

 
 



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